AT103400B - Fernsprechtischstation. - Google Patents

Fernsprechtischstation.

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AT103400B
AT103400B AT103400DA AT103400B AT 103400 B AT103400 B AT 103400B AT 103400D A AT103400D A AT 103400DA AT 103400 B AT103400 B AT 103400B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
station
housing
telephone desk
fork
number switch
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English (en)
Inventor
Friedrich Merk
Original Assignee
Merk Friedr
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  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fernsprechtischstation. 



   Die Erfindung bezweckt eine gedrängte, einfache und billige   Ausführung von Fernsprechtisch-   stationen mit   Mikrotelephon   und   Nummemschalter   mit Wählscheibe. Die   Erfindung bezieht sich im   besonderen auf die Formgebung des Stationsgehäuses in Verbindung mit einer bestimmten   Platzanordnung   des Nummernschalters und des   Mikrotelephons.   



   Das aus einem Sockel und einer Kappe bestehende   Apparatgehouse   ist von oben gesehen in seiner 
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   Die Anordnung   des Nummernsehalters an   der Ober-anstatt an der Vorderseite des Gehäuses ermöglicht eine niedrige   Apparatform.   Die   Schrägstellung des Nummernschalters,   die für die bequeme Bedienung vorgesehen ist, ändert an diesem Vorteil nichts. Die   Einlagerung   des Nummernschalters 
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 des Nummernschalters und ergibt auch eine glatte Linienführung für das Gehäuse. Die Anpassung des Stationsgehäuses in seiner Grundform und Grösse an den Nummernschalter bezweckt eine Verkleinerung der Station und damit eine Verbilligung infolge Materialersparnis. Die Wahrnehmung dieses Vorteiles 
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 der Wählscheibe liegen. Die Ausbildung und Lagerung der Gabel können beliebig sein.

   Die Lagerung des   Mikrotelephons   über del Wählscheibe hat den Zweck, das Gewicht des   Mikrotelephons   der Mitte der Station näher zu bringen,   um   die Standfestigkeit der Station zu erhöhen. Die Anordnung hat auch noch den Vorteil, dass der Benutzer der Station gezwungen ist, vor dem Wählen der gewünschten Nummer das Mikrotelephon von der Gabel abzunehmen. 



   Für den Zweck der Erfindung ist ein Nummeruschalter mit kleiner Wählscheibe besonders geeignet, weil diesem Schalter im Sinne der Erfindung ein entsprechend kleines, rundes oder rundliches Apparat- 
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 einen verhältnismässig grossen Gehäuseraum bei kleinem Materialaufwand ergibt und mit der Wählscheibe gut harmoniert. Dem Wesen der Erfindung ist auch dann   entsprochen,   wenn zunächst   nur   die Einbau-   möglichkeit des Nummernschalters   in das Stationsgehäuse in der angegebenen schrägen Anordnung vorgesehen, der Nummernschalter selbst aber erst später, d. h. bei Einrichtung der Umschaltzentrale für vollautomatischen   Betrieb, hinzugefügt wird.   



   In der Zeichnung ist Fig. 1 die Vorderansicht und Fig. 2 die Draufsicht einer gemäss der Erfindung ausgefÜhrten Station in geschlossenem Zustand. Fig. 3 ist eine Seitenansicht mit geschnittenem Gehäuse und Fig. 4 eine Draufsicht bei   abgenommenem     Obeiteil.   



     Das "\ pparl1tgehäuse   besteht aus einer   kappenförmigen,   runden Dose D und einem runden Sockel S. 



  Die Oberseite der Dose ist schräg geneigt und mit einer Öffnung versehen, in welche ein Nummernschalter N mit Wählscheibe von der gebräuchlichen kleinen Form mit im Kreise angeordneten Finger- öffnungen eingebaut ist. An der Oberseite der Kappe befindet sich ausserdem ein zweischenkliger Gabel- 

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 Nummernschalter aus der Mitte des Gehäuses heraus nach vorn versetzt. Die Versetzung ist aber so gering, dass der Nummernschalter trotzdem den Hauptteil der Oberseite der Dose bedeckt und die Dose gegenüber dem Nummernschalter im Durchmesser nur wenig grösser ist. 



   Die Dose ist im rückwärtigen oberen Ende geradlinig ausgebuchtet und mit zwei seitlichen runden 
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 den beiden aus der Dose herausragenden Enden der Achse sind die beiden aufwärts nach vorn gerichteten Gabeln befestigt. Die Achse mit den Gabeln ist zwischen zwei Anschlägen drehbar. Beim Abnehmen des Mikrotelephons wird der Gabelträger unter der Wirkung einer Feder von   der Wählscheibe wegbewegt,   wogegen beim Auflegen des Mikrotelephons der   Gabelträger sich   zur Wählscheibe hin senkt. Diese Bewegung des Gabelträgers dient zur Steuerung der im.   Innern   der Dose untergebrachten bekannten   Um-     schaltekontakte.

   Ausserdem kann   die Bewegung zu der ebenfalls   bekannten   mechanischen   Sperrung   der Wählscheibe bei aufgelegtem   Mikrotelephon ausgenutzt   werden. Da jedoch das aufgelegte Mikrotelephon, wie Fig. 2 und 3 zeigen, wagrecht über der Wählscheibe liegt, ist der Benutzer des Apparates ohnehin   gezwungen,   vor dem Wählen der   gewünschten   Nummer das   Mikrotelephon   von dem Gabelträger abzunehmen, so dass auf die erwähnte mechanische Sperrung der Wählscheibe verzichtet werden kann. 



   Betreffs der weiteren, im Gehäuse untergebrachten Apparate ist   angenommen,   dass es sich um eine Station mit Zentralbatteriebetrieb und Wechselstromanruf handelt. 



   Zunächst ist im   rückwärtigen Gehäuseteil   ein Wechselstromwecker W in aufrechter Stellung untergebracht : Der Wecker besteht aus einem   zweischenkeugen permanenten Magneten   mit einer zwischen den Schenkeln angeordneten Spule. Auf einem Polschuh der Spule ist ein die beiden Schenkel des permanenten Magneten   überdeckender   Anker wagreeht gelagert. Die an dem Anker befestigte Klöppelstange führt in der hinteren Rundung der Kappe nach abwärts zu einer im Sockelraum befindlichen 
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   Vor dem Wecker ist auf der Oberseite des Sockels der dem Wecker vorgeschaltete Kondensator   K   und unterhalb desselben die übliche Induktionsspule J befestigt. 



   Auf dem Kondensator sind Kontaktfedern 0 dargestellt, die beim Aufsetzen der Dose mit ent- 
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   Leitungssehnüre   für das   Mikrotelephon   und für die   Aussenleitungen   bietet der Soekelraum rechts und links der Glockenschale bzw. der Induktionsspule genügend Platz. Um die im Sockel befindlichen Teile vor äusserer Beschädigung zu schützen, ist der Sockel auf der Unterseite mit einem gelochten Bodenblech B abgedeckt. In dem Bodenblech sind   Gummifüsse,   auf welchen der ganze Apparat ruht, eingesetzt. 



   Die Befestigung der Dose auf dem Sockel erfolgt mittels Bajonettverschlusses. Zu dem Zweck sind auf der Oberseite des Sockels und an entsprechenden Stellen der Innenseite der Dose Lappen L vorgesehen, die ineinandergreifen, wenn nach dem Aufsetzen der Dose auf den Sockel erstere gedreht wird. Das   Zurückdrehen   der Dose kann durch eine von der Unterseite des   Sockels zugängliche Sehraube   verhindert werden. 



   Das Gewicht einer in vorstehender Weise ausgeführten Station genügt, um dieselbe sowohl beim Drehen der   Wählscheibe   als auch bei unvorsichtiger Handhabung des   Mikrotelephons   vor dem Kippen oder Fortrücken von der Stelle zu bewahren. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1.   Fernsprechtischstation   mit   Mikrotelephon   und Nummernschalter mit Wählscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Sockel   (8)   und Kappe (D) bestehende Stationsgehäuse von oben gesehen 
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Claims (1)

  1. 2. Fernsprechtischstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks bequemer Lagerung der Gabel (G) der Nummernschalter (N) gegenüber der Mittelachse des Stationsgehäuses EMI2.6
    3. Fernsprechtischstation nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am rückwärtigen Teil des Gehäuses angebrachte bewegliche Gabel (G) des Mikrotelephons dreh- oder kippbar gelagert ist.
    4. Fernsprechtischstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel (G) derait gelagert ist, dass sie sich beim Auflegen des Mikrotelephons zum Nummernschalter (N) hin senkt.
    5. Fernsprechtischstation nach Anspruch 1, 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (D) auf dem Sockel (8) mittels Bajonettverschlusses (L) festgehalten ist.
    6. Ferasprechtischstation nach Anspruch 1, 2,3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wecker (fIt) der Station in aufrechter Stellung im rückwärtigen Teil des Gehäuseraumes, davor ein Kondensator (K) und unter diesem die Induktionsspule (J) angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT103400D 1924-12-13 1924-12-23 Fernsprechtischstation. AT103400B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH103400X 1924-12-13

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AT103400B true AT103400B (de) 1926-05-25

Family

ID=4362146

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT103400D AT103400B (de) 1924-12-13 1924-12-23 Fernsprechtischstation.

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