AT101611B - Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Glasplatten. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Glasplatten.

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Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Glasplatten. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Einrichtung zum Schleifen und Polieren von Glasplatten, z. B. Spiegelglas, die eine bessere Arbeitsweise gewährleisten, als sie bisher geübt wurde. 



   Es sind zur Zeit hauptsächlich zwei Systeme zum Schleifen und Polieren von Glasplatten in grossem Massstab in Gebrauch. Bei dem einen System sind die Platten auf runden Tischen angeordnet, die um ihre Mittelachse rotieren, so dass das Glas in stetiger, kreisförmiger Bewegung unter den über dem Tisch angeordneten Werkzeugen (entweder   Grobschleif- oder Feinschleif- oder Polierwerkzeuge)   fortbewegt wird, die um ihre Achse rotieren und gegebenenfalls noch eine zusätzliche Bewegung ausführen. Das andere System benutzt fahrbare viereckige Tische, die so zu einer Tischkette aneinander gekuppelt werden, dass jeder Tisch in geradliniger Bewegung unter den in einer Reihe hintereinander angeordneten rotierenden Schleif-und Polierwerkzeugen vorbeigeführt wird.

   Da die einzelnen Tische mit ihren Stirnkanten aneinanderstossen, wird das Glas hiebei gewissermassen von einem Transportband unter den Werkzeugen in stetiger Bewegung fortgeführt. Wenn der jeweils vorderste Tisch das letzte   Polierwerkzeug   passiert hat, wird er losgekuppelt, das fertigpolierte Glas abgenommen, der Tisch auf einem Paralleigleis zurückgeführt, dann wieder an den jeweils letzten Tisch angekuppelt und nun mit Rohglas belegt. 



   Das mit runden Tischen arbeitende System bedingt eine schwierige Ausnutzung der   Tischfläche   durch die viereckigen Glasplatten und das Stillstehen des Tisches nach der Beendung der Bearbeitung zwecks Abnehmens des Glases und Aufbringens neuen Glases. Bei der Verwendung einer fahrbaren Tischkette wandert zwar das Glas stetig unter sämtlichen Werkzeugen hinweg, wird also hintereinander grob und fein geschliffen und poliert.

   Die Verwendung einer solchen Tischkette bringt aber den Nachteil mit sich, dass die verhältnismässig nahe nebeneinanderliegenden Werkzeuggruppen zum Grob-und Feinschleifen und zum Polieren das für ihre Arbeit benötigte Bearbeitungsmaterial (groben und feinen Sand und Polierrot) infolge der raschen Umdrehung auf einem verhältnismässig grossen Umkreis verstreuen, so dass grober Sand unter die Feinschleifwerkzeuge, feiner Sand unter die Polierwerkzeuge gerät und das Feinschleifen bzw. Polieren stört. Aus diesem Grunde genügt es auch nicht, wenn man die einzelnen Werkzeuggruppen durch Zwischenräume voneinander trennt und das durch diese Zwischenräume wandernde Glas reinigt.

   Denn diese   Zwischenräume   können nicht gross sein, weil sonst die Arbeitsdauer unzulässig verlängert und die Kosten der Anlage infolge ihrer erheblich grösseren Länge unzulässig erhöht würden. Hiezu kommt noch, dass der bei der Bearbeitung des Glases häufig entstehende Bruch bei einer stetig in Bewegung befindlichen   Tischkette   nicht durch Ersatz der gebrochenen Platten durch ganze Platten behoben werden kann. Es ist bei einer Tischkette nicht immer möglich, bei der Bearbeitung entstehende Fehler sofort zu beheben, ohne die ganze   Tischkette   stillzustellen. 



   Bei dem Verfahren gemäss vorliegender Erfindung werden diese Nachteile vermieden, ohne die Arbeitsdauer im geringsten zu verlängern oder die Anlage zu verteuern. Vielmehr gestattet das Verfahren gemäss der Erfindung das sorgfältige Untersuchen des Glases zwischen den einzelnen Operationen und die sofortige Behebung der hiebei entdeckte Fehler. Eine Vermischung der Bearbeitungsmaterialien ist gleichfalls ausgeschlossen. 



   Das neue Verfahren besteht darin, die mit Glas belegten Tische nur paarweise unter die Werkzeuge zu führen und nach Bearbeitung durch die eine Werkzeuggruppe den vorderen Tisch des Paares 

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 von dem hinteren Tisch loszukuppeln und zur Untersuchung des Glases zwischen den Werkzeuggruppen stillzustellen, an den hinteren Tisch wieder einen Tisch mit   Rohglas bzw.   den vorderen Tisch des nächstfolgenden Paares   anzuschliessen   und nunmehr dieses Tischpaar von den gleichen Werkzeugen bearbeiten zu lassen. Die Werkzeuggruppen sind voneinander durch solche Abstände getrennt, dass zwischen ihnen ein Wagen stillgestellt werden kann, ohne die Arbeitsbewegung der Wagenpaare vor und hinter ihm zu behindern. 



   Angenommen, dass unter den Gruppen der Grobschleifwerkzeuge, der Feinschleifwerkzeuge und der   Polierwerkzeuge,   die in Abständen hintereinander angeordnet sind, je ein Paar hintereinander gekuppelter Tische sich befindet, so wird nach dem Fertigpolieren des Glases auf dem unter den Polier-   werkzeugen befindlichen Tischpaar   der vordere Tisch dieses Paares losgekuppelt und das polierte Glas abgenommen, worauf der Tisch mit Rohglas neu belegt werden kann. 



   Inzwischen ist von dem unter den Feinschleifwerkzeugen bearbeiteten Tischpaar der vordere Tisch gleichfalls abgelöst und in den Zwischenraum zwischen den Feinschleifwerkzeugen und den Polierwerkzeugen übergeführt worden, um hier das fein geschliffene Glas zu besichtigen. Hat die Besichtigung ein zufriedenstellendes Ergebnis gehabt, so wird der Tisch mit dem fein geschliffenen Glas nunmehr an den zweiten Tisch des von den Polierwerkzeugen bearbeiteten Tischpaares angehängt und dies neu gebildete Tischpaar unter den Polierwerkzeugen bearbeitet. Gleichzeitig ist der erste Tisch des unter den Grobschleifwerkzeugen bearbeiteten Tischpaares von dem zweiten abgelöst und zur Untersuchung in dem Zwischenraum zwischen den Grobschleifwerkzeugen und den Feinschleifwerkzeugen stillgestellt worden.

   Ist diese Untersuchung zufriedenstellend verlaufen, so wird dieser Tisch an die Hinterkante des jetzt noch unter den Feinschleifwerkzeugen stehenden Tisches angehängt und mit diesem zusammen unter den Feinschleifwerkzeugen bearbeitet. Gleichzeitig ist an den nunmehr allein unter den Grobschleifwerkzeugen stehenden Tisch ein Tisch mit Rohglas angehängt worden und dieses Tischpaar wird nunmehr grob geschliffen. 



   Wie man sieht, erfolgt die Bearbeitung hier weder auf einzelnen Tischen noch auf einer stetig fortbewegten Tischkette, sondern stets auf Tischpaaren, die aber nur unter jeder Werkzeuggruppe gepaart bleiben und dann wieder getrennt werden, um den jeweils ersten Tisch im Zwischenraum zwischen den Werkzeuggruppen   stillzustellen   und zu untersuchen, den zweiten Tisch aber mit dem ersten Tisch eines vorangehenden Paares einer weiteren Bearbeitung unter der gleichen Werkzeuggruppe zu unter- werfen. 



   Die Vorteile dieses Verfahrens gegenüber der Bearbeitung auf Einzeltischen bestehen vor allem in einer gleichmässigeren Bearbeitung des Glases auch an den Vorder-und Hinterkanten, denn bei ein- zelnen Tischen können die Werkzeuge, wenn sie über den Tischrahmen hinausragen, die Glaskanten verletzen und die dem Tischrand benachbarten Teile des Glases nicht so intensiv bearbeiten wie im
Mittelteil des Tisches.

   Gegenüber der Verwendung einer stetig weiter bewegten Tischreihe bietet die   neue Anordnung den Vorteil, dass die Bearbeitungsmaterialien (Sand usw. ) der einzelnen Bearbeitung-   . stadien sich nicht miteinander vermischen können und dass anderseits das Glas auf jedem Tisch zwischen den einzelnen Bearbeitungsstadien in aller Ruhe geprüft, ungenügend bearbeitetes Glas zur nochmaligen
Bearbeitung unter die betreffende Werkzeuggruppe gebracht, Bruchglas durch frische Platten ersetzt oder der Tisch ganz aus der Reihe herausgezogen und durch einen anderen Tisch ersetzt werden kann, ohne die Bearbeitung der anderen Tische zu stören. 



   Bei der Bearbeitung des auf den Tischpaaren liegenden Glases durch die Werkzeuge kann gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung das   Tischpaar   unter den Werkzeugen langsam derart   vor-und rückwärts bewegt   werden, dass jede Rückwärtsbewegung etwas kürzer ist als die
Vorwärtsbewegung, so dass das Tischpaar sich in der Summe seiner Bewegungen langsam weiterbewegt. (Pilgerschrittbewegung.) Durch eine solche Bewegung der Tische wird eine besonders gleichmässige Be- arbeitung aller Teile des Glases erzielt. 



   Um diese   Gleichmässigkeit   auch für die Bearbeitung der an den Tischlängsseiten liegenden Glas- teile zu gewährleisten, können gemäss der Erfindung an den Längsseiten der Tische schmale   Hilfstische   oder Konsolen angeordnet werden, die gleichfalls in gleicher Höhe wie der Tisch selbst, jedoch mit einem   Füllstoff (Glasscherben, Gips, Metalle u. dgl. ) belegt sind, so dass die Werkzeuge das an den Längskanten   der Haupttische liegende Glas ebensogut bearbeiten können, als wenn es in der   Mittu der Tische   läge, da sie nicht frei und ohne   Unterstützung   über die Tischkanten hinüberragen.

   Die schmalen   Hilfstisehe   können feststehen, so dass die Haupttische zwischen ihnen hindurchfahren, oder sie können mit den Haupt- tischen gekuppelt sein und sich mit ihnen bewegen. 



   Die Werkzeuge können entweder in festen Lagern über den Tischen rotieren oder sich über den verschiebbaren Tischen geradlinig oder in Kurven bewegen, um möglichst viele sich kreuzende Bearbei- tungsbahnen zu erzielen. Auch den Tischen selbst kann ausser der geradlinigen noch eine zusätzliche seitliche Bewegung erteilt werden. Die Mittel zur Herbeiführung dieser Bewegungen gehören nicht zur
Erfindung. 



   Man könnte natürlich auch die Tische stillstehen und die Werkzeuge sieh nacheinander über die
Tische bewegen lassen, wobei gleichfalls stets zwei Tische miteinander gekuppelt und die anderen Kanten 

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 mit Seitentischen oder Konsolen besetzt sein könnten ; aber die erst beschriebene Anordnung ist leichter ausführbar. 



   Das neue Verfahren und zu seiner Ausführung geeignete Einrichtungen sind auf der Zeichnung rein schematisch an einem Beispiel veranschaulicht, wobei die Fig. 1, 3,5, 7 und 9 Seitenansichten, die Fig. 2,4, 6,8 und 10 die zugehörigen Grundrisse sind. 



   Die Zeichnung stellt das allmähliche Vorrücken von vier mit Glasplatten belegten   Tischen-4,   B, C und D dar. Tisch   A   (Fig. 9 und 10) ist bereits von allen Werkzeuggruppen bearbeitet worden und nur noch mit Tisch B, der gerade von den Polierwerkzeugen a bearbeitet wird, gekuppelt, um die gleichmässige Bearbeitung der an dessen Vorderkante liegenden Glasteile zu sichern, indem er die bei der   Pilgerschritt-   bewegung, die die beiden Tische ausführen, über diese Kante hinausragenden Teile der Werkzeuge a stützt. 



   Tisch C wird in Fig. 1 und 2 der ersten Bearbeitung durch die Grobsehleifwerkzeuge c unterzogen, wobei er sich (was aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist) zusammen mit dem an seine Hinterkante angeschlossenen Tisch D im Pilgerschritt vor-. und rückwärts bewegt. An seine Längskanten sind schmale Seitenkonsolen oder Seitentische s angeschlossen, die sich mit ihm bewegen und, wie Fig. 2 zeigt, die über seine Seitenkanten hinausragenden Teile der Werkzeuge stützen. 



   Fig. 3 und 4 zeigen Tisch C nach Beendigung des Grobschleifens von Tisch D losgekuppelt, um ein Nachprüfen des Schiffes zu ermöglichen. An Tisch   D,   der jetzt von dem Grobschleifwerkzeug bearbeitet wird, ist bereits ein weiterer Tisch angeschlossen worden (nicht dargestellt). 



   Fig. 5 und 6 zeigen Tisch C und B gekuppelt, der gleichfalls mit Seite. nkonsolen oder Seitentischen s ausgestattet ist und gerade von den Feinschleifwerkzeugen b bearbeitet wird. 



   In Fig. 7 und 8 ist Tisch B nach Beendigung des Feinschleifen, vom Tisch C entkuppelt, in Wartestellung gezeigt. In Fig. 9 und 10 ist er, wie schon oben erwähnt, mit Tisch A gekuppelt unter den Polierwerkzeugen dargestellt. 



   Wie man sieht, ist jeder Tisch während seiner Bearbeitung stets mit einem anderen Tisch und mit schmalen Seitenkonsolen oder Tischen in Berührung, um die gleichmässige Bearbeitung des Glases an den Kanten zu sichern. Die Pilgerschrittbewegung kann jeweils nur den einen oder aber gleich beide miteinander gekuppelte Tische in ganzer Länge unter den Werkzeugen wegführen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Schleifen und Polieren von Glasplatten auf fahrbaren, aneinandergekuppelten Tischen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tische immer nur paarweise unter eine Werkzeuggruppe geführt und bearbeitet, dann der vordere Tisch des Paares abgelöst, stillgestellt, geprüft und nun mit dem hinteren Tisch des ihm vorangehenden Tischpaares gekuppelt und unter der nächstfolgenden Werkzeuggruppe bearbeitet, an den hinteren Tisch des ersten Paares aber der nächstfolgende Tisch angeschlossen und mit ihm bearbeitet wird, usw.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tischpaar sich unter den Werkzeugen im Pilgerschritt bewegt.
    3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die über den sich fortbewegenden Tischen angeordneten Grobschleif-, Feinschleif-und Polierwerk- zeuge in solchen Abständen voneinander angeordnet sind, dass unter jeder der Werkzeuggruppen ein Tischpaar hin und her bewegt und zwischen ihnen je ein Tisch stillgestellt und nachgesehen werden kann, ohne die Bewegung der Tischpaare zu behindern.
    Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch längs der Tische angeordnete schmale Seitenkonsolen oder Seitentische, die feststehen oder sich mit den Tischen fortbewegen können.
    5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, gekennzeichnet durch Getriebe zur Fortbewegung der Tische unter den Werkzeugen im Pilgerschritt.
AT101611D 1923-03-23 1924-03-10 Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen und Polieren von Glasplatten. AT101611B (de)

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