AT10551B - Elektromagnetische Zündvorrichtung. - Google Patents
Elektromagnetische Zündvorrichtung.Info
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Description
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EMI1.2
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Neuerung an den bekannten, mit Hilfe einer Trockenbatterie und einer Multiplikationsspule wirkenden Zündvorrichtungen, welche dadurch charakterisiert sind, dass zum Zwecke der Erzeugung mehrerer Unterbrechungsfunken an Stelle einer Kontaktfläche eine Reihe von kurzen, von einander getrennten Kontakten vorzüglich in Form von auf einer Kontaktplatte feststehenden Rippen angeordnet wird.
In Fig 1 und 2 der umstehenden Zeichnung ist ein, im Sinne der Erfindung konstruierter Apparat in Draufsicht und zwei Schnitten nach A Bund C D der Fig. 1 dargestellt ; die Konstruktion desselben ist folgende : In einem geeigneten Kästchen a ist in bekannter Weise eine Trockenbatterie b samt der Multiplikationsspule c in der Weise angeordnet, dass die, der Schaltung entsprechenden Verbindungen der Batterickontakte durch einfaches Einlegen der Batterie dadurch erfolgen, dass die betreffenden Batteriepole d, d federnde, an den Innenwänden de ? Kästchens angeordnete Stromschlussfedern f f berühren.
Der eine Pol der Batterie ist durch eine flexible Leitungsschnur g mit dem Stifte h verbunden, an dessen Ende eine kleine Drahtbüste k angeordnet ist, weiche, bis auf das
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Der zweite Batteripeol ist mit einem Endo der Multiplikationswicklung und diese mit einer, an der Decke des Kästchens hefestigten Platte it verbunden, auf weicher eine ReihevonQuerrippennangeordnetsind.
An der Decke des Kästchens a ist des weiteren auch ein mit verscbraubbarer Zu- füllöffnung, versehener Recipient p angeordnet, an dessen Decke eine Öffnung q zur Einführung des Stiftes h vorgesehen ist, welcher in entsprechender Distanz von seinen Enden eine pfropfartige Verstärkung i trägt, welche die Öffnung q bei Einführung des Stiftes h schliesst, um das Verflüchtigen der im Recipienten enthaltenen Flüssigkeit zu vermeiden.
Die Benutzung des Apparates erfolgt in der Weise, dass der Recipient mit Spiritus
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bürste versehenen Ende über die Rippenansätze n der Platte m hinweggezogen wird ; da beim Verlassen jeder Rippe der Strom unterbrochen wird, entsteht eine Reihe von kräftigen Stromschlussfunken, durch welche das, den oberen Teil der Drahtbürste umgebende, mit Spiritus getränkte Material entzündet wird.
Da die bis nun bekannten Apparate nur einen einzigen Schliessungsfunken aufweisen, so musste notgedrungen als entzündbare Flüssigkeit ein ungemein leicht entzündbares Material, wie Benzin und dgl., zur Tränkung des Dochtes verwendet werden, während bei dem beschriebenen Apparate infolge des Auftretens einer grösseren Anzahl von Stromschlussfunken ein minder leicht entzündbares Material wie Spiritus verwendet werden kann.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Elektromagnetische Zündvorrichtung, bei weicher der Zündfunke durch Unter- EMI1.5 brachten Rippen in dem Stromkreis vorhanden sind, zum Zwecke, mehrere Unterbrechung- funkenzuerhalten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT10551T | 1901-12-11 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT10551D AT10551B (de) | 1901-12-11 | 1901-12-11 | Elektromagnetische Zündvorrichtung. |
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1901
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