DEST006870MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 14. August 1953 Bekanntaemacht am 14. Juni 1936
DEUTSCHES PATENTAMT
Durch Aufschüttung von'erdigen, steinigen und
auch staub- und sanddurchsetzten, Füllstoffen in den, im Kohlenbergbau ausgeraubten Flözstreben
mit Hilfe moderner technischer Einrichtungen, wie Blasversatzmaschinen oder Schleuderversatzmaschinen,
wird erstrebt, Bergsenkungen, und dadurch entstehende
Bergschäden auf ein Mindestmaß herabzusetzen.
Um eine möglichst dichte, zusammenhängende Füllung bis zum Hangenden zu erzielen, wird mit
Hilfe der bereits erwähnten Blas- und Schleuderversatzmaschinen
die Füllmasse, im nachstehenden Versatzgut genannt, mit großer Aufprallgeschwindigkeit
in. die Aufnahmeräume geschleudert.
Diese Räume sind jeweils in" der Längsrichtung des Strebs auf der einen Seite von. dem bereits angefüllten
»alten, Mann« und auf der anderen, Seite von einer Reihe Stempel zur Abstützung des Hangenden
begrenzt. Zwischen diese« Stempelreihe und der noch nicht geraubten Kohle befinden! sich die
Fördermittel für die Kohle, die Preßluft- und Elektroleitungen
sowie die für den Abbau der Kohle erforderlichen Geräte und Maschinen. In Arbeitsschichten
wechselnd, wird der Abbau der Kohle in einer Feldbreite, die von der Mächtigkeit des Flözes
und der Güte des Hangenden abhängig ist, durchgeführt
und. das Versatzgut in das dahinterliegende Feld eingebracht.
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Beim Versetzen der einzelnen Felder ist es erforderlich,
Verunreinigungen der Kohle und Fördermittel durch herumfliegende Steine und Gesundheitsschädigungen
durch Steins tauben twicMung mittels einer geeigneten Abschirmung zu verhindern. Von dieser Abschirmung wird, neben der Erfüllung
der genannten Erfordernisse noch verlangt, daß sie den. Bergedruck des aufgefüllten Versatzgutes
aufnimmt. Da außerdem die Abschirmung im
ίο allgemeinen, nur einmal verwendet und da. sie beim
Rauben "der Stempel verschüttet werden kann, ist es erforderlich, die Kosten der Abschirmung möglichst
niedrig zu halten.
Es ist bekannt, als Verzugsstoffe für die Abschirmung Drahtgeflechte, starke Drahtgerwebetafeln,
die wieder geraubt werden sollen, Drahtgewebe:, welche mit Papierstreifen durchweht sind,
und auch beiderseitig mit Papier verklebtes Drahtgeflecht zu verwenden. Es ist auch bereits bekanntgeworden,
geschweißte Drahtgitter aus einer Mehrzahl von in Zickzackführung über die Gitterbreite
verlaufenden,, an den. Kreuzungspunkten miteinander verschweißten Drähten, zu benutzen, wobei
an den Gitterkanten der Netzdraht des Gitters jeweils geradlinig bis zum Schnittpunkt mit dem in
Längsrichtung des Gitters folgenden Draht unter Bildung einer glatt verlaufenden, nach, dem Verschweißen,
starren Außenkante und, gitterbegrenzenr der, formstarrer Dreiecksmaschen geführt ist. Auch
aus Längs- und Querdrähten bestehende, an den Kreuzungspunkten miteinander verschweißte Drahtgitter
sind als solche bekanntgeworden. Schließlich ist bereits vorgeschlagen worden, bei mit Streifen
aus Papier durchfloehtenen Versatzdrahtgeweben die letzteres bildenden Schuß- und Ketteindrähte
ohne Auskröpfung der einen oder anderen, Drähte so miteinander zu verschweißen, daß die Kettendrähte
abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite der Schußdrähte liegen.
Dabei ergeben sich jedoch folgende Nachteile:
Bei Drahtgeflechten mußte aus Gründen der Kostenersparnis eine Maschenbreite verwendet werden,
die keinen. Schutz gegen durchfliegende Steine, Erde und Staub bietet. !
Drahtgeiwebetafeln, die durch die verwendeten
dicken Drähte und ihre Webart engere Maschen haben, führen zu derartig hohen. Gestehungskosten,
daß die Matten mehrfach verwendet werden müssen, um rentabel zu sein. Das Rauben dieser Matten ist
jedoch mit großen Schwierigkeiten; verbunden, da hierbei ihre Größe und ihr Gewicht, letzteres bedingt
durch anhaftende Berge, einen erheblichen Zeitaufwand erforderlich machen. Bei brüchigen
Hangenden werden die Tafeln außerdem durch herabfallende Steine häufig deformiert und verschüttet.
Das mit. Papierstreifen durchwehte Drahtgewebe,
welches als Abschirmung die größte Verbreitung gefunden hat, ist eine Verbindung eines die: Zugspannungen,
aufnehmenden Drahtgewebes mit wellenförmig eingewebten Papierstreifen, die ihrer
Aufgabe als dichtendes Element nach durch ihren wellenförmigen Verlauf gleichzeitig die erforderliche
Dehnungsmöglichkeit aufweisen, um sich unter dem Bergedruck mit dem Drahtgewebe ausbauchen
zu können. Es ist jedoch erforderlich, die geschnittenen Papierstreifen, mit einem verhältnismäßig
engmaschigen Drahtgewebe zu vereinigen, um durch die abwechselnd über, und unter den Papierstreifen,
verlaufenden Schußdrähte eine genügende Abstützung der Papierstreifen gegen Einr
und Durchreißen, zu erzielen, die durch die Schnittkanten
besonders leicht verletzlich sind. Außerdem ist es erforderlich, mittels einer verhältnismäßig
engen Maschenweite einen, genügend kräftigen Verband innerhalb des gesamten Gebildes zu erzielen.
Das Schneiden des Papiers in, Streifen und die enge Maschenweite verursachen einen, entsprechend hohen
Lohn- und Werkstoffauif wand, sc>
daß ein, verhältnismäßig hoher Endpreis entsteht. Außerdem kann wegen der Durchlässigkeit keine genügende Abschirmung
gegen Staubentwicklung erzielt werden,.
Eine weitere bekannte Abschirmung besteht aus zwei Papierbahnen, die gleichzeitig mit einem
zwischen ihnen befindlichen dünnen, Drahtgeflecht ■verklebt werden. Der Nachteil dieser Abschirmung
liegt einmal in den hohen Kosten, die durch die beiden Papierbahnen und das zusätzliche Drahtgeflecht
hervorgerufen werden, und weiter darin, daß bei Belastung dieser Abschirmung Papier und
Drahtgeflecht eine unterschiedliche Dehnung erfahren. Da. das Papier mit geringerer Dehnung die
Zugspannung aufnehmen muß, die durch den ausgeübten Bergedruck entsteht, kommt es häufig zum
Reißen und. Bersten der Papierbahnen, Das aus
dünnen Drähten bestehende Drahtgeflecht ist zu schwach, um den Bergedruck auszuhaken. Es
können jedoch keine dickerdrähtigen Drahtgeflechte als' Zwischenlage verwendet werden, da dann das
Verkleben, der Papierbahnen nicht oder nur sehr schwer möglich ist. Ein weiterer großer Nachteil
besteht darin, daß das Aufhängen dieses Abschirmstoffes durch Annageln an Holzstempeln oder Überhaken
an Vorsprüngen von Eisenstempeln nicht genügend Widerstand gegen Abreißen bietet. Ein
Abreißen der Abschirmung am Hangenden ist jedoch von größtem Nachteil· für den, Verlauf der
Bergeversatzarbeiten; schädlich sind auch die weiteren Auswirkungen durch Verunreinigung der
Kohle und Fördermittel.
Um die Nachteile der bisher bekannten Abschirmungen zu beseitigen und gleichzeitig wirtschaftlicher
als bisher arbeiten zu können, kennzeichnen
sich erfindungsgemäß ausgebildete VerzugsstO'ffe
für die Abschirmung von Bergeversatzgut dadurch, daß sie Papierbahnen aufweisen, die
mit an den, KreuzungspunktenVerschweißten, Drahtnetzen
verklebt sind, Wöbeii mindestens eine Drahtbahn
des Drahtnetzes aus Flachdrähten besteht. Dabei sind naturgemäß die Querschnitte der Längs-
und Querdrähte so bemessen, daß die in die jeweiligen
Richtungen fallenden Zugspannungen mit Sicherheit aufgenommen, werden, können. Da die
Drähte gestreckt in je einer Ebene liegen, ist ihre Dehnung so- geringfügig, daß das mit dem Drahtnetz
verklebte Papier nicht auf Zug beansprucht
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ist, so daß damit die Reiß- und Berstungsgefahren
der Papierbahnen beseitigt sind. Durch die Verschweißung sämtliche^ Kreuzungspunkte des Netzes
ist auch eine Verschiebung der einzelnen Maschen unmöglich, so daß sich der gesamte Bergedruck
jeweils auf die Summe der Papierflächen verteilt, die jeweils durch eine Masche des Drahtnetzes begrenzt
bzw. gehaltert sind. Durch, diesen Umstand und durch den Fortfall der bei streifenförmigem
ίο Papierbesätz unvermeidlichen Schnittkanten ist es
möglich, verhältnismäßig dünne und geringerwertige und aus diesem Grunde billigere Papiere
zu verwenden. Bestehen die Längsdräh.te des Drahtnetzes aus Flachdrähten, die Qüerdrähte dagegen
aus Runddrähten, so erhält man, an, den Kreuzungsstellen, eine über die gesamte Breite der längs
gerichteten Flachdrähte verlaufende Verschweißung höher Festigkeit, die auch erhalten wird, wenn umgekehrt
die Lärigsdrahte aus Runddrähten, und die
Querdrähte aus Flachdrähten oder Längs- und Qüerdrähte aus Flachdrähten bestehen. Durch die
Wahl einer in Längsrichtung größeren Maschenweite als in Querrichtung entsteht außerdem der
Vorteil eines verhältnismäßig geringen Werkstoff- und Arbeitsaufwandes, ohne daß diese Maßnahme
die Festigkeitsverhältnisse, nennenswert beeinträchtigt. Der Abstand, der in Längsrichtung verlaufenden
Drähte einander gegenüber kann dabei beliebig gewählt werden, wenn nur der Gesamtquerschnitt
die zur Erfüllung der auftretenden Aufgaben ausreichende
Zugfestigkeit aufweist. Dadurch, daß das Papier seinerseits von jeder Zugspannung befreit
ist, kann seine durchgehende Fläche ihre Aufgabe als vollkommene Dämmung gegen die gesundheitsschädliche'
Staubentwicklung voll erfüllen. Ein besonderer Fortschritt ergibt sich schließlich noch
dadurch, daß die Flachdrähte als Klebstoffträger wirken und daß demgemäß große Klebflächen entstehen,
über die eine ausreichende und trotzdem
sparsame Verteilung des Klebstoffes für die Papierbahn, bewirkt werden kann,. Sind, auch die Querdrähte
als Flachdrähte ausgebildet und mit den Längsflachdrähten verschweißt, so· entstehen, besonders
große Schweißflächen,, deren Größe bei
gleicher Breite der Flachdrähte dem Quadrat dieser
Breitei entspricht. Die Festigkeit dieser Schweißstellen,
ist so groß, daß sie ohne weiteres die beim Aufhängen, der Abschirmung an; Nägeln, Vorsprüngen
usw. auftretenden Zugspannungen übernehmen
können. Damit entsteht die weitere Möglichkeit, auch große Bahnbreiten auf bekannte Art und
Weise in schmalere Bahnen aufzuteilen. Bei der Verwendung von Querdrahtflachdrähten dienen
naturgemäß auch diese als Klebstoffträger, so daß ein
außerordentlich festerVerband zwischen Drahtnetz
und Papier entsteht. Weitere Vorteile erfindungsgemäß ausgebildeter Abschirmungen ergeben, sich
dadurch, daß infolge der herabgesetzten Elastizität der gesamten Abschirmung keine Ausbauchungen,
derselben durch den Bergedruck, entstehen. Diese Auswölbungen führen bei bekannten Verzugsstoffen
für die Abschirmung von Bergeversatz gut dazu, daß die Stempel durch die Ausbauchungen von
beiden Seiten eingeklemmt werden und daher nur schwer zu rauben, sind, während, die Wiedergewinnung
bei Verwendung erfindungsgemäß ausgebildeter Verzugsstöffe keine nennenswerten. Schwierigkeiten
bereitet.
Wird ein durchgehender Qüerdraht von. Querdrahtlage
zu Querdrahtlage über die äußersten Kanten der Längsdrahtbahn unter Schlaufenbildung
hinweggeführt, SO' entsteht der Vorteil, daß man keine besonderen Ohren oder Schlaufen anzuordnen
braucht, da die so· eintretende Schlaufenbildung benutzt
werden kann, um das Netz und damit den Verzugsstoff als Ganzes, an geeigneten Stellen, aufhängen
oder sonstwie festlegen, zu können.
In einer Reihe von Fällen, insbesondere bei größerer Mächtigkeit der Flöze, kann es vorkommen,
daß eine dichte Abschirmung nur in den oberen zwei Dritteln oder drei Vierteln der Flözstärke erforderlich
bzw. erwünscht ist. Bisher ging man zur Erfüllung derartiger Aufgaben so; vor, daß eine
Abschirmung entsprechender Breite in dem oberen Teil verspannt wurde, während man sich damit begnügte,
im unteren Teil, die obere Abschirmung überlappend, ein Drahtgeflecht anzuordnen. Der erfmdungsgemäß
ausgebildete Verzugsstoff gibt die Möglichkeit, die gleiche Aufgabe weit einfacher,
unter Fortfall der Überlappung und des entsprechenden Werkstoff auf wandes sowie unter Be:-
seitigung eines der beiden, zur Verlegung erforderlichen
Arbeitsgänge, schließlichunterHerabsetzung des Papierverbrauches zu lösen. Denn, es besteht
ohne weiteres die Möglichkeit, das geschweißte Drahtnetz nur in, der erforderlichen Breite mit der
Papierbahn belegt auszubilden, so daß der ohne
Papierbelag übrigbleibende, freie Teil des Drahtnetzes als Versatzdrahtnetz wirksam werden kann.
Zu dem erwähnten Vorteilen tritt demgemäß noch der vorteilhafte Umstand hinzu, daß die Transportkosten für die Drahtgeflechtbahn wegfallen, die
bisher erforderlich wurden, weil zwei verschieden ausgebildete; Bahnen: vor Ort gebracht werden
mußten.
Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Ausführung des Drahtnetzteiles eines erfmdungsgernäß
ausgebildeten Verzugsstoffes für die Abschirmung von Bergeversatzgut wieder.
Man erkennt aus der Zeichnung, daß das Drahtnetz zunächst aus einer in der Längsrichtung desselben
verlaufenden Drahtbahn. 1 besteht. Die Drähte 1 sind dabei als Flachdrähte mit dem Querschnitt
. 1' ausgebildet. Das Netz wird weiter gebildet aus dem fortlaufend verlegten, also durchgehenden,
Querdraht 2, der als Runddraht mit dem Querschnitt 2' ausgebildet ist. An sämtlichen Kreuzungspunkten
3 sind die Drähte 1 und 2 miteinander unter Netzbildung verschweißt, wobei entsprechend
breite, also sehr kräftige und, zu.verlässige Schweißstellen auftreten, Der Querdraht ist
dabei so verlegt, daß von Querdrahtlage zu Ouerdrahtlage
Schlaufen oider Ohren. 4 entstehen, in
denen der Verzugsstoff aufhängbar oder sonstwie festlegbar ist. Das so ausgebildete Drahtnetz trägt
eine mit ihm verklebte, nicht besonders gezeichnete
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Papierbahn, die dabei nicht über die gesamte Fläche des Drahtnetzes ausgebreitet zu sein braucht, um
dem dargelegten Erfordernis entsprechen zu können, daß ein Teil des Drahtnetzes unmittelbar
als Versatzdrahtnetz wirksam werden kann.
Die in der Zeichnung nicht zum Ausdruck zu bringenden, wirklichen Verhältnisse bestehen etwa
darin, daß die Maschenweite des Drahtnetzes in der Längsrichtung 50 mm, in der Breite etwa 25 mm
beträgt. Die Breite der Flachdrähte liegt bei etwa 3 mm bei einer Dicke von 0,1 bis 0,2 mm. Treten
. größere Beirgeversatzdrücke auf, so kann man die Breite: des Flachdrahtes ohne, weiteres auf 4 mm bei
der gleichen Dicke von 0,1 bis 0,2 mm erhöhen, Die Querdrahtstärke liegt im allgemeinen bei 1 mm
Durchmesser. Das Papiergewicht kann bei einer derartigen Ausbildung seines Trägers auf etwa
90 g/m2, vermindert werden. Die angegebenen Werte entsprechen jedoch lediglich einem Ausführungsbeispiel,
und sie können in Anpassung an Sonderverhältnisse ohne weiteres abgeändert werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:
i. Verzugsstoff für die AbschirmungBergeversatzgut, dadurch gekennzeichnet, ,daß er eine Papierbahn aufweist, die mit einem an den Kreuzungspunkten verschweißten Drahtnetz verklebt ist, wobei mindestens eine Drahtbahn des Drahtnetzes aus Flachdrähten, besteht. - 2. Verzugsstoff nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß die Längsdrähte des Drahtnetzes aus Flachdrähten. bestehen.
- 3. Verzugsstoff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querdrähte des Drahtnetzes aus Runddrähten bestehen.
- 4. Verzugsstoff nach Anspruch 1 oder 2, da,-durch gekennzeichnet, daß die Querdrähte des Drahtnetzes aus Flachdrähten bestehen.
- 5. Verzugsstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschenweite des Netzes in. Richtung der Längsdrähte größer ist als die Maschenweite in Querdrahtrichtung.
- 6. Verzugsstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchgehender Querdraht von Querdrahtlage zu Querdrahtlage über die äußersten Kanten der Längsdrahtbahn unter Schlaufenbildung hinweggeführt ist.
- 7. Verzugsstoff nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Teil der Begrenzungsfläche des Drahtnetzes mit Papier verklebt ist.Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften. Nr. 542608, 640061, S23 201, 862 738;USA.-Patentschrift Nr. 1 908 050.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609 530/128 6.56
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