DEP0050740DA - Zündkerze - Google Patents
ZündkerzeInfo
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- housing
- outer end
- spark plug
- insulator
- edge
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Links
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Description
Anlag© sur
rateat- Anmeldung ^ ^^V^J
Robert Bosch G.m.boHo» Stuttgart-N, Forststraße 9
Zündkerze«
Di© Erfindung bezieht sich auf Zündkerzen* d eren Isolator zwischen zwei Schultern ©ines Kerzengehäuses dichtend eingespannt ists wobei
die ein© Schulter gebildet wird durch einen umgebördelten Hand am äusserea Ende des Gehäuses«. Bei den b ekannten Ζΰχιάϊώτζβη dieser Art
stellt dieser Bördelrand in seiner ganzen Höhe gewisseriaassen eine ferlängerung des äuaseren^in der Regel als Sechskant für den Angriff eines Schraubenschlüssels ausgebildeten Endes des Kerzenge~*
Muses dare
Ton dieser bekannten Ausführungsform unterscheidet sich die Kerse gismäss der Erfindung dadurch* dass der Fuß d©s Bordelrandes minde™
stens annähernd um' die Höhe des Bördelranöes versenkt gegenüber öem aussehen Ende des Gehäuses angeordnet ist«
IDiarch diüeea Ofeitörscheiduagsmerkiaitl werden bei gleichen Abmessungen ä@T "bekannten und der neuen Bauart einige wesentliche Vorteile erreichte
Erstens kann das Sehäuge &bt neuen Bauart* "bei gleicher Ηδ&©·&@β von seinem Biahtungsitss big zn dem 3echakant und bei gleicher Höhe dieses 8eehsk®ntes» wie bsi der hsk&imten Bauart* etwa ras
die H9h<3 ä&B noch nicht umgelegten Sörclelrandes ^erkltrzt werden» nodui9ch sieh eine wesentliche Materialeinsparung ergibt» Zweitens
wird der freiliegende Abschnitt des aud dem Gehäuse herausragenden Snd.es des Isolators "bei gleicher Gesamtlänge dieses Teils durch tii®
versenkte Anordnung des Bördelrandes verlängert "Oö.d äaaiit der über» sohlagweg von der aua dem äuseeren Ende des Isolators heraueragenden
hoclispannungpifiihrendea Mitteleiektrode sum So haus e vergrösserts wo» durch die Betriebaeigenflcheften der Zündkerze verbessert werden o
Äuaserdem kann der Anstand a^r Schultern, zwischen dynen der Isolator
tor in Kerze&gehäuse eingespannt ist, etwa um die Höhe der Versenkung des Bördelrandes kleiner gemacht werden, wodurch δ er Unter·-
sealed der Wärmeausdehnung ä©r zwischen diesen Schultern befinäli» ciien Abschnitte des Isolators und des Gehäuses geringer und damit
die Atoaichtuags8icherhe.it erhöht ist»
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausfükrangsbei spiel des Sri indungsgegenstandes
und ein Abwandlungen. Es zeigenί
1 ©ine Ziindker&e im Längs schnitt durch, das Kerzengehämse,
2 das beim Ausfiihruagsbeiepiel nach Pig* 1 verwendete Gehäuse zur Hälfte in Seitenansicht imd zsur anderes.
Hälfte im Längsschnitt in der Fora* die es vor dem Binse tzien des Isolators hat»
Fig. 3 und 4 zeigen Abwandlungen des in Pig. 2 dargestell.-t©n Gehäuse s:o
Der die Mittelelektrode 1 enthaltende Isolator 2 ist »wischen zwei Schultern unter Zwischenlage γοη Dichtringen 4» 5 in.einem Keraengehäuse
3 fest und dicht eingespannt. Die in der Zeichnung obenliegt .ά© (äussere) Schulter wird gebildet durch einen umgebördelten Rand
6S welcher gegen einen Ausgleiehring 7 gedrückt wird9ä#r sich auf
dem Biehtring 4 abstiitat·
Wie besonders aus Fig« 2 ersichtlich ist, hat das Gehäuse 3 an sei·« n@a äuseeren Eaö.® einen Schliisselsechskant 8e In die äussere Stiriv-■fläche
des Gehäuses ist eine Ringnut 9 eingestochen, deren innere Bagrenzungswand den Bördelrand "bildet^ Das äussere Ende des Gehäuses
kann dabei derart auegebildet seins dass das freie Ende des BörÄslrandes
mit der äusseren Stirnfläche des Gehäuses abschneidet. {Pig*2] Über die erwähnt© Stirnfläche etwas hinausragt (Flg. 3) oder versenkt
unterhalb dieser Stirnfläche liegt (Fig, 4}« In allen Fällen wird der Fuß des Bördelrandes υοώ. dem Schliisselsechskant 8 des Gehäuses umschlossen*
Claims (1)
- Ztt&dker&e? &eren Isolator zwischen swei Schultern eines Kerzengehäuses dichtend eIngespannt ist, wobei die eine Schulter gebildet wird durch ©inen xü&gebördelten Rand am äusseren Ende des Oehäusesg dadurch g-ekemiKeiehnet, dass der PuS dee BördeIranäcs {6 mindestens annähernd um die HSiie des Bbrdelrandes versenkt gegenüber dem äusseren Ende des Gehäuses (1) angeordnet ist,2φ Zündkerze nach Anspruch 1, bei welcher das Gehäuse an seinen inneren Ende einen Gewindeanaats zvxa. Einschrauben in die Brenn» kraftmaschine trägt und an seinem äusseren Ende Angriffsflächen fiir einen Schraubenschlüssel hats dadurch gekennzeichnet, dass die FuBzone des Bördelrandes (65 umschlossen ist von jesen Schills selangriffsflächen (8)0JSündSerz© nas?h Ansprucli 1 oder 2f dadurch gekenniseichnetf dass die äuseere Stirnfläche des Gehäuses (3) eine Ringnut (9) aufweist» deren innere Begrenzungsw&nd (6) den Bördelrand bildete
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