DEV0007487MA - - Google Patents

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 7. Juli 1954 Bekanmtgemacht am 30. August 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Es sind schon; Hebevorrichtungen; für die Flügel von Türen, Fenstern od. dgl. bekanntgeworden, bei denen der Bedienungshebel auf der der Drehachse abgeiwandten Seite z. B. an der Rauminnenseiitei des feststehenden. Rahmens angeordnet ist. In einem Fall wird: zur Übertragung vorn Bedienungshebel durch den Rahmen oder die Mauer auf den. Flügel eine Querwelle und im anderen Fall ein im Rahmen innern schwenkbar gelagerter Zwischenhebel vorgesehen.
Nach der Erfindung ist ein vom Bedienungshebel unmittelbar anhebbares Glied mit dem anhebbaren Glied des Scharniers gemeinsam schiebbar, insbesondiere durch ein Zwischenglied verbündten, welches an dem feststehenden Rahmen, oder diesen durchsetzend in lotrechter Richtung geführt ist.
Auf diese Weise wird es möglich, auf einfache Art von der dem Scharnier entgegengesetzten Seite des Rahmens her das Anheben des Flügels zu bewirken, ohne daß hierzu sperrige und komplizierte Einrichtungen, wie etwa am Rahmen; zwischen Scharnier und Bedienungshebel drehbar gelagerte Übertragungshebel, erforderlich sind. Ferner können sowohl die Hebevorrichtung am Bedienungshebel als auch das Scharnier am Flügel aus handeisüblichen Beschlagteilen gebildet sein. Gegenüber der Lösung mit, einer Querwelle kann der Bedienungshebel in einer zur Rahmeinebene senkrechten.
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Ebene schwenkbar sein, wodurch er außerhalb der Fenster- oder Türöffnung bleibt.
Das als Lasche oder Plaste ausgebildete Zwischenglied, ist einerseits z. B. nach Art eines Scharnierbandes mit der Hebevorrichtung und andererseits an seiner gegenüberliegenden Seite ebenfalls nach, Art eines. S charni erbendes mit dem Flügelscharnier verbunden. Das Anheben kann, hierbei mit einem lotrecht angeordneten. Hebezapfen erfolgen', welcher ίο von dem Bedienungshebel in. lotrechter Richtung1 zwangläufig in Hebe- und; Senk richtung stellbar ist und mit Hilfe des Zwischengliedes auch das Scharliier des Flügels anhebt. Die Hebevorrichtung kann hierbei beliebig, vorzugsweise jedoch, entsprechend der Patentanmeldung. V 3479 III/68 c ausgebildet sein, wodurch sich eine schmale und, unauffällige Bauart ergibt.
Die als Zwischenglied dienende Lasche ist in einer bevoirzugtenAusführungsform auf der inneren Stirnseite des feststehenden Rahmens zwischen dieser und. dem Flügelrahmen innerhalb eines abnehmbaren Führungsgehäuses oder- deckels geführt. Die Lasche ist vorzugsweise zweiteilig ausgebildet, wobei der eine Teil mit: der Hebevorrichtung und der andere Teil mit dem Flügelscharnier verbunden ist. Einer dieser beiden, Teile wird beispielsweise, durch einen in einer Leiste des Rahmens angeordneten Schlitz eingeführt, dier andere Teil von der entgegengesetzten Seite her eingeschoben und1 däno von der Stirnseite dies Rahmens her mit dem anderen Teil verbunden,. Die Lasche ist zweckmäßig mit Schlitzen versehen, welche mit Führungszapfen, vorzugsweise unter Zwischenschaltung von Rollen, im Eingriff stehen und dadurch die Verbindüngslasche in lotrechter Richtung führen.
Die Erfindung ist sowohl für Metallrahmen, welche aus Trägerprofilen zusammengesetzt sind, als auch für Holzrahmen, verwendbar.
Weitere Merkmale und, Vorteile der Erfindung sind in der folgenden, Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele geschildert. Hierbei zeigt
Fig. ι einen, waagerechten Schnitt durch; eine nach außen öffnende Tür mit Holzrahmen,,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Hebevorrichtung im lotrechten Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 4, jedoch, in größerem M au stäbe,
Fig. 3 einen lotrechten Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt durch die Hebe Vorrichtung und das Scharnier nach der Linie 4-4 in Fig. 2 entsprechend Fig. 1,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform nach, der Erfindung in, Seitenansicht und bei Verwendung eines Metallrahmens im Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 7,
Fig. 6 einen lotrechten Schnitt nach, der Linie 6-6 in Fig. S und
Fig. 7 einen waagerechten Schnitt nach der Linie J-J in Fig. 5.
In Fig. ι trägt der feststehende Rahmen. 10 den Flügel 11 einer nach, außen öffnenden Tür. Der Flügel ist in einem Scharnier 12 angelenkt, dessen rahmenseitige Schairnierhälfte von einem in Fig. 1 schematisch angedeuteten Verbindungsglied 13 ge:- bildet wird,, das. seinerseits mittels einer Hebevorrichtung 14 durch einen im Querschnitt angedeuteten Hebel 15 angehoben bzw. gesenkt werden kann.
In Fig. 2 bis 4 ist die Scharnier- und Hebevorrichtung in größerem Maßstäbe dargestellt. Der Flügelrahmen ist z. B. als Verbundfensterrahmen ausgebildet und besteht aus dem. beiden. Teilrahmien na und, ii&. Er trägt ein gabelartiges Scharnierband 16 und ist mit einem Scharnierbolzen 17 an einer Scharnierhülse 18 gelagert, die einen. Teil der ebenfalls gabelartig ausgebildeten Lasche 19 bildet. Letztere ist mit einem oberen Lappen. 20· und: einem unteren, Lappen 21 versehen, die mittels verzahnter Kanten, 22. einen mittleren Lappen 23 einer weiteren Lasche 24 zwischen sich einstellbar aufnehmen. Die Laschenhälfte 24 bildet eine Hülse 25, die von dem Hebeizapfen 26 mit einem Bund oder einer aufgesetzten Druckplatte 27 getragen wird, und in, entgegengesetzter Richtung durch einen. Stopfen 26' gesichert ist. Der1 Hebezapfen 26 ist in, an sich be:- kannter Weise mit dem Lagerende 29 dies Bedienungshebels 15 durch einen Lenker 28 verbündten, welcher mit einem Quierzapfen 30- an. den, Hebezapfen 26' und. mit einem Querzapfen. 31 an dem Bedienungshebel 15 angeschlossen, ist.
Der Bedienungshebel 15 ist mit einem Lagerzapfen 32 im scharnierhülsenartigien Gehäuse 33 gelagert, in welchem auch dier Hebezapfen. 26 geführt ist und. welches das Lagerende des Bedienungshebels sowie den Lenker 28 entsprechend; der Patentanmeldung V 3479 III/68c oder V 5164 III/68c umschließt. Das Gehäuse 33 der Hebevorrichtung ist mit. einer Grundplatte34 am feststehenden Rahmen 10 befestigt, wobei die Kräfte in lotrechter Richtung von, einem starken Zapfen, 35 der Grundplatte aufgenommen, werden.
Die Laschenteile 19 und 24, welche zusammen das Zwischenglied. 13 (Fig. 1) bilden, werden zwischen, einer an die innere Stirnfläche des feststehenden Rahmens angeschraubten Platte 36 und einem mit einem umgebogenen Rand 38 die Platte 36 umschließenden deckelartigen Gehäuse 37 geführt, das mit Schrauben, 39 an den feststehlenden Rahmen. 10 angeschraubt ist. Der Laschenteil 24 ist hierbei durch einen; Schlitz 40 in, der vorspringenden, Leiste 41 des feststehenden Rahmens 10 hindurchgesteckt, wobei er den vollen Hub der Hebevorrichtung unbehindert im Schlitz 40 ausführen kann,
Ebenso, weist das Gehäuse 37 eine solche Länge in lotrechter Richtung auf, daß der Laschenteil 19 innerhalb, des Gehäuses sich um den. vollen Hub der Hebevorrichtung frei bewegen, kann. Die Lappen, 20 und 21 des Lascheimtieiles 19· sind: mit Schlitzen, 42 und 43 versehen;, in welche durch die Schrauben 39 gebildete Zapfen 44, 45 eingreifen. Letztere tragen Rollen 46 und 47, welche in den Schlitzen 42 und. 43 abrollen können.
Wird der Hebel 15 in Pfeilrichtung χ um seinen Lagerzapfen 32 herumgeschweinkt, so wird; mit: dem Lenker 28 der Hebezapfen;26 und dadurch auch, der Bund 27 und die Lasche 24, 19 angehoben. Letztere
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wird hierbei in den Schlitzen, 42, 43 durch die Rollen 46, 47 in, lotrechter Richtung zwischen, den ein Führungsgehäuse bildenden Plattem 36 und 37 an der inneren- Stirnkante des Rahmens 10 geführt. Durch das Anheben des Laschienteiiles 19 wird auch das Scharnierband 16 mit dem Flügel entsprechend gehoben.
Beim Wiederhochschwenken des Hebels 15 entgegen der Pfeil richtung χ wird mit dem Verschlußzapfen 26' die Lasche 24, 19 und damit auch, der Flügel zwangläufig nach abwärts bewegt, so daß er die Tür- oder Fensteröffnung an deren Unterkante dicht abschließt.
Das Ausführungsbaispiel nach Fig. 5 bis 7 umterscheidet sich von der vorbeschriebenen, Ausführung im wesentlichen, dadurch,, daß der Flügel- und; der feststehende Rahmen aus Metall zusammengesetzt sind. Auch in diesem Falle wird eine vorstehende Leiste 141 des feststehenden Rahmens 110 durch die den Hebezapfem 126 mittels eines hülsenförmigen Teiles umschließ ende Lasche 124 in, einem Schlitz 140 durchsetzt, während der bewegliche Flügelrahmen in im wesentlichen aus einem Z-förmigen Profil mit hohlem Mittelsteg besteht.
Der Flügelrahmen! in ist mittels eines gabelförmigen Scharnierbandes auf dem Scharnierzapfen. 117 gelagert, wobei zwischen den gabelartig angeord'-neten Hülsen ii6ß, n66 der Scharnierhälfte 116 die Scharnierhülse 118 dier Zwischenlasche 119 gelagert ist. Die Zwischenlasche 119 ist wieder mit! Schlitzen 142, 143 auf Rollen 146, 147 entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 4 in lotrechter Richtung geführt. In Abweichung vom ersten Ausführungsbeispiel sind jedoch die beidien Laschenteile 124 und, 119 nebeneinander angeordnet, wie insbesondere aus Fig. 7 hervorgeht, und durch Zapfen 122, i22„ miteinander fest verbunden. Ein gehäuseförmiger Deckel 137, welcher am Rahmen 110 mit: Schrauben 139 befestigt ist, deckt die j
ZAvdsclienlasche 124 und 119 nach außen ab1 und sichert gleichzeitig die nach Abnahme des Deckels herausnehmbaren Zapfen 122, I22a. Die Schrauben 139 dienen gleichzeitig als Lagerzapfen 144, 145 für die Rollen 146, 147.
Im. übrigen ist die Wirkungsweise des zweiten Ausführungsbeispiels nach Fig. 5 bis 7 die gleiche wie diejenige des ersten.

Claims (13)

  1. Patentansprüche:
    i. Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung für Flügel von Türen, Fenstern od. dgl., bei welcher ein, insbesondere ein in einer Ebene senkrecht zum Rahmen schwenkbarer Bedienungshebel, auf der der Drehachse abgewandten Seite, z. B. an der Rauminnenseite, des feststehenden, Rahmens angeordnet ist, dadurch, gekennzeichnet, daß das vom Bedienungshebel unmittelbar anhebbare Glied: mit dem anhebbaren Glied des Flügelscharniers gemeinsam schiebbar durch ein Zwischenglied verbunden ist, welches an dem feststehenden Rahmen oder diesen, durchsetzend in lotrechter Richtung geführt ist.
  2. 2. Hebevorrichtung mach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel mit einem lotrecht stellbaren, Zapfen verbündten, ist, welcher seinerseits, durch ein scharniierbandiartiges, den Rahmen, durchsetzendes bzw. an diesem geführtes Zwischenglied, z. B. eine Lasche oder Platte, mit dlem Flügelscharniier verbunden ist.
  3. 3. Hebevorrichtung nach dem Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Hebezapfen mit dem Scharnierzapfen verbindende Lasche zweiteilig ausgeführt ist, wozu
    z. B. die anhebbare Hülse des Hebeizapfeims und die rahmenseitige Hülse des Flügelscharniers je mit: einem Scharnierband versehen und beide Scharnierbänder fest miteinander zu einer Lasche verbindbar bzw. kuppelbar sind.
  4. 4. Hebevorrichtung nach, den. Ansprüchen! 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von, den, beiden Scharnierhülsen des Scharniers, von denen die eine mit dem Flügel und die andere mit: der Lasche verbunden ist, die öiime Hülse gegabelt ist und. die andere Hülse beiderseits von, oben, und unten umgreift.
  5. 5. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Hebevorrichtung mit dem Scharnier verbindende Lasche auf der inneren Stirnseite dies feststehendien Rahmens zwischen dieser und dem Flügelrahmen innerhalb' eines abnehmbaren Führungsgehäuses oder -deckeis geführt wird.
  6. 6. Hebevorrichtung1 nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche mit einem oder mehreren Schlitzen in Heberichtung versehen ist, durch welche fest an- geordnete Führungszapfen hindurchgeführt sind.
  7. 7. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen gleichzeitig als Befestigungszapfen des. z. B. mittels umgebogener Ränder am Rahmen auf liegen denFührungs gehäuses oder-deickels dienen.
  8. 8. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen, 5
    bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungszapfen mittels auf ihnen gelagerter1 Rollen mit den Schlitzen der Lasche im Eingriff stehen,
  9. 9. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eines der1 die Lasche bildenden beiden, Scharnierbänder, insbesondere das mit dem Bedienungshebel verbundene Band, durch einen neben der Führung angeordneten Schlitz des feststehenden- Rahmens hindurchgeführt: ist.
  10. 10. Hebevorrichtung nach, den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden die Lasche bildenden Scharniierbänder gabelartig das andere Scharnierband, in gleicher Ebene von oben und unten umgreift, in Hebe- und Senkrichtung abstützt und mittels verzahnter Ränder gegeneinander an den Stützkanten
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    in. Richtung senkrecht zur Rahmenebene einstellbar ist.
  11. 11. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen ι bis -io, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lasche bildenden beidien Scharnierbänderiniebeneinanderliegen und durch z. B. nach Abnahme des Führungsdeckels herausnehmbare Zapfen miteinander verbunden, sind.
  12. 12. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen, ι bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Metallprofilrahmens die Laschie unmittelbar zwischen ■ einem Rahmenprofil und einem Gehäusedeckel geführt ist.
  13. 13. Hebevorrichtung nach den. Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Holzrahmens dieser zur Führung der Lasche mit einer Armierung auf seiner inneren Stirnseite versehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 864219;
    französische Patentschrift Nr. 1 013 166.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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