DE545797C - Zerstaeubervorrichtung - Google Patents

Zerstaeubervorrichtung

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DE545797C
DE545797C DEW80488A DEW0080488A DE545797C DE 545797 C DE545797 C DE 545797C DE W80488 A DEW80488 A DE W80488A DE W0080488 A DEW0080488 A DE W0080488A DE 545797 C DE545797 C DE 545797C
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Wassmuth Kurth & Co A G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/08Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point
    • B05B7/0892Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point the outlet orifices for jets constituted by a liquid or a mixture containing a liquid being disposed on a circle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05B7/0807Spray pistols; Apparatus for discharge with separate outlet orifices, e.g. to form parallel jets, i.e. the axis of the jets being parallel, to form intersecting jets, i.e. the axis of the jets converging but not necessarily intersecting at a point to form intersecting jets

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Description

Nach dem Hauptpatent ist eine Zerstäubervorrichtung bekannt geworden, bei welcher die zu zerstäubende Flüssigkeit' dem Kraftstrom durch freien Fall zugeführt wird, und zwar derart, daß die Flüssigkeit dem Kraftstrom nach dessen Austritt aus der Düse ohne Anwendung von Adhäsionsflächen zugeführt wird. Gegenstand der Erfindung ist eine Zerstäubervorrichtung, welche in weitgehendem Maße für alle technischen Zwecke verwendbar ist, bei denen es auf feinste Zerstäubung einer Flüssigkeit ankommt. Erfindungsgemäß ist die Zerstäubervorrichtung so ausgestaltet, daß die aus einem Sammelraum durch eine beliebige Anzahl von Kanälen ausfließende und in einzelne in Zahl und Anordnung den Kanälen entsprechende Kraftströme tropfende Flüssigkeit über eine vorspringende Kante im freien Fall herabtropft. Zur Verbesserung der Wirkung kann bei den in beliebiger Anzahl am Umfang vorgesehenen Austrittsspalten für den oder die Kraftströme der Querschnitt sich in radialer Richtung nach außen hin fächerförmig erweitern, während er in axialer Rich-
S5 tung auf eine gewisse Strecke eine gleichmäßige Höhe beibehält. Es ist bereits eine Zerstäubervorrichtung bekannt geworden, bei der die Flüssigkeit im freien Fall in einzelne Kraftströme tropft. Gegenüber der bekannten Ausführungsform weist der Erfindungsgegenstand die fortschrittliche Wirkung auf, daß der einzelne Tropfen über eine Kante herabtropft und einen verhältnismäßig breiten Flüssigkeitsschleier bildet, wodurch die Wirkung des Zerstäubers wesentlich verbessert und vor allem die Möglichkeit der Erzielung einer allseitigen Zerstäubung herbeigeführt wird.
Es sind auch bereits Zerstäuberdüsen mit in der Stromrichtung sich änderndem Querschnitt bekannt geworden. Diesen bekannten Ausführungsformen gegenüber bringt der Erfindungsgegenstand den Fortschritt, daß durch eine ganz bestimmte Form der Querschnittsänderung, nämlich durch eine in radialer Riehtung vorgesehene fächerförmige Erweiterung nach außen hin bei etwa gleichbleibender Öffnungshöhe wiederum der zur Erzielung· einer einwandfreien Wirkung notwendige breite Flüssigkeitsschleier erzielt wird.
Die Zeichnung zeigt in Abb 1 einen Vertikalschnitt durch einen derartigen Zerstäuber und in Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. 1.
Die zu zerstäubende Flüssigkeit gelangt durch den Anschlußstutzen α in den Raum b und tropft durch Öffnungen c über die vorspringende Kante d. Die Tropfen fallen dabei in einen Kraftstrom, der aus den Schlitzen / austritt. Der Kraftstrom gelangt durch
die Atischlußstutzen in den Raum g des Zerstäubers und tritt durch die öffnungen h in einen feinen Ringspalt i, von dem aus er durch die feine Spalte/ ins Freie gelangt. Durch die beim Austritt infolge der plötzlichen Querschnittsänderung auftretenden kräftigen Wirbel wird eine äußerst feine Zerstäubung der dem Kraftstrom durch freien Fall zugeführten Flüssigkeiten erzielt. Die Wirkung der
to Vorrichtung wird dadurch noch erhöht, daß die Breite der Austrittsspalte/ für die Luft sich in radialer Richtung nach außen hin fächerförmig erweitert.
In Abb. 2 sind drei Luftspalte / angedeutet, zu denen auch entsprechende Öffnungen c für den Wasseraustritt gehören. Durch Änderung der Zahl und der Anordnung dieser Luftspalte kann die Stromrichtung für die zerstäubte Flüssigkeit bestimmt und den jeweiligen Verhältnissen angepaßt werden. Damit in dem Raum b ein ruhiger Flüssigkeitsstand und damit ein gleichmäßiges Ausfließen der Flüssigkeit bei c erzielt wird, sind in dem Abschlußdeckel k Öffnungen / vorgesehen, durch welche die Luft bei Änderung des Flüssigkeitsstandes zutreten bzw. entweichen kann.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zerstäubervorrichtung nach Patent 449 231, bei der die Flüssigkeit aus einem Sammelraum durch eine beliebige Anzahl von Kanälen ausfließt und in einzelne in Zahl und Anordnung den Kanälen entsprechende Kraftströme tropft, dadurch gekennzeichnet, daß die über den einzelnen Kraftströmen austretende Flüssigkeit über eine vorspringende Kante (d) im freien Fall herabtropft.
2. Zerstäubervorrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in beliebiger Anzahl am Umfang vorgesehenen Austrittsspalten (/) für den oder die Kraftströme sich in radialer Richtung nach außen hin fächerförmig erweitern, während sie in axialer Richtung auf eine gewisse Strecke eine gleichmäßige Höhe beibehalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW80488A 1925-03-06 1928-09-27 Zerstaeubervorrichtung Expired DE545797C (de)

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