DE653236C - Schaltvorrichtung zum Schliessen und OEffnen der Kontakte eines auf einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, angeordneten elektrischen Stromkreises - Google Patents

Schaltvorrichtung zum Schliessen und OEffnen der Kontakte eines auf einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, angeordneten elektrischen Stromkreises

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DE653236C
DE653236C DES119618D DES0119618D DE653236C DE 653236 C DE653236 C DE 653236C DE S119618 D DES119618 D DE S119618D DE S0119618 D DES0119618 D DE S0119618D DE 653236 C DE653236 C DE 653236C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch

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  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltvorrichtung zum Schließen und Öffnen der Kontakte eines auf einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, angeordneten elektrischen Stromkreises mit einem bei den ersten durch Stöße, Schwingungen, Beschleunigung oder Bremsen hervorgerufenen Bewegungen des Fahrzeugs in Schwingung versetzten Schaltgliede, z.B. einem Pendel oder einer Feder, das mit einer Eisenmasse versehen ist.
Es sind bereits Schaltvorrichtungen bekannt, bei denen die eine Eisenmasse tragenden Schaltglieder durch einen elektrischen Unterbrecher oder durch die Ausdehnung eines Thermostabes gesteuert werden und dabei mit der Eisenmasse in den Wirkungsbereich eines Magneten kommen.
Diese Vorrichtungen sind aber für die Schließung eines Stromkreises unter dem Einfluß der Fahr- oder Anfahrbewegungen eines Fahrzeugs nicht geeignet, da sie dauernd unter der Wirkung der das bewegliche Schaltglied steuerndenEinrichtung, wie Unterbrecher oder Thermostab, stehen und den durch die Fahrzeugbewegungen hervorgerufenen Kräften nicht nachgeben können.
Es sind ferner auch schon Pendelschalter vorgeschlagen, die bei Gleichgewichtsstörungen auf einem Fahrzeug angeordnete Stromkreise schließen. Bei diesen bekannten Einrichtungen erfolgt die Kontaktschließung immer zwischen zwei beweglichen Teilen. Dadurch wird vor allem die Betriebssicherheit vermindert, da die Schwingungsamplitude, bei der zwischen den beweglichen Teilen der Kontakt erfolgt, nicht immer genau bestimmt ist. Es ist dies besonders dann der Fall, wenn die beweglichen Teile von veränderbaren bzw. biegsamen Gliedern, wie Federn, gebildet werden. Außerdem wird, falls überhaupt eine Sperrung der Kontakte in der geschlossenen Lage vorgesehen ist, diese Sperrung durch Reib-'oder Klemmwirkung der beiden kontaktführenden Teile selbst aufeinander bewirkt, so daß eine verhältnismäßig rasche Abnutzung dieser Teile erfolgt, welche durch die unvermeidlichen Schluß- oder Öffnungsfunken an den Kontakten beschleunigt wird. Alle diese Nachteile sind in sehr einfacher Weise bei der Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung beseitigt. Diese Vorrichtung ist vor allem dadurch bemerkenswert, daß die Eisenmasse des frei schwingenden Schaltglieds bei einem bestimmten Schwingungsausschlag· unter Schließung des elektrischen Stromkreises von einem ortsfesten Magneten festgehalten wird. Dabei weist das Schaltglied eine Handhabe auf, die zum Ablösen der Eisenmasse von dem
Magneten bzw. zum Unterbrechen des Stromkreises dient.
Wenn das Fahrzeug sich in Ruhe befindet, braucht nur die Eisenmasse mittels dieser Handhabe vom Magneten abgelöst werden,, wodurch der Stromkreis unterbrochen wireh und das Schaltglied in eine lotrechte Lage gelangt. Wird das Fahrzeug dann in Gang gesetzt, so beginnt das Schaltglied zu schwingen, und ίο bei einem bestimmten Schwingungsausschlag wird die an dem Schaltglied sitzende Eisenmasse von dem Magneten angezogen. Die Kontakte berühren sich, und ein elektrischer Stromkreis wird geschlossen oder bereitgestellt. Um den. Schwingungsausschlag, bei welchem der auf dem beweglichen Schaltglied sitzende Kontaktteil mit dem ortsfesten Gegenkontakt in Berührung kommt, -verschieden groß bestimmen zu können, ist der Magnet mit dem ortsfesten Kontakt auf einem verstellbaren Träger angeordnet. Die Handhabe des beweglichen Schaltgliedes wird erfindungsgemäß von einem biegsamen und einem einen Knopf tragenden starren Teil gebildet, der verschiebbar in einem feststehenden Lager ruht.
Die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung kann zum Schließen von Kontakten eines beliebigen elektrischen Stromkreises eines Fahrzeugs oder irgendeines anderen sich bewegenden Körpers oder Gegenstandes benutzt werden. Insbesondere bezieht sich dabei die Erfindung auf eine Anwendung, welche darin besteht, daß bei der Anfahrt Stromkreise für das selbsttätige Ein- und Ausschalten von Stellungslampen geschlossen oder bereitgestellt werden, wobei in diese Stromkreise eine lichtempfindliche Zelle, wie z. B. ein Photorelais, oder eine mit einem Relais vereinigte photoelektrische Zelle eingeschaltet ist. Die Schaltvorrichtung" kann mit der photoelektrischen Zelle und einem durch diese gesteuerten Relais in einem Gehäuse vereinigt werden.
In der Zeichnung ist die Schaltvorrichtung in mehreren Ausführungsformen dargestellt, Es zeigen:
Abb. ι in Seitenansicht eine erste Ausführungsform der Schaltvorrichtung, Abb. ζ ein Schaltungsschema, Abb. 3 eine zweite Bauart der Vorrichtung in Ansicht, '
Abb. 4 einen Schnitt durch eine mit einem Photorelais versehene Schaltvorrichtung und
Abb. 5 eine schematische Darstellung einer weiteren Äusführungsform, bei der die Kontakte beide auf dem die Eisenmasse tragenden Gliede sitzen.
In Abb. 1 ist 1 ein Pendel, das mittels einer
Achse 2 an einem fest am Fahrzeug, z. B. an einer Wand 20, angebrachten Tragteil 10 angelenkt ist. An dem Pendel sitzt eine Masse 3 aus weichem Eisen und ein Kontakt 5. Dieser ist gegenüber einem Kontakt 6 angeordnet, der sich auf einem Arm 9 befindet. Der Arm 9 trägt ferner einen Elektromagneten 4 und ist fest oder beweglich mit dem Tragteil 10 verbunden. Die Kontakte 5 und 6 sind durch Drähte 8 und 7 mit den Klemmen des durch den Schalter gesteuerten Stromkreises verbunden. Das Pendel oder Schaltglied 1 ist durch eine Kette oder Seil 11 mit einer Handhabe 12 verbunden, die in einem am Tragteil 10 sitzenden Lager 12' längs verschiebbar gelagert ist.
Wenn das Fahrzeug sich in Bewegung setzt, so beginnt das Pendel unter dem Einfluß von Stoßen, Schwingungen, Bremswirkungen, Beschleunigungen usw. auszuschlagen und bringt bei einem bestimmten Ausschlag die Masse 3 in den Wirkungsbereich des Magneten 4. In diesem Augenblick wird das Pendel durch den Magneten angezogen und festgelegt, wobei sich die Kontakte 5 und 6 schließen und der Stromkreis bereitgestellt ist.
Um die Kontakte zu öffnen, braucht, wie bereits ausgeführt, nur an dem an der Handhabe 12 befindlichen Knopf gezogen werden. Es kann aber auch das Ende des Pendels 11 mit einem Finger von dem Magneten entfernt werden. Zweckmäßig ist der Arm 9 derart ausgebildet, daß er um die Achse 2 beweglich ist, wobei die Möglichkeit gegeben ist, den Magneten 4 in die erforderliche Winkellage einzustellen. Der Arm 9 wird in der gewünschten Lage mit Hilfe eines Schlitzes 13 und einer Schraube 14 am Tragteil 10 festgestellt.
In Abb. 2 ist ein Schema eines Stromkreises zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten von Stellungslampen anFahrzeugen mit einem Schalter gemäß der Erfindung und einem Photorelais oder einem anderen lichtempfindlichen System dargestellt.
Es ist 16 eine Batterie, 15 ein Photorelais oder eine photoelektrische Zelle bekannter Art mit Kontakten, die sich bei Einbruch der Dunkelheit schließen und bei Tagesanbruch von dem Relais geöffnet werden. 17 sind die Stellungslampen und bei 1, 4, 5, 6 der Schalter, der der in Abb.i dargestellten Bauart entspricht. Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende : Sobald das Fahrzeug sich in Bewegung befindet, werden die Kontakte 5 und 6 geschlossen, und der Stromkreis ist bereitgestellt. Bei einbrechender Dunkelheit wird dieser dann durch das lichtempfindliche System geschlossen, und die Stellungslampen leuchten auf. Ist das Fahrzeug an einem Ort untergebracht, wo die Stellungslampen nicht brennen brauchen, wird das Pendel von Magneten 4 abgelöst. Dadurch wird der Stromkreis geöffnet' und kann nicht durch das lichtempfindliche System geschlossen werden. Der Stromkreis ist also nicht bereitgestellt.
Abb. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der
die Achse 2 des Pendels ia im Innern eines zylindrischen Gehäuses 18 befestigt ist. Dieses ist derart gelagert, daß es sich um seine eigene Achse drehen kann. Das Gehäuse 18 ist an einem Träger 19 mittels eines Schraubenbolzens 26 gelagert. Der Träger 19 ist an dem Spritzbrett 20 befestigt. Das Pendel 1 a besteht aus weichem Eisen, so daß es die magnetische Masse bildet und auch den Strom hindurchläßt. Der Strom wird durch einen Draht 8 zur Achse 2 des Pendels xa geleitet und fließt durch einen Draht 7, der mit dem am Gehäuse 18 sitzenden Magneten 4 verbunden ist.
Um das Pendel abzulösen, wird an einem Knopf 21 gezogen, der über eine im Träger 19 gelagerte Stange 22 auf eine Gleitbacke 23 einwirkt, die unter Feder wirkung steht und im Träger 19 geführt ist. Die Gleitbacke 23 weist einen Schlitz 24 auf, der konzentrisch zum Bolzen 26 gebogen ist und einen Arm 28 eines Bügels 25 aufnimmt, dessen freies Ende zu einem Haken abgebogen ist. Der Haken greift hinter das Pendel ia und löst dieses beim Anziehen der Gleitbacke 23 unabhängig von der Winkellage des Magneten 4 hiervon ab, wobei der Arm 28 des Bügels 25 in dem Schlitz 24 gleitet. Bei dieser Bauart kann durch eine einfache Drehung des zylindrischen Gehäuses 18 der Magnet 4 entsprechend der Neigung des Spritz- bzw. des Instrumentenbrettes oder irgendeines anderen ortsfesten Teiles des Fahrzeuges entsprechend der Neigung des Trägers 19 gerichtet werden.
In Abb. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der Pendelschalter in einem Gehäuse mit einem Photorelais vereinigt ist. Es ist 27 das Gehäuse, in dessen oberem Teile sich das nicht dargestellte Photorelais befindet. 2 ist die Achse des Pendels 1* und 4 der Magnet. 7 und 8 sind die Leitungsdrähte.
Bei dieser Ausführungsform wird, um die Einrichtung der Neigung z.B. des Instrumentenbrettes anzupassen, entweder das ganze Gerät geneigt oder nur der Magnet 4, der verstellbar eingebaut ist.
Abb. 5 zeigt eine besondere Ausführungsform für die Kontakte. Gemäß dieser Ausführungsform sind die beiden Kontaktteile auf dem Pendel durch Anordnung einer mit Kontakten 31 und 32 versehenen Quecksilberwippe 30 angeordnet, die entsprechend dem Ausschlag des Pendels die Kontakte schließt oder öffnet. Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen, vielmehr kann das Schaltglied in beliebiger Weise ausgebildet und eingebaut werden. Ebenso kann seine Schwenkachse beliebig angeordnet werden. Zweckmäßig wird diese jedoch so angebracht, daß das Schaltglied . in der Ebene der Fortbewegung des Fahrzeuges schwingt, damit für das Schaltglied die Wirkungen der Beschleunigungen und des Bremsens besser ausgenutzt werden.
Wenn ein Fahrzeug, insbesondere ein Kraftfahrzeug, mit einer solchen Einrichtung versehen. ist, muß gewöhnlich der Stromkreis, in dem der Pendelschalter liegt, unterbrochen werden, wenn das Fahrzeug in die Garage eingefahren wird, da diese meistens dunkel ist. Hierdurch wird verhütet, daß die Stellungslampen selbsttätig im Innern der Garage eingeschaltet werden. Wird das Fahrzeug aus der Garage herausgefahren, so muß der Stromkreis wieder geschlossen werden, damit die selbsttätige Schaltvorrichtung außerhalb der Garage in Tätigkeit treten kann. Nun wird aber der Benutzer des Fahrzeugs meistens vergessen, den erwähnten Stromkreis zu schließen, da er durch nichts daran erinnert wird, daß es später nötig sein wird, daß die Stellungslampen selbsttätig ein- oder ausgeschaltet werden sollen.
Durch die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung wird nun selbsttätig die Schließung oder die Bereitstellung des Stromkreises bewirkt, wenn das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird, und zwar unter dem Einfluß dieser Bewegung selbst.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltvorrichtung, zum Schließen und Öffnen der Kontakte eines auf einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, angeordneten elektrischen Stromkreises mit einem bei den ersten durch Stöße, Schwingungen, Beschleunigung oder Bremsen hervorgerufenen Bewegungen des Fahrzeugs,· in Schwingung versetzten Schaltgliede, z. B. einem Pendel oder einer Feder, das mit einer Eisenmasse versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenmasse (3) des frei schwingenden Schaltgliedes (i, 5) bei einem bestimmten Schwingungsausschlag unter Schließung des elektrischen Stromkreises von einem ortsfesten Magneten (4) festgehalten wird und das Schaltglied (1, 5) eine Handhabe aufweist, die zum Ablösen der Eisenmasse (3) von dem Magneten (4) bzw. zum Unterbrechen des Stromkreises dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (4) und der ortsfeste Gegenkontakt (6) auf einem verstellbaren Träger (9) sitzen.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und2,dadurch gekennzeichnet, daß dieHandhabe des beweglichen Schaltgliedes (1, 5) aus einem biegsamen (11) und einem einen Knopf tragenden starren Teil (12) besteht, der längs verschiebbar in einem feststehenden Lager (12') ruht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Photorelais bzw. mit einer photo-
elektrischen Zelle (15) und einem durch diese gesteuerten Relais in einem Gehäuse (27) vereinigt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Schaltglied (ia) und der Träger des Magneten (4) in einem zylindrischen Gehäuse (18) untergebracht sind, das um seine Längsachse drehbar an einem ortsfesten Träger (19) sitzt, der eine von einem Handgriff (2r, 22) betätigte Gleitbacke (23) aufweist, die mit einem konzentrisch zum Schaltergehäuse (18) angeordneten Schlitz .(24)versehenist,indemsichdaseineEnde (28) eines das Schaltglied (ia) umgreifenden Bügels (25) führt.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide in dem Stromkreis eingeschalteten Kontakte (5, 6)' an dem beweglichen Schaltglied (1) sitzen und z. B. Teile (31, 32) eines Ouecksilberschalters bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES119618D 1934-09-08 1935-09-03 Schaltvorrichtung zum Schliessen und OEffnen der Kontakte eines auf einem Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, angeordneten elektrischen Stromkreises Expired DE653236C (de)

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