DEV0002316MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEV0002316MA DEV0002316MA DEV0002316MA DE V0002316M A DEV0002316M A DE V0002316MA DE V0002316M A DEV0002316M A DE V0002316MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- metal
- cardboard
- sleeves
- moisture
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 32
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 32
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 16
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 claims description 3
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 9
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 8
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000011049 filling Methods 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 2
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 description 1
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 239000011241 protective layer Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
- 229910052725 zinc Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011701 zinc Substances 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 16. Februar 1944 Bekanntgemacht am 29. September 1955
Hülsen aus Pappe oder pappenähnlichen Werkstoffen werden in beliebiger Größe und Ausführung
von jeher als Füllbehälter zu den verschiedenartigsten Zwecken verwendet. Der hauptsächlichste
Nachteil bei der Verwendung solcher Hülsen ist ihre Empfindlichkeit gegen Feuchtigkeit. So nimmt
Pappe bekanntlich Wasser begierig auf, gleichgültig ob sie mit Wasser unmittelbar in Berührung
kommt, oder ob sie das Wasser der Luftfeuchtigkeit entnimmt. Die nachteiligen Auswirkungen
dieser Eigenschaft zeigen sich vor allem in zweierlei Richtungen: hygroskopische Füllgüter können in
derartigen Hülsen, z. B. aus Pappe, nicht für längere Zeit haltbar aufbewahrt werden; ferner vergrößert
sich infolge der aufgenommenen Feuchtigkeit durch das Aufquellen der Hülsen deren äußerer Durchmesser
so stark, daß die Hülsen nicht mehr paßfähig sind. Es lassen sich beispielsweise feucht gewordene
Papp-Patronenhülsen, wie sie auf der Jagd verwendet werden, nicht mehr in den Gewehrlauf
einschieben.
Bei Papphülsen hat die Praxis bis heute durch verschiedene Mittel, welche die Papphülse vor der
Aufnahme von Feuchtigkeit schützen sollen, diese Nachteile zu verhindern gesucht.
Eines dieser Mittel besteht in einem Überzug der Papphülse mit einem Schutzlack. Dieser Schutzüberzug
aus Lack hat jedoch den Nachteil einer
509 562/260
V 2316 XI/72d
außerordentlichen Empfindlichkeit gegen mechanische
Verletzungen, so dall während der Weiterverarbeitung oder heim Gebrauch solcher lackierter
I 'apphülsen das F.ntstehen von Haarrissen oder sonstigen kleineren oder größeren Unterbrechungen
der Schutzschicht, durch die wiederum die Feuchtigkeit mit ihren nachteiligen Wirkungen eindringen
kann, unvermeidbar ist.
Fine Verbesserung des Schutzes von Papphülsen
ίο gegen Feuchtigkeit hat man weiter dadurch zu erreichen
versucht, dall der Lacküberzug durch das Überziehen der l'apphülsc mit einer dünnen Haut
aus Kunststoff, beispielsweise mit einer Kunststofffolie, ersetzt wurde. Dieses Verfahren ist nicht
IS nur arbeitsmäßig umständlich, sondern bietet auch
keinen ausreichenden Schutz, weil diese dünne Kunststoffhallt ebenfalls sehr empfindlich gegen
mechanische Verletzungen bei der Weiterverarbeitung ist, und weil sie außerdem nicht aus
so einem Stück besteht, sondern gewickelt ist und eine
verklebte Nahtstelle aufweist.
Auch eine Imprägnierung der l'apphülse, sei es,
daß das Papier vor der Herstellung der Hülse mit den bekannten chemischen Produkten getränkt wird.
as sei es, daß erst die fertige Hülse damit getränkt
wird, ist nicht ausreichend als Schutz gegen das F.indringcn der Feuchtigkeit.
Ferner hat man einen besseren Schutz dadurch zu erreichen versucht, daß man die Kunststoffhaut
durch eine Metallfolie ersetzt hat, mit welcher die Papphülsc umwickelt wurde. Die Befestigung der
Metallfolie auf der l'apphülse erfolgt durch Aufkleben. Abgesehen von der Umständlichkeit dieses
Verfahrens bietet auch die Metallfolie, wie die praktische Frfahrung gezeigt hat. keinen sicheren
Schutz der l'apphülse vor Feuchtigkeit, so daß dieses Verfahren wieder aufgegeben werden mußte.
Ein Ersatz der Papphülse durch eine Vollmetall-
hülse verbietet sich der ungleich höheren Kosten
wegen.
Es ist auch bekannt, Rohrverbindungen von Papierrohren durch Muffen aus Papier oder Metall
herzustellen, wobei die Muffen auf die Rohrenden nach vorherigem Erwärmen oder Anfeuchten eines
der zu verbindenden Teile aufgeschrumpft wurden. Eine Abdichtung der Papierrohre gegen Feuchtigkeit
wild hierdurch nicht erhalten. Ferner sind Behälter bekanntgeworden, die mehrere miteinander
verleimte Papierschichteu und eine diese umhüllende Blcehwandung haben. Derartige Behälter
konnten sich aber wegen der komplizierten Herstellung und ihres hohen Preises nicht behaupten.
Das bekannte Herstellungsverfahren ist überdies zur Erzeugung kleiner feuchtigkeitsgeschützter
Hülsen ungeeignet.
Ebensowenig konnte sich in der Praxis Ummantelungen für feuchtigkeitsempfindliche, z. B.
aus Pappe bestehende Hülsen mit Hilfe von Metallhülsen durchsetzen, da die bisher zur Anwendung
gekommenen Herstellungsverfahren für derartige Metallhülsen im Verhältnis zu den Kosten der
übrigen I lülsenteile unverhältnismäßig hoch waren. Beispielsweise erfordert das Ziehen einer Metallhülse
infolge der Länge derselben mehrere Ziehvorgänge, zwischen denen jeweils ein Zwischenglühen
erforderlich ist.
Bei der Anwendung von dünnwandigen Rohren aus Metall als Ummaiitelungshülse, die jeweils auf
die erforderliche Länge abgeschnitten werden müssen, ergeben sich an den Schnittstellen Grate,
die eine Nachbearbeitung erforderlich machen, wenn sie nicht, beispielsweise bei einer Patronenhülse,
zu einem Verklemmen derselben in> der Schußwaffe führen soll. Im übrigen bereitet das
Ablängen von dünnwandigen Rohren Schwierigkeiten, wenn jegliche Verformung der Hülse ausgeschaltet
werden soll. Andernfalls ist nämlich damit zu rechnen, daß die Metallhülse mindestens an
den Schnittstellen nicht mehr genau zylindrisch ist.
Die Erfindung beseitigt die Mängel der bekannten Anordnungen vollständig. Das Verfahren zum Schutz
von gegen Feuchtigkeitsaufnahme empfindlichen Hülsen, die aus Pappe oder einem ähnlichen Werkstoff
bestehen, unter Verwendung von dünnwandigen Metallhülsen besteht darin, daß die über
die zu schützenden Hülsenflächen aufgeschobene Metallhülse im Wege des Fließpreßverfahrens mit
einer Wandstärke zwischen 0,05 und 0,2 mm hergestellt ist und vorteilhaft etwa die gleiche Länge
wie die zu schützende Hülse aufweist und deren Krümmung bzw. Form mit der zu schützenden
Hülsenfläche annähernd übereinstimmt. Die Mctallhülse
kann beispielsweise aus Aluminium, Zink oder aus einer Metallegierung bestehen.
Besonders wirksam kann dieser Schutz gegen Feuchtigkeit gestaltet werden, wenn vor dem Ineinanderschieben
der Metall- und der Papphülse die letztere kurz getrocknet wird, so daß die Papphülsc
etwas schrumpft. Nach dem Überschieben der Metallhülse legt sich nach kürzester Zeit dann die
Papphülse durch ihre Eigenausdehnung so satt an die Innenwand der äußeren Metallhülsc an, daß
Papphülse und Metallhülse gewissermaßen ein einziges Stück bilden, so daß das Kindringen von
Feuchtigkeit in die Papphülse von außen her ausgeschlossen ist.
Die nahtlose Ausführung der Metallhülse und die Wandstärke in den oben angegebenen Grenzen gewährleisten
dabei auch, daß Verletzungen der Außenhülse während der Weiterverarbeitung oder beim Gebrauch, durch welche nachträglich Feuchtigkeit
eindringen könnte, ausgeschlossen bleiben.
Die nahtlose dünnwandige Metallhülse kann an beiden Enden zusammen mit der eingesteckten
Papphülse ohne Schwierigkeit umgebördelt werden, wobei gleichzeitig ein Abschlußdeckel aus beliebigem
Werkstoff mit eingefalzt werden kann, so daß auch an den Enden der Hülse ein Eindringen
von Feuchtigkeit ausgeschlossen bleibt. Ein Ende der Metallhülse kann auch bei Anwendung des
Fließpreßverfahrens mit einem Boden beliebiger Form und beliebiger Stärke aus einem Stück hergestellt
werden. Wird die Hülse mit einem getrennt von ihr hergestellten Boden versehen, so
wird an diesem ein Rand angebracht, in den die mit der Metallhülse überzogene Papphülse c.in-
562/2CO
V2316XI/72d
gesetzt wird. In das Innere d-er Hülse wird
dann ein Pfropfen aus einem zusammenpreßbaren Werkstoff, z. B. aus Papier, eingelegt und einem
Preßdrudk unterworfen. Hierdurch wird gleichzeitig die armierte Hülse mit den Bodenrand fest
verbunden.
Das erfindungsgemäße Verfahren schützt in unbedingt sicherer Weise jede Hülse in beliebiger
Größe gegen Feuchtigkeit von außen und vermeidet
ίο dabei alle Nachteile, die bei den bisher bekannten
Verfahren aufgetreten sind. Das Verfahren zeichnet sich dabei ebenfalls im Gegensatz zu den
anderen bisher bekannten Verfahren, durch eine einfache Arbeitsweise aus und bildet im Hinblick
auf den Schutz der feuchtigkeitsempfindlichen Hülsen vor Feuchtigkeit einen vollkommenen Ersatz
für die Vollmetallhülse, wobei jedoch, was unter dem Gesichtspunkt der Metallersparnis besonders
bedeutsam ist, nur etwa ein Achtel bis ein Zehntel
ao des Metallaufwandes wie bei der Vollmetallhülse erforderlich ist.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an dem Beispiel des äußeren Schutzes einer Papphülse veranschaulicht.
as In Fig. ι ist eine zylindrische Papphülse dargestellt,
die einen oberen Rand 2 und einen unteren Rand 3 hat, wie sie zur Herstellung von Jagdpatronenhülsen
verwendet wird. Diese Hülse wird durch kurzes Trocknen geschrumpft und danach ohne jede andere Vorbehandlung in die in Fig. 2
wiedergegebene nahtlose dünnwandige Metallhülse 4 eingesetzt, deren oberer Rand mit 5 und deren
unterer Rand mit 6 bezeichnet sind. Diese Hülse weist die gleiche Länge wie die Papphülse 1 und
einen Innendurchmesser auf, der gleich dem Außendurchmesser der Papphülse 1 ist.
Die Metallhülse kann dabei mit einem Boden 7 aus einem Stück versehen sein, wie Fig. 3 zeigt.
Wird die fertige Hülse für Jagdpatronen verwendet, so hat der Boden 7 vorteilhaft die gleiche Form wie
die Bodenkappe derartiger Patronen, so daß das besondere Anbringen eines Bodens erspart wird.
Die Papphülse ι legt sich durch ihre Eigenausdehnung
satt an die Innenwand der Metallhülse 4
4-5 an und bildet mit ihr ein einziges Stück, wie es die
' Fig. 4 schematisch veranschaulicht.
Auf diese zu einem Stück verbundene Doppelhülse i, 4 wird, wie in Fig. 5 dargestellt, die Bodenkappe
8 der Jagdpatrone aufgeschoben. Durch den bei der Patronenfertigung üblichen Arbeitsgang
wird der Papppfropfen 9 in die Bodenkappe hineingepreßt, wobei gleichzeitig die Doppelhülse 1, 4
fest an die Bodenkappe 8 angepreßt und mit dieser verbunden wird, so daß Bodenkappe 8 und Doppelhülse
i, 4 eine in sich fest verbundene Patronenhülse bilden, bei der die innere Papphülse 1 unbedingt
sicher vor Feuchtigkeit geschützt ist.
Der vordere Rand 2, 5 der Patronenhülse wird durch Umbördeln und Einfalzen eines Deckels 10
(Fig. 6) geschlossen und ■— wie bei der Patronenherstellung üblich
versehen.
versehen.
noch mit einem Lacküberzug
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Verfahren zum Schutz von gegen Feuchtigkeitsaufnahme empfindlichen Hülsen aus Pappe oder einem ähnlichen Werkstoff unter Verwendung von dünnwandigen Metallhülsen, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse (4) im Wege des Fließpreßverfahrens mit einer Wandstärke zwischen 0,05 und 0,2 mm hergestellt ist.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Schützen der Außenseite einer feuchtigkeitsempfindlichen Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse vor dem Ineinanderschieben der beiden Hülsen (1,4) kurz getrocknet und damit ihr Außendurchmesser verkleinert wird.
- 3. Nach dem Verfahren der Ansprüche 1 und 2 hergestellte Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß die nahtlose dünnwandige Hülse (4) aus Metall, z. B. Aluminium, annähernd die gleiche Länge wie die Papphülse (1) hat.
- 4. Hülse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülse (4) mit einem Boden (7) versehen ist und mit diesem aus einem Stück besteht.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 65 370;
französische Patentschriften Nr. 371 046, 780821.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 509 562/260 9.55
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1945362B2 (de) | Rohrverbindungsnippel | |
| DE1807884A1 (de) | Praeservativ | |
| DE2226609A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer dichten Verbindung zwischen einem rohrförmigen Bauteil und einem darin eingesetzten Bauteil | |
| CH633864A5 (en) | Piston/cylinder unit | |
| DE2411907A1 (de) | Verbesserung an lagerausbildungen fuer drehende wellen aus poroesen, gesinterten lagerschalen | |
| DE2262756A1 (de) | Zusammendrueckbare tube | |
| DE2216706B2 (de) | Tuschepatrone fuer roehrchenschreiber | |
| DE8504263U1 (de) | Pudermine für Kosmetikstifte | |
| DEV0002316MA (de) | ||
| DE940693C (de) | Verfahren zum Schutz von gegen Feuchtigkeitsaufnahme empfindlichen Huelsen aus Pappe oder einem aehnlichen Werkstoff und Huelse nach diesem Verfahren hergestellt | |
| DE69008909T2 (de) | Verbindungsmittel für eine Farbrollerwiederladung und Farbroller mit dieser Wiederladung. | |
| DE2406706B2 (de) | Tür- bzw. Zargenteil für ein Türband | |
| DE1525134C3 (de) | Wälzlager mit zylindrischen Wälzkörpern | |
| DE2759610C2 (de) | Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2706951C3 (de) | Schreibgerät mit einer mittels einer Schaltmechanik vor- und zurückbewegbaren Mine | |
| DE10014202A1 (de) | Verfahren zur Anpassung von Haar, insbesondere durch Verlängerung und/oder Verdickung, und ein Strang Ergänzungshaare, sowie ein Verfahren zur Herstellung desselben | |
| AT137468B (de) | Mauerdübel. | |
| DE102007058639B4 (de) | Kerzenattrappe sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2832282A1 (de) | Clip fuer kugelschreiber o.dgl. | |
| DE645109C (de) | Selbstdichtende Reifeneinlage | |
| DE155749C (de) | ||
| DE306476C (de) | ||
| DE3118824A1 (de) | "tampon" | |
| DE8800745U1 (de) | Farbroller | |
| DE1953708U (de) | Lockenwickler. |