DEW0002122MA - Schmiervorrichtung für die Radkränze von Schienenfahrzeugen - Google Patents

Schmiervorrichtung für die Radkränze von Schienenfahrzeugen

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DEW0002122MA
DEW0002122MA DEW0002122MA DE W0002122M A DEW0002122M A DE W0002122MA DE W0002122M A DEW0002122M A DE W0002122MA
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Germany
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English (en)
Inventor
Wilhelm Hamburg Wäsche
Original Assignee
Wilhelm Wäsche, Hamburg
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Description

"711Su
uO^UtS ö
3 e s'e h r■ β t 'fr ti a. ff
Die Radkränze ·!&? ISiaenbahnfahraeuge und dia Bahrschianeninnenkanten um;erliegen in Gleisbögen κbarker iibnutisung a üia iat umso größer, je enger dia Gleisbögen und 30 größer die 3?nhrgeaehwindigkeit ist» Durch öchniisren der nadkränze und üchiönoninnenkanten läßt sich die Reibung verringern nnd damit die Abnutzung wesentlich herabsetzen«.
Man hat hierzu zwei verschiedene Wege eingeschlagen. Es sind erstens Schienenschmiervorrichtunken bekannt, bei dsn&n durch eine von ä.er Schienendurchbiegung betätigte öelpumpe mittels üchmierbesen das Schmieröl an einen Punkt des Crlaisbogeneinlauf 0 an die Fahrschienenkante SGhiaiert und zweitens., sine Torrichtung» di$ di® Hadkränae der Sohieneniahrzeuge selbsttätig schmiert.- Letztere wird an de® fahr- ©uge eel bat öingebaut» In "beiden Fällen tragen dis Radlsranse ■ der Fahrzeuge das Schmierisittel auf ihrem Lauf über bestimmte Strecken fort und schmierQii sowohl die Sohieneninnenkänten als auch int Bedarfsfälle die Anlaufflächen der -LeItschienen.. Schieneiiinnenkanten, Hadlcränae und lUilauffliichen der leitschienen erhalten einen, feinen Bchraienait-
■ ' d"i,—
t el über sug, verringern durch die Reibung und setzen so die wesentlich herabe
Gegenstand der Erfindung sind Ochiaiervorriohtungen für Radkränze der Fahrzeuge, die beispielsweise vor denj Glaiabogenainlauf der äußeren odt-:r iniieren Fahr schiene, und awar an der inneren If nenkant.e eingebaut wurden» Hier lauf an ' die Hadkränae der'Fahrzeugräder durch eine Schmierwanne, in dor ein nchwanoa liegt, dor selbsttäg|ig mi* iSchmieröl getränkt wird« Der ochnainm paßt sich dem unteren Lichtraumprofil nicht an, .sondern reicht in den Iiaura* der für die Radkränze vorgesehen iat ,hinein und füllt diesen nahezu aus». Beim Durchlaufen dar iiadkränsa durch diese £3chmierw:inne drücken ,aich diese in di3n SchwuEnn hinein und erhalten dadurch «linesn feintjn üchmierait ielübersug. 3ie übernehmen auch den Transport des üchmiermittHls auf eine begrenzte Länge der 0trecke und geLan auf diesem Wöge einen Teil an die Fahrschieneninnenkanten oder an die Leitschienen ab· Sin Äusführungabeiapiel ist in den lüeichnun.'sen dargestellte
Abbildung 1 Blatt 1 seigt den Grundriß, Abblildung 2 den Aufriß und Abbildung 3 Blatt 2 den Querschnitt einer Einrichtung.

Claims (3)

Pi λ-mi) β Die ßchxscLervorrlchtung Ta«3t!*ht aas der Sohmierwanne a mit den !3ofe3i:ig^inf3s-täilvin b ar· lar 7-üir'iahiäne, dem Üchiaiariaitteibshälter c mi'i Zuflußrohren d, der Suflußregullerung es den Jchxaisrschwamm f, dar leicht auswechselbar ist, sintiin HiickfluObeMlter S mit fibflußrohr he Der Schmiermittel behälter ist hoch, dor HtiokfluSbehältsr dagegen ti of gelahrt. .Das iichmierrcititei, 3.T3. Cl9 soll selbsttätig sui.liaßen und, dfiss üljorflusaigs nach Bmiarf in den Rüdkilußbehillter alaflieaaen. In. beiden Pällsn dient hierau das natürliche Gefälle. Der Zufluß kann Hr1Oh Bedarf durch den 2uflußh&hXL regizlisrt werden, Daa unver'cirauchl;o öl fließt afc, wenn es €3 in on beiätiiamtöii ITöoliatiitana in dar "'anne erreicht hat. Uer lcann sioli dem Bedarf entsprechend sättigen. Sr füllt" den Raum des Lieh traugprof ils für den Ha&krans aua. Beim Dur al·, laufen, der Eadkränse durch die Wanne drücken öicii diese in i&n 'jGhxaxmm iiinein, wurden hierbei -aiifjefettet and tragen d.vs Schmiermit'tel an di© Schieneninnenkante, sowie an die Anlaufflfiche der Löitechi«men weiter. Hadfcr.uaze, Bohieneninriönlciinte und Leitschiencnanlauf flaschen erhaltsn einen feinen iichmienait telüberaug, wodurch die Itoi- £wi»chen iladkräna^n und ßcliisnen herabgesetzt v/ird* ,
1) ßehsiiervorrlQhtung für dio Radkränse von ü dadurch gakenna'iichnet, daß eina od«r mehrere Schniervü.'innön (a) v«rwendet werden, die an der Paiirachiene^in ihrer HÖhö sur J?ahrschians varatellbar,eingebaut sind.
2) LiChEJi©rvorrichtung nach Anspruch !^dadurch daß in äQti Schjaierwannan öciiwüiaiae odsr achssraaniiirtige stoffe angeordnet sind, in die sich die iiadlfrönae dsr Fahrzeuge bfiiffl Durchlaufen dui'ch -.lie Wärmen eindrücken und dadurch sich mit iiChi.iiermit taln, 2Se.3- ul oder siaulsionsartigeii Fet tan, ciJifettan.
3) üchniervorrichtung nach Anspruch 1 und 2* dadurch netj daß ein oder leriiirere wCluniermifeiielbsliiil 5«sr (c) se sind, iiaB daa Söhmiermittel im aatiirlichoa Göfä'.le in die Sclunierwanjiiäii fließt» wobei nach Büdarf der Zufluß durch eine Absperrvorrichtung (a) geragelt werden kann·
4} Seiajai®rvor3?±chitung n&aii Anspruch. 1-3·» dadurch; daß. -das. unver&rauelite So&mileriaitiel im dan. wö-Öjaierwao»ea alsilx@0t.s w&sa. aas· S vorher 'bes.tlanatiaa I!ocii3tai;a.n.a er^iciit hat®
dies,©», ei

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