AT104763B - Vorrichtung zum Preßgießen. - Google Patents
Vorrichtung zum Preßgießen.Info
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41B—WEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F41B5/00—Bows; Crossbows
- F41B5/14—Details of bows; Accessories for arc shooting
- F41B5/1403—Details of bows
- F41B5/1426—Bow stabilisers or vibration dampers
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Description
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Vorrichtung zum Pressgiessen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Giessvorrichtung jener Art, bei welcher die die Formteile haltenden Backen auf Führungen vor dem Ofen verschiebbar angeordnet sind, wobei die an der Eingussdüse liegende Backe unter Wirkung von Federn steht, die sie von der Eingussdüse wegzuhalten trachten.
Die Erfindung besteht darin, dass die Federn an in festen, am Giessbehälter vorgesehenen Führungen verschiebbaren Stangen angeordnet sind, an deren Enden zur Begrenzung der Verschiebung der Stangen dienende verstellbare Muttern sitzen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die zweite Backe mit einem mit ihr verschiebbaren Querstückverbunden ist, auf das die die Verschiebung bewirkenden Antriebsorgane zum Angriff kommen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in Seitenansicht mit den die Giessform festhaltenden Teilen im Schnitt und Fig. 2 die Vorrichtung im Grundriss.
Mit 1 ist der Ofen bezeichnet, in dem ein Schmelztiegel angebracht ist, aus dem das geschmolzene Metall durch einen Auslass 7 ausgepresst wird. An der einen Seite des Ofens 1 sind Führungen 2 befestigt, die an den andernEnden von Ständern 3 getragen werden. Auf den Führungen sindPlatten oder Rahmen 4, 5 verschiebbar gelagert, zwischen denen eine aus zwei Formhälften bestehende Giessform angebracht ist. Die Formhälften werden aneinandergepresst mit den Platten 4, 5 bis an den Ofen 1 verschoben, so dass die in der Platte 4 befindliehe Eingusshülse 6 sich dicht an den Auslass 7 des Ofens legt. Der Rahmen 4 ist mit Führungsstangen 8, Fig. 2, verbunden, die in Lagern 9 des Ofens 1 gleiten. Durch eingeschaltete Federn 10 wird der Rahmen 4 vom Ofen j ! abgedrückt, bis die auf den Stangen 8 eingestellten Muttern 11 gegen die Lager 9 treffen.
Mit dem andern Rahmen 5 ist ein Querstück 12 verbunden, dessen Enden auf die an dem Rahmen 5 befestigten und über die Führungen 2 geschobenen rohrförmigen Schraubenbolzen 13 aufgesehraubt sind. Das Querstüek 12 kann auf dem rohrförmigen Schraubenbolzen 13 mittels der Muttern 14 und 15 eingestellt werden, so dass der Teil 5 nach Wunsch auf denjenigen Abstand von der Platte 4 eingestellt werden kann, welcher der Breite der zu verwendenden Giessform entspricht. Das Querstück 12 ist durch Lenker 16 mit Zahnsegmenten 17 verbunden, in die zwei auf der Welle 19 angeordnete und mittels Handhebels 20 drehbare Treibräder 18 eingreifen.
Die Zeichnung zeigt die Vorrichtung ohne eine Giessform zwischen den Rahmen 4,5 in der beim Giessen erforderlichen Lage, in der die Platte 4 an den Auslass 7 des Ofens angepresst ist. Nach dem Einpressen des Metalls in die Form wird die Welle 19, Fig. 1, nach rechts gedreht, wodurch die Lenker 16 den Rahmen 5 auf den Führungen 2 zurückziehen. Infolge Aufhörens des von dem Querstück 5 ausgeübten Druckes kommen die Federn 10 zur Wirkung, so dass dadurch der Rahmen 4 vom Auslass 7 abgerückt wird, bis die Muttern 11 an den Lagern 9 anliegen. Da der Rahmen 5 weiter entfernt wird, so werden die zwischen den Rahmen 4 und 5 eingesetzten Formhälften voneinandergetrennt, so dass das erzeugte Gussstück herausgenommen werden kann.
Durch Drehung der Welle 19 in umgekehrter Richtung werden die Platten 4 und 5 und die Formhälften wieder aneinandergepresst an den Ofen herangeführt, so dass ein weiterer Guss bewirkt werden kann. Zwecks Regelung der Grösse der Drehung der Zahnsegmente 17 sind an diesen Stellschrauben 21 angeordnet, die gegenüber den Lenkern 16 verstellt werden können.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCHE : 1. Giessvorriehtung, deren die Formteile haltenden Backen auf Führungen vor dem Ofen verschiebbar angeordnet sind, wobei die an der Eingussdüse liegende Backe unter Wirkung von Federn steht, die sie von der Eingussdüse wegzuhalten trachten, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (10) an in festen, am Giessbehälter vorgesehenen Führungen (9) verschiebbaren Stangen (8) angeordnet sind, an deren. Enden zur Begrenzung der Verschiebung der Stangen (8) dienende verstellbare Muttern (11) sitzen.2. Giessvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Backe (5) mit einem mit ihr verschiebbaren Querstück (12) verbunden ist, auf das die die Verschiebung bewirkenden Antriebsorgane zum Angriff kommen. EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT104763T | 1922-06-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT104763B true AT104763B (de) | 1926-11-25 |
Family
ID=3622597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT104763D AT104763B (de) | 1922-06-01 | 1922-06-01 | Vorrichtung zum Preßgießen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT104763B (de) |
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1922
- 1922-06-01 AT AT104763D patent/AT104763B/de active
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