AT103810B - Einrichtung zum Stützen der Hand beim Schreiben, Zeichnen und ähnlichen Arbeiten. - Google Patents

Einrichtung zum Stützen der Hand beim Schreiben, Zeichnen und ähnlichen Arbeiten.

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AT103810B
AT103810B AT103810DA AT103810B AT 103810 B AT103810 B AT 103810B AT 103810D A AT103810D A AT 103810DA AT 103810 B AT103810 B AT 103810B
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Charles Craig
Original Assignee
Charles Craig
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Es sind bereits Stützen für die Hand beim Schreiben und ähnlichen Arbeiten bekannt, die auf der Unterlage frei beweglich sind und Bügel zur Befestigung an der Hand besitzen. Um nun die Hand soviel als möglich vom Druck dieser Bügel zu entlasten, legen sich nach der Erfindung die Bügel nur dann an die Hand an, wenn sie von der Stütze abgehoben wird und verhindern so eine Trennung von Hand und Stütze, ruht hingegen die Hand auf der Stütze auf, so geben die Bügel die Hand frei. 



   Die Zeichnung stellt einige Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform in Draufsicht, Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie y-y und Fig. 3 ein Schnitt nach Linie   z-z   der Fig. 1. Die Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel ebenfalls in grösserem Massstabe. 



   Die Platte 1 nimmt einen Teil der Seite der Hand in der Nähe des Handgelenkes auf. Diese Platte besitzt an ihrer Unterseite ein Kugellager in der Form eines Ringes von Kugeln 2 in einem ringförmigen Halter oder Käfig   3,   der mit je einer Ausnehmung für jede Kugel 2 versehen ist und vorspringende Teile 5 besitzt, welche die Kugeln 2 in ihren Ausnehmungen 4 halten sollen. Der Ring 3 kann an der Platte 1 zwischen den Kugeln 2 durch Niete 6 befestigt sein. Die Einrichtung kann sich auf den Kugeln 2 in jeder Richtung über die   Arbeitsfläche   bewegen. 



  Die Platte 1 ist mit einer mittleren Öffnung 8 versehen. Zwei Bügel 9 und 10 umfassen die innere und   Rückenfläche   der Hand an der Aussenseite. Disse Bügel 9 und 10 treten mit ihren unteren Teilen 
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 kann das Keilstück 14 so gestaltet sein, dass es sieh mehr oder weniger dem betreffenden Teile der Hand anpasst, der in der Gebrauchslage auf ihm liegt. Der Boden des Keilstückes ist mit Vorsprüngen 15 versehen, welche bei der Aufwärtsbewegung des Keilstückes 14 als   Anschläge   dienen, indem sie gegen die Führungen 12 (Fig. 2) anstossen. 



   An den Seiten des   Keilstückes 14   sind in den Führungen 12 Schraubenfedern 16 untergebracht, welche mit ihren Enden 17 an den Blöcken 11 befestigt sind. 3 ist der Käfig für die Kugeln 2 und 18 ist ein den Käfig 3 und fast vollständig die Kugeln 2 einschliessendes ringförmiges Gehäuse, so dass die Kugeln 2 unten über das Gehäuse nur wenig, wie bei 19 angedeutet ist, vorstehen. Das Gehäuse 18 schliesst auch den Boden der Einrichtung unterhalb der Führungen 12 und des Keilstückes 14 ab und kann so ausgestaltet sein, dass es einen Anschlag 20 für die Abwärtsbewegung des Keilstückes 14 bildet. Wenn 
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 einander bewegt, u. zw. so weit, dass sich die Bügel 9 und 10 öffnen und diese auf die Hand keinen Druck mehr ausüben.

   In dieser Lage befindet sich die Oberfläche des Keilstückes 14 auf gleicher Höhe mit der Oberfläche der Platte 1. 



   Wird das   Keilstück   14 nach unten gedrückt, so werden die Federn 16 in Spannung gehalten, so dass sie selbsttätig wirken, wenn der Druck der Hand auf das   Keilstück   14 nachlässt, und die Bügel 9, 10 wieder gegeneinander ziehen, wobei diese sich um die Hand legen und so die Einrichtung an dieser festmachen. 21 sind   Füllstücke   zwischen der Platte 1 und dem äusseren ringförmigen Gehäuse   jM.   



   Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist 1 wieder die Platte, 18 das die Kugeln 2 einschliessende Gehäuse und 21 sind die Füllstücke zwischen dem Gehäuse 18 und der Platte 1. Der eine Bügel 22 besitzt einen Fuss oder nach aussen gerichteten Vorsprung 23, mit welchem er   einsehbar   an der einen Seite der 

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 Platte 1 befestigt ist.   Dieser Fuss. 25 ist   mit einem Schlitz versehen, in den ein Zapfen 24 der Platte 1 eingreift. Dieser Zapfen ist mit einer Mutter 25 versehen, so dass der Bügel befestigt und innerhalb gewisser Grenzen eingestellt werden kann. 



   Der andere Bügel 26 ist in einem Auge 27 an der Platte 1 schwingbar gelagert, u. zw. gegenüber 
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 Schraubenfeder 29 eingeschaltet, welche den Bügel 26 in der Stellung hält, in welcher er sich gegen die Hand legt und zusammen mit dem Bügel 22 die Einrichtung an der Hand sichert. 



   Wie in Fig. 4 mit gestrichelten Linien angedeutet ist, können die Bügel 22 und 26 mit Gelenken oder Scharnieren 30 versehen sein, so dass man die Bügel umlegen kann, wenn die Einrichtung nicht benutzt wird. In diesem Zustande kann man sie leicht in der Tasche tragen oder beim Verpacken nimmt 
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 stellung befinden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Handstütze   mit Bügeln, die die Hand mit der Stütze verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel die Hand freigeben, wenn sie auf der Stütze aufliegt und sich beim Abheben der Hand gegen diese anlegen. 
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Claims (1)

  1. befestigt sind, die in Führungen (12) gegeneinander beweglich sind und durch Federn (16) zusammengezogen werden, während ein als Lager für die Hand dienendes Druckstück (14) sie auseinander drückt.
    3. Handstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Bügel (22) einstellbar und der andere (26) schwingbar gelagert ist, wobei der letztere durch eine Feder (29) nach innen gedrückt wird.
    4. Handstütze nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel (22, 26) auf die Stützplatte (1) umgeklappt werden können.
AT103810D 1925-02-16 1925-02-16 Einrichtung zum Stützen der Hand beim Schreiben, Zeichnen und ähnlichen Arbeiten. AT103810B (de)

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