DEV0000317MA - Abdichtende Verbindung von Flanschen mittels Spannbandes. - Google Patents

Abdichtende Verbindung von Flanschen mittels Spannbandes.

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Publication number
DEV0000317MA
DEV0000317MA DEV0000317MA DE V0000317M A DEV0000317M A DE V0000317MA DE V0000317M A DEV0000317M A DE V0000317MA
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DE
Germany
Prior art keywords
flanges
connection according
sealing
shaped
elastic
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Arndt Berlin Stange
Original Assignee
Vereinigte Werkstätten Wittenau GmbH, Berlin
Publication date

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Description

ζ. /f. ro Abdichtende Verbindung τοπ Flanschen mittels Spannbandeo.
Bisher führte bei der Verbindung von Bohren oder jans oder teilweise rand geformten Gehäuseteilen mittels eines Spannbandes nur die das Spannband zum fiing schließende Kraft den Zusammenhalt herbei, während Ginanderpresoung der Sehenkel des u-förmig von vornherein
Gegeneinanderpresoung der Sehenkel des u-förmig von vornherein gestalteten oder durch Umbiegen so geformten Spannbandes eine einmalige Deformation bewirkte·
Dagegen verwendet die den Gegenstand der Anmeldung bildende Verbindung ein u-förmiges oder ähnlich profiliertes Spannband ait Ej—*-*
der beiden Schenkel gegeneinander, bei einer solchen Pr of liier ung soischen der Rohre bzw· Gehäuseteile als auch der Spannband-
«olil dear Flanschen der iiohre bzw· Gehäuseteile als auch der Spannbanätel* daß diese Eigeiifederung die einmal durch die schlieSende j hergestellte Verbindung dauernd u&terstützt, zugleich aber auch Spannkräfte am Verschluß vermindert. Denn es werden abdichtende sxaite erzeugt, die mit den Erzeugungskräften am Verschluß angenähert linear ansteigen und nicht durch aas Gesftz für umschlingende reibung Sf * Se · eA^bestimmt sind. Als praktischer Vorteil könnt hinzu« dal nach einer etwa zur inneren Reinigung der κöhre. Gehäuse oder Innentil tdi Lö d Vbd di id d S
teile notwendigen Lösung der Verbindung die »ieaerverwendtmg des Spann» bandes ermöglicht wird·
leim die Flanschen der Bohre bzw. Gehäuse teile nicht flach gestaltet sind, sondern eich dem abdichtenden elastischen filng anpassen und so gegenüber den Bohr- bzw. Gehäusewänden eine Rille bilden, so wird »wecknäßig das Profil der Spannbandsehenkal so gestaltet, daß eine Zangenwirkune In Richtung auf die Bohr- bzw· Genäusewand durch die Federkraft erfolgt·
wenn Ben dem abdichtenden ning eine solche Form gibt, daß beim Anlegen an die Flanschen zwei oder mehr Dichtungskanten entstehen, a.B. dem Ringquerschnitt einen größeren Durchmesser gibt als den Inaenprof Ilen der flanschen, so wird dies schon bei geringem Dichtungsdruck eine hohe Abdichtung bewirken«
«eon das u-förmige oder ähnliche ir of 11 des Spannbandes ausserdeia Im Booten zwei sehr ago, im spitzen winkel zueinander geneigte Flächen besitzt
t so können diese auf die beiden iSndkanten der Flanschen auflaufen <lese nach Innen drücken, wodurch ein seitliches Ausweichen des lachen Binges verhindert bzw« verringert werden kann· Die gleiche wirkung wird natürlich erzielt durch Abschrägung der Flanschenrän-
der bei entsprechender Gestaltung des Spannbandes (Vorsprünge an Innenseite).
Die Schließung des Spannbandes an seinen beiden linden kann durch Schrauben oder selbstsperrende Kipphebel oder mittels eines kipphebelartig wirkenden Spannschlüssels und Sperrung durch Verformung eines oder mehrerer Teile erfolgen· Die SpannDand-iäaden können verstärkt «erden durch Umbiegen des Spannbandes oder auf andere .«eise, z.B. durch Aufschweißen besonderer verstärkender Bleche· Im ersten Falle werden zweckmäßig Hohlkörper verwendet· durch die ein gemeinsamer Sicherungsdraht gezogen wird. Sine Flomblerung der freien Enden dieses Drahtes sichert die Verbindung gegen Öffnung durch Unbefugte· Im zweiten Falle können Umklamoerungen oder Löcher die üJigriffspunkte für kipphebelartig wirkende Spannschlüssel bilden, während die Plombierung durch Ausfüllen der Löcher oder auf ahnliche Art leicht erfolgt· Ia den Zeichnungen bringen die ersten vier Figuren nur Schnitte durch die Verbindung· Die Figuren 5 und 6 stellen die Verbindung der beiden Spannband-Enden in Vorderansicht und Aufsicht zum Teil im Schnitt dar· Me Figur 7 bringt im vergrößerten Maßstabe im Schnitt eine Seitenansicht durch die alt den beiden ifeilen angedeutete Ebene.
bedeuten 1a und 1b die zu Terbindenden Eöhre. Gehäuseteil· usw. mit in Flanschen 2a bzw« 2b· Das, Spannband 1st mit 3 bezeichnet. Sei»· lon Schenkel 4 federn in Richtung der Pfeil· um den Knoten 5. Dar Abdichtung bewirtend· elaatisshe Ring ist mit 6 bezeichnet.
In der Figur 2 sind die Schenkel dee Spannbandes se nach innen gebogen« IaB eine Zangenwirkung erfolgt·
Im dar Figur 3 bat der abdichtende Ring in seinem Querschnitt eine geringere Rundung als die Innenprofil· der ihm gegenüberstehenden Hai*
la dar Figur 4 ist das Spannband so profiliert« daß balm Spannen di· Außenkanten fat Flanschen naoh innen gedrückt werden md damit «la Ausweichen des elastischen Binges nach außen rerhindern.
In der Figur 5 bedeuten 4 di· Sehenkel des Spannband·· 3 wie in den anderen Figuren* Mit 7 sind die beiden Hohlkörper bezeichnet, um die die Sp&nnband-Snden 10 naoh innen umgebogen werden· D*t S^aamsehltissel. lie Zusammenziehung der beiden Hohlkörper 7 und damit der Si
band-Enden bewirkt* ist mit 3 bezeichnet· Die darübe ist in der Mitte inrer Seitenlinie ausgebeult und ha •la loch Ton der Größe de3 Außenaurohmessers der Höh k der auegebeulten Seiten erfolgt ein
ψψι η
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wird und'aur Plombierung des Verschlusses dienen kann« In dan Figuren 6 und 7 bedeuten 4 wiederum die Schenkel des Spannban· de» 3. Die Spannhand-Enden 10 sind nach außen umgelegt um ein u-förmi-
fes Blech 1I9 welches Tier nach Torn bzw« hinten abgebogene Vorsprung« 2a, I2b9 12c und 12d τοπ schwalbeiuichwansartigem Querschnitt besitst· Säenden mittels des Spannschlüssels 8 die LasoHe 9# mit dar das reoht· Spannband-finde Terbunden ist» naoh links rerschoben iet, sorgt ein dureh« gesteokter Bolzen 13 für die Sicherung des Yersehluss·* nach Entferauag its Spannschlüssel·
Ton Flanschen mittels Spannbandee dadurch ι Spannband ^igenfederung beeitst·

Claims (1)

  1. Ansprücheι
    t» Abdientend· Terb.
    gekennaeichnet, daß das
    2« ferbindung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet. IaB die Finn*, sehen nicht flaoh geformt sind« sondern sieh der rearm dee elastischen Dichtungsringee anpassen und die Spannband-Sohenkel die ?lansei·» sangenartig umfass·]!·
    3« Verbindung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennaeichnet, daß der abdichtende elaetische BiSg so geformt ist, daß er gusammaa alt !«α profilierten Flanschen sum Beginn der Berührung swei oder mehr Dichtkanten entetehen läßt, die bei geringer Verformung und demge·· maß geringen Dichtungedrücken eine hohe Abdichtung turn Folg· haben.
    4* Verbindung uach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß Aas S] WB& im Knoten zwei schräge, im spitzen iinkeX zuelnaader gei Flächen besitst» dl· auf ale Endtonten der Flanschen auflaufen _„. daß die gleiche nach innen drückende Hebelwirkung durch AbeehräÄ·» der äußeren Flanaohränder erzielt wird*
    5· Verbindung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Spannen des Bandes,mittels selbetsperrenden apphebel-Veraehluse«« erfolgt odor mittels eines kippheDelartig wirkenden SpannsohlÜssels·
    „ ... . . igO 0* J4iiiW«U»y,OJ iiXD iUjJi , ._ __ ._
    stellen als Hohlkörper ausgebildet ueräen* durch die sia Ei0is Sioheruiigsdraht gesosen wlxi
    8» Vorbildung nach Ansp?iieh .1 bis 6 dadurch nslÄS3ss«^w^«.wöf ««^ ^ äpamifrand iäudYoreolilußstüol&e vorüondet werden* die die Kroftangrili sielltn des Verschlusses in dasjenige i'lüase'.ioagQliet ¥©rl@g©Bf is
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