DEST008031MA - - Google Patents
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Description
St 8031 XH/47 a
Die Erfindung betrifft einen Federbügel mit kreisförmig eingerollten Enden.
Bekannt sind an Polstermöbeln Federbügel, die mit oder ohne Vorspannung in feste Rahmen eingebaut
sind, die also nicht als eine in sich geschlossene Federeinheit als frei bewegliche Polster oder
Kissen zu brauchen sind, denn die bekannten Spannvorrichtungen solcher Federbügel bestehen
entweder aus zusätzlichen Zugfedern, die die Bügel
ίο in feste Rahmen einspannen, oder aus Drehstäben,
die die gekrümmten Bügelenden spiralig einrollen, die ihrerseits in starke Rahmen befestigt werden
. müssen.
Bekannt sind auch schmiegsame Federbänder, deren Enden eingebogen oder zu Spiralen geformt
sind, die sich zu geraden Bändern ausziehen lassen und bei Nachlassen der Zugkraft sich wieder zusammenrollen.
Sie haben den Nachteil, daß sie wesentliche Biegungskräfte nicht ausüben können.
Bekannt sind auch Tragfedern, die zur Erhöhung der Tragfähigkeit mit Längsrippen versehen sind,
dadurch aber meist zu steif werden, so daß ihre Elastizität zu gering und ein Einrollen der Enden
zu schwierig wird.
Bekannt sind auch Tragfedern, an deren Enden Spiralfedern angehängt sind. Diese können nur
die Auflagerstöße mildern, beeinflussen aber die Tragfähigkeit der Feder nicht wesentlich.
Auch Bügel: mit versteiftem Querschnitt sind bekannt,
z. B. sind; Stoßetangen, an Fahrzeugein oft äbnlichi ausgebildet, aber die bekannten, Ausführungen
sind zu wenig elastisch, SO' daß sie bei
Inanspruchnahme meist verbogen werden, ohne dien Stoß genügend abzufedern.
Diese Nachteile der bekannten Konstruktionen sollen durch die Erfindung behoben werden. Sie
besteht darin, daß der mit kreisförmig eingerollten Enden versehene Federbügel durch Querschnittsformung versteift, durch Umschlingen mit endlosen
Zugbändern vorgespannt und als in sich geschlossene Federeinheit ausgebildet ist. Bei einem Druck
auf die Zugbänder zwischen den eingerollten Enden werden diese eingerollten Enden etwas ineinander
gedreht, so daß dadurch ein erheblicher Federweg des ganzen, eine geschlossene Federeinheit bildenden
vorgespannten Bügels verursacht wird. Ferner kann der Querschnitt des Federbandes in an sich
bekannter Art wellenförmig ausgebildet sein, weil dadurch die Tragfähigkeit bedeutend erhöht wird,
die Elastizität aber trotzdem erhalten bleibt, so daß die Kaltverformung des gehärteten Bandes zum
Bügel mit eingerollten Enden^nach einem besonderen bekannten Verfahren möglich ist.
Der Federbügel ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Federbügel ι mit kreisförmig
eingerollten Bügelenden, der durch Umschlingen mit endlosen Zugbändern 2, \a, 4b vorgespannt und
als in sich geschlossene Federeinheit ausgebildet ist.
Fig. 2 a zeigt ein durch Querschnittswellung in bekannter Art versteiftes Federband 3 mit dem in
die Mulde 3e eingelegten Zugband 4a.
Fig. 2 b zeigt ein durch.. Querschnittswellung in bekannter Art versteiftes Federband 3 mit den in
die Mulden 3& eingelegten Zugbändern 46.
Fig. 3 zeigt die Draufsicht eines in sich geschlossenen Federsystems, bei dem kreuzweise angeordnete
Federbügel· gemäß Fig. -i--.--.und 2 ein Kissen
bilden.
Fig. 4 zeigt einen Fahrradsattel, bei dem der. erfmduingsgemäß
durch das Zugband1 7 vorgespannte Bügel 5 in der Längsrichtung auf dem Fahrradrahmen
befestigt ist und die Sitzplatte 8 auf dem oberen Zugband 7 trägt.
Claims (2)
1. Federbügel mit kreisförmig eingerollten Bügelenden, dadurch gekennzeichnet, daß der '
Federbügel (1) durch Querschnittsformung versteift, durch Umschlingen mit endlosen Zugbändern
(2, 4a, 4b) vorgespannt und als in sich
geschlossene Federeinheit ausgebildet ist.
2. Federbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt des Federbügeis (1) in an sich bekannter Weise wellenförmig
ausgebildet ist. .. ·
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