DEST008672MA - - Google Patents

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DEST008672MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 31. August 1954 Bekanmtgeniacht am 27. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, bei denen die Verbindungsorgane mit Hilfe von Markierern eingestellt werden. Für derartige Anlagen ist es bekannt, die Teilnehmerkennzeichnung in abgehender Richtung, d. h. in der Anrufsucherstufe über die den einzelnen Teilnehmern zugeordneten Rufrelais vorzunehmen. Zur Teilnehmerkennzeichnung in ankommender Richtung, also für die Leitungswählerstufe, werden besondere Markiermittel herangezogen, welche ihren ,Schaltauftrag durch die .vorgeordneten Impulsspeicher empfangen.
Zweck der Erfindung ist es, den Aufwand an Markiermitteln herabzusetzen. Sie geht davon aus, daß die erste und letzte Wahlstufe einer Verbindungseinrichtung, d. h. die Anrufsucher- und Leitungswählerstufe ein gleiches Teilnehmervielfach besitzen und die Verbindungsorgane dieser beiden Wahlstufen daher zweckmäßig in einem Rahmen untergebracht sind.
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß zur Markierung von Einstellungen der Teilnehmerwahlstufe für Verbindungen in abgehender und ankommender Richtung dieselben teilnehmeranschlußeigenen Schaltmittel verwendet werden.
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Die Erfindung wird in ihren Einzelheiten an Hand von Ausführungsbeispielen unter Zuhilfenahme der Figuren näher erläutert. Hierbei zeigt Fig. ι eine Anordnung eines aus mehreren Einzelschaltern bestehenden Mehrfachschalters nach :dem Kreuzschienenprinzip, wobei ein Teil der Einzelschalter in abgehender Richtung und ein Teil in ankommender Richtung benutzt wird und alle Einzelschalter eine gemeinsame Einstell- bzw. Markiereinrichtung besitzen,
Fig. ι a die Kontaktgruppen mit Umschalteeinrichtung zur Auswahl der Leitungen innerhalb der Gruppen und
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für Mehrfachschalter mit Einzelschaltern für abgehenden und ankommenden Verkehr und gemeinsamer Einstellbzw. Markiereinrichtung MK für Fernsprechnebenstellenanlagen.
Fig. 2 zeigt einen Teilnehmeranschluß TIs, beispielsweise für den Teilnehmer ii (TIn ii), dessen. Ruf relais R ι (I) der gemeinsamen Einstelleinrichtung MK zugeordnet ist. Weiterhin ist die Vorwahlstufe AS gezeigt, welche den rufenden Teilnehmer bei abgehenden Rufen, z.B. an:den Verbindungssatz HVWi schaltet. Für ankommende •Rufe wird die Endstufe LW benutzt. Der Amtsverkehr wird abgehend und ankommend über die Amtswähler AW abgewickelt. In einem Mehrfachschalter sind, wie Fig. 1 zeigt, mehrere solcher Verbindungssätze, welche aus einer Vorwahlstufe AS, einer Endstufe LW und Amtswähler AW bestehen, vorhanden. ......
Die gemeinsame Einstelleinrichtung MK besteht aus den Magneten Si bis Sx, welche zur Kenn-Zeichnung von jeweils zwei Teilnehmern dienen. Um einen bestimmten. Teilnehmer auszuwählen, wird das Zusatzkennzeichen durch den Umschaltemagnet SUi bzw. SU 2 gegeben. Diese Einstellmagneten (Fig. ι a) betätigen Schienen S, an welchen sich "Drahtfinger befinden. Hiermit werden die Schaltstellungen der gewünschten Teilnehmer mechanisch markiert. Senkrecht zu diesen Einstellschienen sind die Durchschalteeinrichtungen angeordnet, welche ebenfalls aus Schienen bestehen und von den entsprechenden Anschaltemagneten (z. B. AS,, LW, AW) betätigt werden. Beim Ansprechen dieser Anschaltemagneten erfolgt die anfangs erwähnte Durchschaltung der Vorwahl- bzw. Endstufe, nachdem diese vorher durch den entsprechenden Einstellmagneten markiert wurde. Diese Schaltungsanordnung verwendet somit eine Schalterkonstruktion, die nach dem bekannten Kreuzschienenprinzip aufgebaut ist.
Die den Teilnehmern zugeordneten Ruf relais (R 1 bis Rx in Fig. 2) dienen zur Aufnahme der Einstellanreize für Verbindungen in abgehender und ankommender Richtung.,
Soll ein abgehender Ruf getätigt werden, so wird das entsprechende Rufrelais über die Teilnehmerschleife in bekannter Weise zum Ansprechen gebracht. Eine Besonderheit in der Zuordnung der Ruf relais für die einzelnen Teilnehmer besteht darin, daß jeweils zwei Teilnehmern ein gemeinsames Ruf relais mit mehreren Wicklungen zugeteilt ist. Diese Maßnahme erlaubt eine Einsparung von der halben Anzahl der Rufrelais. Die Unterscheidung zwischen den einem Rufreläis zugeordneten Teilnehmern erfolgt durch ein·zusätzliches Gruppen-Umschalte-Relais (JJ ι bzw. U 2), welches in Reihe mit dem entsprechenden Ruf relais zum Ansprechen kommt. Die Gruppenrelais haben die Aufgabe, bei Auftreten eines Einstellahreizes'eine Gruppe abzutrennen. So wird z. B. bei Ansprechen des Gruppenrelais U ι in Reihe mit dem Ruf relais R1 mit Kontakt u 11 die Gruppe für die Teilnehmer mit den geradzahligen Rufnummern abgetrennt. Gleichzeitig wird mit Kontakt u 1II der Umschaltemagnet SU 1 betätigt, welcher, wie bereits erwähnt und aus Fig. 1 a hervorgeht, das :Zusatzkennzeichen für die Auswahl von zwei gekennzeichneten Teilnehmern gibt.
Da das Gruppenrelais U 1 die zweite Teilnehmergruppe durch Kontakt u 11 abschaltet, können nur noch EinsteHänreize von der ersten Teilnehmer- gruppe wirksam werden. ;Diese beeinflussen nun die Einstellmagnete Si bis Sx, welche in einer Kettenschaltung K angeordnet sind, so daß in einer Zeiteinheit nur ein Einstellanreiz wirksam werden, d. h. daß nur ein.Einstellmagnet ansprechen kann. ..--.■
Wie im vorhergehenden angenommen wurde, soll ein abgehender Ruf von dem Teilnehmer 11 (TIn) ausgehen. Somit kann nach dem Ansprechen des Rufrelais. R1 und des Gruppenrelais U1 der Einstellmagnet 6" ι und gleichzeitig der Zusatzmagnet SUi wirksam werden (Fig. 2). Damit ist . die Kennzeichnung des rufenden Teilnehmers beendet. Nachdem das Anlaß relais (An) durch einen Kontakt des Einstellmagneten SUi ebenfalls angesprochen hat, wird über die Kontakte awl und spl der Anschaltemagnet AS eingeschaltet, welcher die Durchschaltung der Vorwahlstufe über die Adern a, b, c, d vornimmt. Nach dieser Durchschaltung spricht in der Teilnehmerschaltung das Relais T über die τ-Ader an und trennt mit seinen Kontakten ti und ill den Einstellanreiz ab, so daß die Relais R 1 und U 1 wieder abfallen und damit die Einstellmarkierung aufheben. Die gemeinsame Einstelleinrichtung steht somit weiteren Einstellanreizen zur Verfügung.
Liegt eine Einstellanforderung in ankommender Richtung, d. h. aus einem Hausverbindungssatz HVW vor, so wird ein diesem Hausverbindungssatz zugeordnetes Anschalterelais zum Ansprechen gebracht. Beispielsweise spricht nach vollendeter Wahl im ersten Hausverbindungssatz HVWi das Relais H 1 an, und zwar über ., ,
Erde, mi III, «,2III, anil, wel, H1, /i2ll... a r IV ... ax, Sp, Spannung. .
Der wel-Ko-ntakt gehört zu einem nicht dargestellten, im Hausverbindungssatz befindlichen Wahlenderelais. In Reihe mit Relais Hi kommt das Sperrelais Sp zum Anzug. Ein Ansprechen dieser Relais ist daher nur möglich, wenn sich die Gruppenrelais U i, U 2 und das Anschalterelais An in Ruhelage befinden und wenn in diesem Zeitpunkt
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kein anderes //-Relais bzw. ^4-Relais angesprochen hat. Die- Relais A ι bis Ax sind den Amtsverbindungssätzen AUe ι bis AUeχ, zugeordnet. Sämtliche //-Relais und ^4-Relais sind in Kettenschaltang angeordnet, um zu vermeiden, daß gleichzeitig mehrere Anschalterelais ansprechen können.
Das Relais H ι veranlaßt mit seinen Kontakten h ι II, h ι III und, /n IV die Anschaltung des Hausverbindungssatzes HVW ι an die gemeinsame
ίο . Einstelleinrichtung. Der ■ Häusverbindungssatz HVW ι besitzt zwei Impulsspeicher, über deren Schaltarme ζ die Einstellung entsprechend der Zehnerwahl und Schalta.rme e I und eil die Einstellung entsprechend der Einerwahl erfolgt. Hierbei wird ein Stromkreis über die Wicklung R (III) des,dem angesteuerten Teilnehmer zugeordneten /?-Relais geschlossen.
Wird beispielsweise die Ziffer 12 gewählt, so sprechen die Relais R1 und U 2 über folgenden Stromkreis an:
Erde, h 1IV, s-Arm des Impulsspeichers für Dekadenwahl, Gn, Ri (III), ell-Arm des
■ Inipulsspeichers für Einerwahl, h 1 III, U 2 (II),
Spannung. '
Nachdem über die Kontakte der Relais R 1 und U 2 die entsprechenden Einstellmagneten betätigt wurden, ist der gerufene Teilnehmer in der gemeinsamen Einstelleinrichtung eindeutig gekennzeich-
net. Über die Kontakte anIV, AiV1II' und well wird der Einstellmägnet LW eingeschaltet, so daß die.Brücke LW angelegt wird und die Durchschaltung des Haüsverbindungssatzes HVWt auf den gerufenen Teilnehmer 12 erfolgt. .
Wird, die Belegung einer Amtsleitung ■ durch
'" Tastendruck, z.B. von Teilnehmer 11, veranlaßt, so spricht das Relais X des Hausverbindungssatzes HVWi an und bindet sich mit einer hochohmigen Wicklung X (III) über die d-Ader des 'AS, wenn der Teilnehmer amtsberechtigt ist (Brücke 1 eingelötet). Die Relais R und U bleiben im Fehlstrom. Der Kontakten veranlaßt in gleicher Weise, wie bereits beschrieben, den Anzug des H 1- und .S/'-Relais. Mit dem Kontakt /n I wird Stromverstärkung auf die in Reihe liegenden Relais R 1 und Ui gegeben, die dadurch ansprechen. Um in dieser Zeit jeden weiteren Anreiz zu vermeiden, wird sämtlichen Teilnehmern für den abgehenden Verkehr durch den Kontakt spll die Anlaßmöglichkeit genommen.
Mit dem Schließen des Kontaktes ömIII wird vom Hausverbindungssatz HVWi über die Kontakten III, h 1 VI und α« III Erde auf die Anlaßkette der Amtsleitungen gegeben und der Amtswähler der nächsten freien Amtsleitung angeschaltet. Der Hausverbindungssatz HVW1 löst danach in nicht näher dargestellter Weise aus und beendet dadurch die Einstellmarkierung.
Für den Fall, daß ein Amtsgespräch umgelegt werden soll, wird in dem Amtssatz nach Herstellung einer Gesprächsverbindung in Rückfrage und Auflegen des Handapparates durch den die Umlegung vornehmenden Teilnehmer das Kriterium »Relais U gezogen« und »Relais C abgefallen« hergestellt. Hierdurch spricht in der gemeinsamen Einstelleinrichtung das diesem Amtsübertragungssatz zugeordnete Relais A, z. B'.-A 1, und in Reihe dazu das 5^-Relais, an. Durch Ansprechen dieser Relais werden in bereits beschriebener Weise durch Kontakt iji> II ■ Einstellanreize in abgehender Riehtung verhindert und durch die Kettenschaltung der Relais H 1 bis A χ Eimstellanreize in ankommender Richtung, nach Ansprechen des Relais Ai, unterbunden. Mit Kontakt a 1II wird Stromverstärkung ' über die d-Ader des Hausverbindungssatzes HVW 1 (Rückfragesatz) gegeben, an welchem das Relais Um' vorbereitend angelegt wurde. Dieses ' Relais spricht an und sorgt dafür, daß über "die Kontakte splY, umI und die d-Ader der Endstufe die Posi- ·'■-' tion des in Rückfrage gerufenen Teilnehmers nochmais gekennzeichnet wird, auf welchen die Umlegung erfolgen soll. Hierbei sprechen das zugehörige Relais/?, z.B. /?2, in Reihe mit dem zugehörigen Relais U ι an, welche die zugeordneten Einstellmagneten 5" zum Anzug bringen. Nach Beendigung dieser Kennzeichnung zieht über die Kontakte anV und a 1 III der Anschaltemagnet AW an und schaltet den umzulegenden Teilnehmer zur Amtsleitung durch. Das in der Amtsleitung erneut ■■■' ansprechende C-Relais leitet in nicht näher dargestellter Weise die Auslösung der Einstellmarkierung ein.

Claims (16)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, bei '; denen die Verbindungsorgane mit Hilfe von Markierern eingestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Markierung von Einstellungen der Teilnehmerwahlstufe für Verbindungen in abgehender und ankommender Richtung dieselben teilnehmeranschlußeigenen Schaltmittel (R 1 bis Rx) verwendet werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Markierung der Teilnehmerwahlstufe die den Teilnehmer-
- leitungen zugeordneten Rufrelais (R 1 bis Rx) verwendet werden, und daß die Rufrelais sowohl von den rufenden Teilnehmern als auch von den auf die aufgenommenen Rufnummern absetzenden Speichern beeinflußt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellanreize in abgehender Richtung über die Teilnehmerschleife oder besondere Adern (d) der Wahlstufen (Amtsanlassung und Gesprächsumlegung) auf die einen Wicklungen (Rl und RIl) der Rufrelais und die Einstellanreize in ankommender Richtung auf die anderen Wicklungen (/?III) der Ruf relais gegeben werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufrelais in Gruppen unterteilt sind und jeder Gruppe ein
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gemeinsames Gruppenrelais (U ι für i. Gruppe, U 2 für 2. Gruppe) zugeordnet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Einstellanreiz ein Ruf relais (z.B. Ri) und ein Gruppenrelais (Ui) in Reihe ansprechen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Zeiteinheit die Einstellanreize nur einer Gruppe auf die einzelnen Einstellorgane (Magneten Si bis Sx, Relais H 1 bis Ax) wirken.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Einstellorgane der gemeinsamen Einstelleinrichtung in Kettenschaltung angeordnet sind.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Relais H ι bis Hx, A 1 bis Ax) jeweils einem Verbindungssatz (HVW, AUe) zugeordnet sind, die die Anschaltung des Verbindungssatzes an die gemeinsame Einstelleinrichtung veranlassen.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Belegung einer. Amtsleitung durch Tastendruck die Markiermittel des Teilnehmers über die d-Ader der Vorwahlstufe angereizt werden.
10. Schaltungsanordnung, nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die.Schaltung der d-Ader des Teilnehmers dessen Amtsberechtigung (Brücke 1) kennzeichnet.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch Erdtastendruck . angereiztes Differentialrelais (X) in Abhängigkeit von der Amtsberechtigung des Teilnehmers gehalten wird.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß das Differentialrelais in Reihe mit den teilnehmereigenen Markiermitteln (R, U) gehalten wird und letztere erst zum Ansprechen veranlaßt werden, wenn die gemeinsame Einstelleinrichtung nicht anderweitig beansprucht ist.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschalten der Amtsübertragung (AUe) durch Schaltmittel eines Hausverbindungs- oder Hilf sweges über Schaltmittel der gemeinsamen Einrichtung (A ι bis A x) erfolgt.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Hausverbindungssatz (HVWi) nach Anschaltung der Amtsübertragung (AUe) abgeworfen wird.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gesprächsumlegung über eine Ader (d) des Amtsübertragungssatzes (AUe) Schaltmittel betätigt werden (Um), die über die d-Ader der Endwahlstufe (LW) mittels teilnehmereigenen Schaltmitteln (z.B. R2, Ui) die Markierung des Teilnehmers, veranlassen, auf-den das Gespräch umgelegt werden soll.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Umlegekriterium Schaltmittel (A 1 bis A x) betätigt werden, die der Amtsübertragung (AUe) zugeordnet sind und die das gleichzeitige Absetzen anderer Einstellwünsche verhindern.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 878227, 851366.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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