AT107840B - Verfahren zur Herstellung lichtechten Lithopons. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung lichtechten Lithopons.

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  Verfahren zur Herstellung lichtechten Lithopons. 



   Dem Lithopon haftet bekanntlich die für verschiedene Verwendungszwecke schädliche Eigenschaft an, sich im Lichte dunkel zu färben. 



   Es wurde nun ein Verfahren gefunden, lichtechtes Lithopon zu erzielen. Es besteht darin, dass man den auf übliche Weise gereinigten Zinklaugen vor der Fällung mit Barium-bzw. Natriumsulfid ein phosphor-oder kieselsaures Alkali zufügt und sonst wie üblich arbeitet. Für dieses Verfahren hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, mit chlorfreien bzw. chlorarmen Fällungslaugen zu arbeiten. 



  An Stelle der phosphor-oder kieselsauren Alkalisalze können auch die entsprechenden Salze der Erdalkalien treten. Aus den deutschen Patentschriften 229642 und 254639 geht hervor, dass die gemeinsame Verwendung der phosphor-bzw. kieselsauren Erdalkalien gleichzeitig mit alkalisch wirkenden Alkalisalzen zur Herstellung lichtechten Lithopons bekannt ist, das amerikanische Patent 1486077 schützt die Zugabe von Alkalisilikat zu dem Fällungsgemisch der Zinklauge mit Bariumsulfid, wobei als Voraussetzung für dieses Verfahren gilt, dass die Zinklauge vor dem Eintragen des Bariumsulfids völlig frei von anorganischen Salzen sein muss. 



   Das Wesentliche unseres Verfahrens besteht im Gegensatz hiezu darin, erkannt zu haben, dass die lichtecht machende Wirkung vor allem dann eintritt, wenn man das Alkaliphosphat bzw. Silikat oder das entsprechende Erdalkalisalz den Zinklaugen schon vor der Fällung zusetzt, wobei eine Kombination mit andern Alkalisalzen gänzlich überflüssig ist. Durch diese Arbeitsweise wird eine leichtere und genauere Dosierung und besonders eine für die lichtecht machende Wirkung sehr wesentliche feinere Verteilung ermöglicht, wodurch eine Ersparnis an zugesetztem Phosphat bzw. Silikat ermöglicht wird. 



   Beispiel 1 : Man setzt der auf übliche Weise gereinigten Zinklauge unter Rühren soviel einer 
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 bzw. Natriumsulfid und verarbeitet die Rohfarbe auf Fertiglithopon in bekannter Weise. 



   Beispiel2 : An Stelle der Wasserglaslösung wird soviel einer Lösung von   primärem   Kalziumphosphat zugefügt, dass auf 1 kg Lithopon etwa 3 g   POc   kommt, und arbeitet wie in Beispiel 1. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung lichtechten Lithopons, dadurch gekennzeichnet, dass man der auf übliche Weise gereinigten Zinklauge vor der Fällung mit Barium-bzw. Natriumsulfid ein phosphor-oder kieselsaures Alkali-oder Erdalkalisalz zufügt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT107840D 1925-10-21 1925-10-21 Verfahren zur Herstellung lichtechten Lithopons. AT107840B (de)

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