EP0139899A2 - Neue Brückenkonstruktion, ihre Herstellung und Verankerung - Google Patents
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- EP0139899A2 EP0139899A2 EP84109050A EP84109050A EP0139899A2 EP 0139899 A2 EP0139899 A2 EP 0139899A2 EP 84109050 A EP84109050 A EP 84109050A EP 84109050 A EP84109050 A EP 84109050A EP 0139899 A2 EP0139899 A2 EP 0139899A2
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- bridge
- construction
- anchoring
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/14—Floating bridges, e.g. pontoon bridges
- E01D15/145—Floating bridges, e.g. pontoon bridges displaceable or with sections movable to allow passing of water-borne traffic
Definitions
- the invention relates to a new bridge construction to connect two mainland points separated by water or water (e.g. sea), passable, as well as their manufacture and anchoring.
- water or water e.g. sea
- sea bridges that connect mainland points with distances of a few to several kilometers from each other are hardly ever realized in practice, or not at all.
- the bridge construction is described below, for example, using a wooden embodiment for a bridge section of eg 25m length, 14.20m width over everything and 3.30m outside height (2m + 1.3m for the breasts),
- the bridge section is provided externally, both in width and in height, with a seaworthy coating which seals at ambient temperature, self-hardening 1- or II-components, as is customary in the yard.
- Another running beam is used as a catwalk on the second planking and adjacent to the inside of the parapet with a width of 0.20 m and a height of 0.40 m (6).
- the cost of constructing the bridge is $ 5 million per km, based in Greece on raw material and labor costs at the end of 1983.
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- Structural Engineering (AREA)
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Abstract
Es wird eine auf dem Wasser (Meer) schwimmende Bruecke beschrieben, die durch Verankerung an sich auf dem Meeresgrund befindlichen Gewichten ortsfest gehalten wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine neue Brueckenkonstruktion um zwei durch Wasser bzw. Gewaesser (z.B. Meer) getrennte Festlandpunkte miteinander, befahrbar, zu verbinden, sowie ihre Herstellung und Verankerung.
- Wasserueberbrueckende Konstruktionen,insbesondere Stahlbrueckenkonstruktionen, sind hinreichend bekannt, sie sind aber mit zwei Nachteilen behaftet:
- 1. Entweder ist ihre Laenge durch ihre Tragfaehigkeit ohne Pfeilerunterstuetzung beschraenkt;
- 2. oder es muessen tn bestimmten Abstaenden Pfeiler errrichtet werden, um die gewuenschte Laenge zu erreichen.
- Waehrend aber die fuer den zweiten Fall erforderlichen Pfeiler fuer taelerueberbrueckende Konstruktionen noch relativ einfach errichtet werden koennen, koennen die Pfeiler im Wasser nur mit relativ grossem Aufwand errichtet werden, speziell wenn es eine wesentliche Tiefe hat.
- Deswegen sind auch speziell Meeresbruecken, die Festlandpunkte mit Entfernungen von einigen bis mehreren Kilometern voneinander verbinden in der Praxis kaum bzw. ueberhaupt nicht verwirklicht.
- Ziel der Erfindung ist es somit eine Brueckenkonstruktion anzugeben, die ohne Pfeiler auskommt und so die vorerwaehnten Nachteile bei der Errichtung bisheriger Bruecken zu beseitigen.
- Erfindungsgemaess wird somit eine auf dem Wasser (Meer) aufschwimmende Brueckenkonstruktion vorgeschlagen.
- Die Brueckenkonstruktion wird nachstehend beispielsweise anhand einer Ausfuehrungsform aus Holz fuer einen Brueckenabschnitt von z.B. 25m Laenge, 14,20m Breite ueber alles und 3,30m Aussenhoehe ( 2m +1,3m fuer die Bruestung) beschrieben,
- Diese Brueckenabschnttte werden von den Arbeitskolonnen an den beiden Ufersetten errichtet und ueber einer (Arbefts) Grube mit dem vorher errichteten Abschnitt verbunden und dann fins Wasser geschoben, bzw. gezogen.
- Zur Anwendung gelangen Holzbalken (1) von z,B, Q,40m Hoehe und 0,20m Breite, die gemaess der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise zuerst indrei senkrecht zueinander sich befindlichen Lagen zu einem Verbund zusammengefuegt werden in der dem Fachmann gellaeufigen Weise (z.B. gemaess Figur 3 mit Hilfe von Schrauben (10) und rechtwinkligen Leisten aus rostfreiem Stahl (11)). Die Holzbalken haben in der Querrichtung vorzugszweise eine Laenge entsprechend der Breite der Bruecke, d.h. z,B, 14,2 m, waehrend die Laenge durch mitelnanderverbinden der Balken, z.B, in der gemaess Figur 3 aufgezeigten Weise, erreicht wird.
- Bei den vorerwaehnten drei ersten Balkenlagen, die, wie beschrieben, jewils senkrecht zueinander errichtet werden, werden die Balken in einem Abstand von z.B. 0,80m zueinander, u.z. stehend (d.h. aufliegend auf der 0,20m-starken Seite), sodass die 0,40m-Breite die Hoehe ergibt, aufgebaut. Auf die dritte Balkenlage folgt eine erste Beplankung in einer Staerke von z.B. 0,025m, Darauf folgen zwei Lagen eines duennen Glasfaser Vlieses, die mit mehreren Lagen eines Anstrichs aus einer geeigneten kunststoffmodifizterten bituminoesen Anstrichmasse ueberzogen werden (in Figur 1 ist diese erste Beplankung sowie die Glasfasermatten und der bituminoese Anstrich mit (2) gekennzeichnet).
- Darauf folgt eine vterte Balkenlage in Brueckenlaengsrichtung, wobei die Hoehe der Balken mit fortschrettender Naehe zur Brueckenmitte zunimmt, um in der Brueckenmitte z.B. 0,50m zu erreichen und so ein Gefaelle zur Brueckeninnenkante zu beschreiben. Auf der vorerwaehnten mit der bituminoesen Anstrichmasse versehenen Beplankung sind in Brueckenlaengsrichtung am aeussersten Rand der Brueckeninnenseite Wasserabflussrinnen in Brueckenlaengsrichtung vorgesehen mit wasserseitigen Oeffnungen (9 ) zur Ableitung des von der weiter oben befindlichen Fahrbahn evl. kommenden Wassers. Diese vierte Balkenlage [(3 ) in Figur 1] wird zur ueberzogenen ersten Beplankung hin mit mehreren weiteren Lagen der vorerwaehnten modifizierten bituminoesen Anstrichmasse abgediichtet (12) in Fig.3. Nach dieser vierten Balkenlage (3) folgt eine zweite Blankung (4 ) in einer Staerke von z.B. 0,20m, versehen mit einem seefesten Schutzanstrich.
- Die vorbeschriebene Konstruktion wird mit einer Bruestung versehen. Dazu werden Balken, z.B. der fuer die Balkenlagen vorbeschriebenen Dimensionen mit einer Laenge von z.B. 2,83 m ( (5) in Figuren 1 und 2 ) von der ersten Balkenlage zur Brueckenoberseite hin in regelmaessigen Abstaenden in an sich bekannter Weise befestigt, wobei die Balkenhoehe von z.B. 0,40m zum Brueckeninnern hin orientiert ist und die Balkenbreite von 0,20m parallel zur Brueckenaussenseite verlaeuft.
- Die beiden Aussensetten sowie die untere Seite des Unterseite des Brueckenabschntttes erhalten eine weitere Beplankung (7) mit einer Holzstaerke von z.B. 0,20m waehrend die Innensette und die Oberseite der Bruestung ( 8) eine Beplankung mit einer Staerke von z.B, 0,08m erhalten.
- Der Brueckenabschnitt wird aeusserlich , sowohl in der Breite als auch in der Hoehe, mit einem seefesten, bei Umgebungstemperatur, selbshaertenden 1- oder II-Komponenten abdichtenden Anstrtch, wie er Werftseltig ueblich ist, versehen. Als Laufsteg wird auf der zweiten Beplankung und angrenzend an dte Innenseiten der Bruestung ein weiterer laufender Balken mit einer Breite von 0,20m und einer Hoehe von 0,40m (6) vorgesehen.
- Allgemein gilt, dass alle seefeste Schutzanstriche der ueblichen Art sind, wie sie bei Werften verwendet werden, die mit dem Bootsbau aus Holz betraut sind.
- Selbstverstaendlich muss bei jedem Brueckenabschnitt die Balkenkonstruktion in Brueckenlaengsrichtung so vorgesehen sein, dass in ausreichendem Ausmass, z.B. 1,5 bis 2m, ueber- bzw. aussenragende Teile der Balken bestehen bleiben, um einem Brueckenabschnitt mit dem anderen verbinden zu koennen unter Erhalt einer unflexiblen Konstruktion die alsdann wie beschrieben an den Verbindungsstellen abgedichtet wird.
- Es liegt auf der Hand, dass die vorerwaehnten Dimensionen und Folge der Materialien beispielhaft erwaehnt werden und diese erheblich variiert werden koennen, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wenn dadurch, je nach Bedarf,bestimmte Effekte erzielt werden sollen. Z.B. koennen insbesondere mehrere Balkenlagen zur Anwendung gelangen um einem raueren und bewegteren Meer besser Widerstand leisten zu koennen,und eine bessere Hoehe gegenueber dem Wellengang zu erhalten. Ebenso liegt auf der Hand, dass der Rahmen der Erfindung nicht verlassen wird, wenn statt der Holzkonstruktion andere Konstruktionsmaterialten zur Anwendung gelangen, z.B, Stahl und/ oder verstaerkte Kunststoffe, oder wenn ein weiterer ntcht beschriebener seefester Schutzanstrich an trgendeiner Stelle auf- bzw. angebracht wird,
- Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist ferner die Verankerung der Bruecke an der vorbestimmten Stelle.
- Dazu werden Gewichte, z.B. Bloecke (15) in Fig.4. aus ggf. armiertem Beton, z.B. 2m3, entsprechend den vier Ecken eines jeden Brueckenabschnitts auf den Meeresgrund herabgelassen, wobei auch ein Block z.B. fuer 2 benachbarte Ecken zweier Brueckenabschnitte vorgesehen sein kann, bzw. die Bloecke sich in regelmaessigen Abstaenden beidseitig der Bruecke befinden koennen. In jedem Block wird bereits bei der Versenkung ein Stahlstabbzw. -seil (14) mit einem Durchmesser von z.B. 3 cm, versehen mit einem geeigneten seefesten Schutzanstrich, verankert sein, welcher -nachdem der Block Meegrund erreicht hatauf die erforderliche Laenge geschnitten wird und, nach Versehen mit einer geeigneten Hackenkonstruktion (13) an einer an den einzelnen Brueckabschnitt, z.B. den Ecken, angebrachten Kette befestigt wird.
- Die Verankerung kann an der Bruecke je nach Bedarf z.B. in Abstaenden von 6,12 oder 25 m erfolgen. Selbstverstaendlich ist die Groesse der Bloecke von den Massen der Brueckenkonstruktion und von dem erwarteten Wellengang abhaengig und vom Fachmann zu ermitteln.
- Um eine Schiffdurchfahrt zu ermoeglichen muss die Bruecke an einer vorbestimmten Stelle hochgefahren werden koennen. Dazu sind 2 angrenzende Brueckenabschnitte (Figur5 ) geeigne- ter Laenge z.B. je 12,5m , durch dem Fachmann gelaeufige bewegliche Teile (16) jeweils mit dem rechten und linken Teil der uebrigen Brueckenkonstruktion verbunden und mittels mechanischer ueblicher Vorrichtungen hochzufahren. Diese Vorrichtungen ( in der Figur nicht eingezeichnet) befinden sich auf dem jeweils mit dem beweglichen Brueckenteil angrenzenden Brueckenabschnttt.
- Die Konstruktion dieser beiden beweglichen Teile ist selbstverstaendlich so vorgesehen, dass ein Hoch- und Runterfahren dieser beweglichen Brueckentetle moegltch ist, und dass sich diese im geschlossenen Zustand ueberlappen,
- Die Kosten fuer die Konstruktion der Bruecke belaufen sich auf 5 Millionen US Dollar pro km, in Griechenland Ende 1983 gueltige Rohstoff- und Arbeitskosten zugrundegelegt.
Claims (4)
1. Auf dem Wasser (dem Meer) schwimmende, zwei Festlandpunkte verbindende, befahrbare Bruecke, dadurch gekennzeichnet, dass sie in geeigneten Abstaenden an sich auf dem Meeresboden befindlichen Gewichten verankert Ist.
2. Bruecke gemaess Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewicht aus ggf.armierten Beton geeigneter Groesse besteht.
3. Bruecke gemaess Anspruch 1, und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung an den Gewichten mit Hilfe von Stahlstäben bzw. -seilen geeigneten Durchmessers, Hackenkonstruktionen und Ketten erfolgt.
4. Bruecke gemaess den Anspruechen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Holz errichtet ist.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GR72741 | 1983-10-19 | ||
| GR72741A GR72668B (de) | 1983-10-19 | 1983-10-19 | |
| GR73554 | 1984-01-19 | ||
| GR73554A GR73403B (de) | 1984-01-19 | 1984-01-19 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP0139899A2 true EP0139899A2 (de) | 1985-05-08 |
| EP0139899A3 EP0139899A3 (de) | 1986-05-14 |
Family
ID=26316645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP84109050A Withdrawn EP0139899A3 (de) | 1983-10-19 | 1984-07-31 | Neue Brückenkonstruktion, ihre Herstellung und Verankerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0139899A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105507130A (zh) * | 2015-12-01 | 2016-04-20 | 北京理工大学 | 一种自供电力隐蔽式浮桥 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE332357A (de) * | ||||
| US2085156A (en) * | 1933-04-22 | 1937-06-29 | Stirling B Hill | Floating bridge |
| AU466657B2 (en) * | 1972-05-24 | 1975-11-06 | David Kai-Sing Lin | Buoyancy bridge |
| FR2447422A1 (fr) * | 1979-01-23 | 1980-08-22 | Uhalde Bernier Sa | Pont comportant des poutres maitresses en bois supportant un tablier pour pistes, routes ou chemins de fer |
-
1984
- 1984-07-31 EP EP84109050A patent/EP0139899A3/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105507130A (zh) * | 2015-12-01 | 2016-04-20 | 北京理工大学 | 一种自供电力隐蔽式浮桥 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0139899A3 (de) | 1986-05-14 |
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