AT228467B - Kopierfräsmaschine - Google Patents

Kopierfräsmaschine

Info

Publication number
AT228467B
AT228467B AT945260A AT945260A AT228467B AT 228467 B AT228467 B AT 228467B AT 945260 A AT945260 A AT 945260A AT 945260 A AT945260 A AT 945260A AT 228467 B AT228467 B AT 228467B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
milling
model
workpiece
copy
tools
Prior art date
Application number
AT945260A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Ing Olbrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Priority to AT945260A priority Critical patent/AT228467B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT228467B publication Critical patent/AT228467B/de

Links

Landscapes

  • Milling Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kopierfräsmaschine 
Die Erfindung betrifft eine Kopierfräsmaschine zur Herstellung von Formstücken aus Holz, wie Möbelfüsse, Schuhleisten, Holzsohlen u. dgl., bei der jedem Werkstück zwei Arbeitswerkzeuge zugeordnet sind, welche auf zwei voneinander getrennten, je eine Kopierrolle tragenden Supporten lagern und sowohl die Arbeitswerkzeuge als auch die Kopierrollen an um die Werkstückwelle bzw. die Modellwelle vorteilhaft um 1800 versetzten Stellen am Umfang des Modells und des mit dem Modell synchron angetriebenen Werkstückes angreifen. 



   Es sind bereits verschiedene Kopierfräsmaschinen zur Herstellung von Holzteilen, wie Möbelfüsse, Schuhleisten u. dgl., bekannt. Darunter befinden sich auch Maschinen, bei denen mit Hilfe eines Modellstückes gleichzeitig mehrere Werkstücke in einem Arbeitsgang gefräst werden. Alle diese Maschinen markieren an der Werkstückoberfläche den eingestellten Vorschub ihres Fräswerkzeuges in Richtung der Werkstückachse. Da die Arbeitsleistung einer Kopierfräsmaschine bei bestimmter Werkstückdrehzahl nur vom Vorschub des Fräswerkzeuges in Richtung der Werkstückachse abhängt und anderseits bei festgelegtem Schneidenradius (Glockenmesser) des Fräswerkzeuges die entstehende Vorschubmarkierung am Werkstück eine Qualitätsgrenze darstellt, ist eine weitere Steigerung der Arbeitsleistung in der bisherigen Form nicht mehr möglich. 



   Es ist nun bei Kopierfräsmaschinen auch bekannt, etwa gegenüber dem Fräswerkzeug eine supporta-   tige Schleifvorrichtung   vorzusehen, die von der der Fräskopierrolle gegenüberliegenden Seite des Modellstükkes über eine Kopierrolle gesteuert wird. Es ist auch bekannt, zur Steuerung der Schleifvorrichtung ein besonderes Modellstück anzuordnen, das in der Form dem Fräsmodell gegenüber abweichend ausgebildet ist. Sinn und Zweck dieser bekannten Anordnung und Steuerung der Schleifvorrichtung ist es, gleichzeitig beim Fräsen auch zu schleifen und dadurch die Arbeitszeit für einen nachträglichen Schleifgang einzusparen. 



   Abgesehen davon, dass die Schleifvorrichtung nur mit einem Schlichtfräser kombiniert werden kann, ergibt die Kombination Fräsen-Schleifen keine Arbeitszeiteinsparung für das Fräsen, weil das Schruppen des Rohlings hier als getrennter Arbeitsgang als selbstverständlich vorausgesetzt wird. 



   Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Arbeitsleistung einer Kopierfräsmaschine bei gleicher Werkstückgrösse durch den Einsatz eines in besonderer Weise angeordneten zweiten Fräswerkzeuges pro Werkstück gegenüber den bisherigen mit nur einem Fräswerkzeug pro Werkstück arbeitenden Kopierfräsmaschinen um   100 alto   zu erhöhen. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch verwirklicht, dass die beiden Kopierrollen ebenso wie die beiden gleichartigen Arbeitswerkzeuge, vorzugsweise zwei gleich grosse und gleich breite Fräser, einander in der gleichen Radialebene gegenüberliegen und die in der Längsrichtung des Werkstückes erfolgende Relativbewegung zwischen Fräser und Werkstück so abgestimmt ist, dass die beiden Fräser je einen Teil des Fräsquerschnittes, vorzugsweise dessen Hälfte aus dem Werkstückumfang herausarbeiten, wodurch eine gemeinsame Vorschubmarkierung entsteht, die der Hälfte der Teilung der jeweils tatsächlichen Vorschubgrösse eines Fräsers entspricht. 



   Durch dieses dem üblichen Fräswerkzeug gegenüberliegende zweite Fräswerkzeug ist es möglich, bei gleicher Vorschubmarkierung an der Werkstückoberfläche den effektiven Vorschub beider Fräswerkzeuge in Richtung der Werkstückachse zu verdoppeln und so die Hälfte der bisher mit einem Fräswerkzeug aufzuwendenden Fräszeit einzusparen. Das   zweite Fräswerkzeug fräst   ebenfalls einen Teil des Fräsquerschnit- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   tes aus dem Werkstück aus, u. zw. dadurch, dass jedes der beiden Fräswerkzeuge um den halben Vorschub versetzt am Werkstück angreift. Durch dieüberschneidung der beiden Vorschubmarkierungen entsteht eine einheitliche, aber zweigängige Markierung in halbem Ausmass des tatsächlichen Vorschubes. 



  In der Zeichnung ist zur Veranschaulichung der Erfindung in Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung zweier Fräser gegenüber einem von ihnen gleichzeitig bearbeiteten Werkstück veranschaulicht. Die Fig. 2 und 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch im Aufriss und Grundriss. Fig. 4 zeigt im Aufriss eine abgeänderte Ausführung der Anordnung der Kopierrollen zu einem einzigen Modell. 



  Aus Fig. 1 geht hervor, dass zwei in einer Querschnittsebene des Werkstückes 1 zu dessen beiden Seiten angeordnete Fräswerkzeuge 2, 3 gleichzeitig in das Holz des Rohlings 1 eingreifen und bei einer für beide Fräswerkzeuge einheitlichen Vorschubgrösse a eine auf halbe Vorschubgrösse b reduzierte Vorschubmarkierung an der Umfangsfläche des Werkstückes erzeugen. Die Zeichnung zeigt, dass das zweite Fräswerkzeug 2 einen Teil des Fräsquerschnittes aus dem Werkstück herausarbeitet und beide Fräswerkzeuge zusammen eine zweigängige, jedoch auf das halbe Ausmass des tatsächlichen Vorschubes reduzierte Vorschubmarkierung erzeugen. 



  Das in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt auf einem einheitlichen Bettschlitten 4 zwei Rahmen 5, 6 als supportartige Träger, welche in einem Abstand parallel nebeneinander quer zur Bewegungsrichtung des Bettschlittens 4 in Führungen 7,8 verschiebbar sitzen. Im dargestellten Beispiel hat jeder der beiden Rahmen 5, 6 drei im Abstand übereinander in einer Vertikalebene angeordnete Fräswerkzeuge 9 bzw. 10 und je ein Fräswerkzeug eines Rahmens ist einem Werkstück 11,12 bzw. 13 zugeordnet. 



  Die Fräswerkzeuge 9,10 zweier Rahmen 5, 6 sind in einer Querschnittsebene eines Werkstückes so angeordnet, dass sie an zwei um 1800 versetzten Punkten am Werkstückumfang genau gegenüberliegend angreifen, so dass jeweils zwei Fräswerkzeuge 9,10 ein Werkstück 11,12 bzw. 13 gleichzeitig, jedoch an entgegengesetzten Umfangsstellen bearbeiten. Im. dargestellten Ausführungsbeispiel hat jeder der beiden Rahmen 5,6 zwei ausrückbare Kopierrollen 14,15 bzw. 16,17, welche in genau der gleichen Querschnittebene wie die Fräswerkzeuge 9,10 angeordnet sind, was aus dem in Fig. 3 dargestellten Grundriss der Maschine hervorgeht. Die oberen Kopierrollen 14,15 liegen an zwei um 1800 um die Modellachse versetzten Stellen am Schruppmodell 18 an, wogegen die unteren Kopierrollen 16,17 am Schlichtmodell 19 zur Anlage gebracht werden können.

   Die Federn 20,21 bzw. 22,23 deuten die Ausrückeinrichtungen der Kopierrollen 14, 15 bzw. 16,17 an. 



  Die Arbeitsmethode kann mit dieser Vorrichtung nach zwei Arten ausgeführt werden. So kann für das Schruppen und für das Schlichten je ein Vorlauf des Bettschlittens 4 mit den beiden Rahmen 5,6 bei je einem leeren Rücklauf ausgeführt werden, wobei beim Schruppen die Kopierrollen 16, 17 des Schlichtmodells 19 und beim Schlichten die Kopierrollen 14,15 für das Schruppmodell 18 zurückgezogen bleiben. 



  Nach einer andernArbeitsmethode kann der Arbeitsgang für dasSchruppen bei ausgerückten SchlichtKopierrollen 16, 17 beim Vorgang des Bettschlittens 4 und der Arbeitsgang für das Schlichten bei ausgerückten Schruppkopierrollen 14,15 beim Rückzug des Bettschlittens 4 ausgeführt werden. Dabei kann das Ein- und Ausrücken der Kopierrollen 14, 15 bzw. 16, 17 entweder von Hand aus oder durch in der Bewegungsbahn des Bettschlittens 4 vorgesehene Steueranschläge (nicht dargestellt) vollkommen selbsttätig ausgeführt werden. 



  Laut Fig. 4 ist es aber auch möglich, die beiden als. supportartige Träger ausgebildeten Rahmen 5, 6 mit je einer Kopierrolle 14,15 an einem einzigen Modell 18 abzustützen, das die Fräswerkzeuge 9,10 der Rahmen 5,6 steuert. Dabei ist es erforderlich,. dass die Kopierrollen nach dem Schruppvorgang von Hand oder durch Steuerungselemente selbsttätig in radialer Richtung zur Modellachse verstellbar sind, um den darauffolgenden Schlichtvorgang zu ermöglichen. 



  Es ist ohne weiteres möglich, die Träger 5, 6, wenn erforderlich, im Grundriss winkelig auszubilden. 



  In diesem Fall sind das Werkstück und das Modell in der Vprschubrichtung des Bettschlittens gegeneinander versetzt. Trotzdem werden die Kopierrollen die Werkzeuge in gleichen Querschnittsebenen des Werkstückes und des Modells führen, weil die Kopierrollen zu den Fräswerkzeugen um den gleichen Betrag wie das Modell gegenüber dem Werkstück versetzt sind. Wesentlich ist, dass die Kopierrollen und die Fräswerkzeuge in in der Form übereinstimmendenQuerschnittsebenen des Modells und des Werkstückes liegen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kopierfräsmaschine zur Herstellung von Formstücken aus Holz, wie Möbelfüsse, Schuhleisten, Holzsohlen u. dgl., bei der jedem Werkstück zwei Arbeitswerkzeuge zugeordnet sind, welche auf zwei voneinander getrennten, je eine Kopierrolle tragenden Supporten lagern und sowohl die Arbeitswerkzeuge <Desc/Clms Page number 3> als auch die Kopierrollen an um die Werkstückwelle bzw. die Modellwelle vorteilhaft um 1800 versetzten Stellen am Umfang des Modells und des mit dem Modell synchron angetriebenen Werkstückes angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kopierrollen (14,15 bzw.
    16,17) ebenso wie die beiden gleich- artigen Arbeitswerkzeuge (9,10), vorzugsweise zwei gleich grosse und gleich breite Fräser, einander in der gleichen Radialebene gegenüberliegen und die in der Längsrichtung des Werkstückes erfolgende Re- lativbewegung zwischen Fräser und Werkstück so abgestimmt ist, dass die beiden Fräser je einen Teil des Fräsquerschnittes, vorzugsweise dessen Hälfte, aus dem Werkstückumfang herausarbeiten, wodurch eine gemeinsame Vorschubmarkierung entsteht, die der Hälfte der Teilung der jeweils tatsächlichen Vorschub- grösse eines Fräsers entspricht.
    2. Kopierfräsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem der beiden Fräswerk- zeuge (9,10) zwei in der gleichen Radialebene am supportartigen Träger (5,6) angeordnete, jedoch der Höhe nach versetzte Kopierrollen (14,16 bzw. 15, 17) zugeordnet sind, von denen das eine Paar Kopier- rollen einem Schruppmodell (18), das andere Paar Kopierrollen einem Schlichtmodell (19) gegenüberliegt und beide Kopierrollenpaare (14,15 bzw. 16, 17) am supportartigen Träger (5 bzw. 6) wechselweise, u. zw. zum Schruppen vom Schlichtmodell (19) und zum Schlichten vom Schruppmodell (18) zurückzieh- bar sind.
    3. Kopierfräsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopierrollen (14, 15) für das Schruppmodell (18) beim Vorlauf der supportartigen Träger (5, 6) und die Kopierrollen (16,17) für das Schlichtmodell (19) beim Rückzug der supportartigen Träger (5, 6) bzw. des sie führen- den Bettschlittens (4) in die wirksame Stellung zur Bewegungsübertragung vom Modell auf die Fräswerk- zeuge (9, 10) einschaltbar sind.
    4. Kopierfräsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden sup- portartigen Träger (5, 6) Rahmenform aufweisen und die Fräswerkzeuge (9, 10) von dem einen und die Kopierrollen (14, 15 bzw. 16, 17) von dem andern aufrechten Rahmenschenkel getragen werden und bei- de Träger (5, 6) vorteilhaft auf einen gemeinsamen Bettschlitten (4) längsverschiebbar gelagert sind.
    5. Kopierfräsmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden sup- portartigen Träger (5,6) entsprechend der Anzahl der Werkstücke (11, 12, 13) in Abständen Übereinan- der gelagerte Fräswerkzeuge (9,10) aufweisen, die entweder von einem einzigen Modell (18) oder von einem Schrupp- und einem Schlichtmodell (18, 19) mittels der wechselweise zu- und abschaltbaren Ko- pierrollen (14,15 bzw. 16,17) steuerbar sind.
AT945260A 1960-12-16 1960-12-16 Kopierfräsmaschine AT228467B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT945260A AT228467B (de) 1960-12-16 1960-12-16 Kopierfräsmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT945260A AT228467B (de) 1960-12-16 1960-12-16 Kopierfräsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT228467B true AT228467B (de) 1963-07-25

Family

ID=3614260

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT945260A AT228467B (de) 1960-12-16 1960-12-16 Kopierfräsmaschine

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT228467B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2033722C2 (de) Schalttischmaschine für die spanabhebende Bearbeitung von Kleinteilen
CH430379A (de) Universal-Werkzeugmaschine
AT228467B (de) Kopierfräsmaschine
DE2459648C3 (de) Modellkopiermaschine mit umlaufendem Werkzeug für Werkstücke mit unregelmäßiger Form
DE1225037B (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen Verstellen von einem Einzelwerkzeug und einem Werkzeugpaar in einer Maschine zum Herstellen von Faltschachtelzuschnitten
CH379879A (de) Werkzeugmaschine
AT218336B (de) Nachformfräsmaschine
DE1511047C3 (de) Verfahren zum Ausstanzen von Teilen aus einer Materialbahn
DE3128126A1 (de) Profiliermaschine
DE879296C (de) Rund- und Fassonfraesmaschine
DE659021C (de) Kombinierte Innen- und Planschleifmaschine
DE1901325C3 (de) Fräsmaschine zur Nachformbearbeitung von sich drehenden Werkstücken
DE755757C (de) Nach dem Abwaelzverfahren arbeitende Kegelradhobelmaschine
DE2657982C2 (de) Maschine zum Bearbeiten von dreidimensional unregelmäßig gestalteten Werkstücken aus Holz im Kopierverfahren
AT216863B (de) Werkzeugmaschine
DE873865C (de) Elektrische Vorrichtung fuer die selbsttaetige Steuerung von beweglichen Maschinenteilen
DE886561C (de) Vorrichtung zum Herstellen von Biegewuelsten
DE537699C (de) Maschine zum Bearbeiten der Kanten eines Klischees mittels Fraeser
DE742700C (de) Vorrichtung zur Formgebung der Kurvenscheiben von sogenannten Koordinatenfraes- und -schleifmaschinen
DE1477587C (de) Radsatzdrehmaschine zur Herstellung des Sollprofils an Radsätzen
AT217338B (de) Rundschleifmaschine für Walzen
DE956886C (de) Abrichthobelmaschine mit einer zur teilweisen Abdeckung des Messerwellenschlitzes dienenden Tischlippe und mindestens einem in der tischfoermigen Unterlage fuer das Werkstueck vorgesehenen Schlitz fuer den teilweisen Eintritt eines der seitlichen Bearbeitung des Werkstuecks dienenden Fraesers
DE969232C (de) Walzwerk zum Walzen von in der Walzrichtung profilierten Werkstuecken
DE579771C (de) Selbsttaetige Steuerung fuer Flaschenblasmaschinen
DE505981C (de) Verfahren zur Herstellung von Feilen und Feilenbezuegen mittels Walzenfraesers