DEP0049567DA - Teleskop-Vorderrad-Gabel für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge - Google Patents

Teleskop-Vorderrad-Gabel für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge

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DEP0049567DA
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DE
Germany
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bicycles
telescopic
similar vehicles
front fork
telescopic fork
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English (en)
Inventor
Ernst Bielefeld Kumlehn
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Description

full 1949
Ernst E u m 1 e h n, Bielefeld, Am Güterbahnhof 21
Teleskop - VorderradfetieTung für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge«.
Die Erfindung "betrifft die Vorderradfederung für Fahrräder aller Art und auch solche mit Hilfsmotor, ebenso für Leiehtmotorräder* Teleskop - Vorderradfederungen sind in der Industrie seit längerer Zeit "bekannte Ihre Herstellung erfolgt in der Hauptsache für Motorräder schwerer Bauart * Infolge sehr guter Federeigenschaften ist die Teleskop-Federung sehr geschätzt und findet immer größere Verbreitung»
Bekanntlich federt bei den bisher hergestellten Teleskopfederungen jedes Federbein für sich« Es besteht zwischen beiden Teilen keim andere Verbindung außer der Kabenaeh.se* Daher war die Verwendung, wie schon erwähnt, nur für Räder mit sehr starker Fabenaehse mögliche
Der Sinn der Erfindung soll nun der sein',' Teleskopfederung auch für Fahrzeuge leichterer Bauart, z@B® Fahrräder aller Art, auch solche mit Hilfsmotor und Leichtmotorräder zu verwenden. Um dieses Ziel zu erreichen werden beide Federbeine
durch eine Brücke verbunden,» Durch diese Erfindung ist es nun möglich, die EFebenachse zu entlasten und von den gefährlichen Spannungen zu befreien,' die fast immer zum Bruch der Achse führen» Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Auaführungsbeispiel veranschaulicht® Abb» 1 ist eine Seitenansicht eines Teiles des Fahrrades mit Teleskop - Vorderradfederung mit Schnitt durch ein Federbein*
Abt) ο 2 eine Vorderansicht eines Teiles des Fahrrades mit Teleskop - Vorderradfederung β Im Ausführungsbeispiel "bezeichnen a den Rahmen,' "b das Vorderrad und e die Nabenachse eines Fahrrades, d rechtes und e linkes Federbein* Beide Teile sind durch Stabilisierungsbrüeke f verbunden*
Durch diese Verbindung der Teile d, e und f erhält man wie&ea? eine in sich stabile Gabel* Die Febenaehse c wird dadurch völlig spannungsfrei und kann ohne Gefahr ihren Zweck erfüllen« Dureh zweckmäßige Formgebung der Teile d und e
-■-Γ -. i ·;, . . ■ .- V '■ - ■■ - ' t '■■■"'
wird die herkömmliehe Form der -Feetergabel weitestens gewahrte
Im Federbein d und e befinden sich Haltestift g mit Gewindeplatte h · Der Teil g nimmt gleichzei^ tig Dämpferfedern i und j auf, während die Gewindeplatte h die Hauptfeder k träg^e : Standrohr 1 ist mit dem Gabelkopf m
verbunden und nimmt dureh Druckschraube η die
Gewichtsbelastung des Fahrrades auf.· Der Teil η
ist im Gabelkopf drehbar und durch Stift ο gegen
Herausdrücken gesicherte
Durch Drehen an der Druckschraube η wird die Mutter welche in der Hauptfeder k festsitzt $ nach oben oder unten, verstellte Somit kann die Spannung der Hauptfeder k "beliebig verstellt werden*
Da die Belastung des Fahrrades oft wechselt und die Beschaffenheit der Straße sehr verschieden^ istj ist diese Anordnung von großer Bedeutung·
Außergewöhnlich starke Stöße nach unten oder o"ben
werden dureh die Zusatzfedern j und i aufgenommen*
Durch Einziehen des Endes des Standrohres 1 auf den Durchmesser des Haltestiftes g wird ein Herausgleiten der Federbeine beim Demontieren des Vorderrades verhütet <»
Auf der Zeichnung befindet sieh die Teleskopgabel in der unteren Endstellungι die beim Auf- und Abfedern frei nach außen tretenden GIeitflächen des Standrohres 1 werden durch Schutzrohr q verdeckte

Claims (4)

4 - Patent-Α ns ρ r ii c h e: -Ί ι H-
1) · Teleskopgabel für Fahrräder und ähnliche Fahrzeuge ? auch solche mit Hilfsmotor und Leichtmotorräder , gekennzeichnet dadurch s daß "beide Federbeinej die verbunden sind* beispielsweise durch eine Brücke f V
J 2)φ Teleskopgabel nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß durch die äußere Formgebung der Federbeine die herkömmliche Form der Fahrradgabel weitestens erhalten ist*
3) β Teleskopgabel nach Anspruch 1 — 2$ dadurch gekennzeichnet', daß di£. Vorspannung der Hauptfeder k nach Belastung verstellt werden kanne
4) Φ Teleskopgabel nach Anspruch 1 - Js gekennzeichnet durch zwei Zusatzfedern i und j# bzw, eine bekannte Ö!rückstoßdämpfung an ihrer Stelle®

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