DE486694C - Trommel fuer Waeschewaschmaschinen mit Schoepfmulden - Google Patents
Trommel fuer Waeschewaschmaschinen mit SchoepfmuldenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/02—Rotary receptacles, e.g. drums
- D06F37/04—Rotary receptacles, e.g. drums adapted for rotation or oscillation about a horizontal or inclined axis
- D06F37/06—Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle
- D06F37/065—Ribs, lifters, or rubbing means forming part of the receptacle ribs or lifters having means for circulating the washing liquid
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Description
- Trommel für Wäschewaschmaschinen mit Schöpfmulden Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Trommel für Wäschewaschmaschinen mit am inneren Umfang angeordneten Schöpfmulden. Das Wesen der Erfindung-- besteht darin, daß diese Schöpfmulden in den beiden vom Trommelumfang abstehenden Wänden nur je eine Zu- und Abflußöffnung haben, sonst aber allseitig geschlossen sind.
- Es sind bereits Schöpfmulden für Trommeln von Waschmaschinen bekannt, die an der inneren Trommelwand befestigt sind und in ihren sämtlichen Wänden Zu- und Abflußöffnungen haben, sowohl in der Trommelwand selbst als auch in den beiden vom Trommelumfang abstehenden Wänden, und zwar sind diese Öffnungen in einer größeren Anzahl vorgesehen. Diese Schöpfmulden haben lediglich den Zweck, beim Eintauchen in die Waschflüssigkeit diese aufzunehmen, um sie sofort beim Überschreiten des Wasserspiegels im Waschkessel wieder auszugießen.
- Auch sind an Schaufelbildungen an der Trommelwand von Waschmaschinen Unterteilungen der Schaufeln mittels vorstehender Zähne bekannt geworden, die den Zweck haben, das Wasser zwangsläufig vor die-Wäsche zu führen, wobei die Zähne aber nur mit der Schaufelwand dicht verbunden sind; sonst aber allseitig offenstehen.
- Das Neue bei dem Erfindungsgegenstand besteht nun darin, daß die Schöpfmulden nur je eine Zu- und Abflußöffnung in den vom Trommelumfang abstehenden Wänden haben, sonst aber allseitig geschlossen sind. Dies hat den Zweck, Wasser aufzunehmen, es über den Wasserspiegel im Kessel hinauszutragen, durch das erfaßte Wasser eine Saugwirkung auf die Wäsche auszuüben und nachdem Saugen das Wasser über die Wäsche sturzartig auszuschütten.
- Gegenüber der Arbeit der bereits bekannt gewordenen Wasserschöpfmulden bedeutet diese selbsttätige Vorrichtung einen bedeutenden technischen Fortschritt, wodurch die in der Trommel befindliche Wäsche sehr wirksam, schnell und äußerst schonend gereinigt wird.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Querschnitt der Trommel mit an ihrer Innenwand angeordneten Schöpfmulden, Abb. a einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i einer Schöpfmulde mit Unterteilungen durch in sie in der Längsrichtung eingesetzte Querwände.
- Beim Drehen der Trommel a, die nach Abb. i beispielsweise nur in der Richtung des Pfeiles drehbar angenommen ist, tauchen. die an der inneren Trommelwand angeordneten Schöpfmulden b in das Wasser, das durch die Zuflußöffnung c der Wandbi in die Schöpfmulde b tritt und sie füllt, weil die Luft durch die der Öffnung c entgegengesetzt angebrachte Abflußöffnung d in der Wand b= austritt. Die geförderte Wäsche legt sich gegen die Öffnung c, schließt sie ab, verhindert somit den Eintritt der Luft durch die Öffnung c nach der Schöpfmulde b und damit den freien Auslauf des Wassers aus ihr, wodurch das in der Schöpfmulde erfaßte Wasser über den Wasserspiegel im Waschkessel hinausgehoben wird. Vom Augenblick des Überschreitens der Wand b1 über den Wasserspiegel an erzeugt das in der Schöpfmulde b zurückgehaltene Wasser ein Saugen durch die auf der Zuflußöffnung c liegende poröse Wäsche und zieht dadurch den aufgelösten Schmutz aus der Wäsche. Die Saugwirkung dauert stets bis mm Abfallen der Wäsche von der Schöpfmulde b.
- Gibt die Wäsche die Öffnung c frei, so ergießt sieh das restliche Wasser aus der Schöpfmulde b durch die Abflußöffnung d in einem Abstand von der Wäsche über diese sturzartig aus und reinigt ajuch dadurch die Wäsche.
- Die Wechsellage der Wäsche nach dem Abgleiten von der Schöpfmulde b bringt jedesmal andere Stellen der Wäsche zu den Öffnungen c, so daß die einzelnen Wäschestücke saugend bearbeitet werden.
- Damit die Saugwirkung durch jede Zuflußöffnung c, die mit Wäsche abgedeckt ist, erfolgt, erhält jede Schöpfmulde b nur je eine Zu- und Abflußöffnung c! und d, so daß die Luft an anderen Stellen nicht entweichen kann. Die Form und Größe der einzelnen Öffnungen kann. verschieden sein. Um eine Saugwirkung über der ganzen Breite der Waschtrommel zu erzielen, können einzelne Schöpfmulden, die je nur eine Zu- und Abfluß,'öffnung c und d haben, nebeneinander zu einer Reihe zusammengesetzt in der Trommel angebracht werden oder auch Schöpf'rnlulden eingesetzt werden, die beispielsweise über die ganze Breite der Waschtrommel reichen und durch Wände g in allseitig geschlossene Kammern e unterteilt werden, die dann wieder jede für sich nur eine Zu- und Abflußö ffnung 'cl und dl haben (Abb. 2).
- Auch, andere als die ausgeführten Formgestaltungen und Unterteilungen der Schöpfmulde sind ausführbar zu dem Endzweck, Kammern in der Mulde zu erhalten, denen man je eine Zu- und Abfluß.öffnung geben kann, um die Saugwirkung zu erzeugen.
Claims (2)
- PATENTANSPI2ilcIlr: i. Trommel für Wäschewaschmaschinen mit am inneren Umfang angeordneten Schöpinulden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schöpfmulden (b) in den beiden vom Trommelumfang abstehenden Wänden (b1, b2) nur je eine Zu- und Abflußöffnung (c, d) haben, sonst aber allseitig geschlossen sind.
- 2. Trommel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schöpfmulden durch Wände in Kammern unterteilt sind, die jede für sich eine Zu- und Abflußöffnung haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK113063D DE486694C (de) | 1929-01-24 | 1929-01-24 | Trommel fuer Waeschewaschmaschinen mit Schoepfmulden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK113063D DE486694C (de) | 1929-01-24 | 1929-01-24 | Trommel fuer Waeschewaschmaschinen mit Schoepfmulden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE486694C true DE486694C (de) | 1929-11-23 |
Family
ID=7242640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK113063D Expired DE486694C (de) | 1929-01-24 | 1929-01-24 | Trommel fuer Waeschewaschmaschinen mit Schoepfmulden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE486694C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4813247A (en) * | 1987-08-25 | 1989-03-21 | Takeda Seisakusho | Apparatus for cleaning of clothes |
| EP0351671A1 (de) * | 1988-07-16 | 1990-01-24 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Dosierspeicher |
-
1929
- 1929-01-24 DE DEK113063D patent/DE486694C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4813247A (en) * | 1987-08-25 | 1989-03-21 | Takeda Seisakusho | Apparatus for cleaning of clothes |
| EP0351671A1 (de) * | 1988-07-16 | 1990-01-24 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Dosierspeicher |
| WO1990000641A1 (de) * | 1988-07-16 | 1990-01-25 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Dosierspeicher |
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