DEV0000125MA - Verfahren zur Herstellung von verbrauchsfertigen Farben. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von verbrauchsfertigen Farben.

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Publication number
DEV0000125MA
DEV0000125MA DEV0000125MA DE V0000125M A DEV0000125M A DE V0000125MA DE V0000125M A DEV0000125M A DE V0000125MA
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DE
Germany
Prior art keywords
dye
ready
production
prepared
graduated
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Kurt Nusch
Richard Dr. Schmidt
Original Assignee
Vereinigte Farben- &. Lackfabriken. München
Publication date

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Description

AnaeIderias
Vereinigte. Farben-und Lackfabriken, Fellbsch9 Wrttbg.
"^MStÄ^E^ferfahx-en sur Herstellung von verbrauchsfertigen
Farben."
Bie Erfindung betrifft ein Betriebeverfahren sur Herstellung verbrsuehsfertiger Farben aus Farbengrundstoffen und geeigaeten Bindemitteln. Sie sacht es sich zur Aufgebe, diesen Arbeitsvorgang sux· Erzielung einer Ä^srssefeet»'"höheren Leistung und Wirtschaftlichkeit sowie zur Verbesserung <äes Gütegrades des Fertigprodukts neu zu gestalten und dabei einseine Yerfahrensvorechriften süsamraensufasseiis, die zum Teil bereits als swecksäesig angesehen wurden8 aber mangels der Erkenntnis ihrer praktischen und nütslichen Anwendungsmöglichkeit mit
weiteren® neues Verfahrenseinzelheiten noch keine vollkommene Auswertung finden konnten.
Seitiier hat man Farbgrundstoffe entsprechend einer bestimmten Qemischreseptur auf gewöhnlichen Waagen verlogen und das Farfestoffgeaiiscii zusammen mit der ale geeignet erkennten !enge
¥on flüssigen Bindemitteln einer ©alseinaüfcle zugeführt. Die
horizontal nebeneinander gelagerten Waisen laufen isit ungleicher- Geschwindigkeit um und wirken quetschend und reibend auf das Arbeitsgut ein. Ia ähnlicher tSelse wurden Farbreibaiaschi- neu "beschickt, die eins einem umlaufenden Kegel und eine® dieses uffisciiliesBenden Maate 1 bestehen.
Derartige Maschinen mit breiten Maiilepaltes sind bekannt, und _ig voneinander wurcem die VerfahrensEassnahiaen erdass die Mahlgutaufgabe unter Brack erfolgen solle und dass die Faxbreibung in einesi geschlossenen Geflss unter Luftdruck vorsunehmen sei» Wesentlich später wurde das Verfahren eiapfohlen» das Mahlgut der Keibmaseliine unter einem Drude ¥on aaindestens $5 kg/cm susufuhren. Dabei wurde angegeben, dieser JDruck solle erreicht werden durch Begelung der ÜJälaufgesch"*'inäigk.eit des &iahlkörpers9 durch seine abgestufte Flächenrauheit und weiterhin durcii besondere Gestaltung des des
laixls^ait vorgelagerten Suführungskanals „
JJ
Der Stand der Technik ergibt somit mehrere Verfahrensvorschriften ohne Suisaaa?,eaiiang im. einseinen und lässt genaue t die Technik wirklich, bereichernde Angaben über Einiselm&ssnahmen in Verbindung mit Vorschriften über die dabei zu verwendenden Einrichtungen für die Gessiatanlage vermissen«. Hieraus erklärt es sich auch8 dass man jetst aoch, wie vor Jahren mit Walzenmühlen arbeitet» wie dies eingangs dargelegt wurde.
Die Erfindung "betrifft nun ein neues BetriebEverfahren, durch dessen Anwendung die Arbeitsvorgänge der Gemischbereitung, der Beschickung der Farbreibmaschine und des ferrexbens des Arbeitsgutes wirtschaftlichst durcb.füb.r'b&r sind unü Ewar so» wolil bezüglich des Seitauf^sande als auch tLiasicfetlicb. der Güte des Fertigprodukts.
Das erfindungsgemäßse ferfahren besteht dexin.^ dass fixe Farbetoffreaeptur auf mehreren der Ansahl der Komponenten entsprechenden Bosiermaschinen und/oder BiagneteleJtetrischen if'aagen bereitet und das Gemisch iß einer Beschickungsvorrichtung sueamsaengefasst wird» Alsdann erfolgt die Aufgab© des se vorbereitetes Farbstoffgemiscnes und der vorgesehenen Bindemittel eater Druck tob sehr als 55 icg/cm2 in ein© geschlossene ^FarbreibBi&echine» die feinste Spaltregulieruag ermögli-"' konische Reibkörper auf weist 9 wobei man einen dieser
Reibkörper mit mehr als. 500 'üadrehungen in der Minute umlau fen läset«
Zweckmassigerwieiee soll nach der Erfindung die Druckerzeugung bei der Beschickung der Farbreibmaschine durch einen Schneckentrieb mit abgestuften Ganghöhen erfolgen.

Claims (1)

-3.
1.) Terf&faren «ur Herstellung von verbraueksfertigea
d^b# stm ferreibea voa Farbstoffea waä Farbstoffgemise&ea Bit? Ihr-ea Biaöesiitiiela, 4adm?eli gefcemasexclmet, dass aaa die Farbstöffrezeptar auf mehreren« der ÄBzalil eier Üoapo« neotea entsprechenden Sosieraascliineii nad/oder magaet·' elektrisclieD, Waagen zubereitet und das so Torbereitete Parbstoffgeißisch und di© Tox^geselieiiea Biaäemittel enter Drnek von rnebr als 35 ig/em2 in einer gesclilossenea Ferbdie feiaste Spaltregulierung e2mDgliciieaä.e#
aufweist 9 auf arbeitet, wobei maa eloea äiesex1 Eeibkörper mit aenr als 500 UsÄreliisiigea in dez-Miaute Umlaufes lässt,,
2·) Tex'falii'en nach. Anspruch 1, dadurch, gekennaeicjhnet» dass die Bi'üclierseügong "bei der BeseMcicüng der FarbreibiBaechise durch, einen Sclineclcentrieb mit abgestuften

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