DEP0054622DA - Vorrichtung zum Schälen und Mahlen von Getreide und ähnlichem Gut. - Google Patents
Vorrichtung zum Schälen und Mahlen von Getreide und ähnlichem Gut.Info
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Description
Patentanwalt Ernst Haigis
Fernsprecher Nr. ίήϊϊ " - Postscheck-Konto: Amt Hannover Nr. 68928 Bank-Konto: Commerz- und Prival-Bank, Bielefeld
Bielefeld, den 2?*
Lfd. AW 8lZ7/4&· iV'-whomst', 20 »tteMäh*
Wmm* M & 1 g e β 9 ileepen Mr« I^ über Bielefeld 2*
f? Sluue ßir Getreide unä &mli<Mm Out" «
Es sind bereits MWilen filr Getreide und ärmliches Gut belmnni geworden, bei denen äas Schälen des Gutes und aas Vermählen
in einem Arbeitsgange uml in einem Arbettsaggregat erfolgen»
Me bekannten Einrichtungen dieser Art sind aber außerordentlich Kompliziert und die Ausbildung äer Retnigungs- und Hohl«·
einrichtungen sinä in Bezug auf ihre Leistung 'sehr iuangeliutft
So BiM als SinzelelnrtGhtwgen beispielsweise auch schon iiahlwrriohtungen bekannt geworden, mit kegelförmigem £Iahl*°
körper und mit diesen umgebenden ebenfalls kegelförmigen IMm^ telf deren Leistung setw gering war, und die oft Störungen im
tfahlbetriebe bedingten»
Es ist auch bereits oersuoht worden, mittels bUrsten&mlieher &al2:enkörper0 die in radialer Mchtwig verstellbar siM$ das
Gut gegen den sie mitgebenden hantel zu reihen und dadurch zu
reinigen*
Es hat sich hier aber gezeigt,, äaß ein wirliliclws äurchgreifendes Schälen und Setilei fen des Körnergutes nicht erreicht
werden kann, insbesondere mar die Trennung des Gutes Όοη den Verunreinigungen außerordentlt&i mangelhaft»
Der Erfindung liegt nun ate Aufgabe zu Grunde, ein kombiniertes Arheitsaggregat, eine L&de mit Schal- miß Retnigungseinrichtimg sowie ^^einrichtung m schaffen, die im fortlaw
fenden Betriebe im Bulwien einer Einheit zusammen arbeitet» mm
erreicht wird, äaß die gesamte Anordnung, mn 4er
gleichen Belle angetrieben »Sri mi aueh am* Transport gm Mahlgutes mtBOtm SoMiomrtehtmng und Mahlvorrichtung durch
etm gegebenenfalls auf M@s&r seile wtgebraoHt® Förderetnrichtung ^mirtsi wird«
In äer Abbildung ist eim^ solche Anordnung eis AusfUtoningat}0ispt$l im Zängssehnttt uargestell U Ms SGfMwrHeitttmff
ist hierbei eim Anordnung &€rwenä$i$ bei der in einer fest mier Immgiiüh mgeoramtw^ *·£· m$Xmifernten Stßbtromml 2
eine Zentralwals» <? aj$* mehreren sie stern* Qä@r plmwtm» artig »fede^i« BalxRörpern 5 beliebiger und gegebenenfalls
unterschiedlicher Form und Grade vorgesehen sirti» fäer im Trichter 4 mträ dt® gesamte fr§m$t Mit Mahlgut gefüllt,
mm bei eniBpreefmnä schnelle» !Ml&uf der WaXxenWrper mt&ä&r an die Zentrtuwahte fwrw%§$fiS%ri wir$ um infolge oer
BerüMmn§ mit dieser und um miz!$0rpem sowie cf#r J#r MSmer mfm siöh sauber und dmdhfmi ffes^MXt αηά
sohlt ff en mirß» &@f@ti§rt wird iim®r Vorgmg weh aaß ZmSm durch Benutzung pm Mseitoörpern, öle mm
4®rfom UiMMi(Mm: 04®r exsmtrtB^t mtf ihrm net SiM9, Sm ent in Buhm0wlnä§ gu&t rütteln^®
mist »irtf» BU mifiigurw das Guim mm im i^fSllen erfolgt in am* mia®, i&ß Me ssfmßrm AJ/failteile durch 4i& usffmm*
ff μ 40T Siebtrtamel Im stnm uanmier Heg^näm Mim f&lim$ wahrend äU leichteren Beetandteile ate statib$ B®t%fmmn$
Xlet*et ilw einen Sxnai € mittels einm die Siebtroaml aurehirtnff®näm Jtoftstromes abgesaugt »#rtfi»te
Jkisgeschälte tend ger$tnigt§ Gut tritt mm äer ate Antriebe- #sfa* 7 wageitmam (Iffmmg 8 in einm Kanal % a&ssm ffatufong
teilweise si&tmrtig ausgebildet ist* Mmh ätesm ausgebildeten feil atret&t elmnfgßi® ein Mftstnm$
Off mn mti* nmB haften gebliebenen BohMabfäilm btfreit* ^r fmmputi im Mahlgutes dweft den Kanal 9 erfolgt^ wie i
d®r Äb$tläm§ beispielsweise dargestellt, äureh eine
ii; er kam miUrltufi-m&h in belieMger mvMrer ffeim &$- &trkt mräen^ Die Schnecke i?m» 4i& Einrichtung mm- Worbm·*·
®!wn des Mahlgutes wird vortetlhqft auf der ZentralwoXze B angebracht, wodurch ein besonderer Anirteb für sie mtüehr*
Durch den Kanal 9 ^trcl ums Gut an die Mahlvorrichtung herm·» geführt« Als solche wird vorteilhaft eine miscnsruhle verwendet, die mit einem Konischen Mahlkörper 12 und einem sie
umgehenden Uahlmantel 13 mit mnenkonus ausgestattet ist» Bine solche !Mile weist den Vorteil auf$ daß der gesamte
MoMvorgang u*U* in einem einzigen Arbeitsgang durcJigeführt werden kann* Miiwtter aber mag es vortelltiaft sein$ zwischen
der Mtstrtttsöffnwig 8 der Schälvorrichtung und dem Manikürper IJ noch eine Vorrichtung zum Vorbrechen des Kornes anzubringen, die in der Abbildung nicht darrgestellt ist» Der
Mahlkörper wirä vorteilhaft mit in Hirer Austrittshöhe verstellbaren flahlbalken 14 versehen* deren Abstand nach dem örö$
fen Ende des Konus durch Zwftsohensetxen kürzerer Mahlbalken verringert wird· IM die während des Mahlvorganges auftretende Erwärmung des ilalzkörpers und des üahlmantels zu Oerwtäe\\
werden beide oder wenigstens einer von iUien luftgehißilU ZU diesem zwecke werden in ihnen luftbanäle 15 angebracht, durch
die der Ansaugstrom eines Ventilators geleitet wträ· Der Mahlwantel ist unverdrehbar auf Spindeln 16 angeordnet wid
kann über diese mittels des Handgriffes 17 in aclmialer Ui(M-iung verschohm weräens um den gewünschten Abstand mischen
Mahlkörper und Uühlmaniel einzustellen* Der Mahlkörper 12 dagegen ist drehbar und wird vorteilhaft3 wie in der Abbiluung
dargestellt, von der gleichen Achse angetrieben wie die Sentmlwalse 5#
Der gesamte Luftstrom, der zur ßelniging des Mahlgutes in der
Ti-1OVMbI 1 client» der die Stebtromel Io durchbläst und äer zip
Kühlung des Mahlmantels die Kanäle 15 durchfließt$ wird durch einen Ventilator 1? erzeugt» der Heg der Luft ist in der Ad~
Mldimg durch strichpunktierte Pfeile angß§eutet« Der Ventilator wird ebenfalls auf der gleichen deftse wie die Zentral·*
ioalm$ die Transportschnecke', aer mki!0rper mi gegebenen* fails msh die Torbrecfoeinrtahtüng <mge&raehtt sß άβ$
Teile ier Anur&mng mittels einer einzigen
angetrieben
Me beschriebene Morämmg beansprucht ma&ntiich Raum als· Me bekannten Anordnungen^ Bis ist einfadh, in ihrem Aufbau^ der imter wesentlich geringerem Bett*» wiä wand darohgefQhrt weröten Imnrh per Betrieb wiri Itcfoer, mi eine AnarMung $er beschriebenen Art fWtrt einer wesentlich besseren Au&nuimmg 4m Mahlgutes»
Claims (1)
- ρ α t e η i α η $ ρ τ ϋ c h e :J* Vorrichtung mm Sahälm uni Mahlen wm Getr*$tie. und ähnlichem Qu% gekenweiahne-t äwoh Antrieb mn Sch®!*» und Mahlvorrichtung mittels der gletohen Welle, wöbet uuoh der transport dm- .BaHlgutes mischen schälvorrichtung und Mahlvorrichtung Qtfrofo &Piß auf dieser Welle· ongebrücbte Förder- @iürt(Mfung betßirKt werden Mann«2» Vorrichtung nach Anspruch I0 dadurch geftennselchnett daß zum Transport des Mahlgutes mischen Sohäl** und täzhlwr* richtung eine Schnecke (11) auf der Antriebswelle ζ ?) der Schäl- und MoJilOorrtchtung angeordnet IsU% Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 28 dadurch ge~ fcenn%ei<M}%et9 daß als Schälvorrichtung eine Einrichtung Fsr» wendung findet, bei der in einer Siebtrommel um eine rotte*» rende Zentralwalze (2) hemm stern«- oüer plattenförmig meh* rere rotierende Schälkörper (5) angeordnet stnd8 die das Gut immer wieder an ate Zentralwalze heranführen»4« Vorriöhiimg nach Anspruch 3$ daßurch gekennzeichnet, daß die Waisen (3) einen mn einem ICreis abweichenden, s*B« elliptischen oder sternförmigen Querschnitt aufweisen oder exzentrisch auf ihren veil en angeordnet sind*5« Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, aa&urch ge°> kennzeichnet, daß zur Reinigung äes Gutes von den Schälab'füllen ein LuftstroTä die sieütromel (I) durchstreicht, der Όοη einem auf der Helle der Zentralwlse (S) angebrachten fenti-» lator (17) erzeugt wird*6* UiSiIe nach den Ansprüchen I bis % uaäurch gekenmeiefe> net, daß als Mahlvorrichtung eine LMMe9 mit konischem Mahlkörper (12) benutzt ist, der von einem feststehenden konischen Mantel umgeben und mit Mählbcdken (12) versehen istmψ» fOTTioMung- nach imprucH 63 MuurcM §@tmnmetc$wwi$ M$ ate Mil 4er Meklb&lMM. (14) Φ@β M&!ilMrp$r$ m 4m $m Mnie §m imuts. größer #lt m seinem scf&mlm &# und ihre Bßhßt mit ier sie mm dm fäukurper fmrmrtmtm»Bi Vorrichtung nach §en Ansprüaken S und 7* i&äur&i ge°» Jsennssetonnet, MB Mr konische iiafükö>per (12) und dt® Mn>°> ttxdwaXsBe (2) der Schälvorrichtung nit df δ Ventilator (17) uM der Förderschnecke (U) auf der gleichen Welle (7)v&rrtefotung nach am Ansprüchen 6 bis B$: MäurohMM a^r Mahlmmtei (13) oder der Mahlkörper&mr Mi® lufigeMMi sind*Ϊ0* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bts % dadurch ge» kennzeichnet, daß die zwischen äer Schäl" und der I3cMüop»> richtung liegende Fördereinrichtung (11) in einer von einem Luftstrom uurchflossenen Siebtrommel (Iq) untergebracht ist*H9 Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis lo$ dadurch ge«° kennzeichnet$ daß der die Schälstebtromel (I) durclistret* chenäe unä der die Kühlung der Mahlvorrichtung (128 13) bewirkende Luftstrom sowie gegebenenfalls auch der die die Fördereinrichtung (11) enthaltende Siebtrommel (lo) anreis streichende Luftstrom von dem gleichen Ventilator (1?) e?*°° zeugt BtM^12m Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms H6 dadurch ge*~ kennzeichnet, daß zwischen schälOorrtchiwig und Mahlvorrichtung, ZQectosaBtg im Bereiche äer sie verbindenden Förder-Siebtrommel, eine Einrichtung zum vorbrechen des Mahlgutes eingebaut ist.1% Vorrichtung nach Anspruch 1% dadurch geUemizsiGhmi» äaß die Einrichtung zum vorbrechen des llcMgutes ebenfalls mn äer gemeinsamen Antriebswelle der vorrichtung angetrieben ist»
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