AT105510B - Vorrichtung zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen, um feste Zapfen sich drehenden Waschtrommeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen, um feste Zapfen sich drehenden Waschtrommeln.

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AT105510B
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Description


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  Vorrichtung zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen, um feste Zapfen sich drehenden Waschtrommeln. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen um feste Zapfen sich drehenden   Waschtrommel     ;   das Wesen der Erfindung besteht darin, dass eine volle, durchlochte oder als Rost ausgebildete Niederhalteplatte an von den festen Zapfen getragenen Tragsäulen nachgiebig und aus der Trommel heraushebbar angeordnet ist. 



   In der Zeichnung ist ein   AusführungsbeIspiel   der Erfindung veranschaulicht und zeigt   Fig. l   die Waschtrommel mit der Niederhaltevorrichtung im Längsschnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie   lI-lI   der Fig. 1. Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie III-III der Fig. 1. Die Waschtrommel 1 taucht annähernd zur Hälfte in einen mit Wasser   gefüllten   Trog 2 ein. 3,4 sind die Seitenwände und 5 ist der Trommelmantel der Waschtrommel, der teilweise gerifft, z. B. mit gerifften auswechselbaren Hölzern 6 versehen ist, die bei Drehung der Trommel die in der   Waschtrommel     eingefüllte Wäsche a ; bearbeiten.   
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 wasser des Troges zirkuliert. Die Trommel sitzt mittels Flanschen 10 lose drehbar auf festen Zapfen 11.

   Einer der Flanschen 10 trägt ein   Zahnrad 72",   das mit einem von einer Kurbel 13 angetriebenen Zahnrad 14 in Eingriff steht. 



   Im Innern der Trommel ist eine Niederhaltevorrichtung y vorgeschen, welche die eingefüllte Wäsche im unteren Teil der Trommel festhält. Sie besteht aus   zwei Flügeln 20, 21,   die mittels Gelenke 22 
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 und abwärts schwingen können. Die Schlitten 23 sind auf zwei   Tragsäulen 27 aufgesteckt,   die von den festen Zapfen 11 getragen werden. Die Tragsäulen 24 sind oben durch eine Brücke 26   miteinander   verbunden, die durch irgendwelche   Verschlüsse   lösbar auf den   Tragsäulen   24 befestigt ist. Auf der Brücke 26 
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   Die Flügel 20, 21 können voll, gelocht oder wie in der Zeichnung dargestellt, rostförmig ausgebildet sein. Sie sind mit Anschlägen (z. B. Rollen) 30 versehen, in deren   Schwingbereich Anschlagflächeu 37   zur Begrenzung der Drehbewegungen der Flügel 20, 21 nach aufwärts sich befinden. Die Anschlagflächen 31 werden von der glatten Innenwand des   Trommelmantels     5   und von Nuten 32 in den   erhöhten   Reibhölzern 6 gebildet. 



   Am Umfang der Waschtrommel sind Schöpfbecher   35   beispielsweise mit Schrauben 36 befestigt ; sie haben paarweise entgegengesetzt gerichtete   Schöpf off nungen   37,   38,   so dass beim Drehen der Trommel in der einen oder andern Richtung die einen oder die andern Schöpfbecher jedes Paares zur Wirkung kommen. Im Bereiche der Schöpföffnungen 37, 38 sind im Trommelmantel Rieselöffnungen 40 vorgesehen. Auch ist jede Schöpföffnung 37 bzw. 38 durch eine am Trommelumfang vorgesehene Wand 42, Leiste od. dgl. teilweise abgedeckt. Hiedurch wird das   aufgeschöpfte Waschwasser   so lang in den Schöpfbechern gehalten, bis die Schöpfbecher sich über der Wäsche   x   befinden. 



   Die Wirkungsweise ist kurz folgende : Die Wäsche   ? wird   bei geöffnetem Deckel 50 und herausgehobener Niederhaltevorrichtung y in die Trommel eingefüllt, worauf die Niederhaltevorrichtung y wieder durch Aufstecken auf die Tragsäulen 24 in die Trommel eingesetzt wird. Die Flügel 20,   27 legen   sich in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise auf die Wäsche   x   auf. Die Niederhaltevorrichtung wird nun nach Einsetzen der Brücke 26 durch die Verschlüsse in der eingesteckten Lage verriegelt.

   Die Federn 27 bewirken ein   Niederdrücken   der   Flügel 20, 21.   Wird nun die Trommel durch Drehung an der Handkurbel 13 gedreht, so wird die Wäsche x in dem von den Flügeln 20, 21 abgedeckten Trommelraum gedreht und 

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 gewendet, so dass immer wieder neue Wäschepartien durch die   Reibflächen   6,7 bearbeitet werden. Den für das wirkungsvolle Bearbeiten der Wäsche nötigen Druck auf die Wäsche üben die durch die Federn 27 
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 vom Wasser umspült ist. 



   Sollte sich beim Drehen der Trommel durch irgendwelche Umstände die Wäsche x zusammenballen und versuchen die Flügel 20, 21 zu heben, so kommen die Anschläge 301 31 zur Wirkung ; dieselben verhindern ein Überkippen der Flügel 20, 21. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Vorrichtung   zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen um feste Zapfen sich drehenden
Waschtrommel, dadurch gekennzeichnet, dass eine volle, durchlochte oder als Rost ausgebildete Platte an von den festen Zapfen   (jf)   getragenen Tragsäulen (24) nachgiebig und aus der Trommel heraus- hebbar angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost aus zwei Flügeln (20, 21) besteht, deren innere Enden an auf den Tragsäulen (24) aufgesteckten Schlitten (23) angelenkt sind und die durch Federn (27) abwärts gedrückt werden.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (20, 21) Anschläge (30) besitzen, in deren Drehbereich Anschläge (31) zum Begrenzen der Drehbewegung der Flügel nach aufwärts vorgesehen sind. EMI2.2
AT105510D 1924-09-26 1924-09-26 Vorrichtung zum Niederhalten der Wäsche in horizontalen, um feste Zapfen sich drehenden Waschtrommeln. AT105510B (de)

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