DEP0049468DA - Glasschmelzhafen - Google Patents

Glasschmelzhafen

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DEP0049468DA
DEP0049468DA DEP0049468DA DE P0049468D A DEP0049468D A DE P0049468DA DE P0049468D A DEP0049468D A DE P0049468DA
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Germany
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rinne
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English (en)
Inventor
Franz Uhrmann
Original Assignee
Uhrmann, Franz, Mühldorf
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Description

frana Uörmana in siühldörf ara Inn
•01
öle iirfindung tjosient sich U4IUf die Ausbildung äei OlasslKhäferi, 4Ie in. Hafenofen verwendet werden. Beim Betrieb von Hafenofen ist &a bisher unvermeidbar} dass gewisse Oias» mengen, die im allgemeinen ß bis 5 ;4 des Durchsatzes i)etragön9 über den Hand das Hafan.B treten und auf -31a Herd son).® gelange, Dadurch geht aina entaprechenäe Oiasroenge für die Produktion verloren, weil das auf ti·ie Kardsohie gelangende frtas infolge von Verunreinigungen für.technische Zweck© unbrauchbar wird. Die verlorene Gi asraenge muss von 'ieit zu Zeit 'aus den ülae-' taschen aus ürena abgeso^en werden, Aussördes wird diehard» sohle äurch daa vom Hafen äbl.e.ui'encis öl as qhamisßh. etaric angegriffen» Di© Fo?,go äavon iat, oass die Sohl© aurch ¥©raoh uneben wirö und sich in den Unebenheiten Herciglas aara»iolt, ä83 in weiterer Fo^ge auch in die im Unterbau ciea üfeno angeorvinöten 2ϋ|?β, Kanal,©- und Tiegener&torsn einäringt und "to* Hingen ira Ofenbetrieb v@rurse.cnt«
Das lietertroten von Glas iibar den Hafenrand wir4 beispielsweise beim Oehmelssvorgang durch übermasöiges Schäumen des O-laaes unä durcb üa& sogenannte Blas anlas sen hervorgerufen. Auch "beim ßescbiaicen. äer Häfen mit Gi aßsrohstoffan tKSstaiu die Gefanr, dass {*eschmolgenö Glasmasse äurch Binaiillcen u®s !'©häuften öeraengekegels ntjer dec. Haienrana gedrängt■■ wiräe- Beim Ausarbeiten des Hafens ist m unvermeidlich, 4ass gewisse Ilen»
gen G1 as von ian Olasentri&hmegeratem 'aber den Hafenrand gasogen, ■w&räen und ebenfalls auf die Herdsolile gelassen» Sciäliesslioii kann durcli Bildung von Hissen uM Sprüngen in der Hafermanä oder durch Beschädigungen des Hafenrandes. axe Bildung von Herds'* as auftreten.
Die irfinäurig-139SWBCiCt5 diese üebelstand© auszuschalten und dadurch άβη Betrist von Haf enüf en wasentl ich au verein-* Aachen und wirtschaft!io'üöjr zu gestalten. i)ias wird g var1 iagenäsr Erfindung dadurch erreicht, dass an-der Bus yMB>m des Classc'anielshiifena eine ringsuai Iauianae, nilt Ablauf versehen© ■ Sans si rinne 'für das· 'über den HafenraM tretende .Glas angeordnet ist. ü^i-ein^r bevorzugten AüafiiliruiigsiOna. 4er Srfinaimg sind am Umfang dsr Samrne"!.rinne verteilt mehrere vorgsssnen, ijsispleTsweiae drei, uns je IHO0. versetzte iu lcsr^es» ösr siae Auslauf wira Jeweils dem Clutloch s ''JB. als Häfen in der R%6! mit siser !ieigung'aiir. Arbeit soffiiuag auf einer QuarasandDettung stehen, wird au? diese weise samtlichas über d,sn-Hafenrand tretende Glas in der Rinns .gesammelt und ia schmelzflüssig©?*! Zustand durch den dem Glut loch sugswa.iiöten i^iauf abgöführt·
^rrinaungsgemdss ist ein unter den jeweils be&utsten Ueberlauf z-\i stellender Olassaimieltiagal 'vorgaöehen, /der im Clutloch JPlsitss findet uad naob auseen durch αίβ tibliche Vors et ζρτ at te aus ßmmotte abgeschirst ist, bu welcher noch eine weitere Isol isrplatte treten kann.·
Die Saüirne]rinne wirä einsiuckig· sit aes Olashafen τοπ schräg ansteigendes. Auskragung der Ausssen®aa& gebildet9
deren Ooerssite -zweokmääsig so ausgebildet ist» dass dies© ausses, ©ine einwärts geneigte Biagaoiiö .uaä anscaliessend ein» die Sa^melriüü® öildenae Bingnut aufweist, deren senicreelite limeawaM mit-übt Aussenwaad des Hafens flticftfcet* k& dea' Ueber laufsts11 ea der ctem&et riimö sinä sweckmässig ausnehmungen a der Unterseil© ier /iusicraguug fur dan Jinsüiiiiö Sea ülas
weitere Merkmale and forteile der Erfinaung erg.Q'bisa sicto. aus der folgenden Beschreibung ass in der Zeichnung aar
i'lg, 7 ist sin aaiiüröclitör Satmitt duraö die eise s ufenberäss''und den darin aufgestellten Glaascbae
?ig* ä ist aia wagerecbter Schnitt sturüli äen. G-lasfeiafea una die TUagrnausr äea OiTaas nach der Linie Ii-XI in.Fig-. 1«
üer rfai'enoten DSEteht m "b@lsari.Eter leise aus dem Unter-"bau.! mit der Hei^isohlö a und dsm ofeDgawdlbe S? eias sich ms£ die aiagaauer 4 stütat» S1Ur jaden üafaa ist ein Aroeitslooh und ein. Glutlooh 6 Yorgesaiisiu
Jar iJ-TassciiiBelslaaiOii 7 steht mit seiasia ebenen Boäea auf einer leicüt nach aussea geneigten. ^uLarzs&adbettung öe 3rf inäuagssöiaass ist an äer Ausserswaiüä eine sölirag ans Auskragung 9 eiastiiokig mit-des Haien ausgebildet· iiie stit© äer ,4uekr"a.guiig wiru von einer einwärts, gsnsigtes ZQUQ-10 und aiischi.iesseaö von einer Hisgnut 11 gebildett äeren. seSK.rechts innenwand in äie lusseiiwanä. 12 ues Hafens üi
Bei asm gezeichnetes Ausführungst>eispiöl sind drei Auslaufe ■ 1& fir die Bingnut 1.1 vorgeseüen» deren SöüIsü ©twas
als die' Sohle der von der Bingnut Il gebildeten Samaei-
rinne» Daeurcö ist gewann ©1st et, dass das αϊ as stets nur aus äem Auslauf 13 abläuft, welcher-dem Glut Io eh
.Huf &@m. Boä@n äes -G-I ut Io ones 6. steht ein ölas ■]4, dessen Hand unter öle Auskragung 9 greift-, welche zu sea 'Zweck bogenförmige Ausnehmungen 15 unterimlls der Ausl 15 aufweist. An. jäileiB Auslauf ist eine Käse 16 zur firle rui^ ass» liütropföns ■ äer gescomolEenen Glasmasse vorgeseHea»
Des -GI uti ocii 6 feann äürch. eine Vo-rsetapiatt-e'17 unü durch eine weitere .Isolierplatte 18 abgeschlossen werden«
DIq -Erfindung feswir^t, öass sämtliches O-lass das an; einer beliebigen Steile Über den Hafenranl fliessts iß'üer äatamei« riime T v. auf gefangen und ciurch den jeweils dem Glut Io cn 6 zugekehrten Ablauf IS in aen Sataraeltiegel 34 geführt wird, Uabei -ist es ,gleiaügültig, durch welche äiafluase 4as Glas zum Ue'berfi.iessen gebracht wird. Auch das während 4er Ausarbeitung aes Malens 7; von 'sen Giasentnahiii-swsrkseugen abfli@ss#nä© Glas gelangt g.T* in tie . öamraei rinn© 11 und-a*T- unmittelbar in den Dararaeltiegel 14» Beim imrtretsn vou Hafensehaden ober&alb-der Bammel rinne isird a&s aas aera Hafen austretend© Dias ebenfalls van der Qamsis"1 rinns If aufgenommen und. in den iiesgal 14 gslei·· tet.
Aas dem Samraelt-iegöl 14 kann das (J-] as mittels eiQ@r strion· piinlctiört a.og'aäeat©t@n Sciiöpfkeil© 19 unmittelbar- in den G-las·· hafen 7 zurückgegeben sreräen, äa äas aus dem.Hafen, abgelaufen® G-Ias Keinerlei Verunreinigungen aufgenommen hst« -Der Sainmel-11 &&&Ά mit Hilfe einer geeigneten Vorrie&tüng- auca aus'

Claims (1)

Ofen itöaben unä auf elnsi&l entleert weröes* 'Weluse Art &er BntiseröB^ sweokfiässif ansuwenäes ist vmä. wl@-.aas im 3am» ti©! tiegel "fetf iMlic&e (Has- wezterverarbeitet wird* 'best isst siüft its Sin^e!fal "*@ jaach. den BetrieTDsverhältiiiiös^i* Infolge der Jaorsiiiüsg "von mehreren, bsisp-ieispeise örel IS am Umfang der SarameT rinne 11 kann %ei ös Haf ©nsciiaden der SeteslKbafen öurcli g imssr so gestellt weräsn» dass die oe$cbädigte: Stelle sich iii-einer gesohütaten Lage "befindet» dabei a'ösr eiser d@r üfäfoer-lätif1© IS dem αϊ.ütloch sugekehrt ist. Ills f-rfinäun^ kann "bsi GI ässcbmel shäfea ijeliebiger Grcisss •und fQ.m angewanäet werden» Φ asstauungen treten liaaerhait ö.@r 3asim@1 rißne 11 siebt auf,. Ia öas ö?as "bei der in te-r Praxis stets gegntn&nen SBigvmg ues Hafens nach dem Glutloöh fl uftä eio-e genikQBd höbe Temperatur aufweist, solatige ä@r in Betriefe'ist· tsäcfeliciieR Vorteile der 3rfiaäuns' "besteiien in. ä©r g: tos lardgias'biTauiise.Q. und der ä-aäarch vörursao-iit©n sowie in der Wiedergewinnung eines nioöt tiöbeträclit«· liefesn Anteils iss aiasöurcnsatzas. .O-egeniiber dem Hafenoförib©· trieb mit ä^a bisher ge'bräuchl icneft Häfen werden one Srhöbusf. der Le'beD.siausr' der ufesaslag-ejf Verminä^nmg rait aem Bau·, aer Unt.ertial tung unfl dem Bstriefc des Ofens "boadeaen Kosten nnü äaöurcb ©ins ©riifbl icfte-"fertillifimi der Produktion erreicht.
1.) aiasscöiielsbafen für Hafenofen» <ladui*ch
- ty.
is B&rexis<fei
üass an der iUissamans des Haf ens «feine 'ringsum laufende, mit Abi auf versehene S&mme? rinne /tir das über-den Hai1 enrand tretende CJ-Tas angeordnet ist,* Se) C-1 äs-seiiffielshai'en tiacti Anaoruch. 1, dadurcb gekanna dass as Umfang <Ser saaimel rinne/verteil t rselir©re A"
3β) C-!&3Schffi®!.s&a£en nach aen. ilnssrüGham 1 oder E-,· öadurch ge* icamiEeicanet, -dass ©in unter den jeweils 'benu.tE;ten üe"ber* lauf'der Sa^nie-!rinne /Btellliarar GI asaamroel tiegel Arorg©-
C. 'S ;.j ;:, X. i AKj b »
kennteIcnnet* dass aie Baniffis"5. riaae 'einst uck:ig sxt äea GH,as*
QJ/
ftai'ei3 von einer sohräg ansteigend sä Auskragung/der AuBsen* wand ge'Diiast wiräs clersa Oberseite au.asen eine einwärts
eijgte Hingzowt/und ansühliesseaci eine die SaßiOiSX 0
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047
biiaena© Kingnut'aufweist, deren senkrech
ft}
hte inn.en.wand. mit
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ά&τ AuSS(SE1AaIIa m&& Hsfens fluchtet, 5«) G?aasch"joi.abafiEin nacs aen jinsprücheii ι. Ό is- 4S ciaäurch ge kennasiüiünet* äaga an der die Saiamelriime bildenden'Aus·
ft«!
yGtarhall3 äs-r üe'berläüXe Ausnehsiuiiseii^ur den iiiascüiib aes GTassasm®!i.iese1s/vorgesehen. siai.e 6*) ülassciirnelz-hafen nach aen ilnsjjruenen 1 bis -δ, dadurcii geisicMit, aass die sohle dar Ablauie/oöner liegt ala
die So.ble a$r .Sassslrinne
7*} G-Iassume"!Suaisii nacü den jinsDruoiien' I bis- 6$ äaaurca ge-Könnzeiebnet, dass je-äsr ^olaui'/mit. einer Tropi'piSie ausgestattet ist«

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