AT108867B - Lampe mit mehreren Glühfäden. - Google Patents

Lampe mit mehreren Glühfäden.

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AT108867B
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Federico Neri
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Federico Neri
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  Lampe mit mehreren   Glühfäden.   
 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Glühlampe, in deren Birne mehrere Leuchtfäden angeordnet sind, die je nach Schaltung einzeln oder gemeinsam zur Wirkung gelangen und die Leucht- kraft der Lampe abzuändern gestatten. 



   Es sind bereits solche Lampenkonstruktionen bekannt, bei welchen die Glühfäden an besondere
Kontaktstellen des Sockels herausgeführt werden und die Steuerung von aussen erfolgt. Weiters sind Lampen bekannt, bei welchen die Umschaltung bzw. Einschaltung der Glühfäden wohl durch am Lampensockel selbst angeordnete Kontaktorgane erfolgt, welche jedoch ein Entfernen der Lampe aus der Fassung bedingen. Gemäss der Erfindung weist die Lampe ein von aussen einstellbares, am Lampensockel angeordnetes Kontaktorgan auf, das mit den Kontakten des Lampensockels derart leitend verbunden ist, dass die Glühdrähte wahlweise durch   Fernschaltung   oder durch Betätigung des Kontaktorganes beliebig geschaltet werden können. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. 



  Fig. 1 stellt die Grundform einer Lampe gemäss der Erfindung dar, die Fig. 2 und 3 zeigen eine fertig montierte Lampe in Seitenansicht und Grundriss, die Fig. 4 zeigt die Ausbildung des Kontaktorganes und Fig. 5 zeigt die Lampenfassung. 



   1 und 2 sind die in der Birne 3 angeordneten Glühfäden, deren eines Ende mit dem Kontaktknopf 4 verbunden ist, während das andere Ende des Fadens 1 mit einem Kontaktring 5 zwischen dem Isolierteil 8 und dem Isolierteil 9 des Sockels verbunden ist. Das Ende des Fadens 2 ist bei 6 mit dem Gewindeteil 7 des Sockels verbunden. Die Fassung, in die die Lampe eingeschraubt wird, weist dementsprechend drei Kontakte auf, u. zw. den üblichen   mittleren 10,   der mit dem Knopf 4 zusammenwirkt, dem Gewindekontakt   12,   der mit dem Gewinde 7 zusammenwirkt, und einen dritten Kontakt   11,   der mit dem Kontaktring 5 zum Kontaktschluss gelangt, und der mittels Isolierrosetten   1 : 3   und einem Schräubchen 14 isoliert an der Fassung befestigt ist.

   Die Zunge 11 gelangt durch die Öffnung 15 der Fassung hindurch mit dem Ring 5 zum   Kontaktschluss.   10', 11'und 12'sind die entsprechenden Zuleitungen. Je nach Schaltung können die Fäden parallel, in   Serien- oder in Serienparallelschaltung   (bei mehr als zwei Fäden) gelegt werden, wodurch verschiedene Leuchtstärken der Lampe erzielt werden. 



   Um nun die Glühfäden der Lampe nicht nur durch   Fernsehaltung,   sondern auch unmittelbar von der Lampe aus steuern zu   können,   ist bei der in den Fig. 2-4 dargestellten Ausführungsform ein Halsring 21 angeordnet, der gegen das Gewinde 7 isoliert ist oder aus Isoliermaterial besteht und zwei voneinander isolierte Kontakte 16 und 17 aufweist, die mit dem Gewinde 7 bzw. dem Kontaktring 5 elektrisch verbunden sind. Hieraus ergibt sich, dass der Ring 21 aus einem Stück mit dem Gewinde 7 hergestellt werden kann und der Kontakt 17 auf dem Ring 21 befestigt werden kann. Den Hals 21 umgreift ein elastischer Reifen 18 mit geringer Reibung, der aussen und, falls Hals   21   und Gewinde 7 aus einem Stück sind, auch innen isoliert ist.

   Bei 22 ist der Ring unterbrochen, u. zw. auf eine grössere Entfernung als 
 EMI1.2 
 selbe Fassung (Fig. 5) eingeschraubt werden, wie die in Fig. 1 dargestellte. An Stelle der Fernschaltung kann man nun mittels des Ringes 18 schalten, indem man diesen derart verschwenkt, dass er zum Kontakt mit den Kontaktpunkten 16 und 17 gelangt. 



   Die Anzahl der Fäden ist   natürlich   beliebig gross. Ebenso kann man bei Lampen mit Bajonettanschluss den Ring 5 durch eines der beiden   Isolierstücke   ersetzen, die sich am Kopf der Lampe befinden, während das zweite Isolierstück den Mittelkontakt   -1   ersetzt. Weiters kann der Ring 18 noch durch einen vollständigen, keine Unterbrechung aufweisenden   Isolierring abgedeckt   werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Lampe mit mehreren, während des Betriebes umschaltbaren Glühfäden und der Anzahl der Glühfäden entsprechenden Zuleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte des Lampensockels mit den Kontakten eines von aussen einstellbaren, an der Lampe angeordneten Kontaktorganes derart leitend verbunden sind, dass die Gliihdrähte wahlweise durch Fernschaltung oder durch Betätigung des Kontaktorganes beliebig geschaltet werden können.
    2. Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit dem Lampenansehluss auf einem Halsring mit den Glühfäden verbundene Kontaktpunkte angeordnet sind. und den EMI2.1 EMI2.2
AT108867D 1926-12-29 1926-12-29 Lampe mit mehreren Glühfäden. AT108867B (de)

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