DEP0050430DA - Verfahren zur Herstellung poröser Weichfolien unter Verwendung von Viskose - Google Patents

Verfahren zur Herstellung poröser Weichfolien unter Verwendung von Viskose

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DEP0050430DA
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viscose
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Inventor
Rudolf Dr. Lotz
Original Assignee
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG, Wuppertal
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Description

* SsL- "f
Verfahren zur Herstellung poröser Weiehfo'lien unter Verwendung von Viskose.
Vereinigte Glanzstoff-Fabriken AG. Wuppertal-^iberfeld
Me Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung poröser tfeicnfolien aus Viskose zwecks Verwendung als Lederersataigittel von wildlederartigem Charakter bzw. als Schwämme, Polstermaterial, insbesondere für orthopädische Zwecke u.dgl.
Bei der Herstellung vielzelliger -Produkte, insbesondere poröser Polien, ist man bisner so vorgegangen, dass man Viskose mit Faserstoffen versetzte, ihr porenbildende Substanzen zumisente, die so entstandene Masse unter .erhitzen in die gewünschte lOrm verpresste, die Seaktionsprodukte auswuscn und trocknete. Pur Zwecke der .ieichmachung setzte man der Viskose gewisse Mengen von W&tur- oder Kunstharzen au. Als Porenbildner wurden nicht nur feste Stoffe verwendet, sondern auch Substanzen, welche wahrend des Hei&sverpressen.s in Gasform übergingen. Man hat auch versucht, aus Viskose ücha.ucie herzustellen und diese auf Gewebe aufzutragen und ahnliches mehr.
Später verwendete man far die Hersteilung solcher vielzelliger Produkte auch synthetische P-olymere bzw. Polykondensate, denen iaan, wie vorhin erwähnt, entweder wahrend der -Kondensation hzw. Polymerisation Porenbildner zusetzte oder man löste Gemische von Polymeren in geeigneten Lösungsmitteln auf und gao diesen Lösungen Porenbildner zu« Bei der Zugabe der Porenbildner während der Polymerisation bzw. Polykondensation war man gezwungen, unter' Crucn: zu arbeiten. Bei der Zugabe zu den fertigen Polymeren fiel das zwar weg, die iorenbildner mussten aber danach in langwierigem und umständlichem Prozess, namentlich, wenn es sien um dickere Folien handelte, herausgelöst werden.
Die so hergestellten Produkte wiesen wohl je nach der Grosse der verwendeten Porenbildner versenieden grosse Poren auf, wobei man es bis zu einem gewissen Grad in der Hand hatte, durch Verwendung von mehr oder weniger feinen Salzen die Porengrösse zu beeinflussen. Bei den aus Viskose hergestellten Produkten konnte man jedoch niemals einaiwirklich befriedigenden ^eichheitseffekt erzielen. Ging man von Polymeren oder Polykondensaten
aus, dann zeigten sie ein Ausseres, das zur Verwendung z.B. für Villalederoberbekleidung ungeeignet war. Auch die Herstellung war kostspielig und ■■ umständlich. Da man zumeist im Autoklaven arbeiten musste, »νar man gezwungen, chargennässig zu produzieren. Arbeitete man nicht unter.Druck, sondern mittels Gemischen von Polymeren, welche unter Zugabe von festen Porenbildnern in Lösung gebracht wurden, dann .wiederum war es schwierig, namentlich auf dickeren .Folienmassen, die Porenbildner herauszulösen-, weil üie Polymere mit dein hierfür notwendigen Polymerisationsgrad wasserabstossand sind.. Die bisher bekannten Verfahren sind also weder vvirtsciiaftlicii noch fuhren sie au Proaukten von anspreche-nden Oberflächeneffekten, insbesondere von wildlederartigem Charakter.
Durch die vorliegende Erfindung wurde nun ein A'eg gefunden, auf welchem mun nicht nur ansprechende weichfolien -erhält, sondern auch in üie Lage versetzt wird, diese im laufenden Arbeitsgang zu erzeugen. ILs wurde nämlich gefunden,.dass man die gewunsenten Effekte dadurch erzielen kann, dass man wasserunlösliche, weichespacherhaltige, hochpolymere Thermoplaste, insbesondere auf FolyvinylTaasis, innig mit Viskose vermischt, dem Gemisch einen Porenbildner zusetzt und es dann, gegebenenfalls nach aufstreichen auf eine Gewebeunterlage u.dgl., zwecks Verfestigung erhitzt, auswäscht und trocknet.
Die Viskose wird im allgemeinen in einer in der Kunstseiden-Industrie üblichen Zusammensetzung, d.h. mit einem Celiuiosegehalt von etwa 7 - I070 und in Mengen von 15-50 Gewichts-?» der Gesamtmischung (einschliesslich des Porenbildners) verwendet. Zusammensetzung, .Reifegrad und sonstige Eigenschaften der Viskose sind jedoch nicht von ausschlaggebender Bedeutung, sodass z.B. auch Abfallviskose oder Xantiiatiösurigen mit höherem oder niedrigerem Cellulosegenalt verwendet werden können, aus der Viskose bildet sich in dem fertigen Erzeugnis ein feindisperses Cellulosegeriist, vvelches ihm eine watteartige Struktur und damit auch eine weiche und matte Oberflächenbeschaffenheit verleiht.
Om einen besonders weichen Griff und guLe Knickfestigkeit der Erzeugnisse auch bei niederen Temperaturen zu erzielen, wird der Gehalt an Weichmacher in der Paste zweckmasaig ziemlich hoch gewählt; beispielsweise bis zu etwa 5ο^, gerechnet auf di-e Polymerisatpaste. Die Pasten bzw. Emulsionen, welche als Dispergier-
mittel beispielsweise Wasser entnalten können, werden in Mengen von etwa I^ - 5o$ ilea Gesaratgemisches verwendet.
Als Porenbildner werden Salze zugesetzt, welche die Viskose vor der anschliessenden Lrhitzung nicht zur Koagulation bringen und aicn aucxi mit den in der Viskose enthaltenen Verbindungen, inabesondere der Natronlauge, nicht umsetzen, ausser anorganiscnen und organischen Galten können aucn aonstige lösbare Verbindungen verwenaet werden, wobei ein gewisses abstumpfen der Natronlauge, beispielsweise durch Borsäure, nicht von grosser Bedeutung ist. Vorzugsweise kommt Natriumsulfat in Form von Glaubersalz in Betracht. Die mengen des Zusatzes bewegen sich zwischen etwa 25 und 5o>° des GesaxQtgeraisch.es.
Jiö Aorngrösüe dieser als Porenbildner verwendeten Salze ricntet sich nach dem Verwendungszweck des gewünschten Produktes. Mit iiorngrössen unter o,5 μ erzielt man insbesondere eine porige überfiäcae von solcher Reinheit, dass die Poren mit Diossem Auge kaum vvani-auneoxuen sind. Diese Überflachenbeschaf-
den typischen wildlederartigen Charakter.
Gegenüber der Verwendung gasförmiger Porenbildner, welche in jedem Pail ein Arbeiten unter Druck notwendig machen, erzielt man bei dieser Arbeitsweise offne, überaus feine und gleichmassig verteilte Poren und Kanäle. Ausserdem gestattet sie das Arbeiten im fortlaufenden Arbeitsgang. Man braucht nämlich die oben bescnriebene Masse nunmehr nur noch in einem oder mehrmaligen Bestrich auf ein G-ewebe oder G-ewirke, welches unter Umständen mit Stoffen, welche die Haftfestigkeit verbessern, beaandelt ist, z.J3. mit Acrylsäuredispersionen, aufzutragen und auf etwa 16o° zu erwärmen, um ein wildlederartiges ProduKt zu erhalten. Sei der Herstellung von schwammartigen Produkten kann man zweckmässigerweise statt einer G-ewebeunterläge Fasern von'ausreichender Festigkeit verwenden. Das auswaschen der so gewonnenen Hohfolie erfolgt nun in glatter und ganz, einfachex1 ,-/eise mit Hilfe von heissem bis siedendem .Yasser innerhalb kürzester Zeit. Anschliessend werden die Folien etwa eine halbe Stunde lang bei loo-13o° getrocknet. Dieser einfache/ 'i/aschvorgang ist auf den Zusatz von Viskose zurückzufuhren, da man beobachten konnte, dass schon in der ersten Periode des Anheizens das aus der Viskose frei werdende ii/asser für eine weitgehende Herauswaschung der eingelagerten
/Salze/.Sorge trägt'.-. /Is der aieii'■■ verfestigenden Folie befinden ;; :s/i;:eh->we^ die:der Wasch-' '":
f lüssigkelt'ileichteren Zutritt-gewahren. W'eichf olieri/ nach ; / ·; Ί ■dieser ./Arbeitsweise/lassen sich sowohl ',durch Zumischung /vein//-/// S / Pigment fa^bs^^^^ '
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ötostrίΐt: aus,;dem:Seiakajiai;;W
und." ans c hl lease nd In einem; Irockenkanai bel^lSo0;^ in ■ '■'.'■ ..■/';·' lben,; 31;^de;^getroe:k
in>tüeke -gesciihltteja-^oder .aufgei"Oll1;^?uha■■■■ ateilt; ein: für '. Ober- ·■' ■'.'.." bekleiiung;.,",.. Tascanerartikel:: oder, ^utterstof f e.;. unmit%e-l_bar .-··' ' ;·■. \;;·. Γ
■'■'?■..^ -35:-:3?eile Polyvinylchloridpaste'^■ enthaltiend ;5ß ■und-^Ö: Teile feiner ^fallvlskbsejvon B^/Gellu^ose und" werden mi ti ^O^Tell&n kri-si all vyasserhal tigern ;Soda/einer-KorJigrösse vqh;o:,B':-\ 1- inm;-;w.:i'e:· in ;öei-spieri gemischt ,auf: umgebördelte , Λ ' ...■ Biechplatten: ,In einer /.Schi-chtdicke : voh. 3: οών ausgestrichen. Die ■ ■ .-Bleche·-'-werden: 3.: :3"t;unden.;auf 15o° erhitzt and die: :hierbei frei ■' ,werdende ^-flüssigkeit abgezogen. . Me Ro hf olle /wird vom Blech ....-■...... ■'■'■■
.abgehoben and.In/einem^ -.
tragen.., ä.n.s:chliess'end.;;werden'■'di0v.'^"üii'e^/^e-i.-:-^3o-^-;'·Ϊ1;.';.Stunde;: lang ; ; getrocknet:.." die^könjhen nujM als 'Schwamm
i'w^e^ ;.;: ■ :.'■ .v. :;':, ■■.■'■■'.- ■■'-
','3.'~ ) :35 ;:Teiis/Metacrjlsäureiiiithyleste.r .■:in;:#Lssrige.r: Dispersion, und 65- Teile einer Itskoae von 1%, Celluloae und li» IaOH -werden mirt;'5o Teilen Slaabersälz> in einer Korngrösse '.von o,8 - 1 .mm

Claims (1)

  1. wie':: Ih Belspl&l: 1 ^gejnis;sh:ty> Die Masse, wir d auf g
    Bleche -In - einer vSciil c htdi eic e von ■!-.." cm aus gestrichen und auf: . '
    Temperaturen^ von 15o° : ernit-2t „ AiiBCüliessend wird -wie In den"
    : vorhergehenden -Beispielen ,gewaso hen und, :getrocknet:.; Die, Jollen
    k:öhhen:. danach:'gei. schultten werden und; elgne:n ;sichv:al^, Ispoiler- ■·'
    :;matsrial:r.' stossf es te Unterlagen u vdgl·.-;-:;.:.'.'.' '/;.■ ■.;:.;■;";;■■ '■■'..; ;-.; ::';:v ' ϊ [ "
    1 v: ¥er fahr en-zur iiler ate llung; von>pörösen Äeiehfollen unter;,,; ;: ;'.■■
    Verwendung: ύοιι Jlskose ^;;dadureil ^gekennzeicJinei;,, ■ dass;. ^eIciiiaacher !entiaaltende.:wasserunlöaliciie tiiermoplaisiilsche ^Hocopolymere mi^t ::
    .1"5::-5ό^ --VIskose: sOwIe;:p
    ■ fels zur jansciili essend en ■ Erhitzung .nicht. aur vSoagulation j tiringen:; oder; mltVlar ; Verbindungen ; elngehehj;';in' einer Menge- Yöri :-:2Ss-;V'5-o.jj6 ■ /verEilscht werden;,':. worauf;: die ;Mass e:; ;gegebenenf allsiiauf. "Gr.e-we.b^.1..' -. · !■,
    O;d;sr iGewirke; in/'ge^ :
    ::Ver.feBt:igung: e.rnltzt;,::: ΙηΓ an;-:;.s .■
    : 2;.:;;Verf ahren :nach' Änspruch:;l;, :^^Ü
    ale:; theriDppläistlscner' Gtof f;; eine
    .we.l;se: l'ol^vin/Icnlorid,,.:-:verwendet wird.
    3;*. VVerfahren' nach, :fLnspru:dh; lvund ;2.,:Vdadurch ■ gekennaelchnet^: :;.. v·: dass : die ■■ the.rmo.plas tlsc. hen: :äo c hpol yineren in Form e iner, was sr Ige η Paste;:In liiengen. von-15 '■- 5oft, des. G-eiaisches:'-.verwändet werden.;:' '.:'.;..■'
    1: bis 3,:>v,dadurch ,gefcezmzelehnet y: dass
    VaIs- porenblld«hdes\ Salz .^Glaubersalz., yorzugsweiae . In einer" . .; :' &orngrb'.sö« unter; o,5

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