DEP0055966DA - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem Material - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem MaterialInfo
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Description
Aktiebolaget Svenska Flk'ktfabriken in Stockholm (Schweden) Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem Material«
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Trocknen von bahnförmigem Material t welches sieh während des
Trocknens in einer oder mehreren hauptsächlich horizontalen bahnen bewegt.
Beim Trocknen von bahnförmigem Material der genannten Art ist es bekannt, den Trockenmittelstrom, im allgemeinen trockene oder warme Luft|
in Quer- oder Längsrichtung zur Bahn zu führen· Diese Methode ergibt jedoch keine gate Trockenwirkung»
Wach anderen Verfahren wird das Bahnmaterial von strahlenförmigen Trockenmittelströinen schräg oder senkrecht angeblasen» Die Trockenwirkung
wird hierdurch besser, da das Trockenmittel guten Kontakt mit dem Material erhält» Die Strahlen des Trockenraittels erhalten ihre Form von den Düsendurch
welche das Trockenmittel hindurchstr'o'mt» Io allgemeinen haben diese DUgen. die Form von ichmalen Schlitzen, welche sich quer über die Breite der
Bahn erstrecken, in anderen Fällen jedoch die Form von runden Löchern mit einem verhältnismässig grossen Durchmesser»Die Öffnungen der Düsen sind
hierbei in verhältnismMssig grossem Abstand von einander angebracht.
Bei den bekannten Ausführungen der hier angedeuteten Trockenanlagen wird das Trockenmittel seitwärts vom Bahnmaterial abgeleitet * ,iedooh sind
auch Fälle bekannt, bei denen man für die Ableitung des Trockenraittels besondere
Saugdüsen mit schlitzförmigen Öffnungen vorgesehen hat, welche sich quer zu dem Bahnmaterial erstrecken«! Die Saugdüssn wechseln dabei in LUngsrichtung
des Bahnmaterials gesehen mit EiriblasdUaen derselben Art ab»
- 2-
In anderen Fällen erfolgt die Ableitung des TrockenjjJsbsTtCT durch querlaufende
Κ-anMlaj welche zwischen den gegen das Bahnmaterial hervorstehenden Düsen gebildet werdend» Baa Trockenmittel wird dann quer sur Längsrichtung
des Bahnmaterials abgeleitet«
Die ■ vorliegende Erfindung ist eine Verbesserung der bekannten ver£shren
und Vorrichtungen zum Trocknen von Material in Bahnen und beswackt vor allein^ den Bedarf an Trockenmittel herabzusetzen, die FärmeübergangsE&hl -su
erhöhen und in gewissen FUlen die Vorrichtungen dadurch zu vereinf achen^ dass man das Trockenmittel selbst das bahnförmig© Material tragen und transportieren lasstβ
Ein eingangs ermahntes Verfahren ist daher geraMss der Erfindung vor allem dadurch gekennzeichnet» dass aus regelmEssig angeordneten Gruppen von
Eitiblaseb'ffnungen feine Strahlen eines gasförmigen Trockenmittel^ im wesentlichen senkrecht gegen die Fläch= des bahnfb'rmigen Materials geblasen und
hierauf von der Bberfläshe desselben durch Abstrbnvorrichtungen abgeleitet werd.es, und dass das abgeleitete Trockenmittel erwärmt und wenigstens teilwei*
se dem Trockenprozess wieder zugeführt wirdj und dass das Trockenmittel gegen die Unterseite des bahnförmigen Materials in solcher '%ise geblasen und von
dort entfernt wirdj dass das Trockenmittel ausser seiner Trockenmrkung auch eine das bahnförmige Material tragende und weiterbefördernde Wirkung erzielt,
sofern das Gutgewicht einen entsprechenden Abstand gewährleistet* Andere das Verfahren kennaeichnende «erkmale sowie Vorrichtungen hierfür gehen aus einigen
im folgenden näher beschriebenen \ind in den beigefügten Zeichnungen dargestellten
Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes hervor«
Fig« 1 zeigt scheiaatisch eine Ausführungsform der Erfindung in einer Schrägansichtfl
Fig» 2 zeigt eine andere Ausführungsfora ebenfalls in Schrägansicht*
e 3 ist ein senkrechter Schnitt au Fig9 2* e Λ zeigt eine dritte Ausrührungsform in SchrSgansicht«
Fige 5g 6 und 7 stellen je eine weitere AusfUhrungsform dar·* Figo 8 zeigt eine Zusammenstellung für noch eine weiters Ausfiihrung©-
fom*
Die in Fig» 1 dargestellte Ausfiarungsfoxm besteht sas einem 31askas~ ten lOj welcher von den SeitenwSnder n und 12# der oberen Wand 13 und der
unteren 14 gebildet wird* Die beiden, letzteren sind in der Hauptsach© wago* recht» üev KLaskasten 10 ist inaen durch in awei oder mehrere Räum® ^ersehieij
li&ve qusrl auf ende Tande 15 getollt» Die TSände laufen in von ^inteleisen gebildeten
Schienen« An jeden &aum des Slaskastens int ein Ventilator 16 bezwe 17 abgeschlossen« In der oberer Wand 13 ist gemäss der Erfindung eine 3ruppe
Löcher IS mit KLeineia Durahmesser vorgesehen, sofdass die von dem Ventilator dixrch die Löcher hinausgedrückte Trockenluft in feinen Strahlen hauptsächlich
gegen das ballförmige Material geblasen wird, während sich das Material was in dieser Abbildung nicht gezeigt wirds parallel au und oberhalb der
Wand 13 in geringem Abstand von derselben bewegt» Die Löcher IS sind in Strippen angeordnet^ welche in der Längsrichtung des Blaskastens mit Gruppen
von Löchern 19 abwechseln^ welche zu Sbströänkarülen (20) gehören, welche ihrerseits die Trockenluft von dem bahnförmigen Material fort- und durch
den ELsskasten sbleitenj ohne mit diesem in Verbindung zu stehen*
Die in Gruppen angeordneten Eiriblase'dffnungen 18 sind nur schematise!* dargestelltpnd können einen kleineren Durchmesser als gezeigt haben und
auch näher aneinander liegen* Jede Gräppe Einblaseöffnungen 18 wirkt mit einer Gruppe AbstrSmöffnungen 19 zusanmen, wobei zu bemerken ist* dass die
'Öffnungen IS stets kleiner^ aber in der Anzahl gröeser als die öffnungen 19 sein sollen« Die Öffnungen haben in der aegel einen Durchmesser, der zwischei
einem Gänsen bis einem Viertel des Abstandes zwischen den Blaskasten und dem bahnförmigen Material schwankt«, Als günstigster Lochdurchmesser hat sich ein
Durchmesser von 5 bis 10 vm ensriesen· Die Richtung der Trockenluftstrahlen
kann in gewissen Fällen etwas τοπ der Senkrechten naeh der Fläche der S/and
13 abweichen, warm man beabsichtigt* mit den Strahle» dem bahnförmig«» ^s al eine Fortbeis©gung zvl erteilen*
In der beschriebenen ITarrichtung wird standig trockenluft gegen das bahnförmige Material geblasen und, nachdem sie in gewissem Grade gesättigt
ist, durch die Abströmkanäle 20 entferntψ Die abgeleitete Luft kann dann sni
anderen Zwecken benutzt werden oder auch nach Trocknung und Erwärmung Jjanss oder teilweise zum erneuten Trocknen dos bahnföraigen Materials an dieselbe
oder eine andere Stelle des Trockenappsrates zurückgeleitet werden· Vorrichtungen hierfür werden ia Zusammenhang mit den übrigen Abbildungen beschriebet!
dadurch j dass das Trockenmittel in Form von feinen Strahlen und mit grosser üeschwindigkeit gegen das Ijshmaaterial gebissen wird, erhalt man eine hohe
"iärmeübergangszahl und kann die Menge des Troekenmittels, -welches je Zeiteinheit durch die Löcher 18 hindurchgeht, auf einem verhMltnismässig niedrigen
wart halten, wodurch sowohl Trockenmittel gespart wird als auch auf Grund der kleinen erforderlichen ^rockenmittsluffiwälsvorrichtungeni_a
die Betriebskosten gering gehalten T/erden* Die feinen Strahlen haben nämlich eine gans andere Fähigkeit als die groben, iait ihrem gesamten Luftinhalt
mit den bahnfo'rmigen Material in eng© berührung zu kommen und dieses zu trocknen» Die feinen Strahlen verurssehen -weiter, dass der Abstand swisehen
dem Material und der Sand 13 klein gehalten werden kann und soll, was seinerseits
die Ursache dafür ist, dass der Trockenapparat eine geringe Höhe erhält, besonders in den Fällen, in denen das bahnförmige Material in sicksackfönaigen,
wagerecht übereinander angeordneten Schichten verlauft und jeder wagerechte teil der Schichten dem Trocknen ausgesetzt -wird. Durch die
gruppenweise in der land 13 vorgesehenen feinen Öffnungen 1Ö und die abwechselnd mit diesen ebenfalls gruppenweise Torgesehenen Absiltr"dm*dffnungen
19 kann das bahnföraiige Material völlig vom Trockenmittel getragen werden,
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welchen in einer dünnen Schicht über der ""and 13 liegen wird« «enn die Wand 13 schwach in einer Längsrichtung abfällt s wird dies sur Folge habens
dass das bähnfUrmige Material sieh in dieser Richtung bewegt und das Troekenmittel somit gleichzeitig mit dem Trocknen auch den Transport des
Materials besorgt» Wenn die feinen Strahlen des Trockenmittels in schräger Richtung gegen das behnföraige Material gebissen werden^ kann auch dies
allein verursachen* dass des Material vom Trockenmittel befördert wird«
Die Vorrichtung gemäss FIg8 2 und 3 zeigt einen Teil einer anderen
Ausführungsfors der Erfindung» In diese® Fall ist dor Blaskasten 10a zwischen einem oberen 21 und einem unteren 22 bahnföraigen Material ange«
bracht^ welches selbstverständlich das gleiche Material sein kann^ welches in Zickzacksehichten verläuft« In diesen Abbildungen sind die kleine Ein—
blase&ffnungen mit 18a? die AbströmUffeungen mit 19a und die Abströmkanal©
mit 3Da bezeichnet« Die Ventilatoren 16a und 17a sind hier neben dem Blaskasten9
νχχά zwar auf beiden Seiten desselben angebracht«23 und 24 bezeichnen
in Fig» 3 ^eil© von 'fiänden ©Ines Gehäuses, welches die Trockenvorrichtungumsehliesst*
Die Vorrichtung jeMlss Fig« 4 untersohsidet sich nur in gewisser Beziehung von der soeben beschriebenen« In dieser besteht die AbsbröiavorrichtuEtg
nicht aus einer Gruppe Rohres sondern aas wischen den 31askast©s Trerlsufenden Kanllen ^Sb^ Vielehe den Blaskasten in eine Seihe parallele
Rohre 27b aufteilen^ von denen jedes mit den erwähnten feinen öffnungen 18b versehen ist« Diese Rohre 27b sind an den Enden an ^aEcaelrohrs 25 und 26
angeschlossen, an welche Ventilatoren angeschlossen sinds die jedoch in der
Zeichnung nicht dargestellt sind» %s bahnförmige Material int hier mit bezeichnete
Die ?orriohtung gemUss Fige 5 ist eine Abänderung der Yorrichtung gemäss Fig» 4* Die Bohre 27b in Fig»4 sind somit durch Rohre 27c ersetzt^
- 6
welche mit je einem Ventilator 28 versehen sind» Die feinen Öffnungen v/erden durch 18c und die Kanäle durch 20© bezeichnet* Die letzteren
entstehen dadurchj dass die Rohre 27c mit &b3tand voneinander angebracht sind« ^as bahnförmig Material isikit ac und 22o bezeichnete In den Ka-
nMlen 20c sind wärmestrahler 29 sur Erwärmung des Trockenmittels angebracht§ atfth
wenn dieses pie ^anUle 20c hindurchgeht und zum Trocimen des bahn£b*rffligeii
Materials 22c hinabgeleitei wird* Das Trockenmittel wird dann seitnärts abgeleitet und tritt in den Ventilator 2S ein« Hinter dem Ventilator kann
eine weitere nicht gezeigte Heizvorrichtung vorhanden sein« ^eushtes Trockenmittel wird selbstverständlich an geeigneten fellen entfernt und
neues Trockenmittel za ge führt s obwohl dies nicht besonders in den Zeichnungen dargestellt ist, weil es teils iß de? Kstur der üache liegt und
teils! fur alle genau bekannt ist* welche mit i'rockenvorrichtungen dieser Art arbeiten*
Die Vorrichtung gemäss 71 e> 2 arbeitet in derselben Vjeisejwie die Vorrichtung in Fig« 5>
indem das Trockenmittel erst den oberen Teil 21 des bahnfö'naigen Materials und dann den unteren Teil 22 trocknet^ Hier
erfolgt jedoch koine neue Erwärmung des Trockenmittels beim Durchlaufen der Rohrs 20a»
Die "Vorrichtung gernäss Fig» 6 ist eine Abänderung der Vorrichtung ,temäss Fige 5S hauptsächlich mit dem unterschied, dass bei der Vorrichtung
gemäss Fige t bei den Blasküsten oder Rohren ZJa. sowohl die obere Wand 13d
als die untere 14d perforiert und mit feinen Öffnungen ISd versehen ist« Sas bahnfSrmige &at*?rial 2Ld und 22d wird also auf beiden Seiten direkt
von den Rohren Z?d aus angeblasen« Das '^rockenraittelj welches in den Kanälen
2Od 3-wischen den Rohren 27d gesajnnelt wirds m.rd von diesen seitsförts abgeleitet
und jeht gans oder teilweis© mit oder ohne ErwMramng oder Zufuhr von neuem Trockenmittel eu den Ventilatoren 28d am Ende der lofere 27d 2u-
DIs Vorrichtung nach Fig» 7 zeigt einen Blaskasten, welcher von querverlaufenden Zid.sohenwänden abwechselnd in Blas- und Saugkasten
unterteilt ists welche mit 29 beEW» 30 bezeichnet sinde Sowohl die ober©
als auch die untere "»and dieser Blas- und Saugkasten ist perforiert und war zwar sind die Blaskästen. mit den kleinen öffnungen* die Saugkästen mit den
grösseren AbstrSiaöffnungen versehen* Die Saugkästen 3D stehen an den Enden mit den HLaskästen 29 in Verbindung und das TrockenEiittel wird mittels
Ventilatoren bewegt, obwohl die Vorrichtung hierfür nicht besonders dargestellt ist· Aas bahnfönaige %teriaL ist mit 2Lf besw« 22f bezeichnet«
Die Pfeile bezeichnen die Strömung des Trockennutteis Ti'ährcnd des Trockenprocesses«
Die Vorrichtung nach Fig« S zeigt die Anbringung τοη HeiakäJrpern
31 swischen dem Ventilator 2Sh und dem perfor^ieirben ^eil des 31askastens 27he ^as öBhnf'drmig® »^terial ist mit 2Lh bezeichnet«
Die Perforierung der Plstte 13 mit Gruppen feiner öffnimgen 18 soll so sein j dass ^iirnffnrt »Υ das Verhältnis zwisegen
der gesamten Lochfläche und der gesamten Pl&ttenflSeh©/ niedrig ist und 3 % beträgt, da dies eine Voraussetzung aur Erzielung siner guten
bei geringem Luftverbraiich ist·
Unabhängig dayons ob das bahnförmige Material einseitig oder doopelseitig
getrocknet wird, sind die hier beschriebenen Vorrichtungen gleichzeitig zum Tragen und ^©fördern des %teriaLs verwendbare
Die beschriebenen Verfahren und die beschriebenen und in den Zeichnungen dargestellten Vorrichtungen können selbstverständlich abgeändert
Werdern^ ohne dass dadurch der Nahmen des Erfindungsgedankens überschritten
Claims (1)
- Patentansprüchele) Verfahren zum Trocknen iron bahnförmigem Material, welches sich während des Trocknens in einer oder mehreren übereinander angeordneten hauptsächlich waagerechten Bahnen bewegt, dadurch gekennseichnet, dass aus regelmä'asig angeordneten Gruppen von Eiablaseöffnungen, feine Strahlen eines gasförmigen Trockenmittels im wesentlichen senkrecht gegen die Fläche des bahnförraigen Materials geblasen und hierauf von der Oberfläche desselben durch Abströmvorrichtungen abgeleitet werden» und dass das abgeleitete Trockenmittel erwärmt und wenigstens teilweise dem Trockenprozess wieder zugeführt wird, und dass das Trockenmittel gegen die Unterseite des bahnförmigen Materials in solcher Weise geblasen und von dort entfernt wird, dass das Trockenmittel ausser seiner Trockenwirkung auch eine das bahnfdrmige Material tragende und weiterbefSrdernde Wirkung erzielt, sofern das Gutgewicht einen entsprechenden Abstand gewährleistet»2«) Vorrichtung zur Durchrdhrung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Abströmvorrichtungen (2Dc) Mittel ( 29) vorgesehen sindj durch welche das Trockenmittel einer Erwärmung unterworfen wird (Fig.5)-»3») Torrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trockenmittel unmittelbar, bevor es in Form der genannten feinen Strahlen dem Srockenprozess wieder zugeführt wird, einer Erwärmung unterworfen wird(Fig.ß).4») Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach inspruch 1, dadurch gekennaeichnet, dass sie aus einem Blaskasten mit einer der Unterseite des bahnförmigen Materials zugewandten, in der Hauptsache waagerechten "fand (13) besteht, welche mit mehreren, diese in der Hauptsache senkrecht durchlaufenden, in regelmässigen Gruppen angeordneten kleinen Einblasöffmingen (IS) versehen ist, welche Gruppen mit regelmässig gigeordneten,- 2-den Blaskasten durchlaufenden und mit öffnungen gegen das bahnförmig© Material versehenen AbstrSakanälen (19) abwechsele wobei an den HLaskasten ein oder mehrere ünwMlzvorrichtungen (16) für das Trockenmittel aagescKLosse sind» (5«) Torrichtung nach Anspruch 4# dadurch gekennzeichnet* dass si© aus mehreren Blaskästen (27b) besteht^ welche sich in Querrichtung unter dem bahnTdrraigen Material (2Lb) erstrecken und in der Längsrichtung desselben mit solchen Abständen untereinander angeordnet sind5 dass querverlaufende ^anUle (3Db) zwischen den* je mit einem Antrieb fdr das Trockenmittel versehenen Blasküsten entstehen^ welche lvanäle als AbstrSalianELe, (Fig«4.)e dienen,6e) Vorrichtung nach Ansprach 5* dadurch gekennzeichnets dass sich die Blaskästen zwischen parallelen^ in der Hauptsache übereinander angeordneten Teilen des bahnförmigen materials befindens so dass die feinen Strahlen des Trockenmittels gsgen die Unterseite eines waagerechten Teiles des bahnfdraigen Materials geblasen und von dort durch die AbstrcJnnrorrichtung nach der Oberseite des m nächsten darunterliegenden Seiles des bahnfSrmioen Materials abgeleitet werden (Fig*2i355Sv*e7») Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekannzeichnet, dass dxe Blasküsten derart ausgebildet sindj, dass sich die k<and der Blaskästen unterhalb besw» oberhalb der entsprechenden ^ahn befinden, und dass so¥,rohl die obere (13&)» als auch die untere ^srid {Ha) des Blaskastens perforiert ist« {Fig«6)»8«) Vorrichtung sur Darchdßihrung der Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zwischenraum zwischen den Blfisk'Isten (29J? und fest verbunden EdLt diesen DaugkSsten (30) angebracht sind, deren des bahnfsmaigen Material ssugswandte ?.'ände Kit regelaässig verteilten durchgehenden Öffnungen versehen sindj wobei jeder Saugkasten ausserdem mit einer Saugvorrichtung versehen iste(Fige7)- 3-9) ¥orrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnet, dass die Blaskästen bo gestaltet sind# dass die ifydrsfl— Durchmesser der SiriblaseUffnungen kleiners ihre Anzahl hingegen ^ als der oder die hydraulischen Durchmesser der betreffenden Anzahl der ε4Λ ihaen zasammenwirkenden Abstr'dmöfrnungen»10e)¥orrtc»}tung aur Du,rchiahran.g des Verfahrens naah /lasprueh. I3 dadurch^ dass dl® Zinblaseöffnungen so angeordnet sind* dass das 3 % beträgt
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