DEP0050379DA - Nickelanode - Google Patents

Nickelanode

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DEP0050379DA
DEP0050379DA DEP0050379DA DE P0050379D A DEP0050379D A DE P0050379DA DE P0050379D A DEP0050379D A DE P0050379DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anode
sulfur
carbon
copper
anodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Clarence George Hunitington West Virginia Bieber
Harry Edwin Hunitington West Virginia Tschop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mond Nickel Co Ltd
Original Assignee
Mond Nickel Co Ltd
Publication date

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Description

ill© Moni Iiokel Cospany Limited» Sunderlgad House, Carson Street
loato S U
Die SrfiMimg bezieht sieh auf lliekelanoden, d.h. ail Anodeaf worin im Überwiegende Metall Iiektl ist. Bii der elektrolytischen J1Iiederschlagung von Biekel aus Iickelaaoden sssiEielt sich Schlamai von der Anode ist Ilektro tyltbad. Zm tlbersiistag Hm& Sehwisrigkeit. werden meist Anodeataschea oder dergleichen verwendet. Die gewöhnlich aas Textilien hergestellten Tasche©, neigen jedoch mr Auflösung la Elektrolyt-IaI·
Eine andere Schwierigkeit besteht in der Erzeugung von liiekelanodea mit gleichaassiger %rrosiöa# Man hat bereits den Iaehteil angleiehsässiger Korrosion durch Zusatz von bestimmten Mengen Kohlenstoff, Metallen and Bestandteilea einschließlich Zink* 2ian, Mangan, Aluminium and anderer Bestandteile su beheben Tersuoht. Iiine solche bekannte Anode enthält als erforderliche Bestandteile 0,05 bis 2rß> Kohlenstoff» Je ü,05 bis 1 $ Magnesium, Titan und Silizium. Für gewalzte Knoden
Uwrmgt ass Gt 15 Ms 0,55 # Kohlenstoff» 0,20 Ms 0,30 $ Magaesim9 Gf 15 Ms Of 25 £ Uim und 0«40 Ms 0,6Q> Siliziua.
2s wurde jetzt g@fiaisit deS titanfrei© Anoden alt ausgeseichnetea eigenschaften erseagt werden Wmm9 man ihre Ziisanaensetzung sorgfältig überwacht und » sie, is Gegensatz zu den bekannten Modonf geregelte Mengen roa schwefel enthalten. Sie wesentlichen ,Besfeadteile der Auxins gemäß dor vorliegenden Erfindung sind Kohlenstoff, Schwefel, Silisiiia und lapiesins» and zwar in iiengen von 0,15 Ms 0,35 # Xohlenstefff 0»00l Ms 0#2 v§ Sefastttls 0#1 Ms ύ,67 * SiUssira und 0,02 hie 0,15 - Magnesium« .!Ue Anoden können auch Mengen Ton nicht sehr als 0,01 ?' Üangan, nicht sehr al« Ö,1Ö£ Eisen und nicht sehr eis 0,10 i Kupfer enthalten, der Sesi dieser Anoden ist Siolral, ^robei jedoch, wie üblich, eine wesentliche Menge des »iekele durch Kobalt ersetzt sein kann» In der Ifogel soll dabei jedoch Iiekel Eindeatens 95$ des Gsnzen be tr Qgea·
besten Srgebnisse wrles ersielt sit 0,20 bis 0,305« Kohlenstoff, 0f007 bis 0,01 £ Setafslt 0,20 bis 0,25/* Siliziym und 0,05 Ms 0,07 £ Megnssiua und mit nicht ©ehr als 0,003 ρ Msngan, 0,05 £ Sisen und 0,04 Kupfer.
Dit Grenzen der Lsgieruagssusanaaensetsiing wräsn durch die Untersuchung der Wirkung eines Bestandteiles bei Verwendung von bestimmten Mengen anderer Bestandteile ersittelt* Sit wirkung eines jeden der Bestandteile wird nachstehend
Zürn Schreiben vöm an #Μ·©&©1β8Ιΐ€θ"··'··*'''ΒΙα"Ί "
Koiilenstoff wird im Anode angesetzt zwecks Hsrabsetzung der Menge losea Hickelss das sich im Elektrolyfbad in Fora vor. Partikeln saa^eit, Iis sehr oft air Eathods wandern iiad einen ungenügenden Utesiig verursachen. Bei Zugabe τοη Kohlenstoff in den obon angegebenen kritischen Greasen "bildet sich er aal der Korrosion auf der änedenoberfläohe ein Film oder Utezagf der als Filter oder äammier zu wirken scheint. Dieser überrag Madtt loses %ek@i oder andere unerwünschte Partikel, die einen rannen Medersohleg verursachen können« Ir haftet ziemlich zßk en der Oberfläche der Anode uad fällt» wenn or seklitSlieh abbricht, in zieslich großen Stück« «f don Boden des Behälters, wobei er die unerwünschten Tailohen aitzisht. id© aus der nachstehenden Tabelle ersichtlich ist, feswirkt Ksnletisioif in §©a esgegebanen itegen anierdss sing gleichstes ige Korrosion der Anode bei höheren pH-»erten ils inset ifblieh«
Tsfeells I.
Gesamt C S Si IIO Aktivi tätsgrenze G»C9 0,005 0,02 0,04 3,0 pH Ca)
0,51 MOS 0,02 0,05 3,4 pH {Q)
nie Ansdrlicke "trense der ^ktivitgtn oder nOber© Grease te *.ktivitttw oder wAktititatsgrenae» werden, regelmässig in der gslTaniselitn Industrie sur Bessiehnung des , pH-Wertes verwendet, bei dem die Oberfläche der Anode rsoh oder iinsben m korrodieren beginnt und eine narbig© oder gemusterte Oberfläch© zurückläßt, oder des pSMeertee, bei dem
Zum Schreiben vom
"Nickelanode"
lost taotallische Fsrtitel von der Anoden-Obörfläche abge-Mrstet ote entfernt werden könne's» Ttehaisdh gesehen sind sie jedoch unkorrekt, ds ein® Anode mit hoher Aiiodenleistang arbeiten ton» selbst mm sie rauh korrodiert oder wenn ihre Oberfläche sehw»sig -sird, unfl sie abersSBige Mengen losen lliektls abgibt. In Tabslle Il werden die Anoden- und Kattoden^lsttmgen tob si*&sr JlBsahl ^odea sa dar oherea Sienze der Aktivität gezeigt.
tabelle 11.,
ö&ere Sraase der inoden-Leistung ^athoden-Lei a tung
Aktivität m (OJ in * in £
3,0 99»?- 93,5
3,9 97,5 99,3
4.4 993 99,4 4,8 99,3 99,5
5.5 ff »7 99,6
Hieraus ist zu ersehen, äeS die Anoden und Sathoden-Leistimgen m der 'Oberen Grenze der ^ktifl tfit" noch hoch sind, tjoraus hervorgeht, daß die Anoden noch Klckel an das 3gd abgeben. Da jedoch die Oberfläche der Anode rauh wird und "iber&äSige Mengen loser Metsllteilchen abgegeben r/erden, wenn did Anode oberhalb der ^kiiTitStsgrinse arbeitet, sind noden mit einer verh&ltnisaSssig niedrigen ^ktivitatsgrenze praktisch nicht verwertbar.
Disreh Zusata von Kohlenstoff kann der pH~*ert der Aktivitäts grenze alkalischen Seite hin verschoben werden, ist betont, da8 Kohlenstoff is dem Metall in Fora von
Zum Schreiben vom
an ....!liÄ.ie.ä©."
BIaIt
ausgefälltem §raphit oder in fester Lösung vorhanden sein kann* Bar Kohlenstoff soll so weit wie oöglich in feoter Lösung vorhanden seta, weil Graphit die Menge losen Hemels erhöht, die sich während der korrosion der Anode bildet. Me beiliegende Zeichnung gibt eine graphische Darstellung äm Verhältnisses swiechen dom Prosentsatz toe Graphit und dem Pro seats atz lösen Mickeis, to während des Gslvanisioreos gebildet wird. Die «sr go se igten graphischen Bsrstelluag benötigten Aaodan -surden durch Mbsglühen von gleichwertigen Anoden sait O »297» Iiohlanstoff bei unterschiedlicher Zeitdauer erzeugt« l--m der Tabelle ist zu ersehen, äaS der als Grephit Torhandene Kohlenstoff von OtOl Ms 0t2i?: erhöht wird» wenn die Jlühdausr Toa 1 ml 7 Stunden erhöht wird. 3s ist daher wichtig, das die Assdeii gesäS dieser irfiadaag η seh dem «er awalaea rasch abgeschreckt oder abgekühlt werden, ns die Bildung von '-rsphit mögliehst gering m halten.
Die ia der Anode vorhandene Kohlenstoffaenge bewirkt das Haften des Schlads on der Oberfläche der Anode. Schlaaa3ch\7ierigkeitm entstehen sowohl bei zu niedrigen, als bei m hohem Sohlssstofig^haLt dar /osoele * d.h. v/ona der ICohlea*= stoffgehslt außerhalb der Grensea von 0,15 bis Cf 35';,i liegt. Die Verwimteg unrichtiger XoMsitstoffnsngen bewirkt ia allgemeinen die .2rBeugung eines Sehlaases, dar sich zu leicht von der Anode lös U übersäSig© Kohlenstoffmengen erzeugen attmfalli' übermässige mengen von ^ehlsaa» wodurch der nützliche Mckelgehalt der änode herabgesetzt wird» 3as ^aften des Schlaauaea
Zum Schreiben vom
ffIiiefelaaodeit
an
wird auch durch die Anwesenheit το η Schwefel unterstützt, der innerhalb dar angegebenen Grenzen ein© Korrosion der Anode !bewirkt der Art, daß eine leicht rauhe Oberfläche zarÖokMeibt. ■
Schwefel ist jedoch primär sir Erhöhung der j&tlvi~ Itt der kmä® nützlich» Schwefelteis Anoden können Imi eineia pH-Wert von 4»C odsr mehr nicht aktiv gemacht werde»» ohne den Gehslt anderer ilesumte bis zu eineta Punkt m BrMhmf bei itm diese anderen Kleaeats nachteilig© ■ ;-'ärfc«agea verursachen. Aus der nachstehenden Tabslls ist die, ;.'irkung von Schffafel sna* SrhShtsag der Aktivität ersichtlichs
Tabslle III
Geaast Ii plus Aktivität
C Qrgpihit Fe. S Si« Cm- Co, Mjg«bti η! 4»1
0,25 OtOI 0,05 nichts 0,23 0,05 99,34 0,056 gering
. 0,25 OiQI 0,05 nichts 0,22 0,03 99,58 ü,057 gering
0,25 0,01 0,05 0,007 0,24 0,04 99,33 0,063 gut
0,25 0,01 0,05 0,011 0,22 0,04 99,35 0,051 gut
leim Anoien Schwefel enthalten, aber in Mengen.
untsr 0»0Ö1 geht äie Korrosion sehr rasch vor sich alt im Ergebnis, daS ein Schlaiaa erzeugt wird, tfer sioh während Unter-* brechimgen bsia Oalvaribiren su leicht von der ijiode löst.
1st dar Sehwefelgefcali größer als Ö»0Ibildet sieh eins he acht Ii ehe Menge losen Sickels, was aber nicht IinbsdiEgI schädlich ist, seisng© der ^chvrefelgeh alt nicht auf Of02 ν steigt. Dieses lose Hekel wird durch ungebundenen oder freien Schwefel gebildet, und es -wird Iagnesius beige-
BlaH
Zum Schreiben vom ofl
Setatil VM diese 'unerwünschte ChELrakteristieche-ISig^nsahaft von liiökelaatodea Jtii freies. Seliwefel anssuschalten· Bs.ist Jedoch ^siehtigti daS der ^*agneeiiMgehalt erfinchmfsgeaäS innerhalb der kritischen Grengen liegt» d,h. Isei 0,02 hie 0,15 ^ tonnigiweise 0,05 Ma 0,0? da hei steigendem Itagneslumgehalt die i.ktiTiilt der Aaode ebaiaat' «st dies« Ahiiahie der Aktivität hei eisen 3iagnesluagehalt π her 0,15 £ heachtlich ist* Die IAtiiltat Oiner is ;?©d oat lichen fein Siiisiiis enthaltenden Iilcfcal snodö kann durch 2nsate größerar Mengen Kohlenstoff uad Schwefe 1 hei eines pB-?5ert von etwa 4,0 gehalten werden* oläe Zusätze sind aber» wis bereits erläutert, unerwünscht. Sie Eohlenstoff-Mnä üöliirefsiasag® brauchen nicht aberaäßig groß m sein, falls Silisium innerhalb der obsa angegebenen Greese sugesetst wird*
AuSsr der Erhöhung der oberen i.ktivi tätsgrsnze verbessert Silisina aaeh das Heftea tee Sehlasaiea, -Ss kasa «age~ nossen werden, daß durch die gelatinöse Istur der ei Ii Biuiwer*· "bindung CfiEtir hydrierten Forai von SiOg)» die WShraad der iaDrrasioa der AnoSa- ermigt oder gefallt irixtU der Schiasi dazu, neigt, sich in einer si sali eh koiapalrten Uasse susamaenzuballen, die fest m der Anodanooerfläche haftet» Durch die wirkung des SilisiaiP'., smmm® mit te ähnlichen T.irkting des EsMeBStoffef werden loses Nickel und andere unerwünschte Teilchen eingef angst aad dl® Neigung dieaer freien Partikel, zu dan Kathodss asu »andem und einen rauhen Ihersug zu erzeugen, veraindsrt oder praktisch unterbunden, äas Silizium der Anode erscheint nicht vollständig is Schlaasu Eis Teil davon löst sich beim Galvani-
Zum Schreiben vom
nITlckel anode"
an
Blalf
sierem auf* In IiBsimgesi die alt niedrigem pTI-Viert grbeiten, oto mm siliiiiahaltige Anoden in einer neuen odor gereinigten lösung korrodieren, geht das gesamte Silizium im wesentlichen in Lösung über. Da die Konzentration der Kieselsäure im Elektrolyten während der elektrolyse zuni tarnt, erhöht sich im Vmzmism^u1 welcher im Schlaiaa zurückbleibt.
Silizium in Iiekelsaed®» inaerhalb dor obm abgegebenen Grenzen hat eine höchst bemerkenswerte und vorteilhafte , irloing auf dsn pS^Sleiehgewiehi der LSsuag· Bnter süss ArMiisbidiBgtmgeia hat der pB-r/erfc te galva&leeheo. %d©s die fctiigung, eine bestismt© 3She in erreichen, bei der die tfirksaskeit τοη Anode und Kathode ia wesentlichen die gleiche ist. Mit anderen horten, im Gleichgewichtszustand bleiben die Zusammensetzung und der pH-3ert eines galvanischen Bsdes automatisch im wesentlichen konstant. Das pB-C-leichgewicht ist abhängig τοη der Temperatur, Stromstärke der Kathode und ZusaiBiaensetzung der Lösung. Is wurde nun gefunden, daß die Anwesenheit von Silizium in der Anode ebenfalls das pH-Gleichgewicht beeinflußt. Bei Verwendung einer Anode entsprechend der Erfindung Jkftna die galvanische Lösung auf geeignetem pMert gehalten werden, ohne daß zahlreiche ehemioche Untersuchungen ait nachfolgender Korrektur der lösung erforderlich werden. ^a es leichter ist, die ISamg etwas saurer als alkalisch m m&hmf wählt am m bestsn tia© Anode, die da» neigt, ein pH-Gleichgewicht zu halten, das etwas höher als der gewünschte £rbeits-pH-»ert der galvanischen Lösung liegt.
Zurn Schreiben vom an
'fiÄtoÄ" Blau SL
Dia nachstehende !Fabelle zeig;-, die vdrkung steigen**
dor UiIiZiumasngen auf das pl-iEeishgeiriehl der Lösung·
Tfibelle IY«
Si Gleiehge·
?acht pH
nt ■ Ma Fe S Cu Ii Mg
0,01 5.1 0.14 <J*UÖ 0.14 U .005 υ. 04 99.56 +
Oe 02 5.3 O.5o Spuren 0.08 0.005 0.U2 - 9i/.29
0.02 5.0 ft er"}
0*51
Spuren υ »19 υ. 005 0.11 99.09 - 0.05
0,02 5.1 0.09 0.10 0*11 0.005 0.03 99.62 0.04
0,17 4,3 .0.54 Spuren ΰ.14 0.009 0.04 98.96 0.07
0.18 4.3 0.31 •Spuren 0.07 0.019 0.02 99.29 0.09
4.1 0.27 Spuren 0.13 0.023 0.02 99.28 0.07
0.19 4,2 0.31 Spuren 0.25 0.008 0.02 99.13 0.07
0.20 4.3 0.35 Spuren 0.03 0.005 0.01 99.38 0.08
C.27 3.2 0.41 Spuren 0.05 0.005 0.02 99.13 0.09
0,51 3.0 0.47 -Spuren 0.03 0.005 0.02 99.09 0.08
0,35 2.9 0.10 Spuren 0.09 0.021 0.02 99.40 +
0.36 2.4 0.05 Spuren 0.08 0.005 •0.05 99.45 0.09
0.41 2.6 0.54 Spuren 0.06 0.005 0.02 98.84 • 0.10
0.67 2*6 0.22 0.10 0.10 0.014 0.01 98.91 +
φ Menge nicht feststellbar
ή· Proljea w-ren gegossen* der Host war gewalzt.
Hiio ersichtlich, liegt trotsbder Anwesenheit äefar mstsrschiecLli eher Prozentsatz von Kchlenstoff9 ^isec und Kupfer des pH-Gleichgeisichte» für die 4 /moden der ersten Gruppe hei + 0.2 τοπ 5.1. la Falle der 5 Anoden der zweiten Gruppe liegt der ßloiehgewichts-pH-:«ert iimsrhalh τοη + 0.1 von 4.2. Ia Talle der 3 Anoden der dritten Gruppe liegt der uleichgewichts-pIi-Wert innerhalb + 0.2 von 3.0. la Falle der
Zum Schreiben vom
fiSXokQlaaosisff bi0h 10
3 Anoden in der Tiartes Gruppe liegt der GLeiofcgeiti GhtepB-Sert innerhalb + OeI von 2.5· Ia Verbindung mit der Tiertes Gruppe ist es interessant m sehen* daB eise Erhöhung des Siliiiuegehaltes »f Ifeer etwa Od36 den Gleiohge*ichts««pB-Wert aieht toandtrs stark beeinflußt.
Tabelle If geigt deutlich« i$B b©ia forhasäfeeela Ten wechselnden Iltagta anderer islemente dor Gleichge.ichtsp'n-i'vert des Elektrolyten durch Kontrolle des Siliziuagehaltes konstant gehalten werden ~kwm* öfter© entmisch© iTntersuehusgsa der elkettfS^tlechen Zusamaiensetzung mit naehfolgender Eorrefe» tür der Lösung werden denn nicht mehr erforderlich.
"Cie genaue - Wirkung von Kupfer ist nicht endgültig festgestellt worden. Es scheint jedoch, daS das Kupfer die Aktirität der Anode erhöbt, vorausgesetzt, daß der Kupferfehalt nicht größer ist als U.l
Mangan und Sisea sollen die KerroeioneheatSndigfceit
Ton Iiekelmodeii erhfihen. der Hmgm- und Eisengehalt seilte äah§r so niedrig witijteglioii gehalten werden«
Iohlenstofff Schwefel, SiXisiuaf Magnesium und Kupfer dürfen demnach de© Anotsawerkstoff nicht in teileMgen Mengen zugesetzt in r den. Um die nützliche •Virkung jedoch dieser Elemente ohne schädliche HeIseirwirfcHngen m erhalten, ist m erforderlich, die prozentuale Zusamme ns e t zung der Nickelanode im wesentlichen innerhalb der gegeben«. Bereiche m halten»
lie Srfimdimg kma sowohl auf gewalzte me auf gegossene Anoden angewandt -«rden#

Claims (3)

  1. Zum schien vom 22,9· 1950» M PatentantBeldune ρ 50 579 ?Ia/40o D BlaU Anlage
    Sto iiOJid Mekel Coapaiiy limited, SunderlaaA Hou«·, Oisrssoa Street
    EatentaaBproohet De Bickelaaode, dadurch gekennzeichnet, daß si© aus einer
    0,15 bis 0.35 * Ke3&«&» t#ff f 0»0G1 Iiis 0.02 $ Schwefel, 0.01 Ws 0.67 * 0,02 Me 0.15 # MagaeaiWBp 0*0 fei» 0.01 ^ 0.0 bis 0.10 f Eisen« 0.0 Ms 0,10 * Kupfer, Hiokel und Kobalt
    hergestellt Aet ·
  2. 2) . Hiokelanode nach Aaepraoh 1 f dadurch gekenn&eicbnet, daß der
    ^iQJcalgehHlt mindestens 95# beträgt,
  3. 3) . IUekelanode nach den Ansprüchen 1 oder dadurch gekennseieh«
    set, daß sie
    0.20 bis 0.50 φ Xohleiiet off, 0,007 Ms C.01 Jt Schwefel, 0.20 Mi 0.25 jf Silissiua, 0,05 bis 0.07 f Magnesium
    eathllt*
    Λ), Hiokelanode nach federn der roraifgehenden Anspriiohe , dadurch gekennzeichnet, daß sie nicht über 0.005 # Mangan, aioht Uber 0·©5£ Bisen und al cht über 0*04?' Kupfer enthält.

Family

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