DEP0052791DA - Drahtklammer und Vorrichtung zum Schließen von Wurstdärmen - Google Patents
Drahtklammer und Vorrichtung zum Schließen von WurstdärmenInfo
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Description
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ttiau Töri'lentim^en rnsa Selilleiieii ofie
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sie sieht' salis· i<?s-t" sßhlieS&^-j XeleSit as^estr Iiiir^ii iliiä ΖΊ*£ΐΛ&-ίνα.£ wLtü err©ieilt, ''üaw e'ia. 3
ν \τΙ'£&- zlt Hilf« «j^r ©2?f S2,£ls iron -öe:? .«,laziaeä? .erfaßt' isM1 ^eaöiilosa©ii ^rxwß,«- umr&Z .S
beiden Schenkel und U-förmig gebogen© Halteklammer äo gestaltet g daß sie im zusammengebogenen Eustand nicht nur su
beiden Seiten aus der Mittel eben© heraustreten, sondern auch beim Zusammenbiegen der Schenkel sich in der Mitte fest in
das Material eindrücken. Dies -wird erfiadungsgemEß im wesentlichen dadurch erreicht* daß die Enden der Schenkel yor äem
Zusammenbiegen ein wenig einwärts gekrümmt sind» lit Elfe einer derartig ausgebildeten Drahtklammer ist die G-ewähr
eines festen sicheren und einwandfreien Verschlusses des !festendes gegeben, Di© Elaamer "bietet einen unbedingt sich.e2?f
Halt« irotsdem brauoixt eine Beschädigung des Darmes &u.eh "bei Verwendung eines läznstdarmes iii-cht befürchtet werden» Abgesehen
davonf dai3 das Terschließen der Wurstenden mit HHJTe der Brahtklammsrn schneller vqt sich gehen kann als bsi fei·-*
wenduag eines Bindfadens^ Das Terschließen der Wurstenden wird mit Hilfe der neuen Anordnung so einwandfrei* daß selbst
baim SuhwltzTäuchem keine G-efahr des lerunterfallans der Wurst mehr be steht p
Zu einem sicheren Terschließeja des Wurstendes ist es n©öh erforderlich^ daß der Darm stete in die Mitte der Heftgtelle
gebracht wii?d* Zu diesem Zweck ist bei der förriehtung gemäß der Erfindung ein Einfuhrungskanal Yorgesehen^'zuaäähst
horizontal und anschließend vertikal nach unten verläuft» Der in diesen Kanal aingelegte Dar® wird sodann durch einen
unter lederwirkung stehenden S-leitgelileber zusammengedruckt * bevor die Heftklammer durch den Heftstem^el zur Wirkung
konsffit* forteilhaft gleitet hierbei der die Heftklaajmer Jiieäert druckende Heftstempel in einem Kanal des Schiebers» Durch dm*
Anordnung des senkrechten Sinlegeschlitses erreicht man, äaB der niedergehende Stempel sunäohat den Darm an der Heftstell«
fest in den Schlitz eindrückt, so daß er unbedingt allseitig gleichmäßig Ton der nachfolgenden Heftklammer erfaßt wird*
In der Zeichnung ist
Abb, 1 eine Seitenansicht der Torr ich tung in der luliestellung Abb. 2 eine Torderansieht äasu,
tin
Abb* 3"Querschnitt nach linie A - B der Abb. 1
+t "bietet sieh mit der Erfindung der Torteil eine« vollkommenen Üjrsparung des Bindfadens*
4 WGa 5 ©Int forüe-f- ttaS SeiteaaAsieht ties in«ri&&
Aisfe* € exn& SeitöaeBöiö&t i.er faschine bei.
Söhiebsr Tor <ieia Heften*
Abb« T «ine Aßsieht auf die Matrist,
β — 10 BiM A&eic&ten der Heftklammer vor "Uaä Baoh ia vergrößertem Saßstab#
t ist übt aus gwBi S«»iÄM seitlleliea
an s©iaem sster^s. ^aßeuÄe SiXf eiÄes flööii o* dgl* Tfs^äea kaaas wiö äi^B aueii bei, H@ftiaa&<3liiii@ja aad$2?®r Art
lieh, ist* jSwIscIjms. dea b#ia©rs®itiSÄa SoltlX4ea tewegsn sieli eiieiiieii ü?sil$ äär HeftTorriehttajaf · Me Bewegmag
θ«stell drehbar sel^gert^r Irenkajc 4 geführt wirA* ©er 5 ggll)gt ist £$gäJbj§Xtt so claB er beiderseits aa dem
anliegt^, Wl^ ams ä^x Seioliftiag sreichtlieli* Sit 5 gleitet äer Hebel la ^rfcitotlea Schiitaea
? Bolssn diü?ü!isetst sugl«icii eiiien weiteren S&ljlit» T la ertikal g©f-9iiyt@a Solii©1jer es äer mit selaem
den zn seiiLifBeaäea Darn fast la clsoa. fU 9 hlneiÄtoticIrt. ifStsterai* ist reolitffiiildig im
uad verläuft simäofest liorisontal land äanach ve
ο wird durch eijie im B-täader befestigt© T®i®T 10» la eiüeü Solilita 11 öts Soiiisbe^s eingreift ständig abwärts ge^rüofetf# wodurch ein leichter ö-ang äer TorriciittaÄg
rä uat alle falle so wtit atiebaleiiQlert ©IM, dag Hebeldrusk nts-r nooh zwi ^i^öordrückoa des
12 erforä«,xlio3i ist* istste^^r Ist nticii obea hia su
13 aus äem S-ehäus» haraas verlüJ^i&rfc* Siü& !eier i«s@ Stange aaS äamit den Heftstempel tosstiadig m.&h
oben«
Die BeftiElasffi&m ruiiea in ä©r bei gewiiimlicineai Weis« selt?rärfes auf giasa an deoa. Stäuätr aage-
IsXter 15 UCLd wQTüeti darauf ätircl tia© 16 fes%e1ialt@i5.ii 3?«r Torscimte geschielit
1?*
kannter Weise our eh. 'ein© seitliche Aussparung des schildes in. einem Ausschnitt 18 des Schiebers 3 und.
darin, durch den von oben kommenden Heftstempel 12 erfaßt und durch einen Kanal 19 auf die Matrize 20 gedrückt» in
die führungen 21 für die Hammer schenkel in der aus Abbildungen 3 u* 7 ersichtlichen Weise ausgearbeitet sinds nämlich
so, daß die Klammer schenkel sich beim Zusammenbiegen nicht gegenseitig berühren und gegeneinander stauchen^ sondern
seitlich aneinander vorbeigehen und mit ihren angebogenen Enden von tintan her nach oben in den Dana eindringen«
In den Abb» 8-10 1st die gemäß der Erfindung ausgebildet© Drahtklammer in den verschiedenen Stellungen geseigt. Sie
läuft in abgerundeten vorzugsweise kugelförmig gestalteten Enden aus,wobei diese bereits etwas einwärts gebogen© sind*
damit in der Schließstellung der Hammer "{Abb»9 α#10) die Snden sich in den Dasrn fest einpressen kSnnon·» ohne ihn
j ed ©oh zu verletzen.
Ferner zeigt die Hammer gemäß der Erfindung einen seias ού,&τ
mehrere vorstehende Ansätze baw» Ausbuchtungen ? damit die um das Barmend© für den Säuchervorgang ο ^gI* su verwendende
Aufhänge schnur einen einwandfreien und sicheren Halt an ä&m verschlossenen Damaende findet« Der vorstehende Ansatz bzw«
die Ausbuchtung befindet sich zweckmäßig in der litte der Slammer f wie aus den flg. 8 und 9 ersichtlich ist und kann
bei Verwendung der Klammer in dieser schon enthalten sein» Man kann aber auch die Yorrichtung so ausbilden^ daß die
vorstehenden Ansätze u« dgl* erst bein Yersehließen durch die Hammer in diese hineingebracht werden- Die Schleife des
Aufhängebindfadens findet an^.er Klammer einen sicheren Halt und ein besondere festes Anziehen des Bindfadens iat nicht
erforderlich* Dadurch kann4 der Bindfaden immer wieder verwendet werden, wodurch viel an Material gespart wird«
Claims (1)
- Ansprüche*1* Sum Tfe&£ohlleB®xL von Wurstdärmen dienende Drahtklammer* deren Süden, sich bei dem Zusammenbiegen mittels eines s Stempels seitlich nebeneinander legen# dadurch gekenazeichnet# daß die Enden der Klammer abgerundet^ vorzugsweise knopf- ader kugelförmig ausgebildet sind»2* Hammer nach Anspruch 1S dadurch geiiennaeicimet, daß die Hammer schenkel abgezogene* sich bei dem Zusammenbiegen durch den Stempel in die Wursthülle eindrückende Enden aufweisen»3* Hammer nach den Ansprüchen- 1 und 2S gekennzeichnet t durch vorstehende Ansätze^ Ausbuchtungen o«dgl* sum Befestigen eines Bindfadens beim Aufhängen der Wurst .4* Torrichtung zum Schließen τοη Wurstdärmen* vorzugsweise unter Terwendung von Drahtlilaamiern? nach den Ansprüchen 1—5 j dadurch gekennzeichnet* daß der zu schließende Wurstdana an der Heftstelle in einem zunächst horizontal und anschließend daran vertikal verlaufenden Schiita (9) einge legt wird j worin ihn ein unter Wirkung einer Jede© (1O) stehender Cxleitschieber (8) 3usannaendrüekts bevor die Heftklaimaer mittels des Heftstempels (12) niedergedrückt wird»5» Torrichtung nach Anspruch 4y dadurch gekennzeichnet daß die Heftklammer niederdrückende Heft stempel (12) in einem Schiita (7) des Schiebers {8) gleitet* der den Wurstdarm vor der Heftung in dem Sinführungsschlitss (9) ßegen die Matrize (20) niederdrückt*
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