AT107675B - Verfahren und Maschine zur Herstellung kleiner Glasgegenstände. - Google Patents
Verfahren und Maschine zur Herstellung kleiner Glasgegenstände.Info
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- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Maschine zur Herstellung kleiner Glasgegenstände, wie Isolierrollen u. dg]. aus einem Glasstab, der an seinem Ende erwärmt wird, worant das erwärmte Stück abgeschnitten und in die gewünschte Form gepresst wild.
Nach dem Verfahren gemäss der Erfindung wird auf das Ende des ais Rohmaterial dienenden Glasstabes anfänglich nur geringe Hitze einwirken gelassen, die nach und nach auf den zum Schmelzen des Glases erforderlichen Grad erhöht wird, worauf ein dem herzustellenden Gegenstand entsprechendes Stück des Glasstabes abgeschnitten, in eine mit einem Pressstempel zusammenarbeitende Formzange befördert, dort in die gewünschte Form gepresst, sodann in mit wämieisolierendem Material ausgekleidete Behälter befördert und dort erkalten gelassen wird. Ein. weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, durch die es ermöglicht wird, kleine Glasgegenstände nach dem voiangeführten Verfahren fortlaufend gleichmässig und rein herzustellen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine dargestellt. Fig. 1 ist eine Seitenansicht, Fig. 2 zeigt den Antrieb der Maschine im Grundriss, Fig. 3 eine Draufsicht auf die dundplatte, Fig. 4
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zeigt in zwei Schnitten das Drosselungsorgan für die Brenner.
Die Maschine besteht aus einer aut einem Gestell ruhenden Grundplatte 1, unter der die von einer Riemenscheibe 3 angetriebene Welle 2 gelagert ist. In einer am Gestell befestigten Konsole 6 ist ein einarmiger Hebel 5 gelagert, der mit einer Gleitrolle 10 und an seinem freien Ende mit einem Schlitz versehen ist, in welchem der an einer in vertikaler Richtung längs verschiebbaren Zugstange 8 angebrachte
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anderes Ende mit einem Pressstempel 12 verbunden ist.
Der Pressstempel 12 ist in einem auf der Grundplatte befestigten Arm 12 geführt und trägt an seinem unteren Ende ein auswechselbares Piessweikzcug. Von der Antriebswelle 2 wird durch eine Kegelradübersetzung 14, 15 die Hilfs welle 16 anget@ieben, die
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und eines mit diesem in Eingriff stehenden Stirnrades 19 die Welle 20 angetrieben. Die Welle 20 ist in den beiden auf der Grundplatte 1 befestigten Vertikalwänden 27 und 28 mittels der Lagerbüchsen. 37 gelagert.
Das Übersetzungsverhältnis von der Antri@bswelle 2 auf die Welle 20 ist 1 : 1, so dass während
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wird durch Vermittlung der Zahnräder 23, 24 und 25 die Klemmvorrichtung G2 angetrieben, welche dazu dient, den als Rohmaterial verwendeten Glasstab G1 zu erfassen und in Rotation um seine Achse zu versetzen. Die beiden Zahnräder 24 und 25 sind in einem Arm 26 gelagert, der in der Wand 28 befestigt ist.
Die Einrichtung der Klemmvorrichtung G2 ist aus Fig. 7 ersichtlich. Auf einer Scheibe G2 sind
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geführten Glasstab GI anlegen. Die andern Enden der Klemmbacken reichen in Ausnehmungen an der Innenseite des Zahnrades 25, so dass sie bei Drehung des Zahnrades in der Richtung des Pfeiles derart versehwenkt werden, dass sie sich an dem Glasstab Ci andrücken, ihn erfassen und in Rotation versetzen.
Das die Klemmvorrichtung antreibende Zahnrad 23 ist nicht an seinem ganzen Umfange mit Zähnen versehen, so dass das Zahnrad 25 intermittierend angetrieben wird. Solange das Zahnrad 25 in Ruhe ist,
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seiner Längsrichtung verschoben werden. Eine solche Verschiebung wird durch die später beschriebene Vorschub Vorrichtung bewirkt.
Auf der Welle 20 ist weiters eine Daumenscheibe G4 (Fig. 1 und 8) aufgekeilt, welche eine in die Gas-und Luftzuführungsleitung zu den Brennern G9 eingeschaltete Drosselungsvorrichtung betätigt.
An der Wand 27 ist ein einarmiger Hebel Gs drehbar befestigt, der eine Gleitrolle trägt. Der Hebel wird durch eine (nicht gezeichnete) Feder mit seiner Gbitrolle stetig an die Daumenscheibe G4 angedrückt. Das treie Ende des Hebels Gs ist mit einem Schlitz versehen, in welchem ein auf einer Stange G6 angebrachter Zapfen gleitet. Die Stange G6 ist an ihren beiden Enden an die beiden Hebel G7 angelenkt, die auf die Hahnkegel der Gas-und Luftdrosselungshähne G's für die beiden Brenner G9 aufgesetzt sind.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, besitzt jeder Hahnkegel zwei Bohrungen, von welchen die eine für den Luftdurchgang, die andere für den Gasdurchgang bestimmt ist. Im Bereiche der für den Gasdurchgang bestimmten Bohrung ist in den Hahnkegel eine Rille eingedreht, um auch bei abgeschlossenem Luftweg für das Gas einen kleinen Durchgangsquerschnitt offen zu lassen, so dass die Flamme nicht vollständig verlöscht.
Eine weitere auf der Welle 20 aufgekeilte Daumenscheibe H1 dient zur Betätigung einer Abschneidevorrichtung für das bei einem Arbeitsgang zu verarbeitende Stück des Glasstabes < ? i. Auf der Wand 28 ist der Winkelhebel Ha drehbar befestigt. An einem Schenkel dieses Winkelhebels ist eine Gleitrolle H2 angebracht, die mit der Daumenscheibe H1 ständig in Berührung steht. Der zweite Schenkel des Winkelhebels H3 ist durch die Zugstange H4 mit einer schwenkbaren Scheibe h9 verbunden. Die Scheibe Hs
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In der Scheibe H5 ist eine konz3ntrisch zur Klemmvorrichtung G2 angeordnete Nut ausgefräst die den als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung der Scheibe dienenden Bolzen H6 aufnimmt.
Zwei weitere exzentrisch angeordnete Nuten nehmen die bsiden Bolz : n H7 auf, die durch vertikale Schlitze der Wand 28 hindurchreichen und in die beiden auf der entgegengesetzten Site der Wand 28 verschiebbar angeordneten
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Um den Glasstab nach jedesmaligem Abschneiden des bei einem Arbeitsgang der Maschine zu verarbeitenden Stückes vorzuschieben, ist eine Vorschubvorrichtung angeordnet, die jedesmal dann zur Wirkung kommt, wenn die Klemmvorrichtung Stillsteht und daher der Glasstab G1 in seiner Längsrichtung verschiebbar wird. Die Vorschubvorrichtung ist aus den Fig. 1 und 8 ersichtlich.
Die Wand 27 ist in ihrem oberen Teil rechtwinkelig abgebogen und trägt zwei Führungsleisten Bis, in denen ein
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zweite Schenkel des Winkelhebals H12 reicht ebenfalls durch einen Schlitz des Winkels Big hindurch ; gegenüber dem Ende dieses Schenkels ist auf dem Winkel H16 ein Klemmbacken H19 festgeschraubt. Der als Rohmaterial verwendete Glasstab GI liegt auf zwei Stützen 22 auf, die auf einem, an der Wand 27 b ? festigten federnden Winkel 21 angebracht sind. Weiters ist der Glasstab durch eine Öffnung im Winkel IlIO
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Schlittens Ko wird von der Zugstange' auf folgende Weise bewirkt.
Auf der Zugstange 8ist ein Anschlags2 befestigt, der bei der Auf- und Abwärtsbewegung der Zugstange 8 die Rolle K4 erfasst und auf einem Teil seiner Bewegung mitnimmt. Die Rolle Fizz ist an einem Schenkel eines in der Konsole K5 gelagerten Winkelhebels angebracht, dessen zweiter Hebel K2 durch die Zugstange K6 mit der Konsole K7 verbunden ist, die auf dem Schlitten Ko befestigt ist. Bei der Auf- und Abwärtsbewegung der Zugstange 8 wird somit der Schlitten Ko samt der Platte K8 hin- und hergezogen, wodurch die Formzange K1 durch
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Zugstange 8 angebrachter, verstellbarer Auschalg K20 trägt eine Schaltklinke K26, die ausihrer horizontalen Ruhestellung nach aufwärts drehbar, gegen Abwärtsdrehung njedoch gesichert ist.
Beim Abwärtsgang der Zugstange 8 gleitet die Klinke K2s Über einen der Bolzen K27, beim Aufwärtsgang der Zugstange 8 legt sich die Klinke jedoch an den Bolzen K27 an und dreht dadurch die Scheibe. sag um die Bolzen-
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hebel K31 ist um den Bolzen K34 drehbar gelagert. Der Umfang der Daumenscheibe K30 besitzt drei verschiedene Radien, so dass bei der absatzweisen Drehung der Daumenscheibe der Winkelhebel K31
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die Zahnräder. 17, 18, 19, die Welle 20, weiters durch die Zahnräder 23, 24 und 25 die Klemmvorrichtung G2 in Drehung gesetzt. Die Backen (J3 erfassen den Glasstab G1 und erteilen ihm eine Drehung um seine
Achse.
Gleichzeitig werden durch Vermittlung der Daumenscheibe G5 die Drosselungshähne G8 geöffnet und die Flammen der Brenner G9 wirken mit ihrer vollen Hitze auf das Ende des Glasstabes. Dieses
Ende ist nach kurzer Zeit geschmolzen und es tritt nun die Abschneidevorrichtung dadurch in Tätigkeit,
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vorgeschoben und dadurch mit Hilfe der Platte k8 die Formzange geschlossen. Das zwischen den Backen K1 der Formzange befindliche Glasstück wird von der Formzange erfasst, gleichzeitig wild aber auch beim Aufwärtsgang der Zugstange 8 der Pressstempel12 nach abwärts bewegt und dadurch das in der Formange befindliche Glasstück in die gewünschte Form gepresst.
Während dieses Arbeit@vorganges kommt infolge des Fehlens der Zähne auf einem Teil des Umfanges des Zahmades 23 die Klemmvorrichtung G2 zur Ruhe und der Gas-und Luftzustrom zu den Brennein Go wird durch den von der Daumenscheibe T4 beeinflussten Hebel G5 durch Schliessen der Hähne ssg gedrosselt. Es kommt nun die Vorschubvorrichtung
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geschoben und nimmt den zwischen H12 und H19 erfassten Glasstab mit, wodurch dieser um das bei einem
Arbeitsgang zu verarbeitende Stück vorgeschoben wild. Auf das Ende des Glasstabes GI wirkt nun zunächst nur eine kleine Flamme der Brenner Go ein, die erst nach und nach (durch Öffnen der Hähne G5) ihre volle Hitze entwickelt.
Während dieser Zeit wird die RoHe H13 durch die Daumenscheibe H20 wieder
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Zähnen besetzte Teil des Zahnrades 2. 3'mit dem Zahnrad 24 in Eingriff, die Klemmvorrichtung wild wieder angetrieben und der Glasstab G2 wieder in Rotation versetzt usw. Während dieser it hat sieh
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mit einer der drei Rinnen 37, K3s oder K39 in Verbindung gebracht wird, wodurch die aufeinanderfolgend erzeugten Glasgegenstände in die drei Behälter KI, KII, KIII verteilt werden.
Soll die Maschine mit Fuss-und Handbetrieb ausgestattet werden, so lässt sich der Umbau in einfachster Weise dadurch bewerkstelligen, dass der Antrieb durch die Wellen 2 und 16 und die Zahmräder 14, 15, 17, 18, 19 abgenommen werden, die Zugstange 8 wird verlängert, mit einem Fusshebel verbunden und auf die Welle 20 anstatt des Zahnrades 19 ein Handrad aufgesetzt.
Die Anordnung und Ausgestaltung der Einzelteile kann im Rahmen der vorliegenden Erfindung auch geändert werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung kleiner Glasgegenstände durch Pressen der von einem erwärmten Glasstab abgeschnittenen erforderlichen Glasmenge, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ende des um seine Achse rotierenden Glasstabes anfänglich nur geringe Hitze einwirken gelassen wird, die nach und nach auf den zum Schmelzen des Glases erforderlichen Grad erhöht wird, worauf die abgeschnittene Glasmenge in eine mit einem Pressstempel zusammenarbeitende Formzange befördert, dortin die gewünschte Form gepresst, in mit wärmeisolierendem Material ausgekleidete Behälter befördert und dort erkalten gelassen wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die fortlaufend erzeugten Glas- gegenstände nach ihrer Fertigstellung in mehrere Behälter verteilt werden, um ein Zusammenbacken unmittelbar aufeinanderfolgend erzeugter und noch heisser Gegenstände zu verhüten.3. Maschine zur selbsttätigen Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen l und 2, gekenn- EMI4.2 Formzange (i) ausstösst und zum Erkaltenlassen in mit wärmeisolierendem Material ausgekleidete Behälter (Kr, Erz Km) befördert.4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung aus mehreren schwenkbaren Klemmbacken (G2) besteht, die mit einem Ende in Ausnehmungen eines Zahnrades (25) reichen und sich bei Drehung des Zahnrades derart verschwenken, dass sich ihre andern Enden an den zentral durch das'Zahnrad geführten Glasstab anpressen und ihn in Rotation versetzen. EMI4.3 betätigende Zahnrad (25) mit einer intermittierenden Antriebsvorrichtung (23, 24) versehen ist und während der Antriebspausen die Vorschubvorrichtung (H12, H16) für den Glasstab zur Wirkung kommt.6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubvorrichtung aus einem verschiebbaren Schlitten (H18) besteht, der, durch Daumenscheiben (H11, H20) beeinflusst, den Glasstab erfasst und vorschiebt und sich bei losgelassenem Glasstab wieder zurückbewegt.7. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung aus Gasbrennern (Go) und einem in die Gas-und Luftzuleitung zu den Brennern eingebauten Drosselungsorgan (G8) besteht, das von einer Daumenscheibe (G4) beeinflusst, während eines Teiles des Arbeitsganges der Maschine den Gas-und Luftzutritt zu den Brennern drosselt.8. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Absehneidevonichtung aus zwei auf verschiebbaren Schlitten ZfJ befestigten Messern (H9) besteht, welche Schlitten (H8) in bogenförmigen Schlitzen einer verschwenkbaren Scheibe (H H) deralt geführt sind, dass sie sich beim Verschwenken der Scheibe (H5) gegeneinander bewegen.9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbare Scheibe (H5) mit einem Winkelhebel (Ha) verbunden ist, der mit einer Daumenscheibe (H1) derart zusammenwirkt, dass er der Scheibe Hg,) eine Sehwingbewegung erteilt.10. Maschine nach den Ansprüchen 3 bis 9, dadurch gekennz : ichnet, dass die Klemmvorrichtung (G2, EMI4.4 zwischen den Brennern von einer Hilfswelle (20) angerieben sind, die ihren Antrieb durch Zahmad- übersetzung von der Antriebswelle (2) der Maschine aus erhält.11. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen und Schliessen der EMI4.5 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 an einem Winkelhebel befestigten Schaufel (Kz) besteht, welche bei Verdrehung des Winkelhebels den gepressten Glasgegenstand aus der geöffneten Formzange in ein Fallrohr (K22) befördert.13. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des die Auswurf- vorrichtung betätigenden Winkelhebels von dem die Formzange betätigenden Schlitten (K9) abge- leitet ist.14. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Druckstempels (12) der Formzange (K1), der Auswurfvorrichtung (K21) und der Vorrichtung zur Verteilung der fertigen Glasgegenstände in mehrere Behälter von einer Zugstange abgeleitet ist, welcher eine auf der Antricbs- welle (2) der Maschine sitzende Daumenscheibe (4) eine auf-und abwärts gehende Bewegung erteilt.15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckstempel (12) durch einen zweiarmigen Hebel (11) mit der Zugstange (8) verbunden ist.16. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Zugstange (8) ein Anschlag (K2) angebracht ist, der durch Vermittlung eines Winkelhebels (Ka) und einer Zugstange (K6) dem Schlitten (K9) für die Betätigung der Formzange (K1) und der Auswurfvorrichtung (K21) eine hin-und hergehende Bewegung erteilt.17. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Zugstange (8) ange- brachter Anschlag (K20) einer Daumenscheibe (K30) eine ruckweise Drehung erteilt, welche Daumen- scheibe (K30) durch Vermittlung von Hebeln (kali K35) ein an das Fallrohr (K22) angeschlossenes schwenkbares Rohr (K23) derart verstellt, dass es aufeinanderfolgend mit mehreren Leitrinnen (K37, EMI5.2
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