DEP0051536DA - Kupplungseinrichtung zum Aufsatteln, insbesondere von landwirtschaftlichen Fahrzeugen - Google Patents
Kupplungseinrichtung zum Aufsatteln, insbesondere von landwirtschaftlichen FahrzeugenInfo
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Description
Mpl.-Ing. Arnold E a ρ β r
Kupplungseinrichtung sum Aufsatteln ,insbesondere toss landwirtschaftlichen fahrzeugen
lfe da« Gewicht der .Ackerecblepper verringern an fcöim«n,iet m%n vielfach daestt übergegangen,einen angehängten r?'agen auf den
Schlepper aufsus&tteln.'Der f-attelpunkt kanu el al· ei tiefer oder höher ale die Bchlepperhinterachse liegen»Tm letzteren 1FaIl ist
eine große lineohlagsmöglichlceit nur dann vorhanden,wenn bvl beiden Seiten ßee Sattelpunktee genügend Plats ist»J)o äies oft
nicht zutrifft,legt men üen E-attelpunkt im allgemeinen hinter die Achse und nimmt die damit verbundenen Nachteile in "Kexxf»
I'ieg"t der Siittelpunkt tiefer als die Achse,so muß er unter aller TJiaBtUnden nach hinten gerückt wertenden», man genügend großen
lenkeinschlag für äen angelif4jngten Wagen erhalten will.
Tie Erfindung "beseitigt diesen Saciiteil durch Sinselialtung eines Ii Gelenks »it senkrechter Achse in die "yerTDindungsglieder
zwischen Schlepper und. Sagen -umadttelhar hinter der Schlepperhinterachse.Daibei
liegt dieses "Verbindungsglied entweder tief über dem Erdboden »oder es ist - vom -Schlepper ausgehend - ia5g«-
liohet steil Äacli ob&n gebogen vw i'lsta für gleichzeitig hiöten am Schlepper angebaute Arbeiteg«irätefE.B,7»eohselpfltlge,iii
'Tranßportstelliuig zu schaffea*Um die Sröße des hiersu benötigtes Platzes den jeweiligen Erfordernisasia anpassen !2^ können.»lcaxin
dfcs VerbintiungBglied zwischen Schlepper \md Ftüarzeug ausziehbar und/oder in einer zur Pahrb&hjs eentrechten P.bene schwenkbar
gestaltet werden.
In der Seiehmmg, ednd mehrere Ausführungsbe!spiele d«r r.rfindung darge stellt *
In Fige1 liegt der £attelptmkt tanterhalb der Hinterachse des Schleppers.X?ae im Längsträger 1 des Wagens dreh- tand ausgelagert®srechtwinklig
nach unten gebogene Eohr 2 trlgt
vom einen mittels Eapfen 3* drehbar gelagerte». Arm 3»der eich mit Hilfi eisea? an seinem Torderen Ende befindliche» öse in
an aich beltgmnter Weise auf einem aia Schlepper gelen&ig gelagerten Jäugfeaken. 4 abettHstsBas Beben und Senken des Haken»
mittels öestäiige 5 und Hobel 6 von Hand oder in an sich ter ^eifie mit Kraftheber erfolgen,Bei Betätigung mittels Handhe-"bei
erhält dieser gleichzeitig die Feststellvorrichtung ,welche s,Bemit Hilfe eines Zahn'bogens den Hakea m in άατ
Lage feßtbält.Um ein seitliches Y^rschwenken, des Armes "5 überd em Schlepper au verhindern »trägt der Schlepper am hinteren
'Bade zwei Führungsschienen ?»Sle gestatten nur Auf- und A"bwärtß-"bewegungen des Armee 3«"i5iaie Feder 8 dient zur Hiehtmigsetalsllisieniag
und hält den Ana 3 dee abgesattelten "sgen& stets in Fahrtrichtung^wodurch äas- Aufsatteln erleichtert wirä.Pie Anordnung
gestatte't einen EinBchlag τοη etwa 9o°,*bei normalem !"bBieesuagen der Schlepper- unä der 'Äagenräder.
In Iig*2 ist der Arm 9 gelenkig mit di#m Drehsapfen. 1© -rer-"blind en »und sein vor&er«e Ende kann mittel© Handhebel 11 w$ und
Spindel 12 gehoben und gesenkt werden,!Das Aufsatteln ia une'benen Seifende wird dadurch erleichtert imd das Bohr- 1? mitsamt dejs
Vorderteil äes ^ag«ns können äadurch gegenüber dein Schlepper angehoben werden.
if ig» ^ seigt eine Hhnliche 5oto fies Armes wie ?"ige1s Ir kann
äitrcb ©in hydraulisches oder pneumatisches Hubwerk 14 gehoben und gesenkt werden»Um ein Strecken deg "Rohres zu verhindern*
kann es im Knick versteift werden.
FIg8 4 geigt die .Auf sat telling ©ines zweiachsigen Wagens mit verschiebbarer Torderachse bei einem Schlepper mit gelcröpfter
Hinterachse »Der SattelpamJfct liegt ebenfalls tanterhalb der Sap.epperhi»teraehse»:Da!B Terbinäitagsglied 15 zwischen Wagen und
Schlepper ist mittels einer axa vorderen ??nde befindlichen Hülse
dem am Arm 18 Vorhandea©5ß Zapfen 1Gf befestigt ναιά un seine» hinteren End© an einer bm, Wagen festen waagrechte». Querachse
angele&kt,welche gleichseitig MittelpwLfct eines a*n Magern befestigten Eahsbogene 17 iet.^yehjhpehen äer am Yerfaindimgsgliea.
15 angebrachten Hanökufbel 16 kann eine Verschwenlcturig dee Yer~ "bindungegliedee relativ sätfin Zahnbog«» unö damit auch -ztr^wagen
bewirkt werftdeftoIH-e vordere ünde des Terbiijd\i*i£.sj?:liedes 15 ist nit !rücksicht auf öen weit feinten gelagerten ?£ hrersita de©
f;c}ilepr:ers nicht senkrecht sondern gegenilber der Senkreeilten etwas nach, hinten geneigt angeorfinet; es k^nn sich zwischen den
beiden "Rahmen eines ^leiohBeitig angebauten^echselpfluges um den 'Zapfen 18* des /irmes 18 drehen^vrönn die Fohmen so &m. Schlepper
ang'eliKKt'rjraCiit- wsrdftntdaC sie seitlich v^föchwenkt oder Tersohoben
werden können,οder <ua sich «tischen öen beiden Rahmen genügend Plat ε vorhanden iat» 4norflirang lind Form des Yerhindtuagsglieäes
15 geetstten einen 'Einschlag von mehr als 9o°jwie aus den etricbpunktier^n ümri&sen von Hinterrad -und Kotflügel dea
Eohlepxiers ersichtlich ist.Duroii Terechi«beti der flagfrnvorderaöti« se ©insohließlich Achshook: vtird die gewünschte ßattellast er-Eielt
'QXxd, Plfetss f*ar gleichseitig eos. Scialepper angebaute Geräte geBf-h.öffen«i-er irffi IS fc&t ^orn einen nach unten offenen E&ken9
mit dam er sich auf einem Steg des gefederten SSattellagers 19 ebstfHat.LetÄteree lcann öiittals Öestftnge 2φ.η.α Hebel 21 tob Hand
oder durclb. Kreftneter gehoben Md gesenkt w^^lerieBae Seetange ist nach unten verlängert vmd rüient gleicnjseitig aur führung des
Armes 18 gegen seitliones lusweiofcen.Per Arm 18 "ktinn ame einem oder mehreren federtilättern bestellen*
Fig. 5 aeigt ein -i.usführungs'beispiel für <3ie Aufö^ittel&ng oberhalb der DciilepperaGhse iHiter Benutzung des sn eioh an vieler
Kleineohleppeam vorhandenen Satt el Zapfens 22 »lies seitliche Ausweichen des \nses 25 vird dxiTch Flilirungen 24 verbindert.Uaj den
^agen (ohne ilm aufzusatteln) einiaoh anhängen zu ψίτ& ein et era Ana 2*5 entsprechend«® Z-ugiiaTil in gleicher 1R ei se
diener angel.r&.o3it. und an den FlihrwigeB 24 gru sät si ich "befss—
In Fig*6 ist Ale vafsattslung eine κ einachsigen Wagens ttnterlisl"b
öer Schlepperachß» ö%rgeB"teXlt*Xn das xmter de® t"ia-gen~ kasten 25 lleg-enae ,tMsk auazielibare Vertludvaigsstüc^ 2S ist
eine Fedet' ?6* eingeschaltet ,welche die Potir^^ims-toBe diCiBpfii ■and eis Yer ε ei1 wenden der "Tageiischae ^egenii^er der Se5ilepperac!is€
gestettet*Anstelle der feder kann das ganze Ver^iad-orngsstiick ch als v"cTwlri6\ingBVj<*±ch.®& Profil aisBßebildet sein*Tor λΡπι 27
Fitigel 27f »die ei»β Fühnziig gegeirüter 3en Schlepperrumpf rlren \md ein seitlich«s Ausweiche?! vcrhiiiaem^Seirie Abstüi^-
aa Belilepper erfolgt ähnlich wie in Fig. 1,j>urch. die niedrige Lag© des Verliinchmgstelles ?€ ist es möglich,darttbei' voa
Schlepper getragene 5r^eitsgerft1;sjin hooligeho'benem Kxietand aagu»· ordnen ,wobei nach hint ess Her erforderliche Fnxarn diarcli Ausziehen
öes YerMnduagsteiles geschaffen -Tirä»t:ie AusÄiehtarkeit tob. 2δ
srsiögliclrt ferner ein& Regulierung der S&ttellast» fTir. für fk-n r*agyn ^ie Gefahr des üppene beim EurvBnfahreia sm
verringern,vd.rcl vorteilhaft wenigstens eiiae ^agenachae öicirt gefedert, odor - falls Federring erwünscht -ist ~ oo gefed«rttäsß sie
für "beide Kader gleichseitig imet gleichstarl: wirfct»Bi«ß wird s.B, eis.« ärehbar gel&gerte «ittelachse erreicht ,an äer^n Knien
"befestigt sind ,welche üle Eadsapfen tTagea*
chtuaig läßt &ich nioht nur für Λcl£er?/ageatsonder» ρuch für ßnd ere lcndwirtsc'hsdTtliche ^ahrsetige verwenden»
Claims (1)
- ϊ a t. $ as, t a s © ρ x· ß fö laAt^sttelrisliistesoridere ύοά ! wirtsehaftliehe» PalM?Bm^es?$ateFeli gekennzeichnet,dai in di© VerM,n<5img,sglie:äer ^wi sehen falifseiig und G chi ep vier,1SnM ti eXb&r . ■Sinter dem Schlepper,ein ©eleak mit. e-enkrecliter Aofese eingeschaltet ist,welches einen groHen Lenkeinschlag des aufgesattelten FpJbxjseugs vtrA die glsioüseitige Kltfünniiii]; von as Mnterea SchleppereMe angebauten. .ArbeitsgerP.ten gestattet.2«^iiiTichtitag ßacii Ansprueli 1,tiatorcri gekerrnae.ichnet?äaß die Verbindtingsglieder (2,13,15) unaitteilbar hinter dein· Schlepper lotrecht oder nahesu lotrecht nach oben flihre.n»■3*.Einrichtung nach den Ajispriielseß 1. va«A 2 daflureh gekenng;elohnet idaJS äas lotrecht liegeM« Stilo'i. der. tBrhlnäxmMBmXleümT (2,13.) 2"U^ irnfnalMe yon- Hubeinrichtung©*! (14)»T!reiisapfen (1o) tmä HiohtwiagestaMligierwngsfeaefn (8) dient.4,Bimr.ichi!'ang aaaeh Aneprach Ijdadurek ge]cen.tiaeiohnet4daS die ferMnätuigsglie&er (2,13»2-6) swiaclien Schlepper urid Paiirseug ausaielTbar sind,sodaß die Sattellast regulierbar \md Plata für hinten am Bclilepper angebaute 'S-er ate gesSliaff'en KSEtaÄ ist*3»Einrichtung riacii, ή,ηκρrucli 1,dadurch geliemiaeiotoiet^dai öss Yerlsin^ungs-glied (15) an einer am lagen festen wa&grfö sense abgelenkt ißtjweleiie gleiohßvitlg, 'Mittelpunkt eines am ?,%igen !-»©festigten Zaiinfcogens (17) ist,der mit Hilfe einea? JD.irDel (i6),@ines Randhe^bels oder eines λ^οβ Bc-hlepper mit E gis yersotgten Hubwer&s relativ zw® Ter^inöungeglied (15) ist».?ig nacii Anspruch .1 ,dadurch gekeii.naeie3amets.daij. in «wiseilen Sofeleppei» üuid IahT%mx& eine ?ede(r fi8, 26'} eingescliältet ist*7.BIn?ichtu-nwr nach insprmoh 1 ,dadurch gekennzeichnet die ferfeliaitOTg Bwi&cheii Schlepper tma Fanrseug aus e.xneaProfil feest«jb.t* ^
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