DEP0054996DA - Zigarrenmundstück - Google Patents

Zigarrenmundstück

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DEP0054996DA
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DE
Germany
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cigar
pin
rotary knob
mouthpiece
punch
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Inventor
Antoni Dipl.-Ing. Hansen
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Description

Antoni Hansen , Hannover , lfienburgerstrasse 1θο J! Zigarrenmundstück veun f1
Aufgabe der Erfindung ist, dem Zigarrenraucher den bekannten Vorgang der Öffnung der Zigarrenspitze^ zu erleichtern, sowie die unmittelbar lästige und geschmackwidrige Aufnahme der Tabakamsschwitzungen in die Mundhöhle zu verhindern und dadurch die schädlichen Einwirkungen des Nikotins herabzusetzen, gleichseitig den Genuss des Rauchens zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung erreicht, die das bekannte Zigarrenmundstück mit einem Locherstift zur Öffnung der Zigarrenspitze verbindet.
Durch dies* Erfindung wird weiterhin an Stelle der bisher lästigen Ausführung eines doppelten Handgriffes d.i. erstens der Lochung der Spitze und zweitens des darauf folgenden Einsetzens der Zigarre in das Mundstück, eine Veschmelzung beider Vorgänge zu einer Bewegung erreicht« Im übrigen ist bei dem mit dem Erfindungsgegenstand verbundenen Verfahren gegenüber dem bisher bekannten ein hygienischer, gesundheitlich und genussmässig wirksamer Vorteil zu verzeichnen. Auch wird die oft au beobachtende Beschädigung der Zigarrenspitze in dem mit dem Erfindungsgegenstand verbundenen Verfahren vermieden, somit der Rauchvorgang einwandfreier gestaltet.
Der Erfindungsgegenstand ist in Abb. 1 im senkrechten T'Tittelschnitt, in Abb. 2 im Crrundriss dargestellt.
Bas KundSOitzengehäuse 1 , das den unteren Zigarrenteil 2 in anpassungsfähiger Dimensionierung umfasst ,, bildet eine Rohre mit den Wandungen 4 und 5. Der gehobene Teil 5 ragt in den Aufnahmeraum des Fundstückes für die Zigarre hinein, so dass sich die eingesetzte Zigarre mit ihrer Spitze auf die kreisförmige

Claims (2)

mit scharfer Aufsatzkante versehene*.Umrandung des röhrenartigen Gehäuse&eiles 5 aufsetzen kann und den Zutritt von TTebenluft verhindert. Im Innern des röhrenartigen Gehäuseteiles 3 findet der röhrenförmige Locherstift 6 , der fest mit dem locherdrehknopf 7 verbunden ist , Aufnahme. Gehalten wird der Locherstift 6 nebst Drehknopf 7 durch eine Gewinderippe 8 im Gehäuseteil 4 , die in die Gewindenut 9 des Drehknopfes 7 eingreift. Am Ende des Gewindeganges ändert sich die Gewindeneigung um ein geringes Mass, so dass kurz vor dem Anschlag des Drehknopfes 7 an die Stirnwand 1o des Gehäuses eine Yerklemmung erfolgt, die die Arretierung des Drehknopfes "bewirkt. Der Gewindegang gestattet durch Linksdrehen des Drehknopfes 7 eine Einziehung des Locherstiftes 6 in das Gehäuserohr 3 b£zw. durch Rechtsdrehen einen Einstoss des Locherstiftes 6 in die Zigarre b^zw. den Aufnahmeraum. Der Loclierstift 6 wird bei konischer Form seiner Spitze durch einen hohlen.im Querschnitt kreisförmigen^stabartigen Körper gebildet, dessen Seitenwandungen in Lämge der Eindringtiefe in die Zigarre mit Schlitzen 11 versehen ist. Der Hohlraum des Locherstiftes 6 wird als Saugkanal 12 benutzt, der in eine schlitz- und trichterartige öffnung des Drehknppfes 7, des beweglichen Teiles des Zigarrenmundsttiekes, der die bekannte Rille zum Halt der Zigarre im Munde aufwe ist, aus ί auf t. Patent §ns Brüche _«_
1. Zigarrenmundstück, gekennzeichnet durch einen als Rauchkanal ( 12 , 13 ) ausgebildeten hohlen Stift zum Lochen der Zigarrenspitze«
2. Zigarrenmundstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift mit schlitzförmigen öffnungen ( 11 ) im Bereich der Zigarrenspitze versehen ist.
3* Zigarrenmundstüok nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet dass der den hohlen Stift ( 6 ) umgebende Teil des Mundstükkea gegen die Zigarrenspitze hin röhrenartig vorspringend, eine scharfe Aufsatzkante für die Spitze bildet.

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