DE3203980C2 - Unterführungsbauwerk sowie Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Unterführungsbauwerk sowie Verfahren zu seiner Herstellung

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DE3203980C2 DE19823203980 DE3203980A DE3203980C2 DE 3203980 C2 DE3203980 C2 DE 3203980C2 DE 19823203980 DE19823203980 DE 19823203980 DE 3203980 A DE3203980 A DE 3203980A DE 3203980 C2 DE3203980 C2 DE 3203980C2
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D19/00Structural or constructional details of bridges
    • E01D19/02Piers; Abutments ; Protecting same against drifting ice

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Abstract

Bei einem Unterführungsbauwerk für Gleisanlagen ist die Unterführungs-Durchtrittsöffnung (1) durch seitliche Stütz wände (4) begrenzt, und wird der aufzuschüttende Raum seitlich neben den Stützwänden (4) durch quer zur Achse (17) der Durchtrittsöffnung (1) liegende Flügelwände (8) abgeschlossen. Die dadurch auf die Innenseiten einander gegenüberliegender Flügelwände (8) wirkenden Druckkräfte vom Erdreich her werden durch Zugorgane zwischen den Flügelwänden (8) abgefangen. Als ein inneres Zugorgan kann die jeweilige Stützwand (4) selbst dienen, während im Außenbereich der Flügelwände (8) eine Verbindung der Flügelwände (8) mittels eines Betonbalkens erfolgen kann. Im Falle eines nachträglichen Einbaus der Unterführung können als Betonbalken die Auflagerbalken (11) herangezogen werden, die zur Abstützung einer Hilfsbrücke (10) ohnehin eingezogen werden müssen. Die Verbindung zwischen den Zugorganen aus Beton und den Flügelwänden (8) aus Beton erfolgt zweckmäßigerweise durch einstückiges Angießen der Flügelwände (8) an die jeweiligen Stirnflächen (4a, 11a), wobei eine kraftschlüssige Verbindung durch in die Flügelwände (8) eingreifende Armierungseisen (15, 16) der Zugorgane erfolgen kann. Eine Abstützung der Gewichtskräfte kann dadurch erfolgen, daß die Zugorgane Auflagerflächen (6b, 11b) zur Abstützung aufweisen.

Description

3. Unterführungsbauwerk nach Anspruch 2, da- mit geringem Aufwand hergestellt werden kann,
durch gekennzeichnet, daß die Stützwände (4) eine Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennin die einstückig an die Stützwände (4) angeformten 25 zeichnenden Merkmale im Anspruch 1. Durch die ge-Flügelwände (8) reichende Armierung aufweisen. genseitige Abspannung einander gegenüberliegender
4. Unterführungsbauwerk nach Anspruch 2 oder 3, Flügelwände werden Druckkräfte durch die Aufschütdadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerbalken tung zwischen den Flügelwänden sauber aufgenommen.
(11) eine in die zugeordnete, einstückig an dem Auf- Die Dicke der Flügelwände selbst muß lediglich im Hin-
lagerbalken(ll) angeformte Flügelwand (8) reichen- 30 blick auf die Druckbelastung durch die Aufschüttung
de Armierung (16) aufweisen. zwischen zwei benachbarten Abspannpunkten ausge-
5. Verfahren zur Herstellung eines Unterfüh- legt werden und fällt daher geringer aus als im Falle rungsbauwerkes nach Anspruch 1, dadurch gekenn- einer biegesteifen Befestigung lediglich des unteren
zeichnet, daß Auflagerbalken (11) gesetzt werden, Randes der jeweiligen Flügelwand.
! daß anschließend die Durchtrittsöffnung (1) erstellt 35 Besonders vorteilhaft ist es, daß die im äußeren Bereich
wird und daß danach die Flügelwände (8) erstellt der Flügelwände liegenden Zugorgane Auflagerflächen
werden und mit den Auflagerbalken (11) sowie den zur Abstützung gegen die auftretenden Gewichtskräfte
Stützwänden (4) zugfest verbunden werden. aufweisen, wie es der Fall ist, indem die Betonbalken als
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Auflagerbalken einer Hilfsbrücke ausgebildet sind. Hierzeichnet, daß die Flügelwände (8) aus Ortbeton ge- 40 durch kann jegliches zusätzliches Fundament oder jegligossen und an aus den Auflagerbalken (11) ausra- ehe zusätzliche Gründung für die Flügelwände entfallen, genden Armierungen (16) befestigt werden. da die Auflagerbalken dann neben den Zugkräften zugleich auch die Gewichtskräfte aufnehmen können und so
auch eine f rostf reieGründung bieten.
45 Diese Auflagerbalken aus Beton werden zunächst unter sogenannten Kleinhilfsbrücken in dem Untergrund
Die Erfindung betrifft ein Unterführungsbauwerk gegründet und verbleiben integriert im Bauwerk,
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, sowie ein zu Gemäß den Ansprüchen 2 und 3 werden die Flügelseiner Herstellung zweckmäßiges Verfahren. wände aus Ortbeton hergestellt. Dadurch ist es möglich,
Unterführungsbauwerke sind häufig an Gleisanlagen 50 die Flügelwände unmittelbar an die Auflagerbalken erforderlich, um bei Kreuzung eines anderen Verkehrs- bzw. Stützwände anzugießen und so eine saubere einwegs einen ebenerdigen und damit gefährlichen und den stückige Verbindung zu gewährleisten.
Verkehr störenden Bahnübergang zu vermeiden. Die Gemäß Anspruch 4 können die Auflagerbalken mit eigentliche Unterführung besteht aus einer Durchtritts- einseitig herausragenden Armierungen versehen weröffnung quer unter dem Gleiskörper, die von Stützwän- 55 den. Dadurch sinkt der Aufwand für die Verbindung und den in der Regel aus Beton umgrenzt wird, wobei die Verankerung der Flügelwände erheblich, da dann keine Oberfläche der unteren Stützwand die Fahrbahn- oder gesonderten Verbindungselemente, wie Schrauban-Gehwegoberfläche bildet oder zu deren Aufbringung kerstangen oder dergleichen erforderlich sind. Dennoch dient. Zu beiden Seiten der Durchtrittsöffnung bzw. de- ist eine ausreichende Stabilität und Verankerung gegen ren seitlicher Stützwände erfolgt nach der Einbringung 60 alle auftretenden Kräfte gewährleistet,
der Durchtrittsöffnung eine erneute Aufschüttung zur Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus Abstützung des darüberliegenden Gleiskörpers oder der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsdergleichen. Diese Aufschüttung erfolgt zwischen quer form anhand der Zeichnung. Es zeigt
zur Achse der Durchtrittsöffnung liegenden Flügelwän- F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfinden zu beiden Seiten und an beiden Enden der Durch- 65 dungsgemäßen Unterführungsbauwerks im fertigen Zutrittsöffnung. Die Flügelwände bilden den Übergang zur stand,
Böschung des Bahndammes oder dergleichen und müs- F i g. 2 einen Schnitt durch das Bauwerk gemäß Linie
sen einerseits zur Aufnahme ihres Eigengewichtes so- H-II in F i g. 3 unmittelbar nach Anbringung der Flügel-
wände und
F i g. 3 eine Draufsicht auf das Bauwerk in der Darstellung gemäß F i g. 2.
Ein in F i g. 1 fertiggestellt veranschaulichtes erfindungsgemäßes Unterführungsbauwerk weist eine mit 1 bezeichnete Durchtrittsöffnung auf, welche unterhalb einer Gleisanlage 2 einen Bahndamm 3 oder dergleichen in der an sich bekannten Weise durchsetzt Ringsum ist die Durchtrittsöffnung 1 von seitlichen Stützwänden 4, einer Deckenplatte 5 und einer Bodenplatte 6 umgeben, auf die im Bereich der Durchtrittsöffnung 1 eine zusätzliche Fahrbahndecke 7 aufgebracht ist Die Stützwände 4, die Deckenplatte 5 sowie an den Außenseiten der seitlichen Stützwände 4 aufgeschüttetes Erdreich stützen die Gleisanlage 2 von unten her ab. Der seitliche Abschluß des aufgeschütteten Erdreiches zu beiden Seiten der seitlichen Stützwände 4 erfolgt durch Flügelwände 8, die auch den Übergang zur ungestörten Böschung 9 des Bahndammes 3 herstellen, wie dies an sich bekannt ist. Zur Verdeutlichung sind in r i g. 1 strichpunktiert einige unsichtbare Vorderkanten des Bauwerks eingetragen, dessen Aufbau im einzelnen nachfolgend anhand der F i g. 2 und 3 näher erläutert wird.
Die Darstellung in F i g. 2 und 3 bezieht sich auf eine Bauphase, in der die Flügelwände 8 soeben in Ortbeton hergestellt sind, vor dem Aufschütten des Erdreichs zu beiden Seiten der Stützwände 4. Im Beispielsfalle sei angenommen, daß es sich um einen nachträglichen Einbau oder Umbau handelt, und in der Darstellung gemäß den F i g. 2 und 3 ist noch schematisch eine Hilfsbrücke 10 für zwei Gleise veranschaulicht, die zur Abwicklung des Zugverkehrs während des Baus dient.
Vor dem Erreichen des Baufortschrittes gemäß den F i g. 2 und 3 sind zunächst, im Falle eines Umbaues bei noch stehendem altem Bauwerk, in der an sich bekannten Weise nach Überbrückung durch nicht näher dargestellte Kleinhilfsbrücken Auflagerbalken 11 aus Beton zu beiden Seiten des Bauplatzes in das Erdreich eingesetzt worden. Die Auflagerbalken 11 dienen über Stützen 12 zur Abstützung der großen Hilfsbrücke 10, welehe den gesamten Bauplatz überbrückt und einen ungehinderten Zugbetrieb, wenn auch in Langsamfahrt, während des Baues ermöglicht. Zur Anbringung der Hilfsbrücke 10 selbst sowie für den Abbau der bestehenden Überbauten in diesem Bereich werden nächtliche Sperrpausen des Zugverkehrs benutzt. Nach der Anbringung der Hilfsbrücke 10 wird sodann das ggf. bestehende Bauwerk entfernt sowie bei dem veranschaulichten Einbaufall, in dem die Gleisanlage 2 auf einem beidseits der Baustelle gegenüber der Umgebung erhöhten Bahndamm 3 liegt, entsprechende Aushubarbeiten durchgeführt, bis zu beiden Seiten der Baustelle eine in F i g. 2 strichpunktiert veranschaulichte Böschung 13 erzeugt ist, die ggf. nach Abdeckung mit Planen den Bereich der gewünschten Durchtrittsöffnung 1 freiläßt. Nach Einbringung eines Sockelfundamentes 14 beispielsweise aus Mineralbeton, sofern notwendig oder zweckmäßig, werden sodann aus Ortbeton die Stützwände 4 und die Platten 5,6 hergestellt, die im Beispielsfalle als einstückiger Rahmen ausgebildet sind.
Die Auflagerbalken 11 und die seitlichen Stützwände 4 werden aus Ortbeton mit endseitig vorstehenden Armierungseisen 15 und 16 gefertigt, wie dies aus Fig.3 schematisch ersichtlich ist. Darüber hinaus werden die Auflagerbalken 11 in einer Länge hergestellt, welche der Länge der seitlichen Stützwände 4 entspricht. Auf diese Weise gelangen die in F i g. 3 strichpunktiert angedeuteten endseitigen Stirnflächen 4a und 11a der seitlichen Stützwände 4 und der Auflagerbalken 11 in eine gemeinsame Ebene quer zu der Achse 17 der Durchtrittsöffnung 1. In dieser gemeinsamer Ebene der Stirnflächen 4a und 11a werden nunmehr die aus Ortbeton hergestellten Flügelwände 8 derart gesetzt daß eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Enden der Stützwände 4 und der Auflagerbalken 11 einerseits und den Flügelwänden 8 andererseits erfolgt. Es ergibt sich so die am besten aus F i g. 3 ei sichtlicne rahmenartige Ausbildung zu beiden Seiten der Durchtrittsöffnung 1, wobei die seitlichen Stützwände 4 in der Nachbarschaft der Achse 17 der Durchtrittsöffnung 1 und die äußeren Auflagerbalken 11 im größeren Abstand von der Achse 17 der Durchtrittsöffnung 1 als Zugorgane zwischen auf derselben Seite der Achse 17 der Durchtrittsöffnung 1 einander gegenüberliegenden Flügelwänden 8 wirken.
Die Auflagerbalken 11 weisen untere Auflagerflächen 11b auf, über die eine Abstützung der Gewichtskräfte nicht nur der Auflagerbalken 11, sondern auch der Flügelwände 8 gegen den Untergrund erfolgen kann. Im Falle einer Verwendung der Auflagerbalken 11 für die Hilfsbrücke 10 als Zugorgane ergibt sich diese Abstützfähigkeit ohne weiteres bereits dadurch, daß die Auflagerbalken 11 ja im Hilfsbetrieb die Hilfsbrücke 10 sowie die darauf wirkenden erheblichen Lasten abstützen müssen. Die Abstützung der auf die Hilfsbrücke 10 wirkenden Lasten erfolgt nach Fertigstellung des Unterführungsbauwerks im Betrieb über die Stützwände 4 und Deckenplatte 5 sowie die Aufschüttung zu beiden Seiten der Stützwände 4, so daß die Auflagerbalken 11 von diesen Kräften entlastet sind. Sie können daher um so besser im Betrieb nach Fertigstellung des Unterführungsbauwerks die Gewichtskräfte der Flügelwände 8 zusätzlich aufnehmen, so daß der Verbindungsbereich zwischen den Flügelwänden 8 und den Stützwänden 4 von Gewichtsmomenten entlastet wird.
Nach dem Ausschalen der Flügelwände 8 braucht lediglich noch der Bereich zwischen der Böschung 13 und den seitlichen Stützwänden 4 aufgeschüttet sov/ie das alte Schotterbett usw. wiederhergestellt zu werden, wonach nach Entfernung der Hilfsbrücke 10 mit ihrem Stützen 12 sämtliche den Zugverkehr störenden Bauarbeiten beendet sind.
Selbstverständlich sind vielfache Abwandlungen und Abänderungen von dem dargestellten Ausführungsbeispie! möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können beispielsweise die seitlichen Stützwände 4 und die Bodenplatte 6 trogartig einstückig hergestellt werden, und die Deckenwand 5 als separater Überbau gesetzt werden. Weiterhin kann anstelle einer einstückigen AusbildungderFlügelwände8mit den Stützwänden4 und/oder den Auflagerbalken 11 auch eine geeignete mechanische Verbindung über Lagerfalze oder dergleichen gewählt werden, die eine entsprechende Abstütztung der Flügelwände 8 gegen den inneren Druck des zwischen ihnenbefindlichen Erdreiches gewährleistet.
Im Bereich der Stützwände 4 erfolgt eine Abstützung der Gewichtskräfte der Flügelwände 8 ohne weiteres Zutun, da die Stützwände 4, und die Platten 5,6 ohnehin in dem Sinne tragend ausgeführt sind, als sie eine Abstützung der darauf liegenden Belastungen durch den Zugverkehr usw. übernehmen müssen. Im gewissen Sinne ist also die untere Auflagerfläche 6b der Bodenplatte 6 auch Auflagerfläche für die mit ihr kraftschlüssig, bevorzugt einstückig verbundene seitliche Stützwand 4.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

1 2 wie andererseits zur Aufnahme der inneren Druckbela-Patentanspriiche: stung von der Ausschüttung her ausgebildet sein. Hierzu ist es beispielsweise aus der DE-AN K 25 926
1. Unterführungsbauwerk für Verkehrswege, ins- V/WdbekanntjenachArtdesörtlichenUntergrundesdie besondere zur Unterquerung von Gleisanlagen, mit 5 Flügelwände mit einer Fundamentplatte zu versehen einer quer zum Verkehrsweg verlaufenden Durch- odermittelsBetonsäuIenzugründen.InbeidenFällensind fahrts- oder Durchtrittsöffnung, welche seitlich von für die Vorbereitung des Unterführungsbauwerkes erStützwänden begrenzt ist, mit deren jeweiligen End- hebliche Gründungsarbeiten erforderlich. Insbesondere bereichen quer zur Achse der Durchtrittsöffnung bei der nachträglichen Erstellung eines Unterführungsangeordnete Flügelwände zugfest verbunden sind, 10 bauwerkes unter einem bereits benutzten Verkehrsweg und mit quer zu den Flügelwänden angeordneten wären bei einer derartigen Konstruktion umfangreiche Zugorganen, die eine Verbindung zwischen den En- Arbeiten erforderlich, da der Damm in seiner ganzen den der Flügelwände bilden, dadurchgekenn- Höhe abgetragen werden müßte. Die durchzuführenden zeichnet, daß die Zugorgane Betonbalken sind, Arbeiten würden zu erheblicher Bauzeit führen, während die gleichzeitig die Auflagerbalken (11) für eine den 15 welcherder Zugbetrieb gestört sein würde, da über die im Verkehrsweg aufnehmenden Hilfsbrücke (10) bilden, Baubereich erforderliche Hilfsbrücke eine Langsamfahr- und daß die beiden Stützwände durch eine Decken- strecke eingerichtet werden muß.
platte (5) und eine Bodenplatte (6) miteinander ver- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu-
bunden sind. gründe, ein Unterführungsbauwerk gemäß dem Ober-
2. Unterführungsbauwerk nach Anspruch 1, da- 20 begriff des Anspruchs 1 zu schaffen, welches im Falle durch gekennzeichnet, daß die Flügelwände (8) aus nachträglichen Einbaus bei Aufrechterhaltung des Ver-Ortbeton gefertigt sind. kehrs über eine Hilfsbrücke ohne Verzicht auf Stabilität
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