AT109685B - Verfahren zum Imprägnieren und Überziehen der Innenwandung von Behältern oder Hohlkörpern aus Beton oder ähnlichem Material. - Google Patents

Verfahren zum Imprägnieren und Überziehen der Innenwandung von Behältern oder Hohlkörpern aus Beton oder ähnlichem Material.

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AT109685B
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  Verfahren zum Imprägnieren und Überziehen der   Innenwandung   von Behältern oder
Hohlkörpern ans Beton oder ähnlichem Material. 
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 der Schichten zu erzielen, wenn die Imprägniermasse die Mörtelschichte durchdringen soll, was für die Haltbarkeit der   Cberzugsschiehte   aus Imprägniermasse unerlässlich ist. 



   Die praktische Erfahrung hat   nun     gezeigt. dass   dieses Mittel nicht ausreicht, ein genügendes Eindringen der   Imprägniermasse auch   in die tiefer liegenden   Schichten   zu erreichen, weil diese Schichten zu wenig erhitzt werden und die Abführung des sieh bildenden Wasserdampfes nicht genug rasch erfolgt. 
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 nach dem Abbinden des Bindemittels vor dem Aufbringen der Imprägniermasse kleine, auf der Oberfläche verteilte Öffnungen gestossen werden, deren Anzahl. Tiefe und Grösse sich nach der Zusammen- 
 EMI1.3 
 werden. Die Tiefe der   Öffnungen     beträgt   zweckmässig 8-10 mm, weil die Sättigung der Schichte auf diese Tiefe vollkommen ausreicht, doch kann auch die Tiefe ohne weiteres geändert werden.

   Die Grösse der Öffnungen hängt von der Konsistenz der Imprägnier- oder Anstrichmasse ab und muss so gewählt werden, dass die Masse gut an den   Öffnungswandungen   haftet. 



   Werden die so vorbereiteten (siebförmig gelochten)   Schichten   mit einer Löt- oder Stichflamme erhitzt. dann werden infolge der vorhandenen   Öffnungen   auch die tiefer liegenden   Mörtelschichten   
 EMI1.4 
 Imprägniermasse bildet Anker für die Deckschiehte, die sich daher nicht loslösen oder abblättern kann. Als   Imprägniermassen   kommen die bekannten Massen wie   Kohlenwasserstoffe. Pech, Harze,   Kunstharze usw. in jeder Konsistenz und Mischung'in Betracht. 

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