AT139573B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht- oder fugenlosen, bewehrten oder unbewehrten Rohrleitungen aus Beton od. dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht- oder fugenlosen, bewehrten oder unbewehrten Rohrleitungen aus Beton od. dgl.

Info

Publication number
AT139573B
AT139573B AT139573DA AT139573B AT 139573 B AT139573 B AT 139573B AT 139573D A AT139573D A AT 139573DA AT 139573 B AT139573 B AT 139573B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
container
pressure
mold core
pressure medium
core
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Satujo Ste Anonyme De Construc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Satujo Ste Anonyme De Construc filed Critical Satujo Ste Anonyme De Construc
Application granted granted Critical
Publication of AT139573B publication Critical patent/AT139573B/de

Links

Landscapes

  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht-oder fugenlosen, bewehrten oder   unbewehrten  
Rohrleitungen aus Beton od. dgl. 



    Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung von fugenlosen Leitungen und insbesondere bezieht sich die Erfindung auf die Herstellung von Rohrleitungen aus bewehrtem oder nichtbewehrtem Beton, die ohne Fugen unmittelbar auf der Baustelle gegossen werden. 



  Die Erfindung betrifft des weiteren Vorrichtungen, welche zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens notwendig sind. 



  Es ist bereits zur Herstellung von fugenlosen Betonrohrleitungen die Verwendung von Formen vorgeschlagen worden, welche aus einem elastischen Kern bestehen, der beispielsweise von einem Rohr aus biegsamem Stoff, wie Leinwand oder aus mit Kautschuk behandelter Leinwand, gebildet wird, die mit Hilfe eines Druckmittels aufgeblasen und unter Druck gehalten wird. Es ist ferner bereits vorgeschlagen worden, verschiedene Mittel zur Entfernung des Kernes nach der Vollendung der Rohrleitungen zu verwenden. 



  Bei der praktischen Ausführung ist es mit den bekannten Verfahren unmöglich gewesen, die Her-, stellung von Leitungen aus Gussbeton unter Vermeidung von Fugen unmittelbar an der Baustelle auszuführen, denn keines dieser Verfahren gestattet, den Kern derart herauszuschälen, dass die innere Schichte   
 EMI1.1 
 genstand, das ein leichtes Loslösen des bei der Herstellung der fugenlosen Rohrleitungen benutzten Formkerns gestattet und das sich unter anderm besonders dadurch auszeichnet, dass der Kern während des ganzen Loslösungsvorganges unter Druck gehalten wird.   Zweekmässigerweise   wird der Formkern während' des   Loslösevorganges   unter einem konstanten Druck gehalten, der im wesentlichen gleich dem in diesem Kern während des Formens des Betons gehaltenen Druck ist.

   Gemäss einem andern Merkmal des Verfahrens wird der unter Druck gehaltene elastische Kern durch eine derartige Wendebewegung losgelöst, dass da- 
 EMI1.2 
 nach der Linie   111-ici   in Fig. 2, Fig. 4 zeigt im Schnitt eine andere beispielsweise   Ausführungsform   einer   Vorrichtung gemäss   der Erfindung und Fig. 5 einen Grundriss entsprechend der Darstellung in Fig.   4.   



   Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung ist eine Verbesserung der bekannten Methoden, welche darin bestehen, dass zur Herstellung von fugenlosen Rohrleitungen aus bewehrtem   odro.     tire-   wehrtem Beton eine röhrenförmige Form aus elastischem Stoff, beispielsweise Leinwand oder mit   Haut-   schuk behandelter Leinwand, benutzt wird, welche mit Hilfe eines Druckmittels aufgeblasen und während   des Giessens des Betons unter Druck gehalten wird.   Bei den bekannten Verfahren ist es unmöglich,   in brauch-   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Leitung vermindert wird.

   Gemäss der vorliegenden Erfindung wird das Loslösen dadurch bewirkt, dass man die Rohrform, während sie noch unter Druck steht, selbst   rückwärts   stülpt, wie weiter unten erklärt werden wird. Während der ganzen Dauer des Loslösens bleibt die Rohrform ständig unter einem Druck, welcher gleich oder im wesentlichen gleich dem für das Giessen des Betons gewählten Druck ist. Diese Art des Vorgehens gestattet einerseits, Rohrleitungen zu erhalten, welche auf ihrer ganzen Länge einen konstanten Querschnitt aufweisen, und anderseits die Rohrform bei ihrer Loslösung vor Beschädigungen zu bewahren. 



   Bei dem Verfahren gemäss der Erfindung (Fig. 1 und 3) benutzt man für die Herstellung der nahtlosen Rohrleitungen einen elastischen Formkern 1, welcher von einem Rohr gebildet wird, das aus einem biegsamen Stoff, beispielsweise aus Leinwand-oder aus mit Kautschuk behandelter Leinwand, hergestellt ist und dessen Länge und Durchmesser der auszuführenden Leitung 2 entsprechen. Der röhrenförmige
Kern 1 hängt an einem der Enden mit Hilfe einer Verbindung   3 mit   einem die Röhre 1 durchsetzenden
Seil 4 zusammen. Die Verbindung 3 muss derart ausgeführt werden, dass einerseits das Rohr vollkommen dicht ist und dass anderseits das Seil 4 nicht gleiten kann.

   Das Seil 4 besitzt zweckmässigerweise wenigstens die doppelte Länge des   Kerns J !,   wobei die auf der Innenseite und der Aussenseite des Kerns 1 befindlichen Teile des Seils 4 im wesentlichen die gleiche Länge aufweisen. Am offenen Ende ist der Kern 1 mit einer in ihren Einzelheiten in den Fig. 2 und 3 dargestellten Vorrichtung versehen. Diese Vorrichtung weist zwei Rohrstutzen 5 und 6 auf, welche dazu bestimmt sind, am   Kernrohr j !   und an der Eintrittsleitung eines Druckmittels befestigt zu werden, welches entweder von einem aufgefüllten Behälter oder von einer Pumpe geliefert wird. 



   Die beiden Stutzen 5 und   6. sind durch   Bolzen oder andere Mittel miteinander verbunden. Zwischen   den Stutzen ist eine Platte 8 vorgesehen, welche zwei Arten von Ventilen 9 und 10 aufweist, die sich (wie aus Fig. 3 ersichtlich ist) im entgegengesetzten Sinne öffnen und in der-Folge als Eintritts-und Austritts-   ventile bezeichnet werden. Die Ventile 9 und 10, die in gleicher Anzahl angeordnet sind (vier beim dargestellten Ausführungsbeispiel), sind   gleichmässig in   der Verteilerplatte 8 angeordnet. Die Federn 11 der   Austrittsventile. M   sind derart eingestellt, dass diese Ventile sich nur dann öffnen können, wenn der Druck im Kernrohr 1 einen festgesetzten   Höchstwert überschreitet,   der durch ein auf dem Stutzen 5 angebrachtes Manometer 12 angezeigt wird.

   Durch die Mitte der Verteilungsplatte 8 geht das Seil 4 hindurch und die Platte ist an dieser Stelle mit einer die vollkommene Abdichtung sichernden   Vorrichtung. ? 3   versehen. 



   Zwecks Herstellung einer naht-oder fugenlosen Rohrleitung wird zunächst der Formkern auf ein Bett aus Beton gelegt und der Stutzen 6 am Zuführungsrohre des Druckmittels befestigt. Unter der Einwirkung des Druckmittels öffnen sich die Eintrittsventile 9 und das Druckmittel dringt in das Kernrohr 1 ein. Sobald der Druck in dem Rohre   1,   der am Manometer 12 angezeigt ist, den gewollten Wert erreicht hat, unterbricht man die Zuführung des Druckmittels. Die Eintrittsventile 9 werden einerseits durch ihre Feder 14 und anderseits durch das in der Form 1 enthaltene Druckmittel auf ihrem Sitz gehalten. Der Druck in der Rohrform 1 bleibt, da diese dicht ausgebildet ist, konstant. Man nimmt dann in der üblichen Weise das Giessen des Betons um das biegsame Rohr 1 vor. 



   Um nun die Rohrleitung loszulösen, wird der Stutzen 6 der Zuleitung für das Druckmittel, falls dies noch nicht geschehen sein sollte, abgenommen. Dann zieht man mit Hilfe des Handgriffes 15 am Seile 4. Dieses Ziehen bewirkt eine Erhöhung des Druckes im Innern des Rohres   1,   was die sofortige Öffnung der   Austrittsventile. M   und infolgedessen das Abströmen des in dem Rohre 1 enthaltenen Druckmittels hervorruft. Es folgt daraus auch, dass sich das Rohr, wie aus Fig.   l   ersichtlich ist, nach innen zu   einstülpt.   Das Ziehen am Seil 4 wird so lange fortgesetzt, bis das mit der Verbindungsvorrichtung ver-   sehene-Ende   des Rohres 1 gegen die Dichtung 13 stösst. Jetzt nimmt man auch den Stutzen 5 ab, um das Rohr 1 vollständig abnehmen zu können. 



   In den Fig. 4 und 5 ist eine andere Vorrichtung dargestellt, welche das vollständige Ablösen des Rohres oder Schlauches 1 unter ebenso günstigen Bedingungen wie mittels der beschriebenen Vorrichtung gestattet, aber den bedeutenden Vorteil einer grösseren Einfachheit besitzt. In diesem Fall benutzt man, um das Rohr oder den Schlauch 1 unter Druck zu setzen, einen mittels der   Füsse 17   auf dem Boden aufruhenden Behälter   16,   wobei die Höhe der Füsse derart sein muss, dass der im Innern des Rohres 1 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Diese Ausführungsform der Erfindung wird nun in folgender Weise benutzt. Nachdem der Graben, in welchem die Rohrleitung angelegt werden soll, ausgehoben ist, giesst man im Graben eine Sohle 25, auf welche Schläuche, welche als Kernformen für die herzustellende Rohrleitung dienen sollen, gelegt werden. Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird das geschlossene Ende eines jeden Schlauches in das Ende des bereits hergestellten   Rohrleitungsstilekes   eingeführt, während das freie Ende desselben auf das entsprechende Rohr 18 aufgezogen wird. Der Schlauch 1 wird auf dem Rohr 18 mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen festgehalten. Nachdem die verschiedenen Schläuche 1 mit den entsprechenden
Rohren 18 verbunden sind, füllt man sie mit einer Flüssigkeit, beispielsweise mit Wasser.

   Dann füllt man in gleicher Weise den Behälter 16 mit Flüssigkeit an, u. zw. derart, dass die Flüssigkeitsoberfläche in diesem Behälter mit der Ebene der Rohrmündungen der verschiedenen Röhren 18 übereinstimmt. 



   Infolge der Anordnung der Röhren im Behälter ist der in den verschiedenen Röhren 1 herrschende Druck gleich. Dieser Druck wird konstant gehalten. Jetzt wird, wie bereits bemerkt, das Giessen der eigentlichen Rohrleitung vorgenommen. Zum Ablösen des Kerns genügt es, am Seile   4   zu ziehen, wodurch das Einwärtsstülpen oder Umwenden des Kerns bewirkt wird. In dem Masse, als der Kern umgestülpt und einwärts bewegt wird, wird das in ihm enthaltene Wasser wieder in den Behälter 16 gefördert und fliesst durch den Überlauf 20 ab. Es ergibt sich daraus, dass gleichgültig, welche Stellung der Schlauch 1 einnimmt, die Flüssigkeitshöhe im Behälter 16 konstant bleibt, woraus auch folgt, dass der Druck in den Schläuchen 1 gleichfalls konstant bleibt.

   Die Rolle 23 dient dazu, um Umwenden des Schlauches 1 zu erleichtern, indem sie die Stärke des Zuges zu regeln gestattet. 



   Es ist möglich, einen zweiten mit dem Behälter 16 verbundenen Behälter anzubringen, welcher dazu bestimmt ist, das aus dem Behälter 16 ausfliessende Wasser in dem Masse, als der Schlauch 1 eingestülpt wird, aufzunehmen. Man kann also das zur Hervorbringung des Druckes in den Schläuchen benutzte Wasser wiedergewinnen, was besonders für die Ausführung von Rohrleitungen in solchen
Gegenden von Wichtigkeit ist, wo das Wasser nicht reichlich vorhanden ist. Es ergibt sich daraus eine Verminderung der Gestehungskosten bei der Herstellung der Rohrleitung. 



   Die Neigung der Röhren 18 muss so gross als möglich sein, damit die Mündungsöffnung der Röhren 18 möglichst gross ist. 



   Nach dem Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung erzielt man ein sehr schnelles Ablösen des biegsamen Kernes   1,   wobei sich das Ablösen so vollzieht, dass die Rohrleitung innen nicht beschädigt wird. Man erhält demnach Rohrleitungen von konstantem Querschnitt. Durch die Tatsache, dass der biegsame Kern losgelöst wird, während er noch unter Druck steht, wird verhindert, dass der Schlauch sich faltenartig zusammenzieht und dadurch im Innern eine Art Pfropf entsteht, der dem Wenden Widerstand leistet. 



   Obschon die Erfindung mit Bezug auf den Fall einer Rohrleitung beschrieben ist, ist doch hervorzuheben, dass man sie bei der Herstellung von Leitungen mit mehreren Strängen benutzen kann. In diesem Falle verwendet man die gewünschte Anzahl von biegsamen Röhren   1,   die man nebeneinander anordnet und gegebenenfalls durch Roste od. dgl. im Abstand voneinander hält. 



   Zwecks Herstellung einer Rohrleitung aus bewehrtem Beton verfährt man in der oben beschriebenen Weise, wobei die im Beton einzubettende Armierung aus einem Metallgitter od. dgl. besteht, welche um das Formrohr oder den Formschlauch gelegt wird. 



   . PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von naht-oder fugenlosen, bewehrten oder   ul1bewellrtel1   Rohrleitungen aus Beton od. dgl. unmittelbar an der Baustelle, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die elastischen Formkerne, um welche die Rohrleitungen gegossen werden, während des ganzen Vorganges der Loslösung des Kerns unter Druck gehalten werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Formkerne (1) während des Ablösevorganges unter einem konstanten Druck gehalten werden, dessen Höhe im wesentlichen gleich der Höhe des in den Formkernen während des Formvorganges gehaltenen Druckes ist.
    3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die unter Druck stehenden elastischen Formkerne durch Umstülpung losgelöst werden, wobei ein Teil des Druckmittels zum Ausfliessen gebracht wird.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer ringförmigen Platte (8) versehen ist, die mittels eines Rohrstutzens (5) mit dem elastischen Formkern (1) verbunden ist, und dass in der Platte (8) Ventile (9, 10) vorgesehen sind, welche derart ausgebildet sind, dass durch eine Anzahl derselben das Druckmittel in den Formkern oder Formschlauch (1) eingeführt werden kann, während die restlichen Ventile das Ausfliessen des Druckmittels während des Loslösens des Formkernes ermöglichen.
    5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein hochgelagerter Druckmittelbehälter (16) vorgesehen ist, welcher durch Röhren (18) an mehrere Formkerne (1) angeschlossen wird und dass der Behälter mit einem Überlauf (20) versehen ist, um die Flüssigkeitshöhe im Behälter konstant halten zu können. <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 iiss Behälter in einer waagrechten Ebene liegen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung des Überlaufes (20) des Behälters (16) tangential zur Ebene der Mündungsöffnung der Rohre (18) angeordnet ist. EMI4.2
AT139573D 1932-10-28 1933-10-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht- oder fugenlosen, bewehrten oder unbewehrten Rohrleitungen aus Beton od. dgl. AT139573B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR139573X 1932-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT139573B true AT139573B (de) 1934-11-26

Family

ID=34203578

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT139573D AT139573B (de) 1932-10-28 1933-10-25 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht- oder fugenlosen, bewehrten oder unbewehrten Rohrleitungen aus Beton od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT139573B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69414496T2 (de) Verfahren zur Beschichtung einer Abzweigeleitung
DE69304509T2 (de) Verfahren zur Beschichtung einer Abzweigeleitung
DE69427839T2 (de) Umstülpverfahren für einen Auskleidungsschlauch
DE2311228A1 (de) Abwasserkanalabdichtung
CH201377A (de) Vorrichtung zum Abschliessen von Leitungen.
AT139573B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von naht- oder fugenlosen, bewehrten oder unbewehrten Rohrleitungen aus Beton od. dgl.
EP0259518B1 (de) Verfahren zum Reparieren unterirdisch verlegter Rohrleitungen
DE3226220C2 (de) Gießverfahren und Gießform zur Herstellung von konischen Masten aus glasfaserverstärktem Kunstharz
DE620878C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung fugenloser Leitungen
DE2604037A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bilden eines betonbauteiles mit inneren durchgangs-hohlraeumen
DE2205906B2 (de) Vorrichtung zum Füllen von schlauch losen Luftreifen mit einer Flüssigkeit
DE4431155C1 (de) Verfahren zur Sanierung von Rohrleitungen, insbesondere Falleitungen
DE484485C (de) Aus einem dehnbaren und einem undehnbaren Schlauch zusammengesetzte Innen-schalung zum Herstellen von Kanaelen, insbesondere fortlaufenden langen Beton-kanaelen, fuer Abzugswaesser, Kabel u. dgl.
DE3722622C1 (en) Process for repairing a buried sewer pipe
DE7304407U (de) Stützring für neugegossene, abbindende Rohre aus Beton oder ähnlichem Material
DE539924C (de) Verfahren und Formkern zum Herstellen von Zementrohrleitungen in beliebigen Laengen am Orte ihrer Verwendung
DE2746986C3 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Schlauchendes mit einem Anschlußstutzen
DE2912121C2 (de)
AT126257B (de) Elastischer Kern für die Herstellung von Eisenbetonhohlmasten, Tragbalken, Röhren und Kabelkanälen.
DE3310176A1 (de) Mundstueck zum ausbringen zaehfliessenden materials, insbesondere von betonbildenden gemischen
DE604327C (de) Vorrichtung zum Auskleiden von Rohren mit zementhaltiger Masse
AT149746B (de) Einrichtung zur Herstellung von hohlen Betongegenständen u. dgl.
CH417245A (de) Muffenverbindung für Rohre, insbesondere für Kunststoffrohre
DE69712640T2 (de) Verfahren zur herstellung eines fertigsinkkastens
AT113039B (de) Sprengvorrichtung für Wasser, Teer od. dgl.