EP0015490A1 - Elektroheizelement - Google Patents

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EP0015490A1
EP0015490A1 EP80100960A EP80100960A EP0015490A1 EP 0015490 A1 EP0015490 A1 EP 0015490A1 EP 80100960 A EP80100960 A EP 80100960A EP 80100960 A EP80100960 A EP 80100960A EP 0015490 A1 EP0015490 A1 EP 0015490A1
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Karl Fischer
Gerhard Gössler
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Karl Fischer
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    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/72Plates of sheet metal
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    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53191Means to apply vacuum directly to position or hold work part

Abstract

Zur Schaffung eines geschlossenen, jedoch wärmekapazitätsarmen Heizelementes (11) bestehend aus einem Ober- und einem Unterteil (12, 17) in Form flacher Blechschalen, werden dieselben miteinander verlötet oder verschweißt. In dem Raum (22) zwischen den Blechschalen liegt ein in Form einer flachen Spirale gewickelter Rohrheizkörper (23) mit dreieckigem Querschnitt, der mit einer Flachseite unter Vakuumeinfluß in wärmeleitender Verbindung mit dem die Kochfläche (13) bildenden Oberteil (12) steht. Er kann unter Vakuum mit dem Oberteil (12) verlötet sein, wobei das Vakuum auch im Betrieb aufrechterhalten wird. Das Vakuum kann aber auch ohne Verlötung Ober- und Unterteil (12, 17) so gegeneinanderpressen, daß der gewünschte Kontakt zwischen Rohrheizkörper (23) und Oberteil (12) sichergestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Elektroheizelement zum Erhitzen von Speisen o.dgl.
  • Dazu werden normalerweise Kochplatten benutzt,auf deren Heizfläche Kochgefäße gestellt werden.
  • Die millionenfach bewährten, in Europa allgemein üblichen Kochplatten, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 26 20 004 und der dementsprechenden US-PS 4 122 330 bekannt sind, besitzen einen Gußkörper mit in Nuten an der Unterseite in Einbettmasse eingelegten Heizwendeln. Es wird angestrebt, diese Kochplatte bei Beibehaltung ihrer Vorteile in Richtung auf eine geringere Wärmekapazität und geringeres Gewicht bzw. Materialverbrauch weiter zu verbessern. Obwohl der Wirkungsgrad der bekannten Kochplatte im stationären Zustand gut ist, könnte durch geringere Wärmekapazität bei kurzen Kochvorgängen (Ankochen) weitere Energie gespart werden.
  • Es sind ferner Kochelementebekannt geworden, die aus spiralig angeordneten Rohrheizkörpern bestehen, die einen dreiecksförmigen Querschnitt mit einer vergrößerten oberen Kontaktfläche haben, auf die die Kochgefäße gestellt werden. Derartige Kochplatten sind beispielsweise aus der GB-PS 76 78 87 und der DE-OS 27 51 991 (entsprechend US-Patentanmeldung Ser.No. 961 837, angemeldet 17.November 1978,Erfinder:Gerhard Gößler) bekannt geworden. Wegen ihrer geringen Wärmekapazität haben sie insbesondere bei Ankochvorgängen einen sehr guten Wirkungsgrad. Es wird jedoch oft als störend empfunden, daß die Heizkörper offen liegen und schlecht zu reinigen sind. Ferner ist bei der Ausführung gemäß GB-PS 76 78 87 die Kochplatte für überlaufendes Kochgut durchlässig, was sehr nachteilig ist.
  • Die US-PS 22 99 596 beschreibt eine Ausführung, bei der trapezförmige Heizleisten über ebenfalls trapezförmige Zwischenstücke zu einer weitgehend ebenen Platte verbunden werden. Diese Platte ist jedoch schwierig herzustellen und konnte sich in der Praxis nicht durchsetzen.
  • Ferner sind aus den US-PS 3 191 003, 3 632 983 und 3 789 189 sog.Glaskeramik-Herde bekannt geworden, bei denen die Kochfläche aus einer Glaskeramik-Platte besteht und die von unten her durch spiralförmig gewundene Rohrheizkörper in Dreiecksform durch Kontaktbeheizung beheizt werden. Diese Glaskeramikplatten haben zwar den Vorteil einer geschlossenen oberen Kochfläche, die ggf. auch über mehrere Kochstellen hinwegreichen kann, haben jedoch den Nachteil, daß die Glaskeramik- platte ein schlechter Wärmeleiter ist und somit der Wärmeübergang von ihrer Unter- zu ihrer Oberseite und die Wärmeverteilung schlecht sind. Die Heizelemente müssen auf sehr hohe Temperaturen gebracht werden, um ausreichend Energie durchzusetzen und die genaue Regelung dieser Temperatur macht Schwierigkeiten.
  • Um eine bessere Wärmeverteilung zu erreichen, ist durch die US-PS 36 74 983 und 36 86 477 bereits eine Ausführung einer Glaskeramikbeheizung bekannt geworden, bei der zwischen der Glaskeramikplatte und den Heizelementen eine Wärmeverteilungsplatte aus Aluminiumblech vorgesehen ist, an die die Rohrheizkörper gelötet sind. Diese Ausführung dürfte jedoch wegen der geringen Schmelztemperatur von Aluminium und den hohen notwendigen Heizleitertemperaturen im Betrieb sehr kritisch sein und bessert die wesentlichen Probleme der Glaskeramikplatte nicht.
  • Schließlich sind aus der DE-OS 20 21 177 und der US-PS 38 26 898 Versuche zur Schaffung von Elektrokochplatten bekannt geworden, die eine obere Platte aus Kompositmaterial, beispielsweise Kupfer zwischen zwei Deckschichten aus rostfreiem Stahl, besitzen, die von der Unterseite her durch daran befestigte und angelötete Rohrheizkörper beheizt werden. Die Kompositplatte sorgt zwar für eine gute Wärmeverteilung, ist jedoch auch nicht sehr wärmekapazitätsarm. Ferner macht die Anlötung der Rohrheizkörper in der Serienproduktion Schwierigkeiten. Wird eine Verlötung nicht vorgenommen, so ist der Wärmekontakt schlecht. Es ist ferner aus dem deutschen Gebrauchsmuster 78 11 510 ein Heizelement bekanntgeworden, bei dem ein Rohrheizkörper von einem Abdeckblech fest umschlossen ist. Dabei wird jedoch sehr viel Wärme abgeleitet und geht verloren.
  • Unter Berücksichtigung dieses Standes der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, ein Elektroheizelement zu schaffen, das leicht herstellbar ist und auch nach langer Benutzungsdauer noch einen guten Wärmedurchgang vom Heizelement zur beheizten Speise beibehält.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Elektroheizelement gelöst, das folgende Merkmale besitzt:
    • Ein aus Metall bestehendes Oberteil, dessen Oberseite eine Heizfläche bildet, ein unteres, metallisches Abdeckteil, einen zwischen dem Oberteil und dem Abdeckteil gebildeten Raum, wenigstens einen in dem Raum angeordneten Rohrheizkörper mit metallischem Mantel, der eine abgeflachte große Kontaktfläche zur Unterseite des Oberteils hat und an die Unterseite des Oberteils unter Verwendung eines Vakuums in wärmeleitender Verbindung angelegt ist.
  • Das Vakuum wird in jedem Falle dazu benutzt, den Rohrheizkörper an die Unterseite des Oberteils, die ohne Nuten und im wesentlichen glatt ist, anzulegen. Bei einer Ausführung wird unter Vakuum eine Verlötung zwischen dem Rohrheizkörper und dem Oberteil vorgenommen, wobei das Vakuum einerseits die gute Anlage sicherstellt und andererseits für eine einwandfreie Verlötung sorgt. Das Vakuum kann dann in dem Raum aufrecht erhalten werden, obwohl dies nicht zwingend notwendig ist.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform, bei der das Vakuum im Betrieb aufrecht erhalten wird, sorgt der Luftdruck, der auf den evakuierten Raum einwirkt in Verbindung mit einer nachgiebigen Ausbildung von Ober- und/oder Unterteil dafür, daß der Rohrheizkörper an die Unterseite des Oberteils in wärmeleitendem Kontakt angelegt ist. Es ist dabei auch möglich, eine Isolation zwichen Rohrheizkörper und Unterteil einzulegen. Ferner ist es vorteilhaft, sich den Rohrheizkörper auf einer internen Abstützplatte abstützen zu lassen, wenn das Oberteil nachgiebig ausgebildet ist. Dadurch wird trotz eines sehr nachgiebigen und anpassungsfähigen Oberteils dafür gesorgt, daß die in den meisten Fällen vorgesehene Rohrheizkörper-Spirale flach und eben bleibt.
  • Durch die Erfindung wird ein Elektroheizelement geschaffen, das einen guten Wärmeübergang vom Rohrheizkörper auf das Kochgut ermöglicht. Durch die relativ geringe Masse von Ober- und Unterteil, die aus Blech, beispielsweise rostfreiem Stahlblech bestehen können, ist die Wärmekapazität sehr gering, so daß der Wirkungsgrad sowohl im stationären als auch im intermittierenden Betrieb gut ist. Außer der bevorzugten Verwendung als Kochplatte kann das Heizelement nach der Erfindung auch so ausgebildet sein, daß das Oberteil unmittelbar eine Behälterwand,beispielsweise die eines Elektrowasserkochers bildet. Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
    • Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein als Kochplatte gebildetes Heizelement,
    • Fig.2-4 Details von Ausführungsformen,
    • Fig. 5 ein Heizelement für ein Kochgefäß mit einem gewölbten Boden,
    • Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Wasserkocher mit einem Heizelement,
    • Fig. 7 einen Schnitt durch eine weitere bevorzugte Ausführungsform,
    • Fig. 8 ein Detail einer Variante von Fig.7 und
    • Fig. 9 eine weitere Ausführungsform im Querschnitt.
  • Das in Fig.1 dargestellte Elektroheizelement 11 besteht aus rostfreiem Stahlblech (0,3-0,6mm dick) und besitzt ein Oberteil 12, das eine ebene, ringförmige Heizfläche 13, einen umlaufenden seitlich ausgeformten Flansch 14, einen nach unten gerichteten ringförmigen Rand 15 und einen inneren ebenfalls ringförmigen Rand 16 enthält.
  • Die Unterseite des ringförmigen Heizbereiches wird von einem ebenfalls aus geprägtem Blech bestehenden Unterteil 17 abgedeckt, das ebenfalls einen äußeren und inneren, nach unten gerichteten Rand 18,19 aufweist. In die unbeheizte Mittelzone ist eine zylindrische Hülse 20 eingesetzt, die einen oberen und unteren Flansch hat und eine Temperaturfühlerdose, beispielsweise die bewegliche Fühlerdose 40 eines automatischen Temperaturreglers 41, aufnehmen kann.
  • Gegen den Flansch 14 stützt sich ein Blechring 21 ab, der einen sich auf einer Herdplatte oder Kochmulde 44 abstützenden überfallrand 21 bildet.
  • Zwischen Oberteil 12 und Unterteil 17 entsteht ein Raum 22, in dem spiralförmig angeordnete Rohrheizkörper 23 liegen. Die Rohrheizkörper haben einen metallischen Mantel und in einer Einbettung liegende Heizwiderstände. Der Mantel ist dreieckförmig verformt, so daß die Rohrheizkörper 23 mit ihrer oberen, im wesentlichen ebenen Dreieckseite an der Heizfläche 12 von innen anliegen, während sie am Unterteil im Bereich der Dreiecksecke nur eine linienförmige Berührung haben.
  • Die Rohrheizkörper 43 sind durch eine nach unten gerichtete Tülle 42 des Unterteils abgedichtet hindurchgeführt.
  • Die Verbindung von Ober- und Unterteil und dem Rohrheizkörper an diesen erfolgt durch eine Lötung am Vakuum. Dazu wird zwischen die Blechteile und die Rohrheizkörper eine Lötfolie gelegt oder ein Lötpulver gestreut und nach Evakuierung des Raumes 22 wird die Lötung durch Erhitzen der Einheit durchgeführt. Die Erhitzung kann auch induktiv erfolgen. Es bildet sich dadurch eine sehr stabile und nicht zur Verwerfung neigende Kochplatte. Wenn die Rohrheizkörper auch mit dem Unterteil verlötet werden, entsteht eine steife Sandwichstruktur.
  • In Fig.2 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der in dem Unterteil 17' eine warzenförmige, nach oben gerichtete Ausformung 24 vorgesehen ist, die bei der Lötung eine Distanzhaltung zwischen Ober- und Unterteil gewährleistet.
  • Die Abstützelemente 24 können auch im Oberteil bzw. im Ober-und Unterteil vorgesehen sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.1 hatte der äußere Flansch14 eine untere im wesentlichen ebene Fläche und eine daran anschließende Abschrägung, die zur Kochfläche 13 überleitet . In Fig.3 ist dagegen der Flansch als eine Umbiegung des Bleches der Heizfläche um 180° gebildet. Dieser Flansch kann entweder unmittelbar oder unter Zwischenschaltung eines überfallrandes auf der Oberfläche der Kochmulde aufliegen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.3 sind sowohl im Ober- und Unterteil nach innen gerichtete Einprägungen 26 vorgesehen, die jeweils zwischen den Rohrheizkörpern liegen und daher normalerweise ein spiralförmiges Muster auf der Ober- und Unterseite bilden. Diese Einprägungen sorgen einerseits für eine Versteifung der Flächen, ermöglichen jedoch Dehnungen in radialer Richtung. Besonders vorteilhaft ist es, wenn diese Einprägungen während eines auf die Lötung folgenden Ausrichtvorganges eingeprägt werden.
  • Die Ausführungsform nach Fig.4 besitzt ebenfalls Einprägungen 26, jedoch nur im Bereich des Oberteils. Der Flansch 14' ist nach außen und schräg abwärts gerichtet und besteht aus den zusammengelöteten oder -geschweißten Rändern von Ober-und Unterteil 12'', 17". Er bildet dadurch selbst den überfallrand.
  • Fig.5 stellt ein Heizelement 11b dar, das in seinem Grundaufbau dem nach Fig. 1 entspricht. Jedoch sind sowohl das Oberteil 12 b als auch das Unterteil 17 b kugelig gewölbt, so daß die Kochfläche 13 b eine konkave Gestalt hat. In dieser kann ein Kochgefäß 36 mit gewölbtem Boden, beispielsweise ein chinesischer Wok, geführt sein. Die gewölbte Ausführung schafft eine zusätzliche Versteifung. Auch hier ist eine mittlere Fühlerdose eingesetzt; wobei der mittlere Fühlerdurchbruch für einen zusätzlichen Zusammenhalt zwischen Ober- und Untereil sorgt.
  • In Fig.6 ist ein Wasserkocher 31 dargestellt, der ein Gefäß 32 mit Deckel und Tülle und einen Boden 33 besitzt, der durch das Oberteil 12 a des Heizelementes gebildet ist, das in einem Gehäuse 34 in Form einer nach oben offenen Schüssel aufgenommen ist, die auf Standfüßen steht.
  • Das Oberteil 12 a bildet die Gefäßwandung bzw. den Gefäßboden, während das Unterteil 17 a mit dieser verlötet ist. In dem Verbindungsbereich sind die Abdeckung und die Heizfläche nach oben gerichtet und mit der Wandung des Gefäßes 32 verlötet. Die Rohrheizkörper 23 sind unter Vakuum eingelötet. Die Einheit aus Gefäß und Heizelement wird durch einen Schraubbolzen 35 an dem Gehäuse 34 befestigt.
  • In Fig. 7 ist eine besonders bevorzugte Ausführungsform eines Elektroheizelementes dargestellt, bei dem das Oberteil 12 c aus einem sehr dünnen Blech aus rostfreiem Stahl in der Größenordnung von 0,2 bis 0,3mm Dicke besteht. Dieses Blech hat ebene Bereiche, die die eigentliche Kochfläche 13 c bilden und von unten in flächigem Kontakt mit den spiralförmig angeordneten Rohrheizkörpern 23 mit dreieckigem Querschnitt sind. Zwischen den Heizflächenbereichen 13 c sind Einsenkungen2Ec eingeprägt, die die Nachgiebigkeit und Flexibilität des dünnen Oberteils vergrößern.
  • Im Randbereich ist das Oberteil schüsselförmig schräg abwärts gerichtet und mit einer Bördelung 50 um den ebenfalls abwärts gerichteten äußeren Rand 51 des Unterteils 17 c versehen. In diesem Bereich sind die beiden Teile miteinander dicht verlötet oder verschweißt.
  • Das Unterteil 17 c besteht aus wesentlich dickerem Blechmaterial und bildet eine stabile Tragschale. Sie greift mit dem Rand 14 c über einen aufwärtsgerichteten Rand der Herdplatte 44 c und wird durch einen Bügel 52 und einenen in das Unterteil 17 c eingeschweißten Mittelbolzen 53 an der Herdplatte 44 c befestigt.
  • In dem flach schüsselförmigen Unterteil 17 c ist eine Isolationsschicht 54 angeordnet, die aus beliebigem wärmebeständigem,festem, fasrigem oder granulierten Isoliermaterial bestehen kann, das vorzugsweise in die Form einer Scheibe verformt ist. Bevorzugt ist ein unter dem Namen "Fiberfrax 11 bekanntes anorganisches Fasermaterial.
  • Auf dem Isoliermaterial 54 liegt eine Abstützplatte 55 aus Metall oder einem starren Isoliermaterial. An der ebenen Abstützplatte 55 stützen sich die unteren Scheitel der dreiecksförmigen Rohrheizkörper 23 ab.
  • In das Unterteil 17 c ist im Randbereich ein rohrförmiger Absaugstutzen 56 dicht eingesetzt, der in den um die Heizkörper herum gebildeten Raum 22 c hineinragt. Ober den Absaugstutzen 56 wird der Raum 22 c zwischen Ober- und Unterteil evakuiert. Der Absaugstutzen wird dann an seinem unteren Ende 57 abgequetscht und dicht verlötet oder verschweißt, so daß das Vakuum aufrecht erhalten bleibt. Dadurch wird das relativ dünne, membranartige Oberteil 12 c durch den Atmosphärendruck nach unten gedrückt und preßt sich auf die Rohrheizkörper 23, die ihrerseits auf die Platte 55 gedrückt werden, die sich über die Isolierschicht 54 an dem Unterteil17c abstützt. Wenn eine sehr weiche, beispielsweise aus Granulat bestehende Isolierschicht verwendet wird, wäre es auch möglich, die Abstützplatte 55 über Stützen mit dem Unterteil 17c zu verbinden, wobei jedoch möglichst wenig Wärmebrücken zum Unterteil geschaffen werden sollten.
  • Bei diesem Heizelement sorgt das Unterteil 17 c für eine ausreichende Tragwirkung, die Isolation zur Unterseite hin ist ausgezeichnet und der Kontakt der Rohrheizkörper zum membranartigen Oberteil wird durch die Wirkung des Luftdruckes stets aufrecht erhalten. Dabei sorgt die Abstützplatte für eine ebene Fläche, obwohl das Oberteil selbst flexibel ist. Das Vakuum trägt zur guten Isolation zur Unterseite bei. Vor allem ist die beim Anheizen zu erwärmende Masse sehr gering. Sie besteht praktisch nur aus den Rohrheizkörpern und dem sehr dünnen Oberteil. Es wird also eine sehr wärmekapazitätsarme Kochplatte mit bester Isolation nach unten geschaffen,die sowohl im stationären wie im intermittierenden Betrieb gute Wirkungsgrade liefert. Die Kochfläche ist jedoch geschlossen, leicht zu reinigen und Kochgut kann nicht durchlaufen.
  • Fig. 8 zeigt eine Ausführung, bei der das Heizelement bis auf die Randgestaltung dem nach Fig. 7 gleicht. Es ist in einer Herdmulde angeordnet, die aus einer Herdplatte 44 d und einer darin ausgeformten schüsselförmigen Mulde 58 besteht, in der das Heizelement angeordnet ist. Wegen der sich schräg nach oben erweiternden Wände der Mulde 58 ist auch der Rand14d des Heizelementes bei im übrigen gleicher Verbindung von Oberteil und Unterteil im Gegensatz zu Fig.7 nach oben erweiternd konisch ausgebildet, so daß das Heizelement sich passend in die Mulde 58 einfügt.
  • Fig. 9 zeigt eine Ausführung, die eine aus etwas dickerem Blech von 1 bis 2,5mm Dicke bestehendes Oberteil 12 e hat, dessen Oberseite eine ebene Kochfläche 13 e bildet.
  • Die Ränder 50 e sind konisch nach unten abgeschrägt und umgeben einen aufwärts gerichteten Rand einer Herdplatte 44 e. Der Rand 50 e ist dicht mit einem Unterteil 17 e verbunden, das in Form einer dünnen gewellten und nachgiebigen Metallmembran aus sehr dünnwandigem Blech(0,2 bis 0,3mm) hergestellt ist.
  • Eine Isolierschicht 54 e liegt in diesem schüsselförmigen Metallbalg. In diesem Fall besteht die Isolierschicht aus einem gestaltfesten Isoliermaterial und daher liegt die Rohrheizkörperspirale 23 mit ihrer Unterseite direkt auf der Isolierschicht 54 e. Der Raum 22 e zwischen Ober- und Unterteil ist evakuiert, so daß das nachgiebige Unterteil 17e unter dem Außenluftdruck die Isolierschicht 54 e gegen die Rohrheizkörper und diese zur flächigen Anlage an die Unterseite des Oberteils 12 e drückt. Wenn von Vakuum gesprochen wird, so ist hier ein gewisser verringerter Luftdruck gemeint. Das Vakuum muß nicht sehr hoch sein, weil die entstehenden Kräfte meist schon bei geringem Vakuum ausreichen. Durch die Größe des Vakuums kann bei Fig.9 auch eine gewisse Durchbiegung der Platte 12 e nach innen mitbestimmt werden. Da normalerweise beheizte Kochflächen dazu neigen, sich nach oben auszuwölben, wirkt der Luftdruck in diesem Falle in die umgekehrte Richtung und sorgt bei richtiger Bemessung von Oberteil und Vakuum dafür, daß die Ebenheit beibehalten wird.
  • Es ist zu erkennen, daß das erfindungsgemäße Heizelement leicht und mit geringer Wärmekapazität herstellbar ist. Dabei ist die Wärmeübertragung zur Kochfläche besonders gut, da die Heizkörper großflächig anliegen oder sogar verlötet sind. Dagegen sind die Wärmeverluste nach unten verringert. Die Steifigkeit der Gesamtkonstruktion ist groß. Das Vakuum zwischen Ober- und Unterteil sorgt auch dafür, daß keine Korrosion oder Oxydation im Innenbereich auftritt und vermindert konvektive Wärmeverluste.

Claims (16)

1. Elektroheizelement zum Erhitzen von Speisen oder dgl., gekennzeichnet durch
- ein aus Metall bestehendes Oberteil (12), dessen Oberseite eine Kochfläche (13) bildet,
- ein die Unterseite des Heizelementes abdeckendes, metallisches Unterteil (17),
- einenzwischen dem Oberteil (12) und dem Unterteil (17) gebildeten Raum (22),
- wenigstens einen in dem Raum (22) angeordneten Rohrheizkörper (23) mit metallischem Mantel, der eine abgeflachte große Kontaktfläche zur Unterseite des Oberteils (12) hat und an die Unterseite des Oberteils (12) unter Verwendung eines Vakuums in wärmeleitender Verbindung angelegt ist.
2. Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Rohrheizkörper (23) enthaltende Raum (22) zwischen Oberteil (12) und Unterteil (17) dauerhaft dicht abgeschlossen und evakuiert ist.
3. Heizelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizkörper (23) einen dreieckförmigen Querschnitt haben, mit einer Dreiecksseite an der Unterseite des Oberteils (12) und mit einer Dreiecksecke an dem Unterteil (17) anliegen.
4. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Kochplatte mit einer Kochfläche (13) ausgebildet ist, auf die Kochgefäße (36) unmittelbar aufsetzbar sind.
5. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (12a) eine Behälterwand, beispielsweise eines Wasserkochers oder dgl., bildet.
6. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es einen äußeren Flansch (14, 14', 14c, 14d) aufweist, der mit einem Herdplattenausschnitt zusammenwirkt bzw. einen den Herdmuldenausschnitt übergreifenden Oberfallrand (21) bildet.
7. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (12) und das Unterteil (17) am Umfang sowie gegebenenfalls im Bereich eines mittleren Durchbruches jeweils nach unten gerichtete und miteinander verlötete oder verschweißte Ränder besitzen.
8. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch den die Rohrheizkörper enthaltenden Raum (22) vorzugsweise napfartige Abstützelemente (24, 25) hindurchragen.
9. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil (12) und/oder im Unterteil (17) in den zwischen den Heizkörpern (23) liegenden Bereichen vorzugsweise spiralförmige oder umlaufende Einprägungen (26, 26c) vorgenommen sind.
10. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Herausführung der Heizkörper (23) aus dem Raum (22) an tüllenartigen Durchführungen (42) des Unterteils (17) erfolgt und die Heizkörper (23) mit den Rändern der Tüllen dicht verlötet oder verschweißt sind.
11. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (12) und der Rohrheizkörper (23) unter Vakuum miteinander verlötet sind.
12. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und/oder Unterteil (12, 17) aus dünnem Blech bestehen.
13. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dichte Verbindung im Bereich des äußeren Flansches (14c, 14d) erfolgt und das Ober- und Unterteil (12, 17) dort miteinander verbördelt sind.
14. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ober- und/oder Unterteil (12c, 17c; 12e, 17e) derart nachgiebig ausgebildet sind, daß sie unter der Wirkung des auf den evakuierten Raum (22) wirkenden Atmosphärendruckes die Rohrheizkörper (23) an die Unterseite des Oberteils (12c, 12e) anpressen.
15. Heizelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- oder Unterteil (12c, 17e) dünnwandig nach Art einer Membran mit Dehnungsbereichen ausgebildet sind und das andere Teil (17c, 12e) dickwandiger mit einer zum Tragen des Heizelementes ausreichenden Steifigkeit ausgebildet ist.
16. Heizelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum (22) eine vorzugsweise von einer Abstützplatte (55) überdeckte Isolationsschicht (54) eingelegt ist.
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