AT102900B - Trennisolator. - Google Patents

Trennisolator.

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AT102900B
AT102900B AT102900DA AT102900B AT 102900 B AT102900 B AT 102900B AT 102900D A AT102900D A AT 102900DA AT 102900 B AT102900 B AT 102900B
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Austria
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cavity
carrier
insulator
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switching device
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Siemens Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/005Insulators structurally associated with built-in electrical equipment

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  • Contacts (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Fuses (AREA)

Description


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  Trennisolator. 



   Die Erfindung betrifft einen Trennisolator, bei dem von innen in den Hohlraum des Isolierkörpers ein Bleikabel und durch einen nach aussen führenden Kanal eine blanke Leitung eingeführt wird, die unter der auf den Isolator aufgeschraubten Verschlusskappe lösbar miteinander verbunden sind. Die Erfindung betrifft eine besonders einfache und betriebssichere Ausbildung eines derartigen Trennisolators, wobei der Vorteil besteht, dass die Einrichtung in die bereits vorhandenen Isolatoren ohne weiteres eingebaut werden kann. 



   Gemäss der Erfindung ist die Verbindungseinrichtung für die Drähte auf einem plattenförmigen Körper angeordnet, der senkrecht in den   Anschlusshohlraum   des Isolators eingesetzt wird und an seiner Oberkante eine Schaltmesseranordnung trägt. Dieses Schaltmesser ist derart ausgebildet, dass sein Drehpunkt ausserhalb der Schaltfedern liegt und deshalb an beiden Schaltstellen ein gleichmässig guter Kontakt erzielt wird. Um die Trägerplatte in dem Isolatorhohlraum in einfacher Weise zu befestigten, sind ihn quer durchsetzende Öffnungen vorgesehen, durch die die in den Hohlraum eingegossene Isoliermasse hindurchtritt. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Anmeldungsgegenstandes ist in den Figuren dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 den gesamten Isolator im Längsschnitt und Fig. 2 einen rechtwinklig dazu geführten Schnitt durch den oberen Teil des Isolators. 



   In den oberen Hohlraum des   glockenförmigen   Isolators i ist durch einen Kanal kl von der Innenseite her die eine mit Bleimantel versehene Anschlussleitung b eingeführt. Die zweite aus einem blanken Draht bestehende Leitung d ist durch einen nach der Aussenseite führenden Kanal   k2   in den Hohlraum geleitet. In diesem Raum ist von oben ein plattenförmiger Träger t für die Verbindungs-bzw. Trennvorrichtung derart eingesetzt, dass er sich zwischen den beiden   Einführungskanälen     k1,   befindet.

   Dieser Tragkörper schliesst sich mit seinen Stirnflächen möglichst genau passend an die Innenwandung des Hohlraumes an und ist mit Öffnungen o versehen, durch die die   denHohlraumausfüllendeIsoliermassem   hindurchtritt, so dass nach dem Verguss des Hohlraumes der Träger fest darin angeordnet ist. Auf der Oberseite des Trägers ist mittels einer Lasche a eine Isolationsplatte p befestigt, die sich mit den Enden auf den Rand des Isolatorhohlraumes auflegt. Auf dieser Platte sind ein Lagerbock c für ein Schaltmesser s und zwei Kontaktfederpaare   Cl'C2   befestigt. Mittels eines Griffes g kann das Schaltmesser in die Schaltfedern   Cl'c2   eingelegt oder daraus entfernt werden.

   Mit dem Kontaktfederpaar   C2   ist mittels einer   BefestigungsschraubessdieLeitungb, mitdem Kontaktfederpaar Cl   mittels einer Schraube Sl die Leitung d verbunden. Die Anordnung der Schaltvorrichtung auf dem Träger   t   hat den Vorteil, dass sie leicht an den vorhandenen Isolatoren mit Hohlraum angebracht werden kann, ohne dass es irgendwelcher besonderer Einrichtung an diesen bedarf. Die Befestigung durch die eingegossene Isoliermasse ist äusserst einfach. 



  Schliesslich ist die Anordnung des Drehpunktes für das Schaltmesser ausserhalb der Kontaktfederpaare insofern sehr vorteilhaft, als sie einen ohne weiteres prüfbaren guten Kontakt an beiden Kontaktstellen gewährleistet, während in dieser Hinsicht die meist üblichen Schaltmesser, deren Drehpunkt in das eine Kontaktfederpaar verlegt ist, oft zu Klagen Anlass gibt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Trennisolator für Schwachstromleitungen, bei dem in den Hohlraum des glockenförmigen Isolators die Leitungen eingeführt und mittels einer Schaltvorrichtung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass diese Schaltvorrichtung auf einem plattenförmigen, in den Hohlraum eingesetzten Träger (t) angeordnet ist.
    2. Trennisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (t) durch den Hohlraum ffillende Vergussmasse (m) in diesem festgehalten wird, wobei zweckmässig den Träger durchsetzende Öffnungen (o,) vorgesehen sind.
    3. Trennisolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Träger ein aus einem Schaltmesser (s) und zwei Kontaktfederpaaren (er, (2) bestehende Schaltvorrichtung angeordnet ist, wobei der Drehpunkt des Schaltmessers ausserhalb der Kontaktfederpaare liegt.
    4. Trennisolator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (e) für das Schaltmesser und die Kontaktfederpaare (cl, c : J in einer Linie diametral zu dem Hohlraum des Isolators angeordnet sind, wobei sich zweckmässig der Träger mit überstehenden Teilen (p) auf den Rand des Hohlraumes auflegt. EMI2.1
AT102900D 1924-02-26 1925-02-26 Trennisolator. AT102900B (de)

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DE (1) DE418512C (de)

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DE418512C (de) 1925-09-10
CH113628A (de) 1926-03-16

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