DEP0051211DA - - Google Patents
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- DEP0051211DA DEP0051211DA DEP0051211DA DE P0051211D A DEP0051211D A DE P0051211DA DE P0051211D A DEP0051211D A DE P0051211DA
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Description
Anmelder: Theodor Zindt, Kirchen-Hausen/Baden
Einspannvorrichtung für Werkstücke·
Die Erfindung betrifft Einspannvorrichtungen für Werkstücke, insbesondere für zu bearbeitende Werkstücke· Als Bearbeitungevorgänge
kommen z.B· Bohren, fräsen! Feilen, Schleifen, polieren« Montieren
usw. in Betracht·
Im besonderen hat die Erfindung zum Gegenstand, die Möglichkeit zu
schaffen, dass das eingespannte Werkstück in einfacher Weise jeweils
handgerecht in die vorteilhafteste Lage gebracht werden kann· Dadurch
kann beispielsweise die zu bearbeitende Fläche eines Werkstückes
jeweils in günstigster Weise den Lichtverhältnissen und sonstigen Arbeitsverhältnissen oder Arbeitsbedingungen angepasst werden,
wodurch sich erhebliche Tortelle, z.B. hinsichtlich Zeit ersparung, ergeben und eine besonders exakte Ausführung der betreffenden Bearbeitung
des Werkstückes bequemer zu erreichen 1st*
Srfindungsgemäss wird die Einspannvorrichtung so eingerichtet, dass
sie aus einem die Aufnahmeflächen (Spannbacken) tragenden Seil
("Tragkörper»») und einem auf eine Werkbank oder sonstig© Stütze aufzusetzenden
feil ("iBaterlagekörper") besteht und der tragkörper »wecke
Schwenkbarkeit mit einem kugelförmigen bezw· hohlkugelförmigen Unterteil
versehen ist» der in einer halbkugelförmigen Ausnehmung des Unterlagekörpers ruht·
Insbesondere kann die Einspannvorrichtung nach der Erfindung so ausgebildet
sein, dass die jeweilige Lage des Tragkörpers und damit der Aufnahme fläch en durch Betätigung eines einzigen Bedienungsgriffes
einstellbar und festlegbar ist· Eine bevorzugte Aasführungsform der Erfindung besteht darin, dass als Bedienungsgriff die Schraubenmutter
(♦»triffmutter1*) verwendet wird, die gleichzeitig zum Befestigen
(Aufschrauben) des Unterlagekörpers auf einer Werkbank oder sonstigen
Stütze dient* Zu diesem Zwecke wird nach der Erfindung vorzugsweise
die Einrichtung so getroffen, dass der kugeifSrmlge bezw. hohlkugel—
förmige Unterteil des Tragkörpers einen eine konusförmige Hohlfläche
bildenden Einsatz besitzt« auf dessen Innenfläche ein^ kugelförmiger
Teil ("Spaniikugel") aufliegt» an welchem, zweekmässig zentral»
ein Bolzen ("Spaonbolzen") "befestigt 1st, der durch den Unterlagekörper
bezw· dessen hohllcugelförmige Ausnehmung» zweckmässig ebenfalls
zentral» hindurchführt und zum Aufschrauben des Unterlagekörpers auf die Werkbank: oder sonstige Stütze mittels der firiffmutter
dient· Beim Anziehen des Sparmbolzens infolge Betätigung der
Griff mutter wird die Spannkugel auf die Konusfläche und dadurch der
kugelförmige Unterteil dee Tragkörpers auf die halbkugelförmige Ausnehmung
des TJnterlagekörpers gedruckt und der Tragkörper in der betreffenden Lage festgehalten. Durch !idsen der Griff mutter wird er
dagegen frei beweglich· Is ist so in einfacher Welse die Möglichkeit
gegeben» bei Betätigung nur eines Bedienungsgriffes die Aufnahmeflachen
bezw· Spannbacken und damit das eingespannte Werkstück innerhalb eines beträchtlichen Baumwinkels in $ea.e gewünschte Lage zu
bringen und in der gewünschten Lage zu justieren·
Torzugsweise wird nach der Erfindung die Anordnung so getroffen»
dass die Aufnahmeflächen» insbesondere Spannbacken» gegeneinander bezw· die eine Aufnahme fläche gegen die andere in einer Richtung
verschiebbar sind bezw· ist» die senkrecht zur Längsrichtung des fragkörpers verläuft.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird zum Verschieben
der Aufnahmeflächen (lnsbeß.Spannbacken) bezw· einer der
Aufnahmeflächen eine Spindel mit Kurbelantrieb vorgesehen· Insbesondere wird hierbei die bewegbare Aufnahmefläche bezw· deren Träger
auf einer von Traversen gebildeten schlittenartigen Führung gelagert»
innerhalb deren der Träger der Aufnahmefläche mit der Spindel in Eingriff steht·
Die freien Enden der Träger der Aufnahmeflächen können so ausgebildet
sein» dass die Aufnahmeflächen (ζ·Β· durch Lösen von Schrauben)
leicht auswechselbar sind und durch solche anderen Materials oder/und anderer Formgebung (rechteckig» kreisförmig» konusförmlg
usw.) ersetzt werden können*
Wird zum Bewegen der Aufnahmefläche bezw· Spannbacke ein Antrieb
mit Spindel und Kurbel verwendet» so kann erfindungsgemäss die Kurbel
mit der Spindel durch eine Klauenkupplung gekuppelt sein» um τι,a· den Vorteil zu erzielen» dass sich die Kurbel nicht störend im
Arbeitsbereich befindet·
Zur weiteren Irläuterung der Erfindung sei anhand der Abbildungen
ein Atisführungsbeispiel beschrieben» und zwar für den fall einer parallelschraubstockartigen Einspannvorrichtung·
Bie Abb· 1 veranschaulicht eine beispieleweise Ausführungsform einer
erfindungsgemässen Einspannvorrichtung in Seitenansicht» während in
Abb» 2 eine Draufsicht dargestellt ist« Die Abb« 3 zeigt einen
Längsschnitt» die Abb· 4 eine Vorderansicht· Die Abb» 5 und f dienen
zur Veranschaulichung der auf Grund der Erfindung erzielbaren
Schwenkbarkeit *
Mit 11 und 12 sind zwei Spannbacken bezeichnet» zwischen welchen
das zu bearbeitende Werkstück einzuspannen ist· Die eine der beiden
Spannbacken* nämlich die mit 11 bezeichnete» wird» wie besonders
aus der Abb* 3 leicht erkennbar ist» von einem als Tragkörper bezeichneten feil 1 getragent der einen kugelförmigen bezw· hohlkugelformigen
Unterteil 13 besitzt» Dieser Seil 13 ruht in einer kugelförmigen
Aasnehmung 15 eines feiles 2» der als Unterlagekörper bezeichnet
ist und im Gebrauch der !Einspannvorrichtung auf eine Werkbank 14 oder sonstige Stütze aufzusetzen ist· Auf Grund der Eugelgefcee
lenk-Lagerung ist der Tragkörper 1 zusammen mit den Spannbacken
und 12 in einem ff«jrte*e». beträchtlichen Raumwinkel schwenkbar· Die
Anordnung ist so ge troff en » dass die Kugelmittelpunkt© der Kugel und der Halbkugel 15 praktisch zusammenfallen· Der Tragkörper 1
trägt den von den beiden Traversen 9 gebildeten Schlitten! auf welchem
die andere Spannbacke 12 bezw« deren Träger 18 aufliegt und
durch Antreiben der Spindel 10 bewegt werden kann· Zum Antrieb der
Spindel 10 dient die linspannkurbel 7» die mit der Spindel 10 durch
die Hakenkupplung 8 (Abb. la) gekuppelt ist· Das aus dem Tragkörper
1 und den feilen 7» 8, 9* 10» H» 12 bestehende Gebilde ist als©
als Ganzes schwenkbar» so dass dementsprechend ein zwischen den Spannbacken!* H1 12 eingespanntes Werkstück (nicht gezeichnet)
innerhalb eines gewissen Eaumwinkels in jede gewünschte Lage gebracht
werden kann·
in einfacher Weise die gewünschten Lagen des Werkstückes bezw· der Aufnahmeflächen 11» 12 einstellen und jeweils festlegen zu
können, 1st der hohlkugelfSrmlge feil 13 in seinem Tonern mit einem
Aasatz oder Einsatz 16 versehen» der eine konusförmige Hohlfläche 5 bildet· Die grössere Srundflache des Konus 5 ist den Spannbacken
11» 12 bezw. dem oberen Ikde 1? des Tragkörpers 1 zugekehrt. Auf
der Konusfläche 5 (bezw. legelstumpf-Fläche 5) liegt ein kugel-
förmiger Korper 3 auf § der als Spannkugel bezeichnet ist» Dieser Xörper
3 ist zentral an dem Spannbolzen 4 befestigt, indem dieser die
Kugel 5 durchdrängt -and in der gezeichneten Weise mit ihr verschraubt
ist· Der Spannbolzen 4 ist andererseits durch den die halbkugelförmlg©
Ausnehmung 15 bildenden feil des Unterlagekörpers 2 hindurchgefühlt.
Der tJnterlagekörper 2 ist beispielsweise auf den Eand einer Werkbank
14 (Abb. 1) aufgesetzt und dort mittels der Schraubenmutter 6 (®riffmutter)
festgeschraubt* Durch dieses festschrauben ist gleichzeitig
der kugelförmige feil 3 CSpannkugel) auf die Konusfläche 5 aufgepresst*
was zur Folge hat· dass auch der kugelförmige Teil 13 des Tragfcörpers 1 auf die halbkugelförmige fläche 15 gepresst ist. Dadurch
wird der Tragkörper 1 in seiner betreffenden Hage festgehalten·
Andererseits wird durch leichtes Ksen der ßriffmutter 6 der Tragkörper
1 bewegbar» und zwar drehbar um seine Achse um 360® und fezner
schwenkbar» wie es beispielsweise aus den Abb« 5 und 6 ersichtlich
ist· Dort ist für zwei zueinander senkrechte Ebenen dargestellt» dass
der Teil 1 in jeder Sbene um einen Winkel von 65* schwenkbar ist»
Bit sprechend der Grosse des Winkels» der zur Verfügung stehen soll,
sind die Kugeldurchmesser sowie die Seltenlänge und der Seltenwinkel
der Konusfläche bei Geräten für verschiedene Gebrauchszwecke zu wählen·
Gewünschtenfalls kann z.B. eine Schwenkbarkeit um einen Winkel
von 10Q°oder UO0 und gegebenenfalls mehr vorgesehen sein«
Die Griffmutter 6 kann mit der linken Hand betätigt weröän, während
mit der rechten Hand der Tragkörper 1 mit dem eingespannten Werkstück in die jeweils gewünschte Lage gebracht wird· Gegebenenfalls kann der
Tragkörper 1 mit einem Handgriff versehen sein» um etwa ein bequemeres Anfassen mit der rechten land zu ermöglichen·
t&n bei gelöster Gr Iff mutter 6 die Bewegungsmdglichkeit zwischen dem
Tragkörper 1 und dem Unter!agekörper 2 zu begrenzen und ζ·Β# beim
f ransportieren (etwa von einer Werkbank zu einer anderen) ein Abfallen des Teiles 2 zu verhindern, kann an dem Spannbolzen 4 ausserhalb
des feiles 15» aber in der Hähe der Durchtrittsstelle (durch
feil 15) eine Art Anschlag in form eines ßcheibchens oder eines Stiftes
19 vorgesehen sein·
Indem die Traversen 9 mit ihrer Oberkante oberhalb der Spindel 10
liegen, können grössere Werkstücke auf den Oberkanten Ίο. der Traverse
9 eine feste Auflage finden» so dass ein lutschen beim Ein- und Ausspannen
vermieden ist· Um zu verhüten, dass die Einspannkurbel 7 bsi
eingespanntem Werkstück (infolge der Wandstärke dea betreff enden.
Werkstückes) störend Im Arbeitsbereich feststehen könnte» ist die Sinspannkurbel
7 über eine Klauenkupplung 8 (Abb. lf la) angekuppelt, die
in einfacher Weise ein Surücklegea der Kurbel (nach unten) ermöglicht*
ferner kann zur bequemen Erzielung eines gewünschten Schwenkungsbereiches
die Kurbel 7 durch die aus der Abb· 1 ersichtlichen^ AbkrÖpfung
der Form des Tragkörper® 1 bezw» lf 15 angepasst sein· Mit 7* 1st der
landgriff der Kurbel 7 bezeichnete
Die laden der Teile 17· 18§ welche die Aufnahmeflächen 11, 12 tragen,
können so eingerichtet sein§ dass die Aufnahmeflächen (wie schon erwähnt)
leicht auswechselbar sind und durch solche aus anderem Material oder anderer Formgebung ersetzt werden können* ie nach dem Verwendungszweck
kommen beispielsweise Aufnahmeflächen bezw» Spannbacken aus Eisen» Leichtmetall» Holz oder armiertem Gummi In Betracht« Es können
ferner Aufnahmeflächen bezw. Spannbacken von rechteckigem oder quadratischem,
kreisförmigen, konusartigen oder andersartigen Profil wahlweise
zur Anwendung gelangen» Abgesehen von der Außwechselbarkeit können
z#B· die Aufnahmeflächen 11, 12 anstelle der gezeichneten Form eine der eben erwähnten Formgebungen besitzen»
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Aufnahmeflächen
bezw# Spannbacken mittels schlittenartiger Führung und Spindel mit
Kurbelantrieb gegeneinander verstellbar, wobei sich die Sichtung der Bewegung senkrecht zur Längsausdehnung des fragkörpers 1 erstreckt» JSs
liegt im Rahmen der Erfindung, sowohl hinsichtlich dieser räumlichen Anordnung als auch bezüglich der Ausführung der Bewegung der Aufnahmeflächen andere Ausführungsformen zu wählen· Beispielsweise kann die
Einrichtung so getroffen sein, dass die Auflageflächen der Spannbacken
in der in Abb. 1 gezeichneten Ausgangsstellung der Einspannvorrichtung nicht senkrecht, sondern statt dessen horizontal liegen und gegebenenfalls
die Lageverloiderung der einen Aufnehm eilache bezw# Spannbacke wie
bei üblichen Parsllelschraubstocken - durch eine einfache Schraubbewegung
mittels Spann^flockes herbeigeführt wird· Auch hierbei können
die Aufnahmeflächen mit Antrieb ±a erfindungsgemässer Weise an einem schwenkbaren !Träger angebracht sein, dessen Lage ζ·Β· in der anhand
des obigen Ausführungsbeispieles veranschaulichten Weise eingestellt und festgelegt werden kann· Xa sehr vielen Fällen ist es indessen eine
bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, den Spindelantrieb durch Kurbel
mit schlittenartiger Führung der Aufnahmeflächen in der dargestellten oder in einer ähnlichen Art anzuwenden, insbesondere in der Anordnung
senkrecht zum f ragkörper bejsw. senkrecht zur Ausgangsstellung der
Einspannvorr ichtung·
Claims (12)
1. Einspannvorrichtung für Werkstücke,insbesondere für «u bearbeitend«
Werkstücke »dadurch gekennzeichnet,dass sie aus einem die Aufnahmeflächei (11)12) aufweisenden Tragkörper (1) und einem auf eine Werkbank oder
sonstige Stütze aufzusetzenden Unterlagekörper (2) besteht und der Trag« körper (1) zwecks Schwenkbarkeit mit einem kugelförmigen bew· hohlkugel· förmigen Unterteil (15) versehen ist ,der in einer halbkugelförmigen Ausnehmung (15) des Unterlagekörperβ (2) ruht·
Werkstücke »dadurch gekennzeichnet,dass sie aus einem die Aufnahmeflächei (11)12) aufweisenden Tragkörper (1) und einem auf eine Werkbank oder
sonstige Stütze aufzusetzenden Unterlagekörper (2) besteht und der Trag« körper (1) zwecks Schwenkbarkeit mit einem kugelförmigen bew· hohlkugel· förmigen Unterteil (15) versehen ist ,der in einer halbkugelförmigen Ausnehmung (15) des Unterlagekörperβ (2) ruht·
2, Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, gekenneelohnet durch solche Ausbildung,dass
die jeweilige Lage des Tragkörpers (1) und damit der Aufnahmeflächen
(11)12) durch Betätigung eines einzigen Bedienungsgriffes (6)
einstellbar und feetlegbar ist«
einstellbar und feetlegbar ist«
3· Einspannvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet ,dass als Bedienungsgriff
die Flügelmutter (6) verwendet wird,die gleichseitig sum
Befestigen des Unterlagekör per β (2) auf der Werkbank oder sonstige Stüti dient·
Befestigen des Unterlagekör per β (2) auf der Werkbank oder sonstige Stüti dient·
Jk
4. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3» dadurch gekenne einet ,dass der kugelförmige bew» hohlkugelförmige Unterteil (15) des Tragkörperβ (1 einen eine konusförmige Hohlfläche bildenden Einsäte besitzt und auf dea konusförmigen Fläche (5) eine Spannkugel (5) aufliegt,an welcher zweckmäßig εentral,ein Spannbolzen (4) befestigt ist,der durch den Unterlagekörper» dessen halbkugelförmige Ausnehmung (15)»zweckmäßig ebenfalls zentral hindurehführt und sum Aufschrauben des Unterlagekörper β (2) auf die Werkbank oder sonstige Stütze mittels Flügelmutter (6) dient.
4. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3» dadurch gekenne einet ,dass der kugelförmige bew» hohlkugelförmige Unterteil (15) des Tragkörperβ (1 einen eine konusförmige Hohlfläche bildenden Einsäte besitzt und auf dea konusförmigen Fläche (5) eine Spannkugel (5) aufliegt,an welcher zweckmäßig εentral,ein Spannbolzen (4) befestigt ist,der durch den Unterlagekörper» dessen halbkugelförmige Ausnehmung (15)»zweckmäßig ebenfalls zentral hindurehführt und sum Aufschrauben des Unterlagekörper β (2) auf die Werkbank oder sonstige Stütze mittels Flügelmutter (6) dient.
5· Einspannvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeinet,dass eine Begrenzung
der Bewegungsmögllchkeltsx des Unterlagekörper β (2) gegenüber
dem Tragkörper (1) vorgesehen ist ,vorzugsweise in Form eines Anschlages (19) ,der Außerhalb des die kugelförmige Ausnehmung (15) bildenden Teilet des Untertalekörpers (2) in der Nähe der Durchtrittsteile des Spannbosens (4) an diesem angebracht ist·
dem Tragkörper (1) vorgesehen ist ,vorzugsweise in Form eines Anschlages (19) ,der Außerhalb des die kugelförmige Ausnehmung (15) bildenden Teilet des Untertalekörpers (2) in der Nähe der Durchtrittsteile des Spannbosens (4) an diesem angebracht ist·
6« Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, oder einem der folgenden, dadurch
gekennseinet,dass die Einrichtung so getroffen 1st,dass die Aufnahme flächen (11,12) gegeneinander beew. die eine AufnahmefläoheO2) gegen
die andere (11) in der Spannrichtung verschiebbar sind beew« ist·
gekennseinet,dass die Einrichtung so getroffen 1st,dass die Aufnahme flächen (11,12) gegeneinander beew. die eine AufnahmefläoheO2) gegen
die andere (11) in der Spannrichtung verschiebbar sind beew« ist·
7. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgend en, dadurch
gekennzeichnet, dass Bum Verschieben der Aufnahmeflächen (11,12) besw*
einer (12) der Aufnahiaeflächen eine Spindel (10) mit Antrieb durch eine
Kurbel (7) vorgesehen ist (Abb. 1,2)·
8t Einspannvorrichtung nach Anspruch 7# dadurch gekenneeinet« dass die bewegbare
Aufnahmefläche (12) beisw· deren Träger (iß) auf einer von Traversen
(9) schlittenartigen Führung gelagert und dort mit der Spindel
(10) in Eingriff(»*■**) let.
9» Einspannvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennseleinet» dass die
Traversen (9) so gewählt sind,dass Ihre Oberkanten die Spindel (10)
überragen, derart, dass sie für grössere Y.'erkairucke als Auflage dienen
können» ... , . - .
10. Einspannvorrichtung gto- fc,insbesondere ed
■fferkatitetesi bei der die Aufnahmefläche mittels einer Spindel mit Kurbelantrieb
bewegbar ligtr4TiMbf PTifleye mMth Annpruob 7, B οΛτιτ ^1 dadurch
gekenneeichnetidass die Kurbel (7) nit der Spindel (10) durch eine
Klauenkupplung (8, Abb» 1,1a) gekuppelt ist.
11. Einspannvorrichtung nach Anspruch 7» oder einem der folgenden, dadurch
gekennsieinet, dass die Form der Kurbel (7) der Form des Tragkörpers
(1 besw, 1, 13, -) durch Abkröpfung angepasst st.
12. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennseiehnet, dass die freien Enden der Träger (17, ISjTöex Aufnahmeflächen
(111 12) -Β>
n-yon-5chraaben) auswechselbar
sind«
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