DEST008672MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEST008672MA DEST008672MA DEST008672MA DE ST008672M A DEST008672M A DE ST008672MA DE ST008672M A DEST008672M A DE ST008672MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- circuit arrangement
- arrangement according
- subscriber
- relay
- setting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 5
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 5
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000013475 authorization Methods 0.000 claims 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 2
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 claims 1
- 101100421425 Drosophila melanogaster Sply gene Proteins 0.000 description 2
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 31. August 1954 Bekanmtgeniacht am 27. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen,
bei denen die Verbindungsorgane mit Hilfe von Markierern eingestellt werden. Für
derartige Anlagen ist es bekannt, die Teilnehmerkennzeichnung in abgehender Richtung, d. h. in der
Anrufsucherstufe über die den einzelnen Teilnehmern zugeordneten Rufrelais vorzunehmen. Zur
Teilnehmerkennzeichnung in ankommender Richtung, also für die Leitungswählerstufe, werden besondere
Markiermittel herangezogen, welche ihren ,Schaltauftrag durch die .vorgeordneten Impulsspeicher
empfangen.
Zweck der Erfindung ist es, den Aufwand an Markiermitteln herabzusetzen. Sie geht davon aus,
daß die erste und letzte Wahlstufe einer Verbindungseinrichtung, d. h. die Anrufsucher- und Leitungswählerstufe
ein gleiches Teilnehmervielfach besitzen und die Verbindungsorgane dieser beiden
Wahlstufen daher zweckmäßig in einem Rahmen untergebracht sind.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß zur
Markierung von Einstellungen der Teilnehmerwahlstufe für Verbindungen in abgehender und ankommender
Richtung dieselben teilnehmeranschlußeigenen Schaltmittel verwendet werden.
609 620/168
St 8672 VlUal21a*
Die Erfindung wird in ihren Einzelheiten an Hand von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme
der Figuren näher erläutert. Hierbei zeigt Fig. ι eine Anordnung eines aus mehreren Einzelschaltern
bestehenden Mehrfachschalters nach :dem Kreuzschienenprinzip, wobei ein Teil der Einzelschalter
in abgehender Richtung und ein Teil in ankommender Richtung benutzt wird und alle Einzelschalter
eine gemeinsame Einstell- bzw. Markiereinrichtung besitzen,
Fig. ι a die Kontaktgruppen mit Umschalteeinrichtung
zur Auswahl der Leitungen innerhalb der Gruppen und
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für Mehrfachschalter mit Einzelschaltern für abgehenden und
ankommenden Verkehr und gemeinsamer Einstellbzw. Markiereinrichtung MK für Fernsprechnebenstellenanlagen.
Fig. 2 zeigt einen Teilnehmeranschluß TIs, beispielsweise
für den Teilnehmer ii (TIn ii), dessen.
Ruf relais R ι (I) der gemeinsamen Einstelleinrichtung MK zugeordnet ist. Weiterhin ist die Vorwahlstufe
AS gezeigt, welche den rufenden Teilnehmer bei abgehenden Rufen, z.B. an:den Verbindungssatz
HVWi schaltet. Für ankommende •Rufe wird die Endstufe LW benutzt. Der Amtsverkehr
wird abgehend und ankommend über die Amtswähler AW abgewickelt. In einem Mehrfachschalter
sind, wie Fig. 1 zeigt, mehrere solcher Verbindungssätze, welche aus einer Vorwahlstufe
AS, einer Endstufe LW und Amtswähler AW bestehen, vorhanden. ......
Die gemeinsame Einstelleinrichtung MK besteht aus den Magneten Si bis Sx, welche zur Kenn-Zeichnung
von jeweils zwei Teilnehmern dienen. Um einen bestimmten. Teilnehmer auszuwählen,
wird das Zusatzkennzeichen durch den Umschaltemagnet SUi bzw. SU 2 gegeben. Diese Einstellmagneten
(Fig. ι a) betätigen Schienen S, an welchen
sich "Drahtfinger befinden. Hiermit werden die Schaltstellungen der gewünschten Teilnehmer
mechanisch markiert. Senkrecht zu diesen Einstellschienen sind die Durchschalteeinrichtungen
angeordnet, welche ebenfalls aus Schienen bestehen und von den entsprechenden Anschaltemagneten
(z. B. AS,, LW, AW) betätigt werden. Beim Ansprechen dieser Anschaltemagneten erfolgt
die anfangs erwähnte Durchschaltung der Vorwahl- bzw. Endstufe, nachdem diese vorher durch
den entsprechenden Einstellmagneten markiert wurde. Diese Schaltungsanordnung verwendet somit
eine Schalterkonstruktion, die nach dem bekannten Kreuzschienenprinzip aufgebaut ist.
Die den Teilnehmern zugeordneten Ruf relais (R 1
bis Rx in Fig. 2) dienen zur Aufnahme der Einstellanreize für Verbindungen in abgehender und
ankommender Richtung.,
Soll ein abgehender Ruf getätigt werden, so wird das entsprechende Rufrelais über die Teilnehmerschleife
in bekannter Weise zum Ansprechen gebracht. Eine Besonderheit in der Zuordnung der
Ruf relais für die einzelnen Teilnehmer besteht darin, daß jeweils zwei Teilnehmern ein gemeinsames
Ruf relais mit mehreren Wicklungen zugeteilt ist. Diese Maßnahme erlaubt eine Einsparung von der
halben Anzahl der Rufrelais. Die Unterscheidung zwischen den einem Rufreläis zugeordneten Teilnehmern
erfolgt durch ein·zusätzliches Gruppen-Umschalte-Relais
(JJ ι bzw. U 2), welches in Reihe mit dem entsprechenden Ruf relais zum Ansprechen
kommt. Die Gruppenrelais haben die Aufgabe, bei Auftreten eines Einstellahreizes'eine Gruppe abzutrennen.
So wird z. B. bei Ansprechen des Gruppenrelais U ι in Reihe mit dem Ruf relais R1 mit
Kontakt u 11 die Gruppe für die Teilnehmer mit
den geradzahligen Rufnummern abgetrennt. Gleichzeitig wird mit Kontakt u 1II der Umschaltemagnet
SU 1 betätigt, welcher, wie bereits erwähnt und aus Fig. 1 a hervorgeht, das :Zusatzkennzeichen
für die Auswahl von zwei gekennzeichneten Teilnehmern gibt.
Da das Gruppenrelais U 1 die zweite Teilnehmergruppe
durch Kontakt u 11 abschaltet, können nur
noch EinsteHänreize von der ersten Teilnehmer- gruppe wirksam werden. ;Diese beeinflussen nun die
Einstellmagnete Si bis Sx, welche in einer Kettenschaltung
K angeordnet sind, so daß in einer Zeiteinheit nur ein Einstellanreiz wirksam werden, d. h.
daß nur ein.Einstellmagnet ansprechen kann. ..--.■
Wie im vorhergehenden angenommen wurde, soll ein abgehender Ruf von dem Teilnehmer 11 (TIn)
ausgehen. Somit kann nach dem Ansprechen des Rufrelais. R1 und des Gruppenrelais U1 der Einstellmagnet
6" ι und gleichzeitig der Zusatzmagnet
SUi wirksam werden (Fig. 2). Damit ist . die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers beendet.
Nachdem das Anlaß relais (An) durch einen Kontakt des Einstellmagneten SUi ebenfalls angesprochen
hat, wird über die Kontakte awl und spl
der Anschaltemagnet AS eingeschaltet, welcher die Durchschaltung der Vorwahlstufe über die Adern a,
b, c, d vornimmt. Nach dieser Durchschaltung spricht in der Teilnehmerschaltung das Relais T
über die τ-Ader an und trennt mit seinen Kontakten
ti und ill den Einstellanreiz ab, so daß die
Relais R 1 und U 1 wieder abfallen und damit die Einstellmarkierung aufheben. Die gemeinsame Einstelleinrichtung
steht somit weiteren Einstellanreizen zur Verfügung.
Liegt eine Einstellanforderung in ankommender Richtung, d. h. aus einem Hausverbindungssatz
HVW vor, so wird ein diesem Hausverbindungssatz zugeordnetes Anschalterelais zum Ansprechen
gebracht. Beispielsweise spricht nach vollendeter Wahl im ersten Hausverbindungssatz HVWi das
Relais H 1 an, und zwar über ., ,
Erde, mi III, «,2III, anil, wel, H1, /i2ll...
a r IV ... ax, Sp, Spannung. .
Der wel-Ko-ntakt gehört zu einem nicht dargestellten,
im Hausverbindungssatz befindlichen Wahlenderelais. In Reihe mit Relais Hi kommt das
Sperrelais Sp zum Anzug. Ein Ansprechen dieser Relais ist daher nur möglich, wenn sich die Gruppenrelais
U i, U 2 und das Anschalterelais An in
Ruhelage befinden und wenn in diesem Zeitpunkt
.609 620/168
Si 8672 VIIIal'21 as
kein anderes //-Relais bzw. ^4-Relais angesprochen
hat. Die- Relais A ι bis Ax sind den Amtsverbindungssätzen
AUe ι bis AUeχ, zugeordnet. Sämtliche
//-Relais und ^4-Relais sind in Kettenschaltang
angeordnet, um zu vermeiden, daß gleichzeitig mehrere Anschalterelais ansprechen können.
Das Relais H ι veranlaßt mit seinen Kontakten
h ι II, h ι III und, /n IV die Anschaltung des Hausverbindungssatzes
HVW ι an die gemeinsame
ίο . Einstelleinrichtung. Der ■ Häusverbindungssatz
HVW ι besitzt zwei Impulsspeicher, über deren Schaltarme ζ die Einstellung entsprechend
der Zehnerwahl und Schalta.rme e I und eil die Einstellung entsprechend der Einerwahl erfolgt.
Hierbei wird ein Stromkreis über die Wicklung R (III) des,dem angesteuerten Teilnehmer zugeordneten
/?-Relais geschlossen.
Wird beispielsweise die Ziffer 12 gewählt, so
sprechen die Relais R1 und U 2 über folgenden
Stromkreis an:
Erde, h 1IV, s-Arm des Impulsspeichers für
Dekadenwahl, Gn, Ri (III), ell-Arm des
■ Inipulsspeichers für Einerwahl, h 1 III, U 2 (II),
Spannung. '
Nachdem über die Kontakte der Relais R 1 und U 2 die entsprechenden Einstellmagneten betätigt
wurden, ist der gerufene Teilnehmer in der gemeinsamen Einstelleinrichtung eindeutig gekennzeich-
net. Über die Kontakte anIV, AiV1II' und well
wird der Einstellmägnet LW eingeschaltet, so daß
die.Brücke LW angelegt wird und die Durchschaltung
des Haüsverbindungssatzes HVWt auf den gerufenen Teilnehmer 12 erfolgt. .
Wird, die Belegung einer Amtsleitung ■ durch
'" Tastendruck, z.B. von Teilnehmer 11, veranlaßt,
so spricht das Relais X des Hausverbindungssatzes HVWi an und bindet sich mit einer hochohmigen
Wicklung X (III) über die d-Ader des 'AS, wenn der Teilnehmer amtsberechtigt ist (Brücke 1 eingelötet).
Die Relais R und U bleiben im Fehlstrom. Der Kontakten veranlaßt in gleicher Weise, wie
bereits beschrieben, den Anzug des H 1- und .S/'-Relais.
Mit dem Kontakt /n I wird Stromverstärkung auf die in Reihe liegenden Relais R 1 und Ui gegeben,
die dadurch ansprechen. Um in dieser Zeit jeden weiteren Anreiz zu vermeiden, wird sämtlichen
Teilnehmern für den abgehenden Verkehr durch den Kontakt spll die Anlaßmöglichkeit genommen.
Mit dem Schließen des Kontaktes ömIII wird
vom Hausverbindungssatz HVWi über die Kontakten
III, h 1 VI und α« III Erde auf die Anlaßkette
der Amtsleitungen gegeben und der Amtswähler der nächsten freien Amtsleitung angeschaltet.
Der Hausverbindungssatz HVW1 löst danach in nicht näher dargestellter Weise aus und beendet
dadurch die Einstellmarkierung.
Für den Fall, daß ein Amtsgespräch umgelegt werden soll, wird in dem Amtssatz nach Herstellung
einer Gesprächsverbindung in Rückfrage und Auflegen des Handapparates durch den die
Umlegung vornehmenden Teilnehmer das Kriterium »Relais U gezogen« und »Relais C abgefallen«
hergestellt. Hierdurch spricht in der gemeinsamen Einstelleinrichtung das diesem Amtsübertragungssatz
zugeordnete Relais A, z. B'.-A 1, und in Reihe
dazu das 5^-Relais, an. Durch Ansprechen dieser
Relais werden in bereits beschriebener Weise durch '·
Kontakt iji> II ■ Einstellanreize in abgehender Riehtung
verhindert und durch die Kettenschaltung der Relais H 1 bis A χ Eimstellanreize in ankommender
Richtung, nach Ansprechen des Relais Ai, unterbunden. Mit Kontakt a 1II wird Stromverstärkung '
über die d-Ader des Hausverbindungssatzes HVW 1 (Rückfragesatz) gegeben, an welchem das Relais
Um' vorbereitend angelegt wurde. Dieses ' Relais
spricht an und sorgt dafür, daß über "die Kontakte splY, umI und die d-Ader der Endstufe die Posi- ·'■-'
tion des in Rückfrage gerufenen Teilnehmers nochmais gekennzeichnet wird, auf welchen die Umlegung
erfolgen soll. Hierbei sprechen das zugehörige Relais/?, z.B. /?2, in Reihe mit dem zugehörigen
Relais U ι an, welche die zugeordneten Einstellmagneten 5" zum Anzug bringen. Nach Beendigung
dieser Kennzeichnung zieht über die Kontakte anV und a 1 III der Anschaltemagnet AW
an und schaltet den umzulegenden Teilnehmer zur Amtsleitung durch. Das in der Amtsleitung erneut ■■■'
ansprechende C-Relais leitet in nicht näher dargestellter
Weise die Auslösung der Einstellmarkierung ein.
Claims (16)
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechnebenstellenanlagen, bei ';
denen die Verbindungsorgane mit Hilfe von Markierern eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Markierung von Einstellungen der Teilnehmerwahlstufe für Verbindungen in abgehender und ankommender Richtung dieselben
teilnehmeranschlußeigenen Schaltmittel (R 1 bis Rx) verwendet werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Markierung
der Teilnehmerwahlstufe die den Teilnehmer-
- leitungen zugeordneten Rufrelais (R 1 bis Rx) verwendet werden, und daß die Rufrelais sowohl
von den rufenden Teilnehmern als auch von den auf die aufgenommenen Rufnummern absetzenden Speichern beeinflußt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellanreize
in abgehender Richtung über die Teilnehmerschleife oder besondere Adern (d) der Wahlstufen
(Amtsanlassung und Gesprächsumlegung) auf die einen Wicklungen (Rl und RIl) der
Rufrelais und die Einstellanreize in ankommender Richtung auf die anderen Wicklungen
(/?III) der Ruf relais gegeben werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufrelais in
Gruppen unterteilt sind und jeder Gruppe ein
609 620/168
St 8672 VIII al 21a3
gemeinsames Gruppenrelais (U ι für i. Gruppe,
U 2 für 2. Gruppe) zugeordnet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Einstellanreiz
ein Ruf relais (z.B. Ri) und ein Gruppenrelais (Ui) in Reihe ansprechen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Zeiteinheit
die Einstellanreize nur einer Gruppe auf die einzelnen Einstellorgane (Magneten Si bis
Sx, Relais H 1 bis Ax) wirken.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Einstellorgane
der gemeinsamen Einstelleinrichtung in Kettenschaltung angeordnet sind.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Relais
H ι bis Hx, A 1 bis Ax) jeweils einem Verbindungssatz
(HVW, AUe) zugeordnet sind, die die Anschaltung des Verbindungssatzes an die
gemeinsame Einstelleinrichtung veranlassen.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung einer.
Amtsleitung durch Tastendruck die Markiermittel des Teilnehmers über die d-Ader der
Vorwahlstufe angereizt werden.
10. Schaltungsanordnung, nach Anspruch 1
und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die.Schaltung der d-Ader des Teilnehmers dessen Amtsberechtigung
(Brücke 1) kennzeichnet.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1
und 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Erdtastendruck . angereiztes Differentialrelais
(X) in Abhängigkeit von der Amtsberechtigung des Teilnehmers gehalten wird.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch ii,
dadurch gekennzeichnet, daß das Differentialrelais in Reihe mit den teilnehmereigenen Markiermitteln
(R, U) gehalten wird und letztere erst zum Ansprechen veranlaßt werden, wenn
die gemeinsame Einstelleinrichtung nicht anderweitig beansprucht ist.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 9
und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschalten der Amtsübertragung (AUe) durch
Schaltmittel eines Hausverbindungs- oder Hilf sweges über Schaltmittel der gemeinsamen Einrichtung
(A ι bis A x) erfolgt.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der Hausverbindungssatz (HVWi) nach Anschaltung der
Amtsübertragung (AUe) abgeworfen wird.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Gesprächsumlegung über eine Ader (d) des Amtsübertragungssatzes
(AUe) Schaltmittel betätigt werden (Um), die über die d-Ader der Endwahlstufe
(LW) mittels teilnehmereigenen Schaltmitteln (z.B. R2, Ui) die Markierung des
Teilnehmers, veranlassen, auf-den das Gespräch umgelegt werden soll.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß durch das Umlegekriterium Schaltmittel (A 1 bis A x) betätigt
werden, die der Amtsübertragung (AUe) zugeordnet sind und die das gleichzeitige Absetzen
anderer Einstellwünsche verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 878227, 851366.
Deutsche Patentschriften Nr. 878227, 851366.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DEST008672MA (de) | ||
| DE975340C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei denen die Verbindungsorgane mit Hilfe von Markierern eingestellt werden | |
| DE1021425B (de) | Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei der Einrichtungen nach entsprechender Kennzeichnung alle zum Verbindungsaufbau erforderlichen Stromstossreihen selbsttaetig aussenden | |
| DE947892C (de) | Teilnehmerauswahleinrichtung fuer automatische Vermittlungssysteme, insbesondere Fernsprechsysteme | |
| DE706873C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE972581C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprech-, insbesondere Fernsprech-nebenstellenanlagen zur Sperrung beliebiger, bei der Landesfernwahl gebraeuchlicher Kennzahlen | |
| DE3037690C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Aufbau von Konferenzverbindungen in einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage | |
| DE977569C (de) | Schaltungsanordnung fuer Vermittlungssysteme, insbesondere Fernsprechsysteme | |
| DE695076C (de) | n Teilnehmerstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE952453C (de) | Schaltungsanordnung fuer Leitungswahlstufen mit Mehrfachschaltern | |
| DE622206C (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige und halbselbsttaetige Fernsprechanlagen | |
| DE571975C (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen, in denen die Sprechwaehler unter Zuhilfenahme von Steuerstromkreisen eingestellt werden | |
| DE745230C (de) | Schaltungsanordnung fuer Gesellschaftsleitungen in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE410002C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell- und Sprechwegen und mehreren Vorwahlstufen | |
| DE1074665B (de) | Schaltungsanordnung für eine Konferenzeinrichtung in Fernsprechnebenstellenanlagen | |
| AT227786B (de) | Schaltungsanordnung für Koppelfeld-Wählanlagen | |
| DE408764C (de) | Schaltungsanordnung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Fernsprechanlagen mit Haupt- und mehreren Untervermittlungsstellen | |
| DE3137505C2 (de) | Schaltungsanordnung für Vermittlungsstellen in Fernsprechanlagen mit einer Teilnehmerstellen mit hohem Verkehrsaufkommen zusammenfassenden Mischwahlstufe | |
| DE1810276A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer stufenweis markierte,mit Koordinatenschaltern als Verbinder ausgeruestete Fernsprechvermittlungsanlagen,deren einzelne zweistufige Verbinderbloecke in den Wahlstufen jeweils mit einer zugeordneten Gruppe von zentralisierten Ziffernempfaenger zusammenarbeiten | |
| DET0008553MA (de) | ||
| DE1020684B (de) | Schaltungsanordnung zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Anrufanreizes in Fernsprechanlagen | |
| DE1172739B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Mehrfachanschluessen | |
| DE1144782B (de) | Schaltungsanordnung zur Ansteuerung von Sonderdiensten in Fernsprechanlagen mit getrennten Einstell-und Sprechwegen | |
| DEST008435MA (de) | ||
| DE1055058B (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellen-anlagen |