AT101414B - Flüssigkeitszerstäuber. - Google Patents

Flüssigkeitszerstäuber.

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Flüssigkeitszerstäuber.   



    Es sind bereits Flüssigkeitszerstäuber bekannt, bei denen in die Austrittsöffnung des Zerstäubergehäuses mehrere Zerstäuberringe konzentrisch eingesetzt sind. Die Regelung des Durehtrittes der zu zerstäubenden Flüssigkeit erfolgt dabei entweder durch zwischen den einzelnen Ringen eingelegte Spiralfedern oder durch die. zentrale Befestigungsschraube der Ringe. Die Flüssigkeit wird bei diesen Anordnungen in mehrere konzentrische zylindrische Schleier zerstäubt. 



  Gegenstand der Erfindung ist ein solcher Zerstäuber, bei dem die kegelstumpfförmigen, an ihren Mantelflächen fein randrierten Zerstäuberringe so konzentrisch ineinander bzw. in die kegelige Austrittsöffnung passen, dass sie eine Abschlussplatte derselben bilden, die von feinen Zerstäuberkanälen durchsetzt ist, die immer von den Rillen eines Ringes und der glatten Fläche des anliegenden Nachbarringes gebildet werden. 



  Das Verbinden der Zerstäuberringe erfolgt durch einen einzigen, mit dem Gehäuse verschraubten zentralen Bolzen, dessen konischer Kopf gleichzeitig den innersten Zerstäuberring bildet. 



  In der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 eine Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes mit frontalem Austritt der zerstäubten Flüssigkeit, Fig. la Einzelheiten 1 iezu, Fig. 2 eine abgeänderte   
 EMI1.1 
 stäuber mit frontalem und seitlichem Austritt. 



   In Fig. 1 bedeutet G das Zerstäubergehäuse, in das die   kegelsiumpfförmigen Zerstäuberringe Zl'Z2   eingesetzt und durch den mit dem Gehäuse verschraubten Bolzen   S   festgehalten werden. Die äusseren 
 EMI1.2 
 ausgestattet, die mittels der handelsüblichen feinen Randrierscheiben hergestellt werden kann. Diese   Randrierungen'ruhen   auf der glatten Innenfläche des benachbarten Ringes bzw. des Gehäuses und bilden mit diesen glatten Flächen ein System feinster Öffnungen. An der Zutrittsstelle der Flüssigkeit sind die Ringe etwas   abgeschrägt   ; vor den Ringen kann ein Reinigungssieb s eingeschaltet werden. 



   Durch Lösen des Schraubenbolzens S können die Ringe leicht herausgenommen, gereinigt und ebenso leicht wieder eingesetzt werden. 



   Fig. 2 zeigt einen Zerstäuber, bei dem die Ringe durch eine Überwurfmutter festgehalten werden, Fig. 3 einen Zerstäuber mit seitlichem Austritt, Fig. 4 einen solchen mit frontalem und seitlichem Austritt der zerstäubten Flüssigkeit. 



   Selbstverständliche kann die einfache Randrierung auch zu einem System sich kreuzender Rillen erweitert werden. Die Kegelflächen der einzelnen Ringe können überdies verschiedene Neigung erhalten, wodurch eine bessere Verteilung des Flüssigkeitsstaubes erzielt wird. 



   Derartige Zerstäuber eignen sich besonders für Befeuchtung und Reinigung von Luft, zur Kaminkühlung, für Bäder, als Dampfzumischbrausen sowie für Desinfektionszwecke. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Flüssigkeitszerstäuber mit Flüssigkeitsaustritt zwischen den Zerstäuberringen, die konzentrisch in der Austrittsöffnung des Zerstäubergehäuses sitzen, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelstumpfförmigen, an ihren Mantelflächen fein randrierten Zerstäuberringe so konzentrisch ineinander bzw. in die kegelige Austrittsöffnung passen, dass sie eine geschlossene Abschlussplatte derselben bilden, die von feinen Zerstäubungskanälen durchsetzt ist, die immer von den Rillen eines Ringes und der glatten Fläche des anliegenden Nachbarringes gebildet werden. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 dadurch gekennzeichnet, dass der konische Kopf dieses Bolzens gleichzeitig den innersten Zerstäuberring bildet. EMI2.2
AT101414D 1924-04-28 1924-04-28 Flüssigkeitszerstäuber. AT101414B (de)

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