AT101022B - Verfahren zur Herstellung von Glasschildern. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Glasschildern.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Glasschildern. Gegenstand der Erfindung nt ein Verfahren zur Herstellung von Gla'schildern, bei welchem die Glasplatte des Schildes mit einer mit einem Klebstoff vermengten lichtempfindlichen Schicht überzogen wird und darauf unter einem Negativ belichtet wird, wodurch die belichteten Stellen der Schicht an dem Glane haften bleiben und die auf die Schicht aufgetragenen Farben festhalten, während die unbelichteten Teile der Schicht im W aserbade abgewa3chen werden können. Bei dem bekannten Verfahren wird der Farbstoff zwischem dem Glase und der lichtempfindlichen Schicht auf das Glas aufgetragen. Es wird also die Glasplatte mit der Farbschicht überzogen, dann auf die Farbschicht die lichtempfindliche Schicht aufgebracht und dann die Platte durch das Negativ hindurch belichtet. Bei diesem bekannten Verfahren muss nun entweder die lichtempfindliche Schicht auf frische, also feuchte Farbschicht aufgetragen und dann getrocknet werden oder die auf das Glas aufgetragene Farbschicht muss erst getrocknet und dann auf die trockene Farbschicht die lichtempfinfliche Schicht aufgebracht werden, denn die Schicht ist nur im trockenen Zustande lichtempfindlich. Im ersten Fall vermischt sich die feuchte lichtempfindliche Schicht mit der feuchten Farbschicht. Die lichtempfindliche Schicht zieht in die Farbschicht ein und diejenigen Teile der lichtempdindlichen Schicht, die in die Farbschicht eingezogen sind, werden bei der Belichtung nicht mit belichtet, sondern bleiben weich, und die Folge davon ist, dass beim Entwickeln im Wasser sich die Farbe an denjenigen Stellen, die gehärtet sein sollen, zum Teil mit ablöst. Wenn dagegen die auf das Glas aufgetragene Farbsehicht erst angetrocknet EMI1.1 rauh ist. Da, wo die lichtempfindliche Schicht in die Vertiefungen der Farbschicht eingedrungen ist, ist sie dicker als da, wo. sie auf den Erhöhungen der Schicht aufliegt und die Folge davon ht, dass, auch wenn besondere Spezialfarben verwendet werden, die sich nach dem Trocknen vom'GIae ablösen, das Ablösen niemals gleichmässig erfolgt, denn dort, wo die lichtempfindliche Schicht dünn ist, löst sie sich schnell und dort, wo sie dick ist, löst sie sich langsam und infolgeseesen scheiden bei der Entwicklung im Wasser Teile der gehärteten Schicht schon vom Gla3e ab, ehe die andern Stellen die feinen Konturen zutage treten lassen. Ganz ausgeschlossen ist es bei diesem bekannten Verfahren, gewöhnliche Ölfarbe zu verwenden, denn die Ölfarbe klebt am Glase fest, sobald sie erhärtet ist und lässt Eich dann überhaupt nicht mehr EMI1.2 erhärtet ist oder weich geblieben ist. Diesem bekannten Verfahren gegenüber besteht das kennzeichnende Merkmal des neuen Verfahrens darin, dass die lichtempfindliche Schicht unmittelbar auf das Glas aufgebracht und die Farb- EMI1.3 durchaus gleichmässig in dünnster Schicht verteilen. Hier gibt es nicht mehr Stellen, an denen die Schicht in dickerer und dünnerer Schichtung liegt, sondern die Schicht ist an allen Stellen gleich stark. Wenn die Platte belichtet ist und im Wasser entwickelt wird, so heben sich alle nicht belichteten Stellen der Schicht von der Platte gleichmässig ab, und wird jetztölfarbe aufgewalzt und die Platte ins Wasser gelegt, so kann, da die Farbe frisch ist, diese nur an den Stellen der Platte haften blieben, an denen sie erhärtete Schicht vorfindet. An den andern Stellen schwimmt die Farbe glatt ab. Erst durch dieses neue Verfahren können EMI1.4 freier Wei, e angefertigt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Glasschildern, bei denen das Glassehild mit einer lichtempfindlichen EMI1.5 wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Farbstoff auf die lichtempfindliche, durch das Negativ hindurch belichtete Schicht aufgetragen wird, so dass die lichtempfindliche Schicht zwischen Glas und Farbstoff liegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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