DER0001749MA - Verpackungsmaschine mit Faltvorrichtung zum Umlegen der Innenklappen einer mit offenem Ende zugeführten Packung. - Google Patents
Verpackungsmaschine mit Faltvorrichtung zum Umlegen der Innenklappen einer mit offenem Ende zugeführten Packung.Info
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Description
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, / ι Ii ι~ I.
t ftA^
Die Erfindung 'beaieto.t alch &uf ¥erpaofeuiigsssßQMseiif mit Äie beiden laa@nklappea einer mit offenem ISxiap smgeführtöa
achrtfel o®ögX»r aaeiisteiieasi als *£ehälter* bej3eißJM,@tf
isareh slae ^eltrorriohtuog ßach innen geklappt werö©nf ©Jie eier Behälter durch 0mlegon der äasserfea Klappen mit #i® Isaaeaklappea
gBsm verscblosssn wird« Dabei handelt es ©ich xxm U&Boh±n&n9 bei
ßie Behälter daroh KJrüeralttel einer falt« uaö Hebe-
sugo führt werden # die öl© iwaBnkl&pp®®. nrntih iaaea unö flie Aussenklappen aacii aussea umlegt uaä letztere mit Klebstoff
Tersieht# teTor äie !©kälter dureii ßachtfolg©nö©s äer mit Klebstoff versehenen Jas&enklappeß auf die Inn
©mäglilti£ versoalossen werden«
Bei OaslegsmasoliiBeH iieser Art wurde gcwöimlica ein feststefcteneer Falter sum UmIe^. η öex Tortieren Inasnklap|5e äe£>
Be~ Jaälters verwendet, wobei osr Falter bo ausgebilüet unfi is iiesug aaf öas Beliaitoreisde so aageprdnet ietf aaee siofe öie Happ©
bei« forbeibeweges de® fei<ers anterhalb äes filters gegen ©iae
läse des Palters dr1icfctf sieb dadurch umlegt aßd sich unterhalb des falters vorbeibewegt« Das bei dieser Masehinenart übliöhe
Terfahren jsrua Üulegea der hinteren Innen&lappe bedient sich @iaes drehbaren Falters# der Im Vergleich su der Behältersm«»
ftikmng^vsrriclitttng seitlich eo eingestellt istf dass er sieh hinter äem vorausbewegenden Behälter ia seine Arbeitslagö bewegt
und ctie hintere laneaklappe salegtf weian öer Be&älter öie IaLiirorrioiituiig
ta.rofe3JliB.ft*
Bei dieser fiaseMßenart wirä der feste falter für die Yorker© Klappe zu. dem drehbaren Falter für die hintere Klappe
einstellbar geaiaoiit, um die laschine der ferpaokong ύοά BeMltexa
antersoiiiedliclier Abmessungen anpassen zu können« Weaa eine solciie Sinstellung Yorgenomiaen wirdj ist es üblioiierweise notwendig f aucii den dre&b^reit falter für die hintere Klappe neu
eiastas teilen«
Abgesehen von der lotwendigkeit der lüTM&hme dieser Bim— stelliuagen ergab sich ia bestimmten J^lle% beispielsweise^ weim
ein sieäriger Behälter rait einer langen hinteren Happe benutzt wird, der laohteil^ dass bei der notwendigen Einstellung des
festen Faltersf um ein genaues Umlegen der Yordaren Klappe zn bewirken f die hintere Happe während des Bmlegens dazu neigtf
sieh auf der Oberseite des festen Palters zn fangen«, um dies za vermeiden^ wirä der drehbare Palter für die hintere Happe vorgestellt.
Dann aber geschieht es manchmalf dass das notwendige iaismaBs des Torrttokens dasu fäart, d&ss der Falter sich Tor der
hinteren Klappe vorbeibewegt und infolgedessen nicht
Sie Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten und schafft @iue Maschine, auf der Behälter unterschiedlicher Abmessung
ohne vorheriges Einstellen der Faltteile verschlossen weT&®& können* Die Maschine feat den 2we<sfe9 vas den ©ff en zugeführt es
Behältern die nach oben vorstehenden Xnnenendklappen nmsnlegen und nach innen su falten» Sie besteht daher erfindungsgemäss
aus einer Zufiihrungsvorriehtung für öle Behälter und ainear falt» verrichtung mit einem verschwen&baren falter für die vorder©
Qappe? 4©r die YorderKLapps ües auge führt en Behälters erfasst und Ü1&H& xn die geschlossene Lage uialegt^ fera©r aus eiaea vex»
sciiw©i&%areii Salter für die hinter© Klapp®f der die hintere Klappe des zagefühartren Behälters erfasst und dies© diireJi ümlegea
in di© geschlossene Lage bringt* Die genannten Falter sind Jaier» bei so angeordnet t dass bei Annäii^rung der hinteren Happe aa
di© Ältverrieirtung eine Maeinanderbewegang der Palt ar stattfindet« Dadurch gelangt öas freie und© der hinteren Klappe
zwischen die falter t so dass der hintere Palter diese Klapp© erfassen
und umlegen kann«
Fm die relative Bewegung der beiden faLtex herbeiäsuführenj kann der vordere falter an einem tarn eine kehse drehbar gelagerten
FaIt rad angel ankt und seine Drehachse mit einem Hebelarm ver·* banden sein^ dessen freies Ende mit einer E®lle versehen ist^
dl® bei einer Verdrehung des Faltrades einer festen larrsrnsoteibe folfet· Diese ist so ausgebildet, dass sie den Falter veranlasst,
sich bei Annäherang, äex hinteren Klappe aaoh der Srehacase cLee faltrsdes hin au bewegen® 3>er vordere !Falter wird vorzugsweise
So aageoMust , dase ©x während des Umlegen© eines elastisches Bxttok auf die Torder&lappe ausübte
Der hinter© Palter Ist vorzugsweise ebenfalls so angeordnet # dass er während de© tlsjlegeiBS öer Hinter klappe auf diese einen
elastischen Sfttu& ansfltot* Sr fessn vexschwexücb&r an dest gelagertsa faltxad asgeleöfct sein α»ά ciurcii ©Ine
Voa d$z Brökaolis© des faltrades weg nach, aaaseii verstellt werde», wofeei ,sein 4msisoiilßg äarcfe einen '-jiasciiXag aoi F<raö begrex^t
wird*
Ss texm »&er auch Äer Wintere Falter ©"benso wie deaf vorder» an d©ia ärefebar göl&gertea faltxaÄ aageleÄt und mit einem Hebelarm
vexseiieß seiöj bsi d®seea freies und« eine Solle sitzt, die über ein© feste loifveasclieibt llttft« Dies© ist so ausgebildetf
dass sit «en Falter veranlasst s sieh von der Dreiiaaiis© w©gsabewegen,
wemi die iJ.in.ter© Klampe sich. deiB !falter jaßii©rt# um so ©ia siafeeres Jirfasses der Klappp au gewährleisten, w©geg©a er
wlhread des Umlegen© der öappe sich naea ttex Brehacfese hltM» toewegt» Bei fiieser AaordisaBg keaa auch der ktatoar« Falter se
angeordaet werden^ la@s er wl&read des ÜBl©@vorgazigs ei&ea elastisohes 3>ro.ok auf die angef<ete Happe aaslibte
Der vordere und der hintere falter sinö in geeigneter Seise an verschiei®iiefi BaÄten eines drehbar gelagertea
raiies aagebraeht« Selfestverstän-alicli köaaeB aw«i oder Baare von <organea9 νυη denen jedes aus einem vordeir©2i and
einen: hinteren y<er besteht, an eineai einzigen drehbaren Paltr&d angebraclit sein, wobei der ümdxstouaeswiakel dee PaItrades
dorch die Assaiil der verweadeten ^ltpaare fcestisiat ist«
Wird ein Paltpaar benutzt8 dann macht das faltrad eine Umdrehung bei jede® durch, die Maschine laufenden Behälter. Werden swei Faltpaare verwendet# dann macht das Faltrad aur eine halbe ü&drehnng
beim Durchgang eines Behälters® Werden drei Faltpaare benutsif dann ist nur eine Drittelumdrehung für ;jeden Behälter erfordere
Heb mad so weiter»
Sie Maschine ist vorzugsweise auch mit einem Klappenhalter versehen* der so angeordnet ist^ dass er, während der Weiter«*
"bewegung des Behälters ton der lal^yorrioatung zur Happen» gaffiffiierTtrrichtung di© bereits ungelegten Klappen in dieser
Lage festhält« Zwectosässig ist dieser Klappenhalter als drehbarer $ unter Federwirtaäag stehender Schuh ausgebildet, der auf
die umgelegten Happen einen elastischen Brück ausübtt w@na der Behälter den Schuh passiert«
Me gesamte Paltrsrriehtung oder ein üieil davon kann in Beaug auf die Zufuhrungsvorrichtung für die Behälter so
hBX 8Äge<ardnet sein, dass ihre beispielsweise durch einen zu hohen Behälter erzwungene Verstellung einen
beispielsweise einen Schalter betätigt, der den Antrieb Maschine steuert und "bei einer während des faltforgangs aaf-Störung
&en Antrieb abschaltet* 4us ähnlichen ßrüsdeB
das Faltrad mit einer Sjatschkupplung versehen werden^die das faltraa an einem ieiterdrehen beim Auftreten einer Störung
hindert und dadurch den !Faltvorhang unterbricht« Bas faltrad *k.mm aaeh durch tirehbare Scneieen u.ngetrieben weröen, die mit
einer Reihe federbelasteter lageln versehea sindj9 die in geeignet geformte Muten des Faltrades eingreifen* Beim Auftreten
einer Störung während des FaI t vor gangs gleiten die Kugeln aus den läuten des Paltraöes heraus und. setzen dadurch das faltxad
still«
Auf den Zeichnungen sind beispielsweise zwei Ausülhrungs-fsxmea der an der Verpackungsmaschine gemäss der Erfindung zur
Anwendung kommenden Faltvorrichtung dargestellt» Es zeigen!
Abte«l eine seitliche feilansicht der ©inen AusfüJarangsform der Maschine»
Abb« 2 einen Grundrias dagu^
Abb»5# 4 und 5 veranschaulichen den faltvorhang in drei aufeinander folgenden j?liasent wobei nur die wesentlichsten feile
der forrichtung dargestellt sind»
Abl3»6 ist eins <%it©nansiciit der zweiten Ansf inrungsi'ona der Äasoiiine»
Abb*7 ist ein G-rundxiss der in A\»b»€ dargestellten Maschinee
MXt Beaug auf Abfc*l and 2 werden Behälter 11 von einer nickt gezeigten ferpacfeuagsstelle aus einer Plattform 12 zugefüiirt^
wobei die oberen Klappen der Behälter sich in der Offenlage befinden und vom lauptteil öes Behälters aufrecht
abstellen* Me Behälter 11 werden längs der Plattform 12 swiachen fäiirangssenienen 10 durch Mitnehmer IJ bewegt $ die
Ciuer aar Plattform 12 liegen und alt einem Pörderkettenpaar 14 verbunden sind# das über niüüt gezeigte Kettenräder an federn
ilaschinenenile geführt ist«
Über uex Plattform iet zvväsehen den beiden Fördertet ten 14 eine faltTorrichtung ,angeordnetf die aas einem drehbar gelagertes
faltrad 16 besteht # an asm. bei 1? eia Falter 19 far die vordere
Verschlussklappe und "bei 18 ein falter 21 far die hintere ?erschlttssKLappe angelenkt ist, Bas Paltrad 16 sitzt aaf einer
Well@ 22j die sich, in Lagern 23 dreht* Die Lager 23 befinden sieh an dem einen Ende von Armen 24 and 26 $ die "bei 2? am Haupt»
rahmen 28 Sex Maschine angelenkt sind. Das Palt rad 16 liegt zwi seien zwei Kragarmen 29 unä 31f die mit konsentrisGh zum
Drehpunkt 27 liegenden Steaersonlitzen 32 versehen sind» Welle 22 des f al trades 16 führt sich in den Schiit ssen 32
kam. auf diese Weise frei um den 2apfen 27 so weit ausseheingsnf wis es die länge der Schlitze 52 gestattet« ieiterhia sind swei
©instellbare Anschläge 3"5 Torgesehenr die ein Abheben der Welle 22 τοη ihrer Auflagefläche in den Schlitten 32
Die Anschläge 33 sitsen an Stützen 34? die an den Armen 24 2S befestigt und so angeordnet sindf dass sis sich saaf der Oberseite
der fragarae 29 and Jl abstützen*
Auf der Drehachse 17 des vorderen Falters 19 si tat ©in Hebelarm 3?f dessen freien Ende eine Bolle 38 tzfigtt die detreL
eine Peder 41 gegen die StirnflÄch© einer an der Wijikeletütae befestigten Earvenscheibe 39 gepresst wirö# Die Feder 41 ist mit
ihrem eiaen. Ende an dem kr®. 37 und mit ihrem anderen Ende an dem Faltrad 16 befestigt® Sie dient ö&2u9 um die K&rreiiroile 58
mit der Kurvenscheibe 39 in Anlage zn bringen» Am Ifeltring 16 ist nocii ein Anschlag 42 vorgesehen* ©n den öer Arm 37 darch
die leter 41 anschlägt ^ wenn sich die Kurvenrolle 38 ausserh^lb öes Bereichs der Kurv-nscneibe 39 bewegt*
4m hinteren falter 21 sitst ein' Ans 449 an dea das ein.® einer feder 46 befestigt ist® Das andere Snde &er Feder 46
ist an dem Faltrad 16 befestigt* J)Ie Feder beeinflusst den Arm 44 so, dass er ipit einem Anschlag 47 ata Faltrad 16 in Berührung
kommt β Dadurch wird der hintere Falter 21 gehindert s ®ieh über seine aorsiale Lage nach sussen zu "bewegen*
An den Tragarmen 29 und 31 ist bei 49 ein Klappenhalter 48 angeleitet s der durch eine feder 51 gegen die obere Hache des
Behälters zu einem später zu "beschreibenden Zweck gepresst wird» Sin Anschlag 52 am Tragarm 29 begrenzt die Bewegung des Klappenhalters
48*
Das faltraö. 16 wird durch ein Kettengetriebe 53 von irgendeinen geeigneten feil der Maschine in einem zeitlich abgestillten Yerhältnis zur Be?/egung der förderketten 14 so angetri©be«f
dass das Pattrad l€ beim Durchgang eines ^sden Behälters eine vollständige Umdrehung sacht» Die Faltvorrichtung ist hierbei
s© eingestellt, dass die aufrecht stehende hintere Happe des zugeführten Behälters genau über die Spitze des hinteren fal*»
texs 21 hinweggeht, wie in Äbb»l veransehaulieht» Bas Profil der larvenscheibe 39 ist so aasgebildet t dass der f®rdere
Palter 19 sich bei dieser Lage des' ffaltradss 16 in seiner innersten Lage befindet t in der er eine grösste Liie&e zwischen seines
Side unä d®m Inde dec hinteren Walters 21 bildet f in die das freie Ende der hinteren Klappe bei der weiteren Bewegung des
hinteren falter^ 21 einzutreten vermag, Der !Durchmesser des Faltrades 16 ist so gewählt, dass seine Ümfangsgeschvrindigkeit
grösc^er ist als die Bebältergesehwindigiceit*
Der in den Zeichnungen dargestellte Behälter ist S-o ausgebildet, dass seine hintere ferschluesfclappe lang und seine
vordere Tersehlussklappe feurs ist» Ss hat sieh herausgestelltf dass Dei der beschriebenen Einstellung der ¥©rriohtung bei
Befaälterart sine grosse Ansah! von Beh&itergröesen ohne eine Sinstellung oder lachst; el lung des vorderen unä hinteren Falters
verschlossen werden kann*
um öle Einrichtung BeMItera tob verschiedener fiöhe ansapassenf wird der Rahmen 28 is senkrechter Sichtang ©instellbar
gemaaht» Dabei wird füx jede gegebene BeMIteriiöiie die linst el·» lang so ¥oxgeßOffiiBens dass der Uiafajag des faltrades 16 genau üfesr
die Oberseite des Behälters Ifioft*
Während des Arbeitsvorgangs werden die Bebälter 11 auf der Plattform 12 unter dem Einfluss der Mitnehmer 13 aacä reeiiis
T©rsch.ob€H,t wobei die vordere und hintere Verschlussklappe &©s
Behälter» nach, oben abstehen® Wenn ein Behälter mit äem Faltrad 16 in Berührung kommt, toegiant die ?®xä©rjö.appe sieb, nuss*·
l©gens wie aus Abb«3 ersicirtlicJa«, Äaa wird i?e©baelite% daos bei
Behälterlä&gea# beispielsweise für die in den 2eie&j*aJigsB siij das Umlegen der vorderen lüappe dxarcß das faltrad 16
eingeleitet wird, so dass der -mTüexB Falter 19 praktisesh nur das Ifalegen der vorderen Klappe vervollständigt (verglsiene
l*bb*4)# wenn sich der Behälter der in Abb«l dargestellt em Lage f wird der vordere felter 19 veranlasst, sich unter der
der Solle 58 und der Kurvenscheibe 39 ßu i.reaent s© dass er sich nach der Drehachse des f<ra&es 16 hin bewegt und
die Lücke zwischen Gen Enden der F<er 19 and 21 vergrössert» Dies ermöglicht dem freien üade der hinteren Klappej teei der
feiter&relmng des Faltrades 16 swischen die falter und vor ti® Spitze des hinteren Falters 21 zu gelangen* Di® weitere Bewegung
4es Faltrades 16 verurs^cnt durch den hinteren Palter 21 ein umlegen der hinteren Klappe nach vorn? indem sie sioh zunächst
an den vorderen Falter 19 innen anlegt (vergleiche die Jft>b„4 und 5)* Da sioh das Faltrad 16 mit grösserer Geschwindigkeit
als der Behälter bewegt.* wird der zwischen beiden Klappen liegende Torder© falter 19 herausgezogens worauf der hintere falter
die hintere Klappe endgültig anlegt*
Bei der Fortbewegung des Behälters bleiben die umgelegten Klappen in Berührung mit dem Xlappenhalter 48|, der auf die um«·
ge legt en Happen einen elastischen Druck ausübt, wenn sioh der Behälter über die Falteinrichtung hinaus bewegt* Er hält die Klappen in ihrer umgelegten Lage? bis sie unter eine !Führung 54 ge«-
langen^ welche die Klappen festhält t während der Behälter unter*·
halb einer Gummiervorrichtung für die noch nicht umgelegten^ seitlich abstehaadeii Klappen vorbei ge führt wird« Diese Seiteaklap*·
pen werden an schaufelartigen Schienen 56 entlanggeführt und waagerecht ausgebreitet« Am Ende der Schienen 56 ist eine Klebst
©ff rolle 57 vorgesehen, die beim Durchgang der Behält&r auf deren Seitenlclappen Klebstoff aufträgt* Die Behälter werden äaxni
einer weiteren Vorrichtung zugeführt^ welche die gummierten Sei«. tenklappes auf die bereits umgelegten vorderen und hinteren Happen
drückt und dadurch den Behälter endgültig verschliesst»
Um ein Hemmen der Einrichtung zu verhinderns fallsein Behälter aus irgendeinem fironde nicht glatt durch die Maschine
läuft ,beispielsweise ,wenn ein Sehalter hölier ist als es die Einstellung der Maschine zulässt#wird durcn den auf die Plattform
gelangten Behälter das Pal tr ad 16 durch Drehung um den Punkt 2? as-
gehoben« B&dxireh wird sin outer federdruek stehender Schalter 59 p
der durch «ine Kette 61 mit dem Irin 24 verbunden istt «!©gelöst und der Hauptantrieb der Maschine tint erbrochen»
Bei der Yerpaclniiag von Behältern alt Happen aus schwachem Material oder bei bereits vorher benutztem Behältern neigt die
hintere Klappe dazue sich nach hinten om&ulegen· In einem solchen Falle kann es geschehen^ dass sich das freie Sude der Klapp©
nicht in die Liicte swisehen öesi vorderen und dem hinteren einschieben kann» Se wird dann vorteilhaft die in den Afc*
7 dargestellte^, abgeänderte Aueführungsart der Saschine Terwennä©t Bei dieser Maschine wird ein durch Kurvenscheibe betätigter
hinterer falter €6 benutiBtt der bei 18 an dem ?altrad £6 ¥erschwenkbar
gelagert unö mit sineai krm 68 versehen Ißt« Der Ana β txägi» eine Ijirvenroll© 69f, die so angeordnet ist ^, dass sie sich
gegan di« Stirnfläche einer festen, an dem Trag&ra 31 befestigten fiirvensoheibe 71 legt* line Feder "?2 erMlt die Berührung
gwische© der Solle 69 snö der Eorvenscheibe 71 auf recht« Sie Kurvenscheibe 71 ist so ausgebildet and nimmt zn der Kurvenscheibe 39 eine solche lage ein? dass, wenn sich der hintere
Falter 66 naoh aussen bewegt^ si ch dex vordere Falter 19 bei Asaiherung der hinteren Klappe naoh innen bewegt und so geaägent
Harun fxeigiot, dass das freie iinde der hinteren Klappe swiscneia die Salter gelangen kann*
Claims (1)
- Patentansprüche.I» Tsrpackungsmascliine mit Palt vorrichtung zum "umlegen der Innenklappen einen offen zugeführton Behältersf dadurch gekennzeichnet t dass die mit fördermitteln (13 f 14) 2um Zuführen von an einem Ende offenen Behältern (11) versehene Maschin© mit einem drehbar angeordneten Falter (19) znm üaü-^gen der forderen Behälterklappe in die geschlossene 'Lage und mit eine® drehbar gelagerten falter (21) zum umlegen der hinteren Behälterklappe in die Tersohlusslage versehen ist, wobei die genannten Falter (19# 21) so angeordnet sind und s® gesteuert werden^ dass bei Annäherung der Hinterklappe an die ]?altv©r richtung eine Mok© arischen den Faltern (19, 21) entsteht^ uutcIi die das freie lade der hinteren Klappe zwischen die Palter (19^ 21) in die Bewegungsbahn des hinteren Falters (21) gelangen kannf der die ELappe in die Yersohlasslage iiberführt«2# Maschine nach Anspruoh lt dadurch gekennzeichnet^dass der vordere Ptilter (13) am Umfang eines uia eine Äehse (22) drehbar gelagerten Faltrades (16) mit parallel zur Welle (22) liegender Drehachse (18) angel© nkt ist and unter dem Einfluss einesanisffius (57t 38* 39? 41) den falter (19) feei g der hinteren Klappe an das Paltrad a-joh der Dreh» achse (22) hin verstellte3« Maschine- nach Anspruch 2, dadurch &ekennzeichnet ?dass der vordere TcIzer (19) unter der wirkung einer Feder (41) während des Ümlegens der vorderen Klappe einen elastischen Brack auf diese ausübt*4* Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche j daduron gekennzeichnet# dass auch der hintere Falter (21) am Umfang des Faltrades (X6) verdrehbar gelagert ist und duroii eine federvorrichtung (44, 46) Ton der Drehachse des Faltrades (16) weg sach s&ssen verstellt wirdf bis ein Anschlag (4T) seine Anew! rt sbewe gung beg rents t»5a Maschine nach den Ansprächen 1 - 3S dadurch gekenaeeiohset^ dass der hintere Falter (66) an eine® tarn eine Ächae(22) drehbar gelagerten Faltrad (1β) and parallel zu dessen Tereohweisükbar aagsordnet ist mad durch "einen meohaniBsus (68^ 69f lls 72) so gesteuert wirdr dass der Faltex (21) siöh beim Aaaähera der hinteren Klappe ¥oa Breiipimkt des Pöltrade© (2.6) wegbewegt* dagegen während des Ümlegens der Klappe sich auf den Drehpunkt zu 'bewegt*6» Maschine nach den Ansprüchen 2—5$ fladuroh gekennzeichnet ^ dass der vordere Falter (19) und der hinter® Falter (21 b®w#66) in verschiedenen Punkten (17| 16) eines gemeinsame» drehbar angeordneten falsrades (16) angel shirt sind«7« Maschine nach den Ansprüchen 2 *- 6^ dadurch geteennzeichnetj dass ein Happenhalter (4B) vorgesehen ist 4 der di@ IClappen während des öxrchgangs des Behälters (11) von der Falt» Vorrichtung zu einer anderen Forrichtung t beispielsweise einer Klappengammiervorriohtung (54 > 561 S7) in der tamgelegten Lage8* Faschine nach Anspruch 7* dadurch geSennzeiennett dass der Klappenhalter (48) in Form eines drenbarenjfederbelasteten Schuhes ausgebildet ist^ der bei® D&rchgang des Behälters auf die umgelegten Happen einen elastischen Sracfe ausübt*¥ertr@t©ri
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