DEP0055152DA - Vorrichtung zum Prägepolieren von Seitenflächen bei Drehkörpern, insbesondere bei Achsbunden von Radsätzen - Google Patents

Vorrichtung zum Prägepolieren von Seitenflächen bei Drehkörpern, insbesondere bei Achsbunden von Radsätzen

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DEP0055152DA
DEP0055152DA DEP0055152DA DE P0055152D A DEP0055152D A DE P0055152DA DE P0055152D A DEP0055152D A DE P0055152DA
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DE
Germany
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roller
lever
embossing
erolle
case
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Theodor Dipl.-Ing. Dombrowski
Bernhard Dipl.-Ing. Schondorff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hegenscheidt MFD GmbH and Co KG
Original Assignee
Wilhelm Hegenscheidt GmbH
Publication date

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Description

'S:
£r£taäa»g bes±aJit siß& ea£ eise fförri cast saug
Ea&eisLiwses» bei der ©iiis lJ2?äges?ölle ia. E&ektnJsg des1 2)r&~
Seitenfläche {$«Ä£tüek£l&efce) as
Bei Mn ueMestes ITeasrichtäxagea dia&eif Art slnS
der Pr^g©a4Hteeit toMßt «s ds-feet mit des ©pe-jsif
im der geprE^t©si iil&e /-bweidtojs^ea woe.der g
ergebe®,. Erfolg« dabei täae P^Igegeli-erea sms«. serdeir. r^öch isit ?oi&'cha3b, fitaam ex-sei^t 'täls PrSges^lXe bei d@a Torriefe.tiajsgea eis.© üeXles^Jrsigs ObezCLäslis j wexas. gkHatCf. ikrer Ä.rl^eiti="£lSdle äurÄ bes©sä.s,sse Mittel parallel -sur Aeisfcouaadte^tiisaflaelste gestellt ^r^f'u©ll die. klein© «*önm3-s££ der frfigersll©^ öle 'für €se ,Prägen der A
gt unö. die erwä&»te'-i-©lle vensr^aoixt. iir dagegen die Pxägerolle si^üef gestellt» feeii esxtsteiit¥ -wie
g eiße 3i©g©2%e Fliehe« lin
der- b^fe^ssterL tesle&mi^eri ergibt sich darausf s ösB e
nicht' mS^Xi#ii let* ait der tegelig
enroll Abslehs© 4ar PrägeroH© tob. Achelnanä eaubev an * weil sieh nSmlioh bei der ?rSgepo21e rf liehe wiird^« &©®weg©n wird bei des bekanntes. T-örrißhtangea
ijaervorecaub la&gsa® heraiiegesogea» S&bel wird aber
die Beriihröagalinie zwischen der Prägerolle und den *.ehsfetta& Issigr &ürs@r# Da Je&öch des· Uesasitänask auf die Prsgerolle erhalten bleibt* wird bei diesem Yorg&ng der ^pesi^isclie Drack st^idig ge~
eö0@n werden einige Stellen nur mit sehr g©*· geprSgt* Bas Oberfläehenbild der geprägtes Seiist aii© diesen Srunde an einigea stellen; infolge 211 geringen Druckes tta&e£rleäigen&? ^Säreni an imderea Stellen die geo·» aetrisciie Porm der Sei teuflache isfolge ze. hohen Bmckeß sen wird*
3)er Torliegenäen Erfiadmxg liegt 4ie Aufgabe 2Ugrtta&e? ersähatem M&igel au Yenaei&ea. imd ein glaieiiiaasaige^ bild äer gepxägtea llfeahe zu ersieleru Das wird nach der dadiaroh erreicht» äai die Arbeitsfläche der ?rägerolle ballig ausgebildet ist and sueätEliela auch im Eiohtuag des Yorechubs öer Pr%erolle äer Abwälzung 1^aXtSrIIeC** ^3^ äiese V.-eise wird grtaaöt*- eätalioh die schädliche Wirkung der 'feäeruoag äer BefeetigGEgsteile ausgeschaltet and der notviendige PrägedracJs; we ©entlieh ¥<erinfolge der balligen Ausführung der Prägerolle kommt bei der B©festigu*q.£;s-teile die Präctsrolle lodigliöh mit Einern anderen ^eil ihrer Arbeitsfläche mit der AchsbundseitenflfeelMi la Berlüirsmg, ohne da.S öaä'jrch die Fora der su prägenden Oberfläche beeinflußt wurste* Btirch die feleinere Oberflaclieiibtruhrasg wlrS mit gleicheiQ epesifieeliem Druck die PrägeJteraft weseatlieh geringer» Dixrish das Abwälzen der Prägerolle in Torschubriehtaag wird die Berührtmgefläche Ewisehea Pr%erolls isad Achsbimdseiteaflä·* ehe gleieiisiäoig Terschobes«, Die Oberflächengüte der geprägten lchclrandseiteafläche wird naturgemäß dad-iircii verbessert* B^xsh Sas Abwälzen der Prägerolle in forschubriehtong schwenkt Sie kiel·* ne Abrundung &er Prägerolle iiir das Ausprägen ü&t Aciisbimdhohl"-' fcehle tob, 4er Acxisbiandesitenfläßh© anä Tom Aeh^g^ohon^el fort* Bi© sonst von dieser kleinen Abrandang verurssciiten Wellen auf ier
treten daan nieht auf»
verl&zft das QuexBchnittsprofil der Arbeitsfl^he äer Prägero HS kreisbogesf örsig mit dem Torteil t daii di® Eeratel* laag der Pr%erolle gegenüber der Herstelliang eiser elllpseB* oder
Arbeitsfläche Ter^iafacht ist«
2 -
lei eins? besonderen Ausf Saraagefoisa der Erfindung let tiJL is. sinsr aeaiEreiiht star Wer&stückf läehe verlaufendem bis #ine "beim Vorschab äer JPragerolle wandernde Achse die parallel sar WerkstticJef lache verläuft· Dabei liegt der Üttelpunkt des Kreisbogenprofils der ?rägerolle in dar um welche die ?r%erolle schwenkt« Daraus ergibt sich der besondere Torteil, äaJä der Seiilitten, auf dem die Torrichtung angeordnet gradlinig %vt&T ^©rscib.ofeea werden kann^ iaaa die sus&tssliche
der Pr%erolle au srsielsii* 33ie gradlinige Taong äer Yoxriülatung erfos^errt Seahalb keine dßfiir äer Toriiaaden© Qaerfeoftiitten der Srelibaak Tseaatat wer*
weiterer Vorteil er^i^t sieii daraus» &aS im Sisae der fiadumg aie Prägerolle ihrer Hok@la.ge nach Terstellter ist« ist dl« ISöglioialGeit gegebest? die Pr%erolle in geaaasr so, halten* Bas ist beeonsers wiotrtig, da die Prägerall© nmr in ge«4» nauer Spita.enii6he in der dtarch äaa Abwälssen gegebeaea Lag© Ter~ bleibt«, Um die Stelltang -der Präger© 11© !sei Arbeltebegioaa festlegen su &.banen, ist aacfe der £rfiadiaig ein Yerias.3erlio]3,er Meclilag Torgesehen., der aieae ijafangeetellimg bereust*
J3ei einer weiteren Auefiiarun^sfora der Erfindimg ist die Prägerolle in eines iaräaiisrtxg scä ^&erseialitten asfgöia&igten bHg©l™ Hebel wati der Halter für dea !Eraghebel der Prägerolle aa eirfcrieeji geboiirten unä verdreiibarea Bueiise gelagert« Bsi äisaer AasfilJarunfeSfarii lä«t sich öie Höhenversteliimg der P Ie diareh einfaches Verdrehen der üacsenterbuchs© erreichen.
Bei einer anderen Ausfliarangsiorai äer Erfindung ist €ss ehe Siel dadurch fcrrBiO£itf da5 der STagltebel fiir die Prägeroll© geteilt oM der eine dis Prägerolle tragende Hebeltöll dem anderen um di© SöfeertkiaGiis© drehbaren. Cebeiteil äer HSJae Yerstellbar und feststellbar ist» Bei dieser Ausführungsform sich, al© Bä&eiweystelliane der Prägerolle darah. besonäers ei&f&she Sittelj. beispielsweise duroä ein© Stellschraube ©rreiehen*
Um ZJu. erreichen ? da^ die in lanndtlelbarer iTäne des Achsschenkels sciiwer untsraubrlnsende Schwenkachse für den DraoJchebel der Pr%erolle an einer besser zugängliche Stelle verlegt werden fes2ias ist säen der Erfinduiig die Sdi'Äenkaehse für den fraghebel der Präg? rolle auf einer ay^loiden Balua gefi&rt, iiiÜLrend der ?r%edxuck einer Zugfeder eatnoioiien %*iräs die das freie Sn&e des fraghebela in Eichtang auf die zn. bearbeitende Sericstiickfliehe
Zttdtooamg stofi«
deae Srfia&iag totgestellt«
1 &*i£t eine ©ret© Loeäütxstagsfttrffi la Fiß. 2 ist tie gtelebe £aretellaä£ la 2>r£a£teicht» * 3 1st ©ta® €®r .Fig· 2 entsprechend« Bsrstelltme Kit
Fig* 4 vertäte ofcsuliolit eine aweit* £tte£ührQ&£c£033& is Sei
ißt die Dxt3u£^icisf> auf äie BarstelXtisg stach Pig. Fig« S £fei-fe die gl^i^hg Sar*t#llsrig tile in F%»5* Je-iöÄ
T i&tlgi eise Äsusioäit 4s Itielatung €es Pfeile© B is * 6«
?ig#8 %2?ariseii£ii,IiiiM ei»e Seitenansicht
fig* 9 Hit Äie 2>r»a£siol3t «αιϊ die 3&rsteiterig ia
^ßsMM amn- Fig» 1 &is 3 iet r aaiv #Jä®e
ass 2*^gii©be3. 3 ^Sr die eis«® Baiter 4» «U?a· nlt ©iaes lap-fsa 5 Is s
7 6ÄS8aktof 4i© eh dem l&Xte? 4
p 7
8 4fe^ AcAwtnanacu 9 ©ines iete^etorAle 10* X 2 iet έμ, «4s©s jiXiegeadeiL S&pfen 11 d£ÄMrf 3 befestigt ie*· £ie lrfeeitiBfi^Ai 4·* iy^ewi eiser klelaes AlsraaÄua^ 12s» ftle
r Sg^pfsa T liegt» 14e ArlM?ii^*MUä$ie 12ö Seil eln©r iiagelfiäeke dar
let eise ctelXsQhftibe 13 verbteadea, j&it -Ae* tm$h Ltäa&täi* 14 der Napfes 5 &M
2 ges&u auf kp4.teeiMiJ.iie
auf 4@n Baiter 4 trifft tout sit tai 41©
Bei 3«!g|»s der 3?rSg®pol4eni% sSsat 61* träger ©3Jte 2 Ale It fig.2 i&r^süsttlXte Lag© eSiu Sie klein« J&rasftg&ß 12 a der ^rögert>2Xe 2 fee£in&$t fcish Is Β@ι?Ι&τί3Β§ sit fer feshleu 33ie g®s»@ insasse Achse ü^ Sapfen f tu® flauet stufe ttb&r Am überean^ftiu&t
der S tlxxrfl&ehflnkaalP de?
16 festgelegt« Hl® Srelisa|rf@as 11 tier
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&en beiäea feiles 1? QHi 18* üa des Äefeel 1? 11 iür tie J^eügezolle & befestigt» imfi svav
1^S* ^e^ Seüel IS let ac eisen ^
* 1 toia: 1* Der ^el»el 1? 4**
18 ma etmes Bois^s 28 ftsriss- TOi1^AfSiiS:l>$.re
2Q kaiaa aer Heöel 1t ia einer äeetimtttett
lage ma Äem Hebel 18 befestigt werfe* # bq daß nach
dia Hebel-Γ? iiad 18 wie ein einziger einarmiger Hebel wiaSfcea, äer cm d«n Zapfen 1" sotoveakbar ist«
Sur iriJheOTerstelluiig der I*r%@ro21e 2 dient ©ine StellsüfaÄia-" be 21, die la den Hebel IT axt Gewinde geführt ist und sieh auf
den Schlitten 1 abstiitsst* Soll fixe Höhenlage! der Präger-olle 2 ^eäadert werden, dann \?ird die Sahraube 20 gelöst unä dama die Sehrm be 21 Terstellt* Dadurch ändert -sich die gegenseitige Lage der beir äes Hebel 17 and 18« lach linetellung der richtigem Höh© wird ä&an lie Schraube 2p mieder angesogen« Ua die Verstellung su ersögliehen^ ißt in deai Hebel 17 ein X»angloeh 22 vorgesehen? in dem der
Bchraubenibolaen 20 da® erforderlich© Spiel hat» Die übrigen baulichen und wirkuagsmliigfn Einzelheiten entsprechen denen der Ataauacfe don Fig* 1 bis 5*
Bei der Ans£liürutt£S£ö3?m nach den Pig* 8 und 9 ist der Sahweslr
7M £i5a? den TraghsFel 3% d&r Prägerolire 2 weiter von des*
Achsschenkel 10 entfernt verlegt als "bei den vorher %esehriefeenea AusfUhraagsforiaea» Dadarcii kuBXi "äuroh den Iiün^sTorsehob alle im der ^forderliche Prägedruck auf die fe&etüefefläeiie 8 nicht au.sg©0,bt
werden» Deswegen iet "bei dieser imsführunssform eine Zugfeder 25
Torg©seh©ns die den notwendigen ^rägedrack erzeugt* Die leder 23
1st mit ihrem ©inen Uni® ä& dein freien Snds des füra£jh#bels 5* Ts©— festigt § während da© andere Lnde der I^äer H3 mit Hilfe einer
24 as Support 25 verankert ist, Die Spaaiaiag der Peder 23 ist
Hilfe einer riiigelmatter 26 einstellbar« Die eingesiellt© Zugkraft kaan .as. einer &n äer flügeliajiiter feeisstigten Skala 27
«erden«
.Bai äieser Aksführaagsfora ist der geraälinige
der Prägerolle darch eiaen K&rve&Yörsehub ersetzt» Die "beschrie"bm® iluTTe entspricht einer '2yaLoide» i>ei der praktischen AjaweBÄiag der Torriclitaag genügt esy iJenn der Zapfen 7?l aanähernd ist ä^r S-y^-Oiäenkunre gef Hirt ist^ wie das beispielsweise durch einen, Schuttes mit Jcz-eisbügeaförmiger Bewegmig oder auch durch eisen Schuttes
mit geradliniger Bewegans geschehen kann·
Bie Wirkung der ?rägerolle 2 in Be2;ug auf ihre kombinierte ife^ wälatätigkelt iet di© gleiche wie bei öen vorher beechriehesen Aas-
Allen drei dargestellten Ausführuagafornen sesisinsam lot das
^ daiä bei der Abwälsimg der Prägeroll© in a&eraehubriehtQ&g jeder Biankt der Prä^erolle und der mit ihr starr Trer-tetandenen Seile im G-randriä gesehen eine SyJftLoite ausführt, so daß es nieht dare^ wo die Schwenkaohse iür die Steuerung dieser Bewegung ajr-
• 6 "
geordnet ist* Di© drei miBgmläLl-bexi kagea der Schwenkachse nen sich, dmreh besonder© Torteile aas* sei bb äurch Verstellung der Sähwenjteaehss {!"is» 1 bis 5 und 5 bis T)9 wofür Vorhandene S&pportbewegungen gewalilt werden können* sei e£? Ema&g&leailge Steuerung äer ?r££erolle, v-odurch aadare fies .bewegungsablauf der Prägferalle auslese maltet

Claims (1)

  1. Patentansprüche *
    ) Vorrichtung ctj& Prägepolieren von Seitenf läehen Tjei
    insbesondere bei Aciisbtanden von iiadBätaen* bei der eise Pr%erolle in Pachtung der Drehung der au be arbeitenden Sei-(ierksttiefcfläojie) an dieser lläxshe unter Drucic sur A'to-
    dadurch gekennseicimet» daß £ie Irbeitsfläolie {12b) der Prägerolle (2) baliig au-egebilSet ist lxad susätÄllcli aacii I Eiciitimg des TorscüubB der Pragerolle aer Atowälsung unterliegt·
    Z6) ¥orrieiitung aseh Aaeprueü 1# dadurca gek®miseiciia€t9 das QuersehnituSprofil der Arbeitsfläche (I2u) der Frägerolle (2) kreiEboseiiförmig verläuft.
    3*) "Vorrichtung aacb den Aa.sprUah.ea 1 und 2, dadurcii sfeicijiet;, &ä.L ai© Prigerolle (2) in einer eenkreelit sur fludhe (δ) verlauf^aden Sbene um eine beim Vorschub der Prsgerölle
    (η}) ist, die i<arailel
    4» 5 Vorrichtung aaeii äen ^aprücLen 1 l>is
    etg daß der ZCÜtelpimkt des Kreisbo^enprofils "(12"b) der Prägerolle (2) in der Achse (?Φ?*) liegt* um äie die Px-%erolie schsvenkfb£r ist·
    5*) Vorrichtung nach'den Ansprüc&eÄ 1 bis 4» aa£uröh aeiciuaet» ü&u die Aohse (7s?f)» um die die ^rägerolle (2) bar iBtg auf' eines ^uer ssxr ? erkstüsliaciise verseJaiebbarea !Schlit ten (3-5 Torgeseilen ist·
    6») Vorrichtung· nach dca j-jaeprliehen 1 Me 5# dadiaxeli aeieimetjs. da«> 'Sie PrLgerolle (21^ ihrer Höhealage üaeh .ist«
    7«) Vorrichtung ,nach den jüasprüchea 1 bis 6„ dadurch gekeim seicimet, da-ώ die Stellung der Pragerolle (2) bei ikrbeitsbegiim i einen reranderliehen Anschlag (16) begrenzt ist* Se) Vorrichtung nach den An&pru-olion 1 bis 7, d-adurch g UaJ die ?rägerolle (2) in einem kardanartig am
    (1) aufgehängten bligelförmigen Hebel (3) gelagert ist* 9«) Torriehtimg nach i-nspru.ch 8, dadurch
    dall· der Halter (4) für des. $ragiiebel (3,5 ä@r Pr%erolle (2) In elaef exsentriscli gebohrten und verSreifo&ren Buchse (6) gelagert ist*
    lJ·) Forriöiitos/; nach, ien jjiaprücfaen 1 bis 7S dadurch gekexmr· aelehnet, dai der üraghebel (17slö) für die "Prä^rolle (2) geteilt uaä, äer eine äie Pragerolle -crageade Helseltell (17) gegenülser dem aßder©» iaa die &,ehr^enkaolise (7f) drejabai"ea Hebelteil (16) der »ach veretellbar und feststellbar ist«
    11«) Vorrichtung n&cfe- den Ansprüchen X, 2S 3 land 7 gekemaacicimerc, oaü die Scm^nl-^eiLöe (7") itlr den Ühraghebel (3 "5 der Präge rolle (2) auf oiner Sycloidenbaiaa geführt ist und der Pr%edrae& τοη einer fcu.gi'eäer (23) statuirt^ die das freie Ende des fragil©bei© la tiiciittaag auf die sa bearbtitenäe VierkstÜßkflSche (8) sieht«
    12») ?or*riolituBg nach Aaepriich H9 dadurch öl© iiUgki'afi; äer Feöcr (<3) sitistelibar iet·
    im, CS -.

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