DEV0006919MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 25. Februar 1954 Bekanntgemacht am 25. Oktober 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen zur Herstellung von Furnieren in horizontal oder vertikal
wirkenden Furniermessermaschinen oder Furnierschälmaschinen.
Bei den bekannten Anlagen dieser Art werden die geschnittenen oder geschälten Furniere am Ende
des Arbeitshubes des Messers durch einen oder zwei Arbeiter auf jeder Seite der Maschine abgenommen.
Diese bei langsam arbeitenden Maschinen sehr leichte Arbeit wird bei schnell laufenden
Maschinen so anstrengend, daß den Arbeitern keine Zeit bleibt, den eigentlichen Schneid- oder Schäl
Vorgang zu überwachen. Außerdem ist die Arbeitsgeschwindigkeit solcher Maschinen auf die Anzahl
von Furnieren beschränkt, die von den Arbeitern noch abgenommen werden können.
Es sind deshalb bereits Maschinen entwickelt worden, bei denen einzelne bzw. laufend geschnittene
Furniere beim Verlassen der Maschine bzw. Schere zwischen endlosen, im Takt der Furnieranlieferung
laufenden bzw. durchlaufenden Förderbändern erfaßt und weggeführt werden.
Die aus der Messer- oder Schälmaschine kommenden Furniere müssen jedoch auch noch getrocknet
werden, und zwar werden zur Trocknung die Furniere üblicherweise nebeneinander, und zwar ein-
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zein oder zu mehreren gleichzeitig auf in der Regel aus Holz bestehende Horden abgelegt. Diese Horden
werden aufeinandergestapelt, und die Trocknung erfolgt dann an der freien Luft oder in Warmtrockenanlagen.
Für die Trocknung von Fürnieren sind auch bereits kontinuierlich arbeitende Trockenanlagen mit
endlosem Band oder mit Rollen bekannt. Das Auflegen der Furniere muß jedoch unabhängig von der
ίο Art der Trockenanlage immer von Hand erfolgen
und erfordert für das Aufnehmen von der Messeroder Schälmaschine und das Auflegen der Furniere
in die Trocknungsanlage eine erhebliche Anzahl von Arbeitskräften.
Ziel der Erfindung ist eine Anlage, bei der das Abnehmen, Aufhängen, Trocknen und Wiederauf -nehmen
der Furniere automatisch erfolgt, so daß die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine bedeutend erhöht,
die notwendige Anzahl der Arbeitskräfte verringert und die Arbeitsvorgänge als solche vereinfacht
werden. Gemäß der Erfindung ist eine solche Anlage im wesentlichen dadurch gekennzeichnet,
daß unmittelbar an die im Takt der Furnieranliefe-. rung laufenden bzw. durchlaufenden Förderbänder
zur Wegführung der Furnierblätter sich gleiche,, in demselben Takt laufende Förderbänder zur Übernahme
und selbsttätigen Überleitung der Furniere in eine magazinartige Trockenanlage. anschließen,
wobei diese Förderbänder in den bzw. aus dem Bereich der letzteren ein- bzw. austreten können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. ι eine Gesamtseitenansicht der erfindungsgemäßen
Anlage für eine horizontal wirkende Furniermessermaschine,
Fig. 2.eine Seitenansicht der Förderbänder und des Messerschlittens,
Fig. 3 und 4 eine Darstellung des Antriebes der Förderbänder,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Trockenhorde,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Trockenhorde,
Fig.'7 bis ioa und iob Einzelheiten der Trockentrommel,
Fig. 6 eine Seitenansicht einer Trockenhorde,
Fig.'7 bis ioa und iob Einzelheiten der Trockentrommel,
Fig. 11 eine erfindungsgemäße Anlage mit vertikal
wirkender Furniermessermaschine,
Fig. 12 die Anwendung des erfindungsgemäßen Prinzips auf Etagentrockenanlagen mit endlosen
Bändern,
Fig. 13 die Antriebsvorrichtung für Förderbänder, mit denen jeweils mehrere Furniere auf eine
und dieselbe Horde od. dgl. abgelegt werden,
Fig. 14 eine halbkontinuierlich arbeitende Furnierschälmaschine,
Fig. 15 die Anwendung des Erfindungsprinzips auf eine kontinuierlich arbeitende Furnierschälmaschine.
Nach Fig. 1 besteht die ganze Anlage aus einem Holzaufnahmetisch A, einer Vorrichtung B zum
Abnehmen und Weiterfördern der Furniere und aus einer Trockenanlage C. Auf dem Tisch A liegen die
Holzbohlen D, von denen die Furniere abgeschnitten werden.
Die abgeschnittenen Furniere werden, durch die
in Fig. 2 im einzelnen dargestellte Fördervorrich· t-ung abgefördert.
Auf dem das Messer £ tragenden Rahmen 50 sind zwei Rollen 5, sa, die z. B. aus Leichtmetall bestehen
und wenigstens die Länge des Messers besitzen, drehbar gelagert. Diese angetriebenen RoI-Jen
s, 5ß treiben ihrerseits eine Reihe von Paaren
von vorzugsweise aus Gummi bestehenden endlosen Bändern 8, 8a und 8', 8/ an. Die Wellen der RoI-len
5, 50 liegen rechtwinklig zu der Messerbewegungsrichtung
etwas nach rückwärts versetzt in einem gewissen Abstand oberhalb des Messers.
In unmittelbarer Nähe der Schneidkante des Messers laufen die endlosen Bänder 8, 8a über kleine
Rollen 6, 6a.
Schließlich sind auf einem mit dem Rahmen, der die Rollen 5, 5a trägt, fest verbundenen Gerüst
Rollenpaare 7, ya drehbar gelagert, deren Achsen
parallel zu den Wellen der Rollen 5, 5a liegen und
über die die Bänder 8', 8/ ebenfalls laufen.
Bei jeder Vorwärtsbewegung des Messers werden die Furniere in bekannter Weise durch die
Bänder 8, 8a erfaßt, deren 'durch die Rollen, 5,. ζα bestimmte
Fördergeschwindigkeit gleich der Vorschubgeschwindigkeit des Messers ist.
Die Förderbänder 8, 8a und 8', 8/ bewegen sich
nur während des Vorwärtshubes des Messers, d. h. während des Schneidvorganges, und befinden sich
während der Rückwärtsbewegung des Messers im Stillstand.
Der Antrieb der Rollen 5, 5a erfolgt an einem
Ende derselben ,in der nachstehend an Hand der Fig. 3 und 4 im einzelnen beschriebenen Weise.
Auf der Achse einer der Rollen 5a sitzt ein lose
laufendes Kettenritzel 9 von dem gleichen Durchmesser wie die Rolle. Über dieses Ritzel läuft eine
an einem Festpunkt 11 aufgehängte, durch ein Gegengewicht 12 gespannte Kette. Während der
Vorwärtsbewegung der Gesamtheit dreht sich das Kettenrad 9 und nimmt hierbei über einen Freilauf
die Rolle 5a mit, die ihrerseits über Zahnräder 13,
I3a von einander gleichem Durchmesser die zweite
Rolle 5 antreibt. Die Bänder 8, 8e und 8', 8a' werden
also mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben.
Während des Rückwärtshubes drehen sich die Rollen 5, 5ß nicht, weil dann das Kettenrad 9 durch
Freilaufwirkung lose läuft. Die Förderbänder verbleiben daher im Stillstand.
Die Gesamtlänge der Förderbänder muß einem ganzen Vielfachen, z. B. dem Drei- oder Vierfachen
des Messerhubes entsprechen, um zu erzielen, daß die Furniere am Ablaufende der Bänder ankommen,
sobald das Messer am Ende seiner Vorwärtsbewegung angelangt ist.
Der Weg des Messers ist immer größer als die Gesamtbreite der auf dem Tisch eingespannten
Holzbohlen.
Die durch die Bänder 8, S0 und die Rollen 7, Ja
gebildete Förderanordnung wird so betrieben, daß die Rollen 7, γα, wie dies aus Fig. 5 und 6 ersieht ■
lieh ist, die eine Aufsicht und eine Seitenansicht einer Horde veranschaulichen, in dem Raum zw-i-
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sehen zwei Leisten f der Trockenhorden F laufen.
Auf diese Weise wird die Einführung der Gesamtanordnung bis in das Innerste der Trockenhorden
erleichtert.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, liegt grundsätzlich zwischen je zwei benachbarten Leisten/ der Trokkenhorden
ein Paar von Rollen 7, 7ß und von Bändern
8, 8„.
Die Rahmenkonstruktion, die die Rollenpaare 7, ja mit den Antriebsrollen 5, 5ß verbindet und die Gesamtanordnung trägt, ist in Fig. 7 schematisch durch eine Linie G angedeutet. Diese Rahmenkonstruktion ruht auf einer Rolle H, die ihrerseits auf einer Schiene/, die mit der gleichen Neigung an-, geordnet ist wie die Horde, welche das Furnier aufnehmen soll, läuft. Auf diese Weise wird die Furniertragfläche, die durch die Gesamtheit der Bänder 8', 8/ gebildet wird, in der für das Ablegen der Furniere auf die Horde günstigsten Lage gehalten.
Die Rahmenkonstruktion, die die Rollenpaare 7, ja mit den Antriebsrollen 5, 5ß verbindet und die Gesamtanordnung trägt, ist in Fig. 7 schematisch durch eine Linie G angedeutet. Diese Rahmenkonstruktion ruht auf einer Rolle H, die ihrerseits auf einer Schiene/, die mit der gleichen Neigung an-, geordnet ist wie die Horde, welche das Furnier aufnehmen soll, läuft. Auf diese Weise wird die Furniertragfläche, die durch die Gesamtheit der Bänder 8', 8/ gebildet wird, in der für das Ablegen der Furniere auf die Horde günstigsten Lage gehalten.
Die Schneidkante des Messers E der Messermaschine
ist bekanntlich schräg in bezug auf seine Vorschubrichtung angeordnet. Aus diesem Grunde
verlassen die Furniere das Messer immer mit der gleichen Schräge. Es ist jedoch notwendig, daß sie
in die Trockenanlage mit ihrer Längskante rechtwinklig zu ihrer Fo>rtbewegungsrichtung verlaufend
eingeführt werden, um zu erzielen, daß sie auf den Horden in der zweckentsprechenden Lage an ■
kommen.
Wenn mit χ die Schrägstellung des Messers, d. h. der in der Fortbewegungsrichtung gemessene Abstand
zwischen dem vorwärtigen und dem rückwärtigsten Punkt des Messers bezeichnet wird, so
gelangt, sobald der rückwärtigste Punkt des Mes sers das Holz angreift, das Furnier um das Maß χ
zwischen die dem vordersten Punkt des Messers gegenüberliegenden Bänder. Um zu erreichen, daß
die Kante des Furniers in zu seiner Transportrichturig
rechtwinkliger Lage an der Horde ankommt, ist es deshalb erforderlich, daß der um den Abstand χ vorwärts liegende Punkt des Furniers während
des von ihm zurückgelegten Weges um ein diesen Abstand ausgleichendes Maß verzögert wird.
Dies \vird dadurch erzielt, daß die Anordnung so getroffen wird, daß die Bänder 8, 8ß auf der Seite
des Messers, auf der sich dieses am weitesten in vorwärtiger Richtung erstreckt, einen längeren Weg
zurücklegen als die an der anderen Seite gelegenen Bänder, wobei diese Differenz allmählich von der
vorwärtigsten zu der rückwärtigsten Stelle des Messers abnimmt. Man kann hierfür z. B. auch die
Bänder 8, 8ß in Kurven, z. B. in entsprechend gekrümmten
Kreisbögen führen.
Fig. ι veranschaulicht eine Ausführungsform einer Trockenanlage in Gestalt einer Trockentrommel,
die zur Beschickung durch die1 vorstehend beschriebene Fördervorrichtung geeignet ist.
Selbstverständlich kann die neue Fördervorrichtung aber auch zum Ablegen von Furnierblättern
auf andere Arten von Trockenanlagen, z. B. solche, die mit oder ohne Warmluft arbeiten, bzw. solche,
bei welchen die die Furniere aufnehmenden Horden automatisch aufeinander auf Wagen gestapelt werden,
oder schließlich auch Trockenanlagen mit endlosen Bändern oder Rollen zum Transport der Furniere
verwendet werden.
Die in den Fig. 7 und 8 dargestellte Trockenanlage besteht aus einer großen Trommel mit horizontaler
Welle 14 von etwas größerer Breite als der Länge der zu trocknenden Furniere. An die Nabe
dieser Trommel sind bei 15 die Horden F angelenkt, die radial zur Trommelachse gerichtet sind. Zwischen
den Horden ist je ein Zwischenraum von einigen Millimetern für die zu trocknenden Furniere
vorhanden. Die Gesamtheit der Horden wird an deren Umfang durch einen kranzartigen Mantel /
umschlossen, zu dem konzentrisch der Innenmantel /' angeordnet ist. Die seitlichen Abschlüsse
der Trockentrommel, in deren Innerem Warmluft zirkuliert, werden durch auf die Welle 14 aufgekeilte
Scheiben gebildet. . .
Die Dicke der Horden F ist dadurch gegeben, daß auf einem Teil des durch ihre Außenkanten beschriebenen
Umfanges ein freier Raum L verbleiben muß, der die Entnahme der Furniere und die Be-Schickung
der Horden mit diesen ermöglicht. Um diesen Raum freizuhalten, wird die Anordnung so
getroffen, daß die Winkelgeschwindigkeit der Außenkanten der Horden etwas kleiner ist als die ihrer an
die Nabe 15 angelenkten Innenkanten.
Zu diesem Zwecke weist jede Horde F an ihrer Außenkante einen Finger 50 (Fig. 9 und 10) auf,
der in die Glieder einer Kette 51 eingreift, die von einem auf eine Antriebswelle 55 aufgekeilten Kettenrad 52 angetrieben wird. Diese Kette läuft über
ζλνεϊ auf den beiden Seiten des freien Raumes L
angeordnete Ablenkräder 54, 55.
Die Finger 50 können in ihrer Lagerung, wie im. einzelnen aus den Fig. 10a und iob ersichtlich ist,
derart gleiten, daß sie verschwinden und außer Wirkung kommen. Sie stehen unter der Wirkung
einer Feder, die bestrebt ist, sie ständig vorzudrücken. Ein außerhalb einer langgestreckten
öffnung 57 des sie aufnehmenden Gehäuses angeordneter Anschlag 56 drückt, sobald er auf eine
Steuerleiste 58 (Fig. 9) auftrifft, den Finger 50 in den ihn aufnehmenden Raum zurück, in dem er verschwindet.
Über ein ebenfalls auf die Antriebswelle 55 aufgekeiltes Kettenrad 60 von größerem Durchmesser n0
als der des Kettenrades 52 läuft eine zweite Kette 59, die die die Horden tragende Trommel über ein
nicht dargestelltes Zahnrad mitnimmt, dessen Durchmesser dem der durch die Finger 50 der
Horden gebildeten Zahnung entspricht.
Wie hiernach ersichtlich, ist die Winkelgeschwindigkeit der Finger 50 etwas geringer als die der
Achsen 15, an denen die Horden angelenkt sind, so daß die Anordnung so getroffen werden kann, daß
die Horden nach einem vollständigen Umlauf die aus der Zeichnung ersichtliche Schrägstellung F1
einnehmen, in der deshalb der erwünschte Zwischenraum L frei bleibt.
Nach Passieren des Ablenkrades 55 lösen sich die
Finger aus der Kette 51, so daß die Vorgänge der Entleerung und Beschickung der Horden in der
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nunmehr zu beschreibenden Weise ■ durchgeführt werden können. ■
Der Abstand der Kettenglieder, in welche die Finger 50 eingreifen, voneinander ist so bemessen,
daß immer zwei aufeinanderfolgende Horden während ihres gesamten Umlaufs durch die Trockentrommel
die Furniere zwischen sich einklemmen können.
Selbstverständlich ist die Umlaufgeschwindigkeit der Antriebswelle 53 auf die Schneidgeschwindigkeit
abgestimmt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende: Es sei angenommen, daß drei
vollständige Hin- und Herbewegungen des Messers erforderlich sind, bis die Furniere am Ablaufende
der Fördervorrichtung, d. h. an der Stelle der Rollen 7, 7a ankommen.
Sobald das Messer sich in seiner rückwärtigen P'ndstellung befindet, befindet sich das Ablaufende
jeder der durch die Bänder 8', 8/ und die Rollen7, γα
gebildeten Fördervorrichtungen in der innersten Stellung zwischen den beiden Horden. Entsprechend
der Vorwärtsbewegung des Messers, das hierbei die Förderbänder mitnimmt, legen diese die Furniere
auf die Horde 16 ab.
Da der Weg des Messers länger ist als die radiale Breite der Horden, trennen sich, wie aus Fig. 8 ersichtlich
ist, die Förderbänder 8', 8/ bereits von der Horde, bevor das Messer am Ende seiner Vorwärtsbewegung
angekommen ist. In diesem Augenblick bewirkt ein durch die. Bewegung des Messers,
welches sich weiter fortbewegt, angetriebener Hebel 17 über eine Hebelübertragung 17, iyb und iyc die
.Schwenkung zweier Stößel 18 und i8a (Fig. 7 und 8)
im.Sinne des Pfeiles.j1. Der Stößel 18 kommt unterhalb
der Horde: 16 und der Stößel i8a unterhalb der
dieser folgenden Horde 20 zu liegen, die zwischen sich und der Horde 21 trockene Furniere einschließt.
Die Stößel 18 und i80 nehmen die Horden 16 und
20 nach oben mit. Die Horde 16, auf der sich die
frischen Furniere befinden, nimmt die Stelle der vorhergehenden Horde 19 ein, während die Horde
20 in die vorher von der Horde 16 eingenommene Stellung, d. h. in die zur Aufnahme von neuen
Furnieren bereite, gelangt.
Bei ihrem Anheben gibt die Horde 20 die zwischen ihr und der Horde 21 eingeschlossenen trokkenen
Furniere frei. Diese gleiten unter der bloßen Wirkung der Schwerkraft nach dem rückwärtigen
Ende der Trockenanlage, wo sie aufgenommen werden.
Bei der Rückbewegung des Messers bewegen sich, bevor die Förderbänder 8', S0' von neuem zwischen
die Horden gelangen, die Stößel 18 und i8a
wieder nach unten und nehmen ihre Ausgangsstellung wieder ein. Die Förderbänder 8', 8/ gelangen
von neuem zAvischen die Horden, und das Spiel wiederholt sich.
Die beschriebene Anordnung der Förderbänder ist auch für andere als horizontal arbeitende Furniermessermaschinen
zum automatischen Abnehmen, Ablegen und Trocknen der geschnittenen Furniere anwendbar.
In Fig. Ii ist eine solche Anlage gemäß der Erfindung
in Anwendung auf eine vertikal wirkende Furniermessermaschine dargestellt.
Wie bei allen vertikal wirkenden Furniermessermaschinen wird die auf einem Tisch A1 aufgespannte
Holzbohle von oben nach unten geschnitten. Der Tisch wird in Gleitführungen — in der Regel
mittels Schubstangen A2, die mit dem Kurbelzapfen
von durch die Motorwelle angetriebenen Kurbelscheiben As verbunden sind — in abwärts und aufwärts
gehende Bewegungen versetzt. Die von einem Sockel D1 getragene Gesamtheit aus Messerträger B
und Druckbalkenträger B1 wird dem Fortschritt des Schneidvorganges entsprechend mittels eines
(nicht dargestellten) an sich im allgemeinen bekannten Vorschubantriebes nach dem Tisch A1 zu
bewegt.
Gemäß der Erfindung ist auf jeder Seite der Maschine, an dem Sockel D1 abgestützt, ein rückwärts
auf einer Rolle E2 gelagerter Wagen E1 angebracht,
der drei Paare von parallelen Förderbändern, vorzugsweise aus Gummi, die die Furniere beim
Verlassen des Messers erfassen und automatisch auf die Trockenanlage ablegen, trägt.
Auf dem Rahmen E1 sind drehbar zwei Flachrollen
61 und 6ia von. \venigstens der Länge des
Messers in zu diesem paralleler Anordnung gelagert. Diese Rollen 61 und 6i0 stellen die Antriebsrollen
für die drei Paare endloser Bänder 62 und 62a, 63 und 63ß sowie 64 und 64,, dar.
Jedem Paar von Bändern 62 und 62e ist ein in
unmittelbarer Nähe der Schneidkante des Messers liegendes Paar von kleinen Rollen 65 und 6$a zugeordnet.
Zwei an den Wellen der Rollen 61 und 61 „angelenkte
Arme F1 und F2 tragen zwei weitere Flachrollen
66 und 66fl für die Bänder 64 und 64a, deren
jedes um eine der kleinen Rollen 67 und 67ß umläuft.
Ein durch die Linien G1 und G1 angedeuteter,
an den Achsen der Flachrollen 66 und 66fl, angelenkter Rahmen sichert den Abstand zwischen den
Rollen 66 und 66a und den kleinen Rollen 67 und
6/a. Dieser Rahmen ruht auf einer ihrerseits auf
einer Schiene I1 laufenden Rolle H1. Die Schiene I1
bildet die Führung des Ablaufendes der Förderbänder 64, 64a, die durch eine hin- und hergehende
Bewegung in der nunmehr zu beschreibenden Weise die Furniere auf die Horden der Trockenanlage ablegt.
Bei jeder Abwärtsbewegung des Holzaufnahmetisches A1 bzw. der Holzbohle wird das Furnier
durch die Förderbänder 65 und 65ß erfaßt,
deren Fördergeschw.indigkeit gleich der des Tisches ist.
Der Antrieb der Flachrollen 61 und 6ia erfolgt
über ein auf der Welle einer dieser Rollen leer laufend angeordnetes, mit einem Freilauf versehenes
Kettenrad 68 von dem gleichen Durchmesser wie die Rolle. Über dieses Kettenrad läuft eine an
einem Hebel I1 angehängte und durch ein Gegengewicht
K1 gespannte Kette 69. Die zweite Rolle wird durch zwei Zahnräder 70 und 7oß von ein und
demselben Durchmesser angetrieben.
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Sobald sich der. Tisch abwärts bewegt, bewirkt eine mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Antriebswelle
des Tisches umlaufende Welle 71, die eine Kurvenscheibe 72 trägt, daß die Kette 60 einen
dem Weg des Tisches gleichen Weg ausführt. Hierbei wird das zwischen den Bändern 62 und 02e eingeschlossene
Furnier mitgenommen.
Der Antrieb der Welle 71 erfolgt über eine Anzahl
von Kegelrädern, die auf einer von der Motorwelle angetriebenen Welle 73 gleitbar angeordnet
sind.
Da der Antrieb des Tisches im allgemeinen durch Schubstangen erfolgt, ist die Schnittgeschwindigkeit
nicht gleichmäßig. Deshalb muß die Kurvenscheibe "j2 ein solches Profil erhalten, daß die Geschwindigkeit
der Kette 69 völlig synchron zu der Schnittgeschwindigkeit ist. Die Kurvenscheibe kann
auch durch einen Kurbeltrieb ersetzt werden. Beim Wiederanheben des Tisches bewirkt sie, daß der
Hebel Z1 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt,
und da das Kettenrad 68 dann leer auf der Welle läuft, drehen sich die Flachrollen 66, 66a, nicht
weiter.
Die gesamte Förderlänge der Förderbänder muß einem ganzen Vielfachen des Weges des Holzaufnahmetisches,
z. B. dem Zwölffachen desselben, entsprechen, um zu sichern, daß am Ende jedes Schnittes die geschnittenen Furniere an dem Ablaufende
der Bänder 64, 04a ankommen.
Wenn der Tisch A1 sich am oberen Ende seines
Hubes befindet, müssen die Förderbänder 64, 64,, um ein dem Hub des Tisches gleiches Maß zwischen
die Horden der Trockenanlage eingreifen. In dem gleichen Maße, in dem sich der Tisch absenkt, verlassen
die Förderbänder die Horden der Trockenanlage mit einer der Schnittgeschwindigkeit entsprechenden
Geschwindigkeit, jedoch müssen sie sich etwas weiter nach rückwärts bewegen, um die
Aufwärtsbewegung der Horden zu ermöglichen, so daß sie selbst wieder zwischen die nächsten Horden
eingeführt werden können. Die Rückwärtsbewegung der Förderbänder bezüglich der Trockenanlage und
ihr erneuter Eingriff zwischen die Horden erfolgt während des Wiederanhebens des Tisches A1 in der
nachstehend beschriebenen Weise: An einem Festpunkt ist ein Hebel L1 angelenkt, der selbst durch
eine Schubstange M mit der Welle der Rolle 66a verbunden ist, die ihrerseits durch eine Traverse A'
mit der Rolle 66 verbunden ist. Auf den Hebel L1 kann eine auf einer Welle 74, die durch Kegelräder
von der sich mit derselben Geschwindigkeit wie die Antriebswelle des Tisches drehenden Welle 73 angetrieben
wird, sitzende Kurvenscheibe 75 einwirken.
Der Hebel L1 steht unter der Wirkung eines
Gegengewichtes O1, das ihn ständig zurückführt.
Unter der Annahme, daß die Förderbänder 64,64,,
sich zwischen den Horden der Trockenanlage, und zwar um ein Maß in diese eingreifend, das dem Weg
des Tisches A1 bis zum obersten Ende seines Hubes
entspricht, befinden, gibt bei Absenken des Tisches die Kurvenscheibe 75 den Hebel L1 frei, so daß die
Förderbänder 64, 64,, eine Rückwärtsbewegung, die gleich der des Tisches ist, ausführen. Beim Wiederanheben
des Tisches gibt die Kurvenscheibe 75 den Hebel L1 nochmals für eine kleine Zeitspanne frei,
so daß das Ablaufende der Förderbänder hinreichend von der Trockenanlage freikommt, um zu
ermöglichen, daß die Horden ihre Bewegung nach oben vollführen. Anschließend, und zwar immer
noch während der Aufwärtsbewegung des Tisches, bewirkt die Kurvenscheibe wegen ihrer entsprechenden
Form eine sehr schnelle Schwenkung des Hebels L1, durch welche die Förderbänder in Richtung
auf das Innere der Horden um einen dem Weg des Tisches entsprechenden Weg bewegt werden.
Der Rahmen E1 bewegt sich auf den Tisch zu
um das der Stärke eines Furniers von etwa 0,80 mm entsprechende Maß, so daß die Neigung der Arme F1
und F2 sich im Verlauf des Schneidvorganges ändert.
Diese Arme .F1 und F2 müssen deshalb hinreichend
lang sein, damit die Förderbänder 64, 64,, ihre ordnungsgemäße Hin- und Herbewegung ausführen
können. Die Wellen der Rollen 66 und 66ß beschreiben während ihrer Schwenkbewegung Kreisbögen. Diese
Bewegung wird dadurch ausgeglichen, daß die Schiene I1 derart gekrümmt wird, daß die Bahn, die
das Ablaufende der Förderbänder 64,64,, beschreibt,
im wesentlichen geradlinig ist. Die Bewegung der Horden wird mit der der Maschine in der gleichen
Weise wie bei den horizontal arbeitenden Schneidemaschinen synchronisiert. Die radiale Breite der
Trockenhorden ist hierbei etwas größer als der Weg des Tisches A1.
Förderbänder in der beschriebenen, erfindungsgemäßen Anordnung können auch für die Beschickung
von Trockenanlagen mit endlosem Band mit geschnittenen Furnieren verwendet werden.
Bei dieser Art von Trockenanlagen sind im allgemeinen fünf Etagen von doppelten Bändern vorgesehen.
Wie aus Fig. 12 ersichtlich, sind, um die Beladung zu erleichtern, die unteren Bänder jedes
Bänderpaares am Eintritt der Trockenvorrichtung länger als die oberen. Die Bänder aller Stockwerke
laufen mit der gleichen Geschwindigkeit. Die geschnittenen Furniere müssen auf diese abwechselnd
aufgelegt werden.
Um eine solche Trockenanlage mittels Förderbänder gemäß der Erfindung zu beschicken, ist es
notwendig, das Ablaufende der Förderbänder 64,04„
aufeinanderfolgend vor jede Etage zu verbringen, um auf dieser die Furniere abzulegen. Fig. 12 veranschaulicht
schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Trockenanlage dieser Art.
Die Fördervorrichtung, die aus den Bändern 64, 64,, besteht, wird auf jeder Seite der Trockenanlage
von einer an ihren Enden angeordneten Rolle P getragen, die auf einer horizontalen, in der
unmittelbaren Nähe der Etagen der Trockenanlage verlegten Schiene P1 läuft. Diese Schiene wird
ihrerseits von einem in einer Führung R beweglichen Stößel unterstützt und durch diesen bei jeder
Rückwärtsbewegung der Förderanlage um das einer Etage entsprechende Maß angehoben, um sich, nachdem
die oberste Etage mit dem Furnier beschickt ist, schnell wieder zur untersten Etage abzusenken.
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Es sei angenommen, daß die Förderbänder 64,64a
der untersten Etage gegenüberliegen. In diesem Falle befindet sich der Tisch ^1 am höchsten Punkt seines
Hubes. Wenn der Tisch sich abwärts bewegt, so bewegt sich die Fördervorrichtung rückwärts, wobei
die Bänder 64, 64a das Furnier ablegen, wie im
Falle einer Trockenanlage mit Horden so weit, daß sie von der Anlage freikommen. Sobald jedoch die
Förderbänder die unterste Etage verlassen, setzt ein am Rahmen der Fördervorrichtung angeordneter,
ausschaltbarer Anschlag 6" über einen schwenkbaren Mitnehmer T, der unter der Wirkung einer
Rückkehrfeder steht, einen Schaft T' in Bewegung, der auf eine auf einer Welle JJ angeordnete Kupplung
76, die schematisch gestrichelt in Fig. 12 dargestellt ist, wirkt. Diese Kupplung, ist so eingestellt,
daß die Welle Jj sich bei jedem Austritt der die Fördervorrichtung bildenden Bandanlage um eine
Fünftelumdrehung dreht.
Auf der Welle Jj sitzt eine Kurvenscheibe 78,
die das Anheben der Fördervorrichtung in die zweite Etage bewirkt. Sobald die Fördervorrichtung
in die zweite Etage eintritt, wird der Anschlag eingezogen und betätigt, sobald die Vorrichtung
diese Etage verläßt, von neuem die Kupplung für eine Fünftelumdrehung, mit dem Ergebnis, daß die
Kurvenscheibe das Anheben der Fördervorrichtung bis zur dritten Etage usw. bis zur fünften Etage bewirkt.
Sobald die Fördervorrichtung diese Etage verläßt, bewirkt der Anschlag die letzte Fünftelumdrehung
der Kurvenscheibe 78, die so gestaltet ist, daß die· Fördervorrichtung während der Dauer
dieser Fünf telumdrehung bis zur Höhe der untersten Etage absinkt, worauf das Spiel erneut beginnt. Der
Übergang von einer Etage zur anderen muß sich in einer sehr kurzen Zeit vollziehen, nämlich der, während
welcher die Fördervorrichtung sich außerhalb der Trockenanlage befindet. Dementsprechend muß
daher die Umlaufgeschwindigkeit der Welle .JJ bemessen werden. Selbstverständlich ist außerdem
die Geschwindigkeit der Bänder der Etagentrockenanlage der Leistung; der Schneidemaschine anzupassen.
Die Förderlänge der Bänder 64, Ö40 muß so bemessen
werden, daß trotz des Winkels, den diese mit den Bändern der oberen Etagen der Trockenanlage
bilden, ihr Eintritt in diese Etagen nicht behindert wird. ,
Fördervorrichtungen der gleichen Art können auch verwendet werden, um jeweils mehrere Furniere
auf ein und dieselbe Horde oder eine andere Art von Trockenvorrichtungen abzulegen.
In diesem Falle wird die Vorrichtung in der folgenden Weise betrieben: Es sei angenommen, daß
■ 55 drei Furniere, jeweils auf eine Horde abgelegt werden sollen. In. diesem Falle wird die Welle 73
. (Fig. 13) in zwei Längen 73,73' unterteilt, zwischen
die eine Kupplung 79 eingeschaltet ist. Sobald der Tisch A1 sich absenkt, trifft ein ausschaltbarer Anschlag
U (Fig. 13) auf einen Schwinghebel U1, der
über ein Gestänge auf die Kupplung 79 wirkt. Diese Kupplung ist so eingeregelt, daß sie bewirkt, daß
die Welle 73' während "der . Abwärtsbewegung des Tisches A1 eine Drittelumdrehung ausführt, worauf
sie unmittelbar zum Stillstand kommt.
Die Kurvenscheibe 75' erhält eine solche Form (Fig. 13), daß sich während des ersten Drittels der
Umdrehung der Welle 73' die Fördervorrichtung, die sich bis dahin zwischen den Horden befand, um
einen Weg zurückbewegt, der gleich dem Hub des Tisches A1 ist. Nunmehr wird ein erstes Furnier
abgelegt. Der Tisch A1 hebt sich, und der Anschlag
U gelangt bei Passieren des Hebels U1 außer
Wirkung. Das zweite Spiel von Arbeitsvorgängen ist das gleiche. Für das dritte Spiel ist die Form
der Kurvenscheibe 75' so gestaltet, daß die Fördervorrichtung das Furnier immer im gleichen Zeitpunkt
ablegt, in dem sich der Tischt nach abwärts
bewegt, jedoch kann sich, während der Tisch sich aufwärts bewegt, die Fördervorrichtung noch etwas
weiter nach rückwärts bewegen, um derart die Bewegung der Horden an ihr vorbei zu ermöglichen,
worauf die Kurvenscheibe die Fördervorrichtung sehr schnell um das Maß, das drei Hüben des
Tisches A1 entspricht, in das Innere zwischen den
Horden hineinbewegt.
Fig. 14 veranschaulicht schematisch eine umlaufend arbeitende Furnierschälmaschine, die nicht
fortlaufende Furniere herstellt. Bei Maschinen dieser grundsätzlichen Bauart wird die Holzbohle
durch eine Spindel W exzentrisch erfaßt und in eine Drehbewegung um die Achse der Spindel versetzt,
wobei bei jeder Umdrehung der Spindel ein Furnier hergestellt wird.
Wie bei der vorher beschriebenen vertikal arbeiteuden
Furniermessermaschine sind der Messerträger und der Träger für der Druckbalken an
einer Gleitbahn angeordnet, die sich entsprechend dem Fortschritt der drehend schälenden Bewegung
auf die Spindel zu bewegt. Die abgeschnittenen Furniere werden, sobald sie das Messer verlassen,
in der oben bereits beschriebenen Weise durch die endlosen Bänder 62, 02ß aufgenommen. Die Bänder
62, 62ß; 63, 03fl; 64, 04β laufen synchron zu der
Drehung der Drehspindel W1. λ
Fig. 15 veranschaulicht die Anwendung der Fördereinrichtung
gemäß der Erfindung auf eine kontinuierlich umlaufend schneidende Furnierschälmaschine.
In diesem Falle wird die Holzbohle durch die Spindel W in ihrer Mitte gehalten. Das fortlaufend
abgetrennte Furnier wird durch eine hinter der Furnierschälmaschine angeordnete Furnierschere X
auf vorbestimmte Breite geschnitten. Die Verbindung zwischen der Schälmaschine und der Schere
erfolgt durch ein einfaches endloses Förderband 81, das die Furniere, wenn sie den Messerträger verlassen,
übernimmt. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art werden die auf Breite geschnittenen Furniere
auf Wagen abgelegt und mittels dieser dann der Trockenanlage zugeführt.
Um die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung klar verständlich zu machen, sei, ohne
daß etwa die Erfindung auf die beschriebene Arbeitsweise beschränkt wäre, angenommen, daß das.konlinuierliche
Furnier an der Schneidemaschine mit
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gleichmäßiger Geschwindigkeit von 0,50 m je Sekunde ankommt und die durch die Schere beschnittenen Furniere 1 m breit sind. Eine (nicht
dai gestellte) an sich bekannte, durch die Welle 80 angetriebene Vorrichtung bewirkt alle 2 Sekunden
das Absenken des Messers der Schere. Beim Verlassen der Schere nimmt ein endloses Förderband
85, das mit einer Geschwindigkeit von 1 m je Sekunde läuft, die Furniere mit dieser Geschwindigkeit,
die der doppelten Zufuhrgeschwindigkeit zur Schere entspricht, mit. Demzufolge liegen auf
dem endlosen Band 85 die geschnittenen Furniere in Abständen von 1 m voneinander. Sie treten dann
in die Fördervorrichtung gemäß der Erfindung ein, die die Blätter in der bereits beschriebenen Weise
im Inneren der Trockenanlage ablegt.
Die zeitliche Abstimmung der verschiedenen Arbeitsvorgänge erfolgt in folgender Weise: Die
Länge des endlosen Bandes 81, welches den Messerträger mit der Schere verbindet, vergrößert sich in
dem Maße, in welchem die Holzbohle abgeschält wird, in der Praxis um etwa o,8o m, bis das Messer
sich der Spindel W nähert. Durch eine Spannvorrichtung 82 wird daher das Band 81 gespannt eras
halten.
Die Antriebswelle 80 nimmt über Kegelräder und eine Welle 83 eine Flachrolle 84 mit, die das einfache
Förderband 81 mit einer Geschwindigkeit von 0,50 m je Sekunde antreibt. Das Furnierband wird
durch die Schere X augenblicklich, sobald es in der gewünschten Breite durchgelaufen ist, unterteilt.
Die Schnittbewegung· der Schere X ist synchron zu der Drehung der Welle 80. Das Band 85 wird durcn
diese Welle über Kegelräder und eine Welle 86 so angetrieben, daß seine Geschwindigkeit das Doppelte
der des Bandes 81 beträgt, so daß sich, wie bereits bemerkt, ein Abstand der auf dieses abgelegten
Furniere von 1 m voneinander ergibt. Die Länge des Bandes 85 muß wenigstens gleich der
des Bandes 81 sein.
Anschließend werden die Furniere durch die Fördervorrichtung gemäß der Erfindung übernommen,
die durch die Welle 80 über Kegelräder und zwei Wellen 87 und 87' angetrieben wird. Diese
beiden Wellen sind miteinander über einen Geschwindigkeitsregler 89 verbunden, der aus dem
folgenden Grunde vorgesehen wird: Da die Bänder der Fördervorrichtung gemäß der Erfindung bei
ihrer Anwendung an einer kontinuierlich arbeitenden Furnierschälmaschine auch kontinuierlich
laufen, ist es notwendig, dafür zu sorgen, daß die Furniere an dem Ablaufende der Förderbänder 64,
04Ü ankommen, wenn diese sich in ihrer äußersten
Stellung im Inneren der Trockenanlage befinden.
Da nun die Furniere je nach Wunsch breiter oder schmäler als 1 m sein können, muß die Fördergeschwindigkeit
der Bänder der Fördervorrichtung regelbar sein, ohne daß sie jedoch jemals kleiner
sein darf als die Geschwindigkeit des Förderbandes 85, wenn nicht die Gefahr bestehen soll, daß die
Blätter sich in durch die sich mit einer geringeren Geschwindigkeit bewegende Fördervorrichtung erfaßtem
Zustande werfen können.
Andererseits muß der freie Raum zwischen den Furnieren wenigstens so groß sein wie deren Breite
selbst, damit die Fördervorrichtung aus der Trokkenanlage austreten und später von neuem bis in
ihr Innerstes eindringen kann. Allen diesen Voraussetzungen kann durch Betätigung des Geschwindigkeitsreglers Rechnung getragen werden.
Die Hin- und Herbewegung der Förderbänder 64, 04,j wird, wie bereits beschrieben, durch eine Kurvenscheibe
75 bewirkt, die von der Welle 80 aus über Kegelräder und die Zwischenwelle 88 angetrieben
wird.
Claims (9)
1. Anlage zur Herstellung von Furnieren in horizontal oder vertikal wirkenden Furniermessermaschinen
oder Furnierschälmaschinen, bei denen einzeln bzw. laufend geschnittene Furniere
beim Verlassen der Maschine bzw. Schere zwischen endlosen, im Takt der Furnieranlieferung
laufenden bzw. durchlaufenden Förderbändem erfaßt und weggeführt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß unmittelbar an diese Förderbänder sich gleiche, in demselben Takt laufende Förderbänder zur Übernahme und selbsttätigen
Weiterleitung der Furniere in eine magazinartige Trockenanlage anschließen, wobei diese
Förderbänder in den bzw. aus dem Bereich der letzteren ein- bzw. austreten können.
2. Anlage nach Anspruch 1 für horizontal wirkende Furniermessermaschinen, dadurch gekennzeichnet,
daß zur rechtwinkligen Übergabe der geschnittenen Furniere an die Förderbänder (8', 8,/) zur Trockenanlage (C) trotz der Schräge
des Schneidmessers (E) die Länge der einzelnen endlosen, am Messerbalken beginnenden
Förderbänder (8, 8a) bis zum voreilenden Ende des Messers entsprechend zunimmt (Fig. 1 und 2).
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockenanlage (C) aus Horden
(F) besteht, auf die die geschnittenen Furniere aufeinanderfolgend zur Trocknung durch die
Furnierbänder (8', 8/) abgelegt werden (Fig. 1).
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockenanlage (C) in einem
solchen Abstand von den Förderbändern (8', 8a')
angeordnet ist, daß deren Abgangsrollen (7, ya)
im innersten Bereich der Horden (.F) liegen, sobald das Schneidmesser (E) am Ende seines
Rückwärtshubes angelangt ist, und von den Horden (F) frei sind, sobald sich das Messer
etwas vor dem Ende seines Vorwärtshubes (Schneidhubes) befindet (Fig. 1, 7 und 8).
5. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockenhorden (F) in radialer
Richtung auf dem Umfang einer Trommel (K) angeordnet und an der Nabe der Trommel angelenkt
sind (Fig. 1, 7 und 8).
6. Anlage nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Seite der Trockentrommel
(C) zwei durch die Bewegung des Schneidmessers (E) gesteuerte Stößel (18, i8„)
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angeordnet sind, deren einer (18) die Horde (16),
auf die die Furniere durch die Förderbänder (8', 8a') abgelegt worden sind, anhebt und sie
gegen die vorhergehende Horde (19) anpreßt, während der andere Stößel (i8a) die folgende
Horde (20) an die Stelle der ersten Horde (16) verbringt und derart die trockenen Furniere der
nachfolgenden Horde (21) zur Abnahme freigibt (Fig. 7 und 8).
7. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnahme der Horden (F)
durch eine auf jeder Seite der Trockentrommel (C) angeordnete Kette (51) erfolgt, die den
äußeren Enden der Horden (F) eine etwas ge-
15. ringere Winkelgeschwindigkeit als die ihres Anlenkpunktes (15) an der Nabe der sie tragenden
Trommel erteilt, so daß sich an der Beschickungs- bzw. Entnahmestelle ein freier, das
Beschicken der Horden und die Entnahme der Furniere von diesen ermöglichender Raum ergibt
(Fig. 9 und 10).
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Horden (F) durch die Kette
■ (51) mittels an den Horden angeordneter versenkbarer Finger. (50) mitgenommen werden,
die in die Kettenglieder eingreifen und die Horden in solcher Lage halten, daß sie während
des Trocknungsvorgangs die Furniere zwischen sich einschließen (Fig. 9,'ro, 10 a, ι ob).
' 30 9. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette (51) über Ablenkräder
(54, 55) so geführt ist, daß der für die Beschikkung und Entleerung der Horden notwendige
Raum im' Bereich der Trommel frei bleibt (Fig. 9)·
10. Anlage nach Anspruch 7, gekennzeichnet
durch eine Steuerschiene (58) od. dgl., welche die Finger (50) zeitweise außer Wirksamkeit
setzt und derart ihren ordnungsgemäßen Eingriff in die Kettenglieder sichert (Fig. 9, 10,
ι ο a).
11.. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnahme der Trockentrommel (C) durch eine Kette (59) erfolgt, die durch die
gleiche, die Antriebskette (51) für die Horden antreibende Welle (55), jedoch mit einer etwas
größeren Geschwindigkeit angetrieben wird (Fig.
9),
12. Anlage nach Anspruch 1 für eine vertikal
wirkende Furniermessermaschine mit abwärts und aufwärts bewegtem Holzaufnahmetisch, dadurch
gekennzeichnet, daß drei Paare von end-• losen Förderbändern (62, Ö2a; 63, 63ß; 64, 04a)
vorgesehen sind, deren erstes (62,62J auf einem mit dem Messer (B) verbundenen Wagen (E1)
angeordnet ist, und die Furniere beim Verlassen des Messers erfaßt, während die beiden anderen
Paare in eine synchron zu der des Holzaufnahmetisches (A1) verlaufende Schwenkbewegung
bzw. Hin- und Herbewegung in solcher Weise versetzt werden, daß die Furniere automatisch
in die Trockenanlage eingebracht und dort abgelegt werden (Fig. 11).
13. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fördergeschwindigkeit. der Förderbänder (62, 62a; 63, 63ff; 64, 04a)
synchron der durch den Kurbeltrieb (A2, As)
od. dgl. bedingten veränderlichen Schneidgeschwindigkeit ist (Fig. n).
14. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderbänder (62, 62a; 63, 63e; 64, 04a) in Förderrichtung während des Absenkens
des Holzaufnahmetisches (A1, Schneidhub) um einen dem Weg des Tisches gleichen
Weg mitgenommen werden und während des Rückwärtsbubes des Tisches im Stillstand verbleiben
(Fig. 11).
15. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die gesamte Förderlänge der Förderbänder (62, 62a; 63, 03a; 64, 64,,) gleich
einem ganzen Vielfachen des Hubes des Holzaufnahmetisches (A1) ist.
16. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkbewegung bzw. Hin- und Herbewegung der Förderbänder (63,
63a; 64, 64J derart gesteuert wird, daß diese
sich in der tiefsten, in die Trockenanlage eingefahrenen Stellung befinden, wenn der Holzaufnahmetisch
(A1) sich am oberen Ende seines Hubes befindet, und, sobald der Tisch sich abwärts
(Arbeitshub) und anschließend aufwärts (Rückhub) bewegt, wieder aus dem Bereich der
Trockenanlage gelangen (Fig. 11 und 12).
17. Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die im' Bereich der Trockenanlage liegenden Förderbänder (64, 64,,) durch
eine Schiene (I1)' geführt sind, die derart gekrümmt
ist, daß das Ablaufende der Förderbänder einen im wesentlichen geradlinigen Weg beschreibt (Fig. 11).
18. Anlage nach Anspruch 12, dadurch ge- '
kennzeichnet, daß die Förderbänder (64, 64J mit einer Bandtrockenanlage mit mehreren
Etagen kombiniert ist, derart, daß das Ablaufende der Förderbänder in vertikaler Richtung so
bewegt werden kann, daß es sich aufeinanderfolgend vor den verschiedenen Etagen der Trokkenanlage
befindet (Fig. 12).
19. Anlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ablaufende der.Förderbänder (64, 64,,) von einer horizontalen Schiene
(P1) getragen wird, die sich bei jeder Rückbewegung der Förderbänder um eine Etage
hebt, um, sobald auch die oberste Etage mit einem Furnier beschickt worden ist, sich wieder
bis zur untersten Etage abzusenken ] (Fig. 12).
20. Anlage nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet,,
daß die Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Schiene (P1) durch eine über eine
Kupplung, die durch die Förderbänder (64, 64J am Ende jeder ihrer Rückwärtsbewegungen betätigt
wird, mitgenommene Kurvenscheibe (78) gesteuert wird (Fig. 12).
21. Anlage nach Anspruch 12 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Ablegen von jeweils mehreren Furnieren auf eine Horde bzw. eine
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Etage der Trockenanlage in den Antrieb (73, 73') der Kurvenscheibe (75') für die Hin- und
Herbewegung der Förderbänder (64, 64J eine
von dem Holzaufnahmetisch (A1) gesteuerte Kupplung (79) eingeschaltet ist, die den Rückzugweg
der Förderbänder in der gewünschten Zahl der jeweils abzulegenden Furniere entsprechende
Abschnitte unterteilt und im letzten Abschnitt nach vollendetem Rückzug durch entsprechende
Ausbildung der Kurvenscheibe die Förderbänder in den Bereich der Trockenanlage einführt (Fig. 13).
22. Anwendung der Furnierfördereinrichtung nach Anspruch 12 auf eine halbkontinuierlich
arbeitende Furnierschälmaschine, wobei die Einfuhr- und Förderbewegungen der Förderbänder
(62, 62a; 63, 63α; 64, 64J synchron zu
der Bewegung der Drehspindel (W) verlaufen (Fig. 14).
23. Ausführungsform der Furnierfördereinrichtung gemäß Anspruch 12 in Anwendung auf
eine kontinuierlich arbeitende Furnierschälmaschine mit anschließender Furnierschere, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderbänder (62, 620; 63, 63ß; 64, 64ß) sich kontinuierlich
mit einer Fördergeschwindigkeit bewegen, die zum Zeitgewinn für das Einführen und Ablegen
der durch die Schere (X) geschnittenen Furniere in die Trockenanlage ein Vielfaches,
z. B. das Doppelte, der Geschwindigkeit eines Förderbandes (81) beträgt, welches das geschälte
Furnier hinter dem Schneidmesser aufnimmt (Fig. 15).
24. Furnierfördereinrichtung nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch einen in dem Antrieb
für die Förderbänder (62, 02a; 63, 63„; 64, 04fl)
angeordneten Geschwindigkeitsregler (89) zur Sicherstellung, daß die Furniere bei verschiedenen
gewünschten, durch die Schere geschnittenen Breiten immer dann am Ablaufende der
Förderbänder (64, 64J ankommen, wenn diese sich an ihrer innersten Stellung in der Trockenanlage
befinden (Fig. 15).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 621 550, 886 070.
Deutsche Patentschriften Nr. 621 550, 886 070.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
© 609 659/48 10'. 56
Family
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