AT207069B - Federeinsatz für Liegemöbel - Google Patents

Federeinsatz für Liegemöbel

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AT207069B
AT207069B AT309458A AT309458A AT207069B AT 207069 B AT207069 B AT 207069B AT 309458 A AT309458 A AT 309458A AT 309458 A AT309458 A AT 309458A AT 207069 B AT207069 B AT 207069B
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AT309458A
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Maximilian Heller
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Maximilian Heller
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/12Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type
    • A47C23/14Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets
    • A47C23/15Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type forming nets; combined with nets with braided or crossed flat springs or cords; with horizontal wound springs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
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    • A47C23/20Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using tensioned springs, e.g. flat type of resilient sheet form

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


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  Federeinsatz für Liegemöbel 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Federein- satz für Liegemöbel mit einem steifen Rahmen, wie beispielsweise für Diwans, Couches, Betten und Matratzen und setzt sich zur Aufgabe, einen
Einsatz zu schaffen, bei dem die Trag- und
Rückstellkräfte sich auf alle Teile eines grossen   Flächenbereiches   verteilen und bei dem die Ela- stizität von der Bauart selbst herrührt, so dass eine einfache Abdeckung wie ein Strohsack, eine dünne Matratze od. dgl. zur Erzielung eines hervorragenden Komforts ausreichen. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass innerhalb des Rahmens im wesentlichen zentrisch ein verhältnismässig schmales und sich über den grösseren Teil der Rahmenlänge erstreckendes Mittelstück angeordnet ist, das mit jeder Seite des Rahmens durch eine Anzahl von entgegengesetzt gerichteten, vorgespannten federnden Elementen verspannt ist. 



   Der Federeinsatz nach der Erfindung unterscheidet sich dadurch von bekannten   Federein-   sätzen für Sitzmöbel, bei denen ein Mittelstück, dessen Längen und Breitenabmessungen von einander nicht oder nicht viel abweichen, nur an wenigen Punkten des Rahmens verspannt ist. 



  Solche Federeinsätze eignen sich infolgedessen im wesentlichen nur für Sitzmöbel, nicht aber   fjr     Liegemobel,   deren Längenabmessungen wesentlich grösser sind als die Breitenabmessungen. 



   Um eine hohe Federtragkraft zu erreichen, können am Mittelstück zusätzlich ein oder mehrere Querstücke vorgesehen werden, welche durch zwischen ihnen und dem Rahmen entgegengesetzt verspannte federnde Elemente aufgehängt sind. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Federeinsatzes für   Sitz-und Liegemöbel   gemäss der Erfindung, u. zw. stellen dar, Fig. 1 eine Draufsicht, Fig. 2 eine Draufsicht eines andern Federeinsatzes, Fig. 3 eine Draufsicht auf 
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 schaubildliche Ansicht eines zusammenklappbaren Mittelstückes. 



     Gemäss   Fig. 1 besteht der Federeinsatz aus einem festen Rahmen a aus Holz, Metall, Rohrma- 
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 geordnete Federelemente b verankert, welche in hängender Weise ein im wesentlichen zentral gelagertes Einlagestück c halten. Dieses ist verhältnismässig schmal und erstreckt sich der Länge nach über den grösseren Teil des Rahmenberei- ches. Die Federelemente b sind im wesentlichen lang und sie sind an den schmalen Enden des Mittelstückes c strahlenförmig divergierend von den Schmalseiten zum Rahmen a angeordnet. 



    Das Mittelstück   c besteht vorzugsweise aus nicht oder fast nicht dehnbaren Materialien, wie Metall, Sperrholz, Gewebe, Stahlstreifen, Plastikverbindungen od. dgl. Das Mittelstück c kann, wie in Fig. 1 gezeigt, aus einem einzigen Längsstück oder aber auch aus einer Anzahl von Teilen, die durch Federn, flexible oder starre Mittel (nicht dargestellt) miteinander verbunden sind, bestehen. Die Ausbildung des Einsatzes ist solcherma- ssen, dass das aus Federelementen b und einem Mittelstück c bestehende Federwerk eine zusammenhängende Einheit bildet, in welcher sich die Federtragkraft im wesentlichen gleichmässig über die ganze Oberfläche der Einheit verteilt.

   Der Komfort, der dank dieser Anordnung aus langen Federn oder dehnbaren Elementen zur   Aufhän-   
 EMI1.3 
 ler Einlagestücke erreicht wird, ist unendlich viel grösser als der bei Anwendung und Aufhängung einer grossen   Füllwand,   welche mit dem Rahmen mittels kurzer Federn verbunden ist. Die Federtragkraft an dem und um das Mittelstück c wird   beträchtlich   gesteigert, wenn die entgegengesetzt angeordneten Federelemente b mit Vorspannung 
 EMI1.4 
 grosser Federfläche, welche bei Belastung im mittleren Teil normalerweise   übermässig   durchhängt, von besonderer Wichtigkeit. 



   Fig. 2 zeigt eine Federeinsatz-Grundkonstruktion für eine Matratze od. dgl. für ein   Doppel- W   bett oder einen grossen Diwan. Um eine hohe Federtragkraft zu erreichen, sind zusätzlich zu dem Mittelstück c zwei Glieder d, die zum Stück c kreuzweise angeordnet sind, vorgesehen. Diese Querstücke d sind. durch eine Anzahl von ent- 91   gegengesetzt angeordneten Federelementen   e, welche zwischen diesen Querstücken d und dem 

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   Rahmen a verspannt sind, aufgehängt.

   All diese Federelemente, die erfindungsgemäss in der Konstruktion verwendet werden, können ganz oder   
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 Schraubenfedern, elastischen Bändern, Gummikordeln, gummierten Gurten od. dgl. bestehen und die äusseren Enden dieser Elemente können am Rahmen selbst oder an Befestigungen, Verankerungen od. dgl., die am Rahmen vorgesehen 
 EMI2.2 
    sindQuerstücke d ist   verschieden und hängt von der
Grösse der Fläche oder der gewünschten Anord- nung ab. Anstatt der zwei Querstücke d, wie in
Fig. 2 gezeigt, können auch ein, drei oder mehrere   Querstücke   vorgesehen sein. Wie vorerwähnt, ergeben kurze Spannelemente nicht die gute Wirkung einer Ausführungsform gemäss der Erfindung, weil jene in den kurzen Elementen nicht genügend nachgibt.

   Anderseits kann bei zu langen Federelementen der durch entgegengesetzte Spannung der Federelemente erreichte Verstärkungseffekt ein beträchtliches Durchhängen der Federelemente bei Belastung nicht verhindern. 



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, kann ein Federelement, das sich auf eine längere Strecke ererstreckt, auch aus einer Anzahl von Teil-Elementen mit einem oder mehreren zwischengeschalteten Verbindungsgliedern, wie z. B. Leisten g, Ringen, Scheiben, Haken od. dgl. bestehen. Diese Federn f sind entgegengesetzt angeordnet und mit Vorspannung   Ibefestigt. Wie in   dieser Fig. 2 gezeigt, können die Federn f sich strahlenförmig vom Rahmen a zum Mittelstück c oder auch umgekehrt, d. h. strahlenförmig vom Mittelstück c zum Rahmen a erstrecken. Falls 
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 von Flächenfüllelementen h wie Stangen, Federn, Seile   od.   dgl. Elemente dienen. Die hängenden Stücke c und   d ikönnen einander   frei überkreuzen, miteinander befestigt sein oder auch aus einem   Materialstück   bestehen. 



   Fig. 3 stellt einen Teil dar, der als Mittelstück oder als Querstück verwendet werden kann. Dieses Stück ist gemäss dem Ausführungsbeispiel mit einem festen Rahmen   i   aus Metall, Holz, Pla-   stik-Verbindung   od. dgl. Materialien versehen, während die Fläche mit aus einem Drahtgeflecht j, Raphia-Strohfedern, Gewebe oder andern zur   Flächenfüllung geeigneten   Materialien bespannt ist. Anderseits kann ein geeignetes Einlagestück auch aus einer Anzahl von flexiblen Streifen aus Sperrholz, Stahl   od.   dgl. zusammengesetzt sein. 



   Bei entgegengesetzter Anordnung und Vorspannung der Federelemente schaffen die eingehängten Einlagestücke ein Feld von grosser Tragkraft, was von entscheidender Wichtigkeit ist, wenn grosse Federflächen wie bei Doppelbetten oder Couches vorhanden sind. Wenn eine Federkonstruktion gemäss dieser Erfindung belastet wird, so werden die vorgespannten Federelemente weitergespannt und ihr Zug an dem oder den Einlagestücken weiter verstärkt. Daraus aber ergibt sich eine automatische Vergrösserung des Fe-   derwiderstandes   an den oder um die Einlagestücke im gleichen Verhältnis zur Belastung des Federeinsatzes.

   Daraus folgt, dass, falls der Federeinsatz mit zwei Personen belastet ist, die Federfläche beim Bewegen der Personen nicht übermässig an irgendeinem Teil des Federeinsatzes durchsacken wird und genügend federnde Reserve zur Sicherung des   Aufpralleffektes",   der bei diesen   Fällen gleichwertig : mit Komfort   ist, übrigbleiben wird. 
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 klappbaren Bettgestelles. Dieses Stück besteht beispielsweise aus einem mittleren Teil k und aus an dessen Enden angehängten oder angelenkten Gelenkteilen   1   und m. Der Teil k und die Teile   1   und/oder m können mittels Federn n, Leisten, Drahtprofilen, Ketten od. dgl. miteinander verbunden sein. Das vorbeschriebene Mittelstück ist durch Federelemente gemäss dieser Erfindung mit einem starren Rahmen verbunden.

   Dieser Rahmen ist entsprechend den Gelenken oder Schwenkachsen des Mittelstückes gleichfalll um ein Gelenk einschwenkbar oder verdrehbar. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Federeinsatz für   Liegemöbel   mit einem steifen Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Rahmens (a) im wesentlichen zentrisch ein verhältnismässig schmales und sich über den grösseren Teil der Rahmenlänge erstreckendes   Mittelstück (c)   angeordnet ist, das mit jeder Seite des Rahmens (a) durch eine Anzahl von entgegengesetzt gerichteten, vorgespannten federnden Elementen (b) verspannt ist.

Claims (1)

  1. 2. Federeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelstück (c) ein oder mehrere Querstücke (d) vorgesehen sind, welche : durch zwischen ihnen (d) und dem Rahmen (a) entgegengesetzt verspannte federnde Elemente EMI2.5 sind' (Fig.die mittels Federn, flexibler oder starrer Elemente miteinander verbunden sind.
    4. Federeinsatz nach einem. der Ansprüche 1 bis 3,. dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel-1 stück (c) um eine Schwenkachse drehbare oder EMI2.6 Gelenken des zugehörigen Rahmens (a) korrespon- dieren.
    5. Federeinsatz nach einem der Ansprüche 11 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein einzelnes federndes Element aus einer Anzahl von mittels eines oder mehreren Verbindunggliedern (g) miteinander verbundenen Teilelementen (f) besteht (Fig. 2). t 6. Federeinsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver. bindungsglieder (g) zu Ringen od. dgl. zum Halten von Flächenfüllele- <Desc/Clms Page number 3> menten (h) in bestimmter Stellung ausgebildet sind (Fig. 2).
    7. Federeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel- EMI3.1 bekannter Weise aus undehnbarem oder fast undehnbarem Material bestehen.
    8. Federeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Elemente (b) an den Sdhmalseiten des Mittelstückes (c) von den Schmalseiten zum Rahmen (a) mit divergierenden Strahlen verlaufen (Fig.
    1,2).
    9. Federeinsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Elemente (b bzw. e, f) in an sich bekannter Weise aus Schraubenfedern, elastischen Bändern, Gummi od. dgl. bestehen.
AT309458A 1957-05-01 1958-04-29 Federeinsatz für Liegemöbel AT207069B (de)

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DE (1) DE1130975B (de)
FR (1) FR1194775A (de)
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GB810906A (en) 1959-03-25
FR1194775A (fr) 1959-11-12
DE1130975B (de) 1962-06-07

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