AT101495B - Freilaufkupplung mit Klemmgesperre und Rücktrittbremse für Fahrräder. - Google Patents

Freilaufkupplung mit Klemmgesperre und Rücktrittbremse für Fahrräder.

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AT101495B
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sleeve
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Heinrich Raaber
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  Freilaufkuppilng mit Klemmgesperre und Rücktrittbremse für Fahrräder. 



   Die Erfindung betrifft eine Freilaufkupplung mit Klemmgerperie und Rücktrittbremse für Fahrräder und besteht darin, dass auf der Radnabe eine mit zwei Ansätzen versehene Hülse festgeschraubt ist, in deren durch die Ansätze gebildeten Hohlraum das mit dem Antriehskettenrad verschraube Mitnehmerrad auf Kugeln läuft, wobei zwischen dem äusseren Ansatz der Hülse und den Zähnen des Mit- 
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   schräg ansteigende Ansätze   angeordnet sind, auf denen konische Walzen laufen, die beim Zurückdrehen des Kettenrades längs   dieser Ansätze ansteigen   und dadurch eine Bremsscheibe gegen eine mit der Radnabe festverschraubte   Bremsfläche   anpressen,

   wobei eine den Walzendruck aufnehmende Zwischen- 
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 geführter Ansätze in Richtung der Radachse bewegen kann und durch kleine Federn von der Bremsscheibe abgedrückt wird. 



   In der   Zeichnung   ist der Freilauf zerlegt und dann in Fig. 17 zusammengesetzt dargestellt, so dass alle Bestandteile leicht zu ersehen sind. In der nechfolgenden Beschreibung sind alle Toile der Reihe nach angeführt, u. zw. so wie sie im Freilauf zusammengebaut sind. Fig.   17 zeigt   die   Konstruktion   vollkommen montiert, wie selbe am Rade eingebaut ist. 



   In die Hülse a,   diein   den Fig. 5 und 6 herausgezeichnet ist, ist am Innengewinde t die Radnabe eingeschraubt, an der die Speichen des Fahrrades befestigt sind. Wie die Fig. 6 zeigt, hat dieser Teil, der scheibenförmig ist, bei   b   und ezwei Ansätze, die so weit vorgreifen, dass zwischen ihnen der in Fig. 3 und 4 dargestellte Teil d untergebracht werden kann. Auf diesen Teil d. der an seinem Umfange Zähne e trägt, wird das Kettenrad k mit einigen   Gewindegängen   aufgesehraubt, u. zw. in der Weite, dass Teil   d bei ;   ein Aussengewinde hat, wogegen der   Zahnkranz     k bei l'ein   Innengewinde besitzt.

   Dieses ganze, auf diese 
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 sätzen bund c der Hülse a gebildeten Hohlraumes auf Kugeln    < y, u. zw. einerseits   an der Innenkante des Ansatzes c des Teiles s und anderseits an der Innenkante   de :   ebenfalls durch einen Ansatz   m.   der Bremsseheibe h (Fig. 11 und 12) gebildeten Raumes. Die Bremsscheibe t ist nun gleiehfalls durch das Innengewinde l' auf die Randuabe aufgerchraubt, jedoch nicht mit einem rechtsgängigen, bondern mit einem linksgängigen Gewinde. Die beiden Scheiben a   und li   werden auf die   Nabe soweit aufgeschraubt,   
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 Käfig n ans Stahlblech eingelegt, Fig. 15 und   113.   



   Die Wirkungsweise der   beschriebenen Freilaufkupplung   ist nun folgende : Bei Antrieb mit der Kette wird das   Kettenrad k   mit der angeschraubten Hülse a gedreht. Die Walzen   10 legen sich   in die 
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   Tätigkeit   gesetzt. 



    Die Ausbildung der Rücktrittbremse gemäss der Erfindung ist folgende: An der der Hülse a abge-   kehrten Seite des   Kettenrades t'befinden sich vier schräg   ansteigende Ansätze o. In   die ; en Ansätzen   laufen konisch geformte Walzen   2' u. zw. in   der Weise, dass die.   Achsen dieser Walzen radial gegen die   
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 die drehende Scheibe k anpresst und auf diese Weise die Bremsung durchführt.   Bilges 1   dient dazu, die Sehutzscheihe s festzuhalten, damit sie sich nicht mitdrehen kann. 



   Um eine Verschmutzung der innen liegenden Teile, insbesondere der Walzen, zu verhüten, ist zwischen die Scheibe (t und das Kettenrad k eine Messingscheibe x eingeschoben, deren Form Fig. 24 und 25 zeigen. Desgleichen besitzt die Schutzscheibe s nach beiden Richtungen hin zwei   Ansätze.   s' und s", die   sieh,   wie die Fig. 17 zeigt, über die unter der Schutzscheibe befindlichen Teile so darüberlegen, dass   diese vor Verschmutzung geschützt sind.   Auf   diese Weise ist. durch   die beschriebene   Konstruktion   ein Freilauf geschaffen, der allen Anforderungen, die an eine derartige Konstruktion gestellt werden, entspricht, jedoch in Ausbildung und Herstellung seiner einzelnen Teile äusserst einfach und billig ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : l. Freilaufkupplung mit Klemmgesperre und   Rücktrittbremse   für Fahrräder, dadurch gekenn-   zeichnet, dass   auf der Radnabe eine mit zwei Ansätzen (b,   c)   versehene Hülse (a) festgeschraubt ist. in deren durch die Ansätze gebildetem Hohlraume ein mit dem Antriebskettenrad (k) verschraubtes   Mitnehmerrad (d)   auf Kugeln   (g)   läuft, wobei zwischen dem äusseren   Ansätze   (b) der Hülse und den Zähnen (c) der Mitnehmerrades (d) die Klemmwalzen (b) liegen, so dass die Hülse beim Antriebe des Kettenrades durch das Klemmgeperre mitgenommen wird, hingegen bei Stillstand   de ; Kettenrades sich   an den   Mantelflächen der Walzen   abrollt. 
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AT101495D 1924-05-21 1924-05-21 Freilaufkupplung mit Klemmgesperre und Rücktrittbremse für Fahrräder. AT101495B (de)

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