DEP0053181DA - Niederfrequenzverstärker mit Gegentaktendrohren - Google Patents

Niederfrequenzverstärker mit Gegentaktendrohren

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Publication number
DEP0053181DA
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DE
Germany
Prior art keywords
push
pull
tailpipes
low frequency
frequency amplifier
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Dipl.-Ing. Troost
Original Assignee
Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie mbH Berlin
Publication date

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Description

ρ 53 181 ¥Hla/2Ia2B Stuttgart§ «tea'2o.Ιο.195ο
Pafe«7Pi-Bck/W Io5
Bj§p.e;. .Seiten 2. ,iund Ia enzYez?at%lce;g ait;
J3©2? Erfindimg .liegt die Aufgabe sugraiicle^ einen in dei* Endstufe la Oegentaki? arbeitenden Hiederfrequenswrstarteer mit kombinierten Ettdroiires.j enthaltend ein Yo^öhremsysteit und, ein Endrohrensysfcem^ beispielsweise sills den Röhren UCL 11 oder 33GI) 11g aiif zubauen-. B@r- ?03?t8il eXnQT sol dien MoM-nwLg besteht ia der ferhältaissaässig gelingen Höhreaaahl s. die. maö für den. gesamten ferstärfser be-i ?ei?weiidmig von lcoabj.ai@ri@n. Röhren be'nöljigfc · · — ufl
Zm? Lösimg dieser Aufgabe könnte man .τοπ der gongsrö3i3?e im Qegentalct- über einen .transformator auf die Gittea? dei? ¥oi?röteea der kombiniertea Systeme gellen® Di© inQäea der Vorrö3a3?eat di© dana ia SsgsatSvlitj arbeitea*. man iimaittelbar auf die Gitter der. lud stufe nsy sterne schal tea* Sine solche. Mordmag besitzt jedoch erhebliche lach teile4 dean es sind dureh kapazitive. Eöppluagea izmerhalb System Rüokkopplxmgea ia den Endstufen möglich·
Erfia&ung geht yos einer aaderea bekanatea Echaltua
aus s bei der die Gegeatafeteadröhrea am die Torrölire eiaeö Sransforaators .angeloppelt sind* Die Erfindung besteht d in einea solch©» Falle bei Verwendmg too, Ierenthaltend Je ein. forstuf ©nsystesj und ein. Bnd'» die Vorrohrens^stessa gitt'er-- miü aiiödenseitig paral-=·
Hs4aaä/* lan ist säalich geawungeaj mit Bück-· sieht auf gl©ieJaaj?tige ßegentakt^ohr'ea in der Sndstuf© säirsi ■TerfoundrShren. au verweadea und hätt»e· dann eines»4er beides. Tor stuf eas-3?steiae nicht ausgenutzt 9 weil ein© -Gegeatakt schal·"-der forstitfen, ~ id.e gesagt - leicht.^ Rückkoppluagea
wsaelit s Schalt&t man aber die beides Y-Qrstuiess-y-steiifi ©2?~ ·· finduagsgemäas parallels, so ^yeijen diese fiüeMsoppliiagea aiclit auf und maa liat die -forteile eiiaer irerä.Gppel^©a Steilheit «ad eines auf die Hälft© ix@rabgeset!?ten. Iiin©niniä©rstamä©Sj sodass δίΑΛ. α©ϊ? aaijiifolgeiidöa -'!Draitsfosmatiorlsoppltiag die- Ves?stär-T.erp?öss:ert imd der FreqiiensbereiGk. aacli tiefen S
hin, eriiröitB.rfc ist@
format-ors gegebene AaBsenT5id.erstand für eine Pentode zu gering idt„
Diese Schwierigkeiten werden dann behoben, wenn man .gemäss der Erfindung einen Gegentalrbfransformator erst zwischen die Vorstufen und die Endstufen der kombinierten Systeme einbaut» Über diesen Transformator werden dann entweder nur aine oder aber beide sowohl gitterals auch anodenseitig parallel geschaltete Vorstufen auf die Gitter der im Gegentelrö arbeitenden Bndstufen gekoppelt« Die Verafcärkereingangsröhre kann dann auf einen genügend gross en Ausjienwidemtand , cuh« ■als© ita---günstigst-en- -irb^±tBpi^lEi^:r"iyb^t^a^Währena man die Gittervorspannung für die Endstufen in üblicher Weise* beispielsweise durch einen Eathodenwiderstand, erzeugt, wird es sich bei Durchführung der EEf'indung empfehlen, die auf die Endstufe gekoppelten Vorröhren«» £gf« irr oine ώ,ώ"."ο:ι- derart zu betreiben, dass ihre Gittervorspannung an einem von ihrem Gitteranlaufstrom durchflossenen Widerstand entsteht β Besondere Siebmittel sind S dann für die Vorspannungserzeugung nicht erforderlich«, Diese Art der Vorspannungserzeugung ist deshalb mit besonderem Erfolg anwendbar, weil infolge der etehöhfcen Stufenverstärkung des Triodenteiles die Gitterwechselspannung an dem Triodenteil um den Verstärkerzuwachs geringer sein kann* Damit ist aber ein geringerer Klirrfaktor verbunden, der sich durch die Uichtlinen~ rität des Gittereingangswiderstandes ergibt» Für den FaIl9 dass man die beiden Vorstufen sowohl gitter- als auch anodenseitig parallel % schaltet 9 können überdies schädliche Rückwirkungen der Endstufen auf die Vorstufen nicht mehr eintreten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Abbildung dargestellt„ Die Verstärkereingangsröhre ist mit 1 bezeichnete Sie arbeitet auf die Vorstufen 4 und 6 der beiden kombinierten Röhren 2 und 3, die
in der Zeichnung nur der besseren Darstellung wegen in getrennten Röhrenkolben gezeichnet sind, es soll sich hier aber beispielsweise um die Typen UCL 11 oder SCL 11 handeln,, Diese beiden Vorstufen sind sowohl gitter- als auch a nodenseitig parallel geschaltet*. Die Ankopplung der parallel geschalteten Anoden der Vorstufen auf die Gitter der im Ausführungsbeispiel als Tetroden gezeichneten Endstufen 5 und 7 erfolgt über den Gegentakttransformator 8* Die Anoden der Endstufen sind im Gegentakt auf den Ausgangsübertrager 9 geschaltet. Als Netzteil ist eine Gleichrichterröhre Io mit einem Ladekondensator 11 vorgesehen,, In der Minusleitung dieses Netzteils liegt noch ein Widerstand 17, an dem die Vorspannung für die Endstufen abgegriffen wird«, Die ünodenspannung für die Vorstufen 4 und 6 wird mit Hilfe der RC-Kbmbination 12,13 gesiebt« Die Anodenspannung für die Verstärkereingangsröhre 1 wird zusätzlich mit Hilfe de# Widerständes-14 und X5 'zyjTLe-'"dki Kondensator? iff gesiebt. · J >■■■'-* ''·','
Die vorgeschlagene Schaltung* die vorzugsweise in Kraftverstärkern Verwendung finden soll, hat auch ihre Bedeutung in Rundfunkempfängern, Gerade im letzteren Fall wird bei hochqualifizierten Empfängern die Gegentaktschaltung für die Endstufe angewandt, Zwecks Einsparung von Röhren verwendet man in Rundfunkempfängern gern kombinierte Röhren,,

Claims (2)

ρ 33 X&l fIIXa/21aSö Stattgart,- den 2oflo.l9§o
1) Eleäerf2?eqy,eng¥ers*rä3?fee2? mit GegentafeijeMrGlipea^ die
die ITorröiar© mittels ein.es Sransfoiaafeors aiigefcoiDpelt si
■dadurcii gelcemigeiciinet 9. öe.00 b.©l fer^jöncliuag von
rÖhren> enthaltend ^e ein "forstofeBs^stem nad ©äa.
«ti© föisöjaremsysteme gitter- tmtä anodenseitig parallel ge sind·
2) Jiied.^rfx'ecpena^erstiiiarl^r' nach .lasprucii I9 dadurcii gefeeaa zeichnet 9 dass die GitterTorspanaung ciex* beiden parallel«' geschalteten ¥opstüf eiisysteme önrcli ciea den Gitterableitwiderstand durchfliessenäen Anlairf strom er sengt ist»
Telefunke

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