AT108531B - Verfahren zum Verbinden von mit einer Asphaltverkleidung oder einem anderen plastischen Stoff versehenen Zement- oder Betonrohren. - Google Patents

Verfahren zum Verbinden von mit einer Asphaltverkleidung oder einem anderen plastischen Stoff versehenen Zement- oder Betonrohren.

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AT108531B
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    Verfahren znm Verbinden von mit   einer Asphaltverkleidung oder   einem   anderen plastischen Stoff versehenen   Zement oder Betonrohren.   



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verbinden von Zement-oder Betonrohren, die mit einer Asphaltverkleidung oder einem andern plastischen Stoff (z. B. Asphaltbeton, Teer mit oder ohne Kautschukgehalt, Bitumen) versehen sind. Beim Verbinden von Rohren dieser Art ist man auf die
Schwierigkeit gestossen, dass die aus zwei verschiedenen Stoffen bestehenden Schichten (z. B. Beton und Asphalt) miteinander nicht verschweisst werden konnten, ohne dass an der Verbindungsstelle Risse oder ein zu poröses wasserdurehlässiges Gefüge entstanden. Die Verbindungsstelle wies ferner zahlreiche sich abhebende Stellen, Vorsprünge u. dgl. auf.

   Gemäss der vorliegenden Erfindung wird eine vollkommen dichte und gleichmässige Verbindung von Rohren der geschilderten Art dadurch herbeigeführt, dass die Rohrenden aneinandergelegt, durch Erhitzen weich gemacht und unter Anwendung von Druck miteinander verschweisst werden und dass die hiebei an der Verbindungsstelle entstehenden Unebenheiten, wie eingezogene Stellen, Hohlräume und Vorsprünge durch Zusatz von Asphalt oder einem andern Stoffe ausgeglichen werden, der unter Anwendung eines radialen Druckes auf die Verbindungsstelle aufgebracht wird. 



   Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen drei aufeinanderfolgende Stufen des beim Verbinden der Enden zweier im Längsschnitt dargestellten Rohre angewendeten Verfahrens. 



   Die gut abgestützten Rohre   g,   h werden zunächst mit ihren Enden mit einem kleinen Spielraum aneinandergelegt (Fig. 1) und sodann mittels einer hiezu geeigneten Heizvorrichtung, die z. B. mittels Gas, Benzin od. dgl. oder noch besser elektrisch beheizbar ist, an ihren   Innen-und Aussenrändern t   bzw. j erwärmt, um die plastische Dichtungsmasse weich zu machen und diese Masse unter Anwendung eines starken Druckes zu   verschweissen   (Fig. 2). Dieser Vorgang zieht Unebenheiten an der Verbindungsstelle und ein leichtes Einziehen der   Innen-und Aussenränder   der Rohrenden bei kund 1 nach sich.

   Auf diese eingezogenen Stellen wird nun ein Zusatzüberzug aus Asphalt-oder einem andern plastischen Stoff entweder kalt oder nach vorheriger Anwärmung aufgebracht, mit dem übrigen Teil vereinigt und in derselben Weise   aufgeschweisst,   worauf man die betreffende Stelle glättet, um eine glatte   Aussenfläche   zu erhalten (Fig. 3). 



   Die so verbundenen Rohrenden werden mittels Ringe   m aus Metall   oder aus bewehrten Beton gehalten, der an Ort und Stelle mittels eines der üblichen Verfahren gegossen ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Verbinden von Zement-oder Betonrohren, die mit einer Verkleidung aus Asphalt oder einem andern plastischen Stoff versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrenden aneinandergelegt, durch Erhitzen weich gemacht und unter Anwendung von Druck miteinander verschweisst werden und dass sodann die hiedurch an der Verbindungsstelle entstehenden Unebenheiten, wie eingezogene Stellen, Vorsprünge, Hohlräume, durch Zusatz von Asphalt oder einem andern plastischen Stoff ausgeglichen werden, der unter Anwendung eines radialen Druckes über die Verbindungsstelle EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT108531D 1924-10-21 1925-01-19 Verfahren zum Verbinden von mit einer Asphaltverkleidung oder einem anderen plastischen Stoff versehenen Zement- oder Betonrohren. AT108531B (de)

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