AT10416B - Rahmen und Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge. - Google Patents

Rahmen und Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge.

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AT10416B
AT10416B AT10416DA AT10416B AT 10416 B AT10416 B AT 10416B AT 10416D A AT10416D A AT 10416DA AT 10416 B AT10416 B AT 10416B
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AT
Austria
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motor
axle
frame
motor vehicles
drive mechanism
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John Potter Murphy
Original Assignee
John Potter Murphy
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 10416. JOHN POTTER MURPHY IN PHILADELPHIA (V. ST. A.). 



   Rahmen und Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge. 



   Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildenden Neuerungen beziehen sich auf den Rahmen von Motorfahrzeugen, auf dio Art der Anbringung des Motors und auf die 
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In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Oberansicht des Laufwerkrahmens samt dem darauf angebrachten Motor und den Verbindungsgliedern zwischen diesem und der   rück-   wärtigen oder Triebachse. Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Fig. 1, wobei der Achsbalken nach der Linie 2-2 dieser Figur geschnitten ist. Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2. Fig. 4 zeigt in Ansicht die den Motor tragende Wiege. Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den vorderen Achsschemel. Fig. 6 ist eine zugehörige Vorderansicht, die auch den Achsbalken und andere Teile veranschaulicht.

   Fig. 7 zeigt die Verbindung 
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Der vordere Achsschemel A trägt an seiner Oberseite Plattformen a, a, auf welchen die Federn befestigt sind, die den Wagenkasten an den beiden Schemelenden tragen. 



   Nach abwärts erstrecken sich die Gabeln A1 und die in der Mitte liegende Gabel 1 A2. 
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 Arme A1 besitzen Löcher A4. Der Zweck dieser Löcher soll später erklärt werden. 



   A5 ist eine an der Schemeloberseite in dessen Mitte   befestigte Platte, die ein n   cylindrischen Lagerblock trägt (Fig. 5 und 6). Die rückwärtigen Achsbüchsen D (Fig. 1 bis 2) besitzen nach oben gerichtete Klötze D', die in ihren oberen Enden Bohrungen d und nahe der eigentlichen Büchse quer durchbohrte Ansätze D2 haben. Der vordere   Achssehcmci und   die   hintere Achsbüchse   sind durch ein Rahmenwerk verbunden, dessen auf Druck beanspruchte Glieder B vorteilhaft röhrenförmig ausgeführt sind und mit ihren   vorderen Enden   in den Löchern A2 des Achsschemels, mit ihren rückwärtigen Enden in 
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 welchen die oberen in dem Loch a4 und die unteren in den Bohrungen Ao des Schemes befestigt sind.

   Eine Querverbindung c hält die beiden Spannstangen gerade vor ihren Gabelnzusammen. 
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 und durch Spannstange G und g distanziert erhalten werden. 



   Die Wiege H besteht aus einer gebogenen Schiene, welche das Vorderende des Motors trägt und   (1 an den Enden Augen 111   besitzt, durch welche die Spannstangen   G   hindurchgehen ; diese Augen worden von   beidon Seiten durch Federn 1,   gestützt   (Fig. 3).   



     /'ist eine zweite Wiege,   auf weloher das hintere Ende des Motors ruht und welche 
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   Der Motor Q kann ein Gas- oder Petroleummotor sein, dessen Gehäuse mit einer Vorrichtung Q1 zur Ausnützung der Hitze der Auspuffgase versehen ist. Auf der Treib- 
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 mitnehmen, in der anderen Richtung dagegen sich'frei drehen können. Die Verbindung mit dem Kurbelzapfen ist dabei eine derartige. dass eine Kupplung sich vorwärts bewegt, 
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 wird in den mittleren Gabeln A2 durch einen horizontalen Bolzen E gehalten, welcher einen Klotz J (Fig. 7 und 8) durchsetzt, durch welchen die Rohre L, Li hindurchgehen, während der Bolzen   K   das Ende   Jl   dieses Klotzes durchdringt. 



   Die Köpfe M des Achsbalkens des Wagens sind zu Bügeln MI ausgebildet, durch welche Bolzen   m   gehen, auf denen die Achszapfenbüchse N dadurch drehbar befestigt ist, dass die Bolzen   m   in Lager   JV   an der Ober-und Unterseite der   Büchsen   eintreten. Der eignetliche Achszapfen N3 steht von dem hinteren geschlossenen Ende der Achszapfenbüchse vor.   N4 sind   die an den Seiten der Achszapfenbüchsen befestigten und durch Lenker P und Pl mit Hebeln   02,   03 verbundenen Arme.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : 1. Rahmen für Motorfahrzeuge, bestehend aus einem vorderen Achsschemel A und zwei rückwärtigen Ac11Sbüchscn D, die durch Druckglieder B und darunter liegende Zugglieder C und vorne an denselben angebrachte Gabelarme Cl, C2 untereinander verbunden sind, von welchen der eine mit der Oberseite des Achsschemels und der andere mit dessen Unterseite verbunden ist, während die Druck-und Spannglieder durch Spannstangen G. g distanziert erhalten werden, auf welchen die den Motor tragenden Wiegen II, h zwischen Federn 1, 11 elastische Lagerung und zugleich Führung finden.
    2. Vorrichtung zur Übertragung der Bewegung von einem auf in 1 gekennzeichnete Weise aufgehängtem Motor auf die Antriebsachse, gekennzeichnet durch eine Kurbel QB, welche durch den Motor bewegt wird und die die Bewegung auf zwei Kurbelstangen R, Rl überträgt, welche letztere die auf der Antriebsachse E sich drehenden Kupplungen 81, 81 betätigen. mit deren nach entgegengesetzten Richtungen stehenden Armen sie verbunden sind.
AT10416D 1899-10-10 1899-10-10 Rahmen und Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge. AT10416B (de)

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