AT152337B - Holzklotz für Holzpflasterdecken. - Google Patents
Holzklotz für Holzpflasterdecken.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Holzklotz für Holzpflasterdecken. Die Erfindung betrifft einen Holzklotz für die Herstellung von Holzpflasterdecken nach dem Zusatzpatente Nr. 148227 zu dem Patente Nr. 144751 und dient dem Zweck, die Wirksamkeit der vor der Verlegung erfolgenden Immunisierung der Klötze durch Behandlung mit einer Imprägniersalzlösung zu verbessern. Bei dem mit einer durchgehenden Längsbohrung versehenen Holzklotz nach Patent Nr. 148227 fliesst die Imprägnierungsflüssigkeit, in welche die Klötze vor der Verlegung am Verwendungsort kurzzeitig eingetaucht werden, rasch von der benetzten Oberfläche der Längsbohrung ab und dringt daher nur in geringer Menge und auch nur auf geringe Tiefe in das Klotzinnere ein. Dieser Nachteil wird beim Holzklotz nach der Erfindung dadurch vermieden, dass letzterer nicht mit einem durchlaufenden Längskanal versehen, sondern dass die Ausbohrung in der Längsrichtung nur bis zu einer gewissen Tiefe durchgeführt wird. Dadurch entsteht im Holzklotz ein einseitig abgeschlossener Raum, der sich beim Eintauchen der Klötze mit nach oben gerichteter Öffnung mit Imprägniersalzlösung füllt. Die aufgenommene Flüssigkeitsmenge hat nun, wenn man die Klötze, wie in der Praxis üblich, bis zum Zeitpunkt der Verlegung mit den Stirnflächen aufeinandergeschichtet lagern lässt, die Möglichkeit, langsam in das Kerninnere einzudringen und es wird auf diese Weise eine sehr dauerhafte Holzkonservierung erzielt. Es kann aber auch nachträglich, ehe man die Hölzer auf Stapel setzt oder ehe man diese verpflastert oder wenn sie schon im Pflaster sitzen, ein Imprägniersalzbrei (eine Paste) eingefüllt oder eine Imprägniersalzpatrone eingesteckt werden. Die nur. einseitige Anbringung einer Längsbohrung wirkt sich aber auch noch in dem Fall vorteilhaft aus, wenn die Holzpflasterung ohne Teerdecke ausgeführt wird, wenn also eine Verankerung einer solchen Decke mit der aus Steinsplitt bestehenden Strassenbettung durch die Längsbohrungen der Klötze hindurch, wie beim Klotz nach Patent Nr. 148227, nicht in Frage kommt. In diesem Fall werden die nach der Erfindung ausgeführten Holzklötze mit nach unten gerichteter Öffnung in die Splittmasse eingepresst und bildet ihre geschlossene, nicht durchbohrte Stirnfläche die Strassenoberfläche. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Im Rundholzklotz 1 ist die von der Stirnfläche 2 bis auf eine gewisse Tiefe, vorzugsweise bis zur Holzmitte reichende und zweckmässig im Kern 3 verlaufende Längsbohrung 4 für die Aufnahme der Im- prägnierflüssigkeit angebracht. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Holzklotz für Holzpflasterdecken nach Patent Nr. 144751, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Zuführung der Imprägnierungsflüssigkeit in das Klotzinnere (3) dienende Längsbohrung (4) den Klotz (1) nur auf einem Teil seiner Länge durchsetzt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Holzklotz nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbohrung mit einem Imprägniersalzbrei, einer Imprägniersalzpaste oder einer Imprägniersalzpatrone gefüllt wird.3. Holzklotz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbohrung (4) etwa bis zur Klotzmitte reicht.Erstes Zusatzpatent Nr. 148227. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (2)
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| AT152337B true AT152337B (de) | 1938-01-25 |
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1937
- 1937-04-01 AT AT152337D patent/AT152337B/de active
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