AT102997B - Einrichtung zum Verladen von Stückgütern bei überdachten Eisenbahnwagen. - Google Patents
Einrichtung zum Verladen von Stückgütern bei überdachten Eisenbahnwagen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Einrichtung zum Verladen von Stückgütern (Paketen, Gepäckstücken u. dgl. ) bei überdachten Eisenbahnwagen. Das bis jetzt von Hand erfolgende Verladen erfordert viel Zeit und Personal und kann auch nicht immer mit der wünschbaren Schonung der Stückgüter geschehen. Eine Einrichtung, die dieses Verladen vereinfacht, beschleunigt und schonlicher gestaltet, wird daher Vorteile bieten. Sie erfordert, dass Stückgüter zusammengefasst und durch maschinelles Hebe-und Schiebewerk verladen werden können. Schon jetzt werden kleinere Pakete, um verladen zu werden, in Säcke oder Körbe verpackt. Diese dürfen aber, um von Hand verladen werden zu können, ein bestimmtes Gesamtgewicht, das nach den Vorschriften einer Postverwaltung gewöhnlich 50 kg beträgt, nicht überschreiten. Die weitaus grösste Zahl von Paketen muss daher einzeln, Stück für Stück verladen werden. Es sind auch schon Vorrichtungen mit Bodenbrett und Seitenwandseilen zum Tragen und Zusammenfassen von regelmässigen Stückgütern in Vorschlag-gebracht worden. Zum Füllen müssen diese bekannten Vorrichtungen an das Hebewerk aufgehängt werden, wodurch das Füllen erheblich erschwert wird. Anderseits ist es bei überdachten Wagen bereits bekannt, Laufkrane mit verschiebbaren Auslegern einzubauen. Diese bekannten Krane eignen sieh für den von der Erfindung verfolgen Zweck nicht, weil sie den Verkehr der Beamten im Eisenbahnwagen zu sehr hemmen würden. Zur Beseitigung dieser Übelstände besitzt die Einrichtung gemäss der Erfindung ein Hebe-und Schiebewerk, das aus einer aufwärts gebogenen, quer zur Wagenachse liegenden und in deren Längsrichtung verschiebbaren Laufkranbrücke mit einem in der Längsrichtung der letztern ausziehbaren Ausleger besteht, der sich beim Auswärtsbewegen an seinem fliegenden Ende mehr und mehr senkt und beim Einwärtsbewegen hebt. Durch die Aufwärtsbiegung der Kranbrücke und des in die letztere eingebauten Auslegers wird erreicht, dass die Bewegungsfreiheit des Personals nicht gehemmt ist. Ferner ist eine Vorrichtung zum Tragen und Zusammenhalten von Stückgütern vorhanden, welche zwei einander gegenüberliegende Wände besitzt, die aus liegenden, mittels biegsamen Zugorganen verbundenen Stangen zusammengesetzt sind und zum Füllen durch Pfeilerstangen aufrecht gehalten werden. Die liegenden Seitenwandstangen und die Pfeilerstangen ermöglichen das Aufstapeln von ganz verschiedenartig und unregelmässig gestalteten Stücken. Die Vorrichtung ist beim Füllen örtlich nicht an das Hebe-und Schiebewerk gebunden. Nach dem Füllen können die Pfeilerstangen dazu benützt werden, einen gewissen Abschluss der während des Füllens offenen Seiten zu erstellen, indem die Seitenwandstangen der gegenüberliegenden Seiten durch die Pfeilerstangen verstrebt werden. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt das eine Ausführungsbeispiel an einem überdachten, schematisch im Querschnitt gezeichneten Bahnwagen. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch das Hebe-und Sehiebewerk in grösserem Massstab ; Fig. 3 zeigt einen Querschnitt in grösserem Massstab durch die zweite Ausführungsform des Hebe-und Schiebewerkes ; Fig. 4 ist eine Seitenansicht dieser zweiten Ausführungsform des Hebe-und Schiebewerkes ; Fig. 5 und 6 zeigen in zwei um 900 zueinander verdrehten Seitenansichten einen Behälter zum Zusammenfassen und Fördern von mehreren Stückgütern ; Fig. 7 ist eine Einzelheit in grösserem Massstab. An einer rechteckigen auf Kugel- (oder Rollen-) füssen 1 ruhenden Bodenplatte 2, welche zur Er- zielung eines möglichst geringen Gewichtes durchbrochen sein kann, sind den beiden Längsseiten entlang <Desc/Clms Page number 2> je vier Seile 3 mit ihrem einen Ende befestigt. Die vier Seile jeder der beiden Seiten sind durch fünf (auch mehr oder weniger) liegende Stangen 4 miteinander verbunden und bilden mit diesen zusammen je eine bewegliche Seitenwand des Behälters. Um diese Seitenwände zum Füllen und Entleeren des Behälters aufrecht zu halten, sind vier als Eckpfeiler dienende Stangen 5 vorhanden, die an ihren Enden abgesetzt sind und aufrecht in Löcher der Bodenplatte 2 gesteckt werden können, wie dies in Fig. 5 EMI2.1 oberste der Stangen 4 mit ihren zu Augen 6 ausgebildeten Enden gestülpt. Zwischen den beiden auf- rechten Wänden 3 und 4 können zu fördernde Stückgüter, z. B. Postpakete aufgestapelt werden, die infolge der Biegsamkeit und Nachgiebigkeit der Seile 3 beliebige Gestalt haben können, sofern sie keine grösseren Abmessungen haben als der Behälter. Das Einbringen der Pakete in den Behälter kann von den beiden offenen Stirnseiten aus geschehen. Nach dem Auffüllen des Behälters werden die obersten Stangen 4 von den Pfeilern 5 abgenommen und die mittleren Seile 3 beider Seitenwände über den Post- paketen miteinander durch einen Riemen 7 verbunden. Die vier Pfeilerstangen 5 werden mit ihren Enden in die Augen 6 je einer Stange 4 der beiden Längswände 3, 4 gesteckt. Wie Fig. 7 zeigt, sind die abgesetzten Enden der Pfeilerstangen 5 in einer Längsnut 8 mit einer federnden Sperrnase 9 ausgerüstet, die hinter das Auge 6 greifend, ein selbsttätiges Lösen der Verbindung zwischen den quer liegenden Pfeilerstangen 5 und den Stangen 4 verhindern. Erst nach Einwärtsdrücken der Sperrnase 9 kann diese Verbindung gelöst werden. Die quer liegenden Pfeilerstangen 5 verhindern ebensowenig wie die Längsstangen 4, dass zwischen ihnen einzelne Pakete seitwärts über den Behälter hinaus ragen können, doch wird natürlich aus betriebstechnischen Gründen in dieser Hinsicht ein gewisses Mass einzuhalten sein. Ein mit Paketen angefüllter Behälter hat natürlich zur Förderung durch menschliche Kraft ohne mechanische Hilfsmittel ein zu grosses Gewicht. Zum Anheben und Fortbewegen gefüllter Behälter in und aus den Posteisen- bahnwagen dient nachstehend beschriebenes Hebe-und Schiebewerk. An den Seitenwänden des überdachten Bahnwagens 10 sind Fahrschiene 11 für den an den letzteren mittels Rollen 12 aufgehängten Laufkran 13 angebracht. Die aus zwei U-Eisen 15 gebildete Eranbrücke ist in der Mitte aufwärts gebogen, um. eine tunliehst grosse Ausnützung des Bahnwagens zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grunde ist ein ebenfalls aus zwei U-Eisen 15 gebildeter Ausleger in die Kranbrücke hinein gebaut und der letzteren entsprechend gebogen. Die Auslegerbalken 15 ruhen auf Rollen 16. Auf dem einen der Auslegerbalken 15 ist eine vorzugsweise aus einer Gelenkkette gebildete Zahnstange 17 befestigt, mit welcher ein Zahnrad 18 kämmt, das unter Vermittlung eines in einem Kasten 19 ein- geschlossenen Wendegetriebes von dem auf der Kranbrücke montierten Elektromotor 20 aus in beiden Drehrichtungen angetrieben werden kann, um dadurch den Ausleger durch die eine oder andere Tür- öffnung des Wagens hinaus und in das Innere des Wagens zurückzuschieben. Auf den untern Schenkeln der Auslegerbalken ist ein Elektromotor 21 fahrbar. Die eine Achse der Laufrollen 22 ist von der Motor- welle aus mittels eines Zahnradgetriebes 23 und eines in einem Kasten 24 eingeschlossenen Wende- getriebes angetrieben. Anderseits steht die Welle des Motors 21 unter Zwischenschaltung eines Reduktion- getriebes 25 mit einem unter dem Motor 21 angeordneten Windwerk 26 in Verbindung. Das Ein-und Ausschalten der beiden'Elektromotoren und des Windwerkes kann von im Bahnwagen angeordneten Schaltern aus in im Kranbau üblicher Weise bewirkt werden. Statt des beschriebenen Zweimotoren-Auslegerlaufkranes kann auch ein Auslegerlaufkran mit nur einem Antriebsmotor verwendet werden. Eine solche Ausführungsform ist beispielsweise in Fig. 3 und 4 dargestellt. Die Kranbrücke ist durch in der Mitte aufwärts gebogene U-Eisen 27 gebildet. Zwischen denselben ist ein ebenfalls aufwärts gebogener, aus zwei nur an den Enden miteinander starr verbundenen EMI2.2 getriebes 32 mit dem auf der Kranbrücke montierten Elektromotor 33 zwangsläufig in Verbindung steht. Unter Zwischenschaltung eines zweiten Kettengetriebes 34 und eines gleichen Reduktions-und Wende- getriebes 35 (Fig. 4) ist der Elektromotor 33 mit einer endlosen Gelenkkette 36 in Verbindung. Die Kette 36 läuft über zwei an den Enden des Auslegerbalkens 28 gelagerte Kettenräder 37 und ist an beiden Trums von Kettenrollen 38 unterstützt. Die Kettenrollen 38 sind auf seitwärts vom einen Ausleger- balken abstehenden Armen 39 gelagert. Die Kette 36 dient lediglich dazu, zwei am unteren Trum der- selben seitwärts abstehende Zapfen 40, zwischen denen das Aufzugseil 41 hindurchgeht, zwischen den Enden des Auslegers hin und her zu führen. Das Aufzugseil 41 ist auf eine Seiltrommel 42 aufgewickelt, die unter Vermittlung des im Kasten 43 eingeschlossenen Wendegetriebes von der Motorwelle aus in Drehung versetzt werden kann. Die Seiltrommel kann in üblicher Weise gebremst werden. Auf den beiden Zapfen 40 sind Gleitrollen 44 für das Aufzugseil gelagert. Zur Unterstützung der Zapfen 40 ist an dem unteren Schenkel des den letzteren gegenüber liegenden Auslegerbalkens eine Stützschiene 45 angeordnet, auf der die Zapfen 40 mittels Gleitrollen 46 aufliegen. Die Handhabung der beschriebenen Einrichtung ist im Betrieb beispielsweise folgende : Ist eine grössere Anzahl an einen gemeinsamen Bestimmungsort zu fördernder Pakete vorhanden, so werden diese schon an grossen Sammelstellen, z. B. in den Haupt-und Transitpostbureaus in gemeinsame Behälter der vorbeschriebenen Art verbracht. Da der Behälter eine grosse Zahl von Paketen aufzunehmen <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1
Claims (1)
- Hierin liegt ein erheblicher Vorteil der Erfindung für die Wirtschaftlichkeit des Betriebes sowohl bei der Post als auch bei der Bahn, da die Zeit für den Transport von den Poststellen zur Bahn und umgekehrt, sowie die Dauer der Zugshalte und die Zahl der Beamten verhältnismässig sehr beschränkt ist. Steht kein Hebe-und Transportwerk zur Einbringung in den Bahnwagen zur Verfügung, so geschieht das Füllen des Behälters mit Vorteil auf einem Rollwagen, Schubkarren, auf dem dann der gefüllte Behälter bequem zum Bahnwagen gebracht werden kann.Um den Behälter in den Bahnwagen zu heben, wird der Ausleger des in denselben eingebauten Laufkran seitwärts über den Bahnwagen hinaus geführt, der Lasthaken des Hebewerkes in den den Behälter oben schliessenden Riemen 7 eingehängt, der Behälter gehoben, der Ausleger wieder in den Bahnwagen zurückgezogen, das Hebewerk ebenfalls einwärts bewegt und der Kran nötigenfalls in der Längsrichtung des Bahnwagens verschoben. Der in den Bahnwagen gehobene Behälter kann im Innern des Bahnwagens an die gewünschte Stelle gerollt werden, ohne hiefür das Schiebewerk in Anspruch zu nehmen. Das Ausladen geschieht in umgekehrter Reihenfolge.Das Ein-und Ausladen der gefüllten Behälter geschieht natürlich während eines Zugshaltes.Da beim Ein-und Ausladen bei Bahnwagen die Behälter verhältnismässig nur wenig hoch zu heben oder zu senken sind und die Überwindung dieses Höhenunterschiedes kein so rasches Heben oder Senken bedingt, wie da, wo grosse Höhen zu überwinden sind, so kann schon mit einem verhältnismässig schwachen elektrischen Strom, z. B. mit einem Beleuchtungsstrom von 36 Volt, eine Hebefähigkeit von zirka 300 kg erzielt werden. Ein Behälter von diesem Gewicht enthält eine grosse Zahl von Paketen.Bei der rasch fortschreitenden Elektrisierung der Bahnen wird in vielen Bahnwagen dazu Kraftstrom zur Verfügung stehen, z. B. solcher für die Heizung. Durch Einbau einer Akkumulatorenbatterie in den Bahnwagen kann der elektrische Strom auf bekannte Art aufgespeichert werden, um dann, wenn die Lokomotive, die die äussere Stromzuführung vermittelt, abgehängt ist, verwendet zu werden. Auch ist auf bekannte Art möglich, durch den Einbau einer Stromumformergruppe in den Bahnwagen den elektrischen Strom, wenn nötig, so umzuformen, dass er für das Hebe-und Schiebewerk verwendbar ist. Der oder die Elektromotoren, die das Hebe-und Schiebewerk treiben, können von einer Stromquelle aus gespeist werden, die entweder im oder sonst am Bahnwagen selbst vorhanden ist, oder die sich ausserhalb dieses Wagens befindet und ihm auf bekannte Art zugeleitet wird.Für den Fall des Versagens des elektrischen Antriebes, kann das Hebe-und Schiebewerk durch Anbringen eines Handrades mit oder ohne Handkette oder durch eine Handkurbel auf das Wellenende jedes Motors von Hand betrieben werden.PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zum Verladen von Stückgütern bei überdachten Eisenbahnwagen, bestehend aus einem im Innern des Wagens angeordneten, mit einem Ausleger versehenen Hebe-und Sehiebewerk, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Hebe-und Schiebewerk aus einer aufwärts gebogenen, quer zur Wagenachse liegenden und in deren Längsrichtung verschiebbaren Laufkranbrücke mit einem in der Längsrichtung der letzteren ausziehbaren Ausleger besteht.2. Bei der Einrichtung nach Anspruch 1 eine Vorrichtung zum Tragen und Zusammenhalten von Stückgütern, gekennzeichnet durch zwei einander gegenüberliegende Wände, die aus liegenden, mittels biegsamen Zugorganen (3) verbundenen Stangen (4) zusammengesetzt sind und zum Füllen durch Pfeilerstangen (5) aufrecht gehalten werden.3. Ausführungsform nachAnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der liegenden Seitenwandstangen (4) und der Pfeilerstangen (5) mit Kupplungsteilen zur gegenseitigen lösbaren Verbindung dieser Stangen versehen sind, so dass die Pfeilerstangen mit zwei Seitenwandstangen der beiden Seitenwände quer zu diesen verbunden und dadurch zwei andere durchbrochene Seitenwände der Vorrichtung zum Tragen und Zusammenhalten von Stückgütern gebildet werden.
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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Family Applications (1)
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- 1924-11-03 AT AT102997D patent/AT102997B/de active
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